Verschieben-Auswahl

Mithilfe diese Option können Objekte genau verschoben und positioniert werden.

Anker

Die Ankerposition bestimmt den Punkt des Auswahlrechtecks Ihrer ausgewählten Objekte, das zur eingegebenen, absoluten Position verschoben wird.

Bewegungsart

Absolut

In diesem Modus werden die Werte für die X-und Y-Position verwendet, um den Ankerpunkt des Objekts direkt zu positionieren

Relativ

Wenn diese Option ausgewählt ist, verschieben die in den Feldern für die X-Position und Y-Position eingegebenen Werte das Objekt schrittweise um die eingegebene Distanz von seiner aktuellen Position. In diesem Modus sind die Ankeroptionen nicht relevant und werden daher deaktiviert.

Das Tastaturkürzel M öffnet das Menü Verschieben im interaktiven Modus.

Werkzeugdatenbank

Mit der Werkzeugdatenbank können Sie Ihre Fräser schnell und einfach verwalten und auswählen, dazu verringert sie die Gefahr, dass Sie Aufträge mit falschen Schnitttiefen, Drehzahlen und Vorschüben programmieren. Hier ist es möglich, für eine bestimmte Maschine und ein bestimmtes Material vordefinierte Werkzeuge und Einstellungen (Drehzahlen, Vorschübe, Zustellung usw.) auszuwählen.

Sie können über die Schaltfläche in den verschiedenen Werkzeugpfad-Menüs auf die Werkzeugdatenbank zugreifen. Diese können Sie über die Werkzeugpfad-Registerkarte oder über das Werkzeugpfad-Menü öffnen.

Übersicht

Dies ist eine Übersicht über die Haupteinheiten und -zuordnungen in der Datenbank. In den nächsten Abschnitten finden Sie hierzu weitere Details.

  1. Werkzeuggeometrie-Einheiten (hierarchisch im Baum organisiert).
  2. Materialliste (verwaltet über das Menü Materialverwaltung).
  3. Maschinenliste (verwaltet über das Menü Maschinenverwaltung).
  4. Schnittdatensatz für jede Werkzeuggeometrie. Hierzu gehören die Schnittparameter, die Vorschübe und Drehzahlen. Sie werden für jede Maschine und jedes Material definiert.

Die Werkzeugeigenschaften teilen sich in zwei Kategorien auf,

  1. Werkzeuggeometrie: dies sind die physischen Eigenschaften des Werkzeugs, wie Durchmesser, Spitzenradius usw...
  2. Schnittdaten: hierzu gehören die Schnittparameter sowie die Vorschübe und Drehzahlen des Werkzeugs. Diese Werte sind für ein bestimmtes Material und eine bestimmte Maschine definiert.

Änderungen anwenden

Wenn Sie die Werkzeugdatenbank modifizieren, werden ihre Änderungen nur dann gespeichert, wenn Sie auf OK klicken. Wenn Sie das Werkzeugdatenbank-Fenster über die Schaltfläche Abbrechen verlassen, werden alle Änderungen verworfen, die Sie vorgenommen haben, seit Sie die Datenbank geöffnet haben.

Werkzeugbaum

Der Werkzeugbaum befindet sich auf der linken Seite der Werkzeugdatenbank. Klicken Sie auf die Elemente in der Liste, um über den Abschnitt Werkzeuginformationen im Datenbank-Fenster deren Eigenschaften zu sehen oder zu bearbeiten.

Sie können die Elemente in der Liste nach oben und unten ziehen, um deren Reihenfolge zu ändern, oder sie in Gruppen hinein oder aus diesen hinaus ziehen.

Neues Werkzeug

Erstellen Sie ein neues Werkzeug mit dem Standardnamen für den entsprechenden Typ. Als Standard wird das Werkzeug mit dem ersten verfügbaren Typ erstellt, was Sie jedoch über das Dropdown-Menü Werkzeugtyp zum entsprechenden Typ ändern können.

Werkzeug kopieren

Dupliziert die ausgewählte Werkzeuggeometrie oder Gruppe in der Liste. Wenn Sie ein Werkzeug kopieren, geschieht dies ohne seine Schnittparameter.

Die Schnittparameter können anschließend

  • aus demselben Werkzeug und einem anderen Material kopiert werden.
  • aus einem Werkzeug mit identischer Geometrie für jedes beliebige Material kopiert werden.
  • mit Standardwerten erstellt werden.

Werkzeug löschen

Löscht das Werkzeug sowie alle Schnittdaten für alle Maschinen und Materialien, für das es definiert wurde. Wenn Sie eine Gruppe löschen, löscht dies alle Werkzeuge innerhalb dieser Gruppe auf die gleiche Art.

Neue Werkzeuggruppe

Erstellt eine neue Gruppe in der Werkzeugdatenbank. In diese neu erstellte Gruppe können anschließend Werkzeuge gezogen werden. Alternativ können Sie die Gruppe auswählen und ein neues Werkzeug direkt unter der ausgewählten Gruppe erstellen.

Werkzeuge exportieren

Exportiert ein einzelnes Werkzeug oder eine gesamte Gruppe in eine Werkzeugdatenbank-Datei.

Werkzeuge importieren

Eine Werkzeugdatenbank-Datei kann in die aktuell geöffnete Werkzeugdatenbank importiert werden. Sie haben drei Optionen:

  1. Importieren: Hiermit die jeweiligen Werkzeuge unter der entsprechenden Gruppe (oder als Werkzeug / Gruppe auf der obersten Ebene).
  2. Verbinden: hiermit wird versucht, die eingehende Werkzeuggruppe hierarchisch mit der aktuellen zu verbinden (ohne Rücksicht auf die Auswahl).
    1. Überschreiben: bei zwei ähnlich verschachtelten Werkzeugen, welche dieselbe Werkzeuggeometrie verwenden, überschreiben die Schnittdaten des eingehenden Werkzeugs für die aktive Maschine und das aktive Material die des aktuellen Werkzeugs.
    2. Ohne überschreiben: es wird eine neue Maschine / ein neues Material erstellt, welches die Schnittdaten der eingehenden Werkzeuge enthält.

Werkzeugdefinition

Wenn ein Werkzeug oder eine Gruppe in der Werkzeugliste ausgewählt ist, werden dessen Eigenschaften im Bereich Werkzeuginformation rechts von der Werkzeugdatenbank angezeigt.

Name

Hiermit öffnen Sie das Menü Namensformat, um den Namensvorlage für diesen Werkzeugtyp zu bearbeiten.

Der hier angezeigte Name ist dann ein Ergebnis einer Auswertung der Vorlage im aktuellen Kontext (aktive Maschine, Material und die hierfür definierten Schnittdaten sowie die Werkzeuggeometrie).

Der Name einer Werkzeuggruppe kann direkt über dieses Menü festgelegt werden.

Werkzeugtyp

In der Datenbank können verschiedene Fräser festgelegt werden. Die Änderung des Werkzeugtyps für den Fräser ist gleichbedeutend mit der Erstellung eines neuen Werkzeugs, sodass alle bestehenden Daten für das Werkzeug (falls vorhanden) möglicherweise nicht mehr verwendet werden können.

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V-Bit
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Engraving
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Tapered Ball Nose
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Ball Nose
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End Mill
test
Radiused End Mill
test
Form Cutters
test
Diamond Drag
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Drills

Bemerkungen

Im Bereich Bemerkungen zum Werkzeug können Sie einfach beliebige, zusätzliche Textbeschreibungen, spezielle Anweisungen oder wichtige Informationen speichern, die Sie innerhalb ihrer Werkzeugdefinition benötigen.

Durchmesser

Der Durchmesser des Werkzeugs, entweder in Zoll oder in Millimetern. Die Abbildung des Werkzeugs gibt an, wo das entsprechende Maß genommen wird.

Anzahl der Schneiden

Die Anzahl der Schneiden des Bits. Diese Angabe ist besonders nützlich, wenn Sie das Zerspanungsvolumen berechnen möchten.

Schnittdaten

Die Schnittdaten sind eine Reihe von Parametern, die zwischen verschiedenen Materialien und Maschinen Unterschiede aufweisen können. Dieser Satz von Parametern wird für jede Maschine und für jedes Material festgelegt. Sichtbar ist der Parametersatz für das aktive Material und die aktive Maschine.

The cutting data is the set of parameters which can differ between materials and machines. This set of parameters are defined to be per machine per material. The visible set of parameters are the ones for the active material / machine.

Erstellen / Kopieren

Die Schnittdaten werden für jedes Material und für jede Maschine festgelegt. Wenn die Daten nicht bereits für ein Werkzeug festgelegt sind, können wir sie auf verschiedenen Wegen erstellen:

  1. erstellen mit einigen Standardwerten, die Sie im Anschluss auf Ihre Bedürfnisse anpassen können.
  2. Kopieren desselben Werkzeugs aus einem anderen Material: dieser Ausgangspunkt kann sinnvoll sein, wenn die Härte der Materialien ähnlich ist oder nahe beieinander liegt.
  3. Kopieren von einem anderen (identischen) Werkzeug aus demselben (oder einem anderen) Material.

Bearbeitungstiefe

Die maximale Schnitttiefe eines Werkzeugs. Die Bearbeitungstiefe steuert die Anzahl der Bearbeitungsgänge auf der Z-Ebene, die für einen Werkzeugpfad berechnet werden.

Das Erstellen einer Tasche mit einer Tiefe von 1 Zoll (25,4 mm) mit einem Werkzeug, dass eine Bearbeitungstiefe von 0,25 Zoll (6,35 mm) aufweist, führt beispielsweise zu vier Bearbeitungsgängen für den Werkzeugpfad.

Dieser Wert kann für jede Maschine und jedes Material festgelegt werden, je nach Stabilität der Maschine und der Härte des Materials.

Zustellung

Der Abstand, über den der Fräser beim Räumen einer Fläche fährt. Bei der Rasterbearbeitung beispielsweise fertigt der Fräser entlang der X-Achse, stellt in Y-Richtung zu und fährt anschließend parallel zur ersten Schnittlinie zurück. Je größer die Zustellung ist, desto schneller wird der Auftrag bearbeitet. Dies muss jedoch mit dem zu bearbeitenden Material und dem einzusetzen Werkzeug abgestimmt sein, um sicherzustellen, dass das Werkzeug nicht bricht. Daher kann diese Eigenschaft gemeinsam mit allen anderen Schnittparametern für jedes Material und jede Maschine festgelegt werden.

Bei einer Zustellung von mehr als 50 % des Fräser- oder Spitzendurchmessers fügt die Software automatisch Auslaufbewegungen in den Eckbereichen der Werkzeugpfad hinzu, um sicherzustellen, dass für Offset-basierte Strategien kein Material im Auftrag verbleibt.

Bei der Verwendung von V-Bit-Werkzeugen ändern sich die Zustell-Felder automatisch, um die folgenden Optionen zu verwenden.

Zustellung für den letzten Bearbeitungsgang

Der Abstand, den der Fräser zum Schlichtfräsen fährt. Dieser Abstand ist üblicherweise relativ klein eingestellt, um am Auftrag eine hohe Oberflächengüte zu gewährleisten.

Zustellung zum Räumen

Wird nur verwendet, wenn zum Schruppen entlang eines festgelegten Werkzeugpfads auf mehreren Z-Ebenen ein V-Bit-Werkzeug verwendet wird. Diese Zustellung kann deutlich größer sein als die Zustellung zum letzten Bearbeitungsgang, da das Werkzeug das Material nur grob abträgt. Ein Erhöhen der Zustellung zum Räumen verringert die Bearbeitungszeit, achten Sie aber darauf, dass sie für das zu bearbeitende Material nicht zu groß wird.

Spindeldrehzahl

Rotationsgeschwindigkeit des Werkzeugs, angegeben in Umdrehungen pro Minute.

Vorschubgeschwindigkeit

Die Oberflächen-Schnittgeschwindigkeit, mit welcher der Fräser im Material bewegt wird. Wird in Distanz pro Sekunde oder pro Minute angegeben.

Eintauchgeschwindigkeit

Die Schnittgeschwindigkeit, mit welcher der Fräser vertikal in das Material gefahren wird, oder die Geschwindigkeit während des Schrägeintauchens. Wird in Distanz pro Sekunde oder pro Minute angegeben.

Material / Maschine

Die Vorschubgeschwindigkeit und die Eintauchgeschwindigkeit, die Sie verwenden, variiert in Abhängigkeit vom zu bearbeitenden Material und dem zu verwendenden Werkzeug.

Zerspanungsvolumen

Das berechnete zur Zerspanungsvolumen auf Grundlage der eingegebenen Werte für die Anzahl der Schneiden, der Drehzahl der Spindel und der Vorschubgeschwindigkeit. Es wird angezeigt, damit sie es einfach mit den vom Hersteller empfohlenen Zerspanungsvolumen vergleichen können.

Maximale Brenngeschwindigkeit

Dies ist die maximale Geschwindigkeit, bei der das Werkzeug mit 100 % Leistung das Material noch brennt. Dieser Wert wird nur zu Simulationszwecken verwendet. Er sollte auf Ihren Laser und Ihr Material kalibriert sein. Ein größerer Wert führt dazu, dass der simulierte Werkzeugpfad dunkler erscheint.

Sie benötigen Zugriff auf das Lasermodul, um Laser-Werkzeugpfade zu erstellen und zu simulieren.

Werkzeugnummer

Dies ist die Nummer des Werkzeugs, das sie zum fertigen ihres Auftrags benötigen. Wenn Sie eine CNC-Maschine mit einem automatischen Werkzeugwechsler (ATC) verwenden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass das richtige Werkzeug, das zum Fräsen des Auftrags benötigt wird, sich an der richtigen Position im Karussell befindet.

Für jede Maschine

Dieser Parameter muss nur für jede Maschine festgelegt werden und wird daher zwischen den Materialien geteilt (im Gegensatz zu anderen Schnittparametern, die für jede Maschine und jedes Material festgelegt werden).

Material- und Maschinenverwaltung

Der Abschnitt Schnittparameter / Vorschübe & Drehzahlen in den Werkzeugeigenschaften wird für die ausgewählte Maschine und das ausgewählte Material festgelegt. So können Sie Ihre Werkzeuge mit verschiedenen Werten für jedes Material und jede Maschine einrichten und je nach Material, dass sie für den aktuellen Auftrag verwenden, einfach zwischen diesen wechseln.

Material

Das Kombinationsfeld wird verwendet, um das aktive Material zu wechseln. Dies ist auch über das Menü Materialverwaltung möglich, indem Materialien hinzugefügt, entfernt oder bearbeitet werden können.

Maschine

Das Kombinationsfeld wird verwendet, um die aktive Maschine zu wechseln. Dies ist auch über das Menü Maschinenverwaltung möglich, indem Maschinen hinzugefügt, entfernt oder bearbeitet werden können.

Online-Werkzeugdatenbank

Die Werkzeugdatenbank kann gespeichert und mit Ihrem Portal-Konto verbunden werden, sodass Sie aus einer anderen Installation jederzeit darauf zugreifen können. Hierfür muss Ihre Software an ihrem Portal-Konto angemeldet sein. Anschließend kann die Datenbank bei Bedarf hochgeladen / heruntergeladen werden.

Login

Loggen Sie sich im Portal ein, um auf die aktuell gespeicherte Werkzeugdatenbank zugreifen und / oder ihre aktuelle lokale Datenbank hochladen zu können.

Download

Laden Sie die auf ihrem Portal-Konto gespeicherte Werkzeug Datenbank herunter, um ihre bestehende lokale Werkzeugdatenbank mit dieser zu ersetzen. Dies kann verwendet werden, wenn Sie wissen, dass sich eine aktuellere Version online befindet.

Upload

Wenn Änderungen an der Werkzeugdatenbank vorgenommen wurden, können Sie diese hiermit auf Ihr Portal-Konto hochladen, sodass Sie diese von jedem anderen Ort, der mit demselben Portal-Konto verbunden ist, herunterladen können.

Verwenden von Formfräsern

Sie können der Werkzeugdatenbank Formfräser hinzufügen, sodass Sie zu Kantenprofilierung und für dekorative Schnitzereien branchenübliche Profil- und Viertelkreisfräser sowie benutzerdefinierte Formen verwenden können.

Auf den folgenden Bildern sehen Sie Beispiele für diese Art von Fräsern und die Art von Schnitten, für die diese verwendet werden können:

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Round-over
test
Ogee
test
Profile Cutting Strategy with Form cutter

Benutzerdefinierte Formfräser

Zeichnen sie die rechte Seite der Fräsergeometrie maßstabsgerecht im 2D-Fenster, bevor sie die Werkzeugdatenbank öffnen. Verwenden Sie Werkzeuge zur Knotenbearbeitung, um Bögen, Kurven usw. zu erstellen.

Geometrie

Zeichnen Sie nur die rechte Seite der Fräsergeometrie in der korrekten Größe und dem korrekten Maßstab, wie im Bild unten gezeigt. Die Form kann eine Kombination aus Linien, Bögen und Bézierkurven sein.

Wählen Sie den Vektor, öffnen Sie danach das Menü Werkzeug Datenbank und erstellen Sie ein neues Werkzeug. Setzen Sie dessen Typ anschließend auf Formwerkzeug.

Die ausgewählte Geometrie wird importiert und im Fenster wird ein Profil angezeigt. Benennen Sie den Fräser sinnvoll. Geben Sie die Schnittparameter ein - Drehzahlen und Vorschübe für die verschiedenen Materialien, die Sie definiert haben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche anwenden / OK, um den neuen Fräser in der Datenbankliste zu speichern, sodass er jederzeit verwendet werden kann.

Laser-Modul

Hinweis

Das Laser-Modul ist als kostenpflichtige Erweiterung der Software erhältlich. Die Funktionen sind in der Standardausführung nicht enthalten.

Das Laser-Modul ist eine kostenpflichtige Erweiterung für Aspire mit den folgenden zusätzlichen Funktionen:

  • Die Möglichkeit, Werkzeugpfade zum Laserschneiden und -auftragen hinzuzufügen
  • Die Möglichkeit, Laserbild-Werkzeugpfade zu erstellen
  • Die Möglichkeit, einen Laser-Werkzeugpfad zu simulieren

Wenn Sie einen Lizenzcode für das Lasermodul besitzen, kann es über den Menüpunkt Hilfe > Lizenzcode eingeben installiert werden. Geben Sie den Lizenzcode in das entsprechende Feld ein. Das Feld "Lizenziert für" muss nicht geändert werden.

Um die Funktionen zu aktivieren, müssen sie die Software neu starten.

Werkzeugpfad zum Laserschneiden und -auftragen

Der Werkzeugpfad zum Laserschneiden und -auftragen wird verwendet, um Formen auszuschneiden oder Bereiche hervorzuheben.

Ausschnitte können die Schnittfuge oder Breite des Laserstrahls berücksichtigen, um das genaue Innen- oder Außenmaß der gewählten Vektorformen aufrecht zu erhalten. Die Formen können auch mit Streifen oder Schraffuren gefüllt werden, um einfache Schattierungen zu erstellen.

Laserbild-Werkzeugpfad

Der Laserbild-Werkzeugpfad verwendet den Laser und graviert durch Variationen der Leistung des Laserstrahls eine Kopie der ausgewählten Bitmap auf die Oberfläche Ihres Materials.

Simulieren von Laser-Werkzeugpfaden

Wie alle anderen Werkzeugpfade können auch Laser-Werkzeugpfade simuliert werden. Bei Laser-Werkzeugpfaden trägt die Simulation jedoch kein Material ab, sondern markiert die Oberfläche des aktuellen Simulationsmodells. Diese Markierung soll die Verkohlung des Materials simulieren, wenn es durch den Laser verbrannt wird.

test
Burn Rate 50
test
Burn Rate 100
test
Burn Rate 200

Durch die zahlreichen Kombinationen von Laser, Intensität, Material und Vorschub ist es erforderlich, die Simulation so zu kalibrieren, dass deren Ergebnis den realen Ergebnissen entspricht. Diese Kalibrierung kann durch die Anpassung der Brenngeschwindigkeit eines bestimmten Werkzeugs kalibriert werden. Dies ist die maximale Geschwindigkeit, bei welcher das Werkzeug, wenn es mit 100 % Leistung betrieben wird, das Material noch verbrennt. Dies bedeutet, dass ein höherer Wert den simulierten Werkzeugpfad dunkler erscheinen lässt. Dieser Wert kann in der Werkzeugdatenbank eingestellt werden. Wir empfehlen Ihnen, eine einfache Datei mit den Einstellungen für Material und Leistung zu schneiden, die Sie üblicherweise verwenden, und anschließend die maximale Brenngeschwindigkeit so anzupassen, dass die maximale Brenngeschwindigkeit dass die Simulation Ihren erzielten Ergebnissen entspricht.

Postprozessor für Laser anpassen

Um eine Steuerung des Lasers zu ermöglichen, sind im Postprozessor neue Postprozessor-Blöcke verfügbar. Diese sind:

  • JET_TOOL_ON - Ausgabe, sobald der Werkzeugpfad ein Einschalten des Lasers erfordert
  • JET_TOOL_POWER - Ausgabe, sobald der Werkzeugpfad eine Änderung der Laserleistung erfordert
  • JET_TOOL_OFF - Ausgabe, sobald der Werkzeugpfad ein Abschalten des Lasers erfordert

Weiterhin ist eine weitere Variable POWER verfügbar, die verwendet werden kann, mit der geregelt werden kann, wie die Leistung ausgegeben wird.

Um also Ihren Postprozessor auf Ihren Laser abzustimmen, müssen Sie als erstes entscheiden, wie Ihre Steuerung auf diese Ausgabebefehle reagieren soll. Wir möchten dies anhand eines echten Beispiels des GRBL-Posts veranschaulichen:

Als erstes müssen wir entscheiden, wie die Leistung ausgegeben werden soll. Bei diesem Post möchten wir, dass die Leistung zwischen 1 und 1000 liegt, der Werkzeugpfad jedoch gibt die Leistung als Prozentwert zwischen 1 und 100 aus. Wir müssen der Leistung also ein Multiplikatorfeld von 10 vergeben, indem wir dem Postprozessor-Ausgang die folgende Zeile hinzufügen:

VAR POWER = [P|C|S|1.0|10.0]

Das Feld "10.0" am Ende ist der Multiplikator.

Als nächstes müssen wir entscheiden, wie die 3 neuen Blocktypen verarbeitet werden sollen. Zum Einschalten des Lasers müssen wir einen M4-Befehl ausgeben, also fügen wir folgendes hinzu:

+---------------------------------------------------

+ Befehlsausgabe, wenn der Strahl eingeschaltet wird

+---------------------------------------------------

begin JET_TOOL_ON

"M4[P]"

Zum Abschalten des Lasers müssen wir einen M5-Befehl hinzufügen:

+---------------------------------------------------

+ Befehlsausgabe, wenn der Strahl eingeschaltet wird

+---------------------------------------------------

begin JET_TOOL_OFF

"M5"

Um schließlich die Leistung selbst für GRBL einzustellen, geben wir lediglich die Leistung aus:

+---------------------------------------------------

+ Befehlsausgabe, wenn die Leistung des Strahls geändert wird

+---------------------------------------------------

begin JET_TOOL_POWER

"[P]"

Dies soll auch geschehen, wenn wir eine Vorschubbewegung ausführen. In diesem Fall geben wir auch die Leistung aus. Hierfür aktualisieren wir die Blöcke FEED_MOVE, um [P] einzufügen:

+---------------------------------------------------

+ Befehlsausgabe für Vorschubgeschwindigkeit

+---------------------------------------------------

begin FEED_MOVE

"G1[X][Y][Z][P]"

Dies müssen wir für sämtliche verschiedenen Vorschubarten durchführen.

Für eine Kompatibilität mit dem Laser muss die Spindelsteuerung des Postprozessors in einen eigenen Postprozessor-Block verschoben (bei Maschinen sowohl mit Laser- und Spindelwerkzeugen) und die neuen Postprozessor-Blöcke für Strahlen mit den passenden Befehlen hinzugefügt werden (Informationen hierzu erhalten Sie im Support-Handbuch Ihres Controllers oder über Ihren Maschinenanbieter).

Zuletzt muss einem Postprozessor die neue globale Dateiaussage LASER_SUPPORT="YES" hinzugefügt werden, damit er innerhalb der Software als Laser-Postprozessor ausgewählt werden kann.
Diese Aussage wird nur Postprozessoren zum allgemeinen Gebrauch hinzugefügt, sobald diese durch den Ersteller vollständig geprüft wurden.

SketchUp-Dateien

SketchUp-Dateien mit einer .SKP-Erweiterung (siehe www.sketchup.com) können über den Befehl Datei ► Vektoren importieren... aus der Menüleiste oder das Symbol zum Importieren von Vektoren im Zeichnung-Reiter als 2D-Daten importiert werden, die zur Bearbeitung innerhalb einesAspire-Auftrags geeignet sind. Um Daten von einer SketchUp-Datei zu importieren, müssen Sie bereits einen Auftrag erstellt oder geöffnet haben, in denen Sie die Daten importieren möchten.

Da ein SketchUp-Modell üblicherweise eine 3D-Wiedergabe des Teils ist, bietet Ihnen der SketchUp-Importer einige Optionen, mit denen sie beginnen können, das Modell zu fertigen.

Wir möchten mithilfe des links abgebildeten SketchUp-Modells die beiden Hauptmöglichkeiten veranschaulichen, wie das Modell importiert wird.

Das in den Screenshots dargestellte Modell ist ein Schrank, der nach der Anleitung auf der Fine Woodworking-DVD 'Google SketchUp guide for woodworkers: The Basics' gefertigt wurde, welche über die Fine Woodworking-Website auf www.finewoodworking.com erhältlich ist. Zwischen Vectric und Fine Woodworking besteht keine Verbindung, wir verwenden lediglich Screenshots des konstruierten Modells und folgen ihren Tutorials, um den Importvorgang eines SketchUp-Modells zu veranschaulichen.

Layout importierter Daten

Im ersten Abschnitt gibt es zwei Hauptmöglichkeiten, wie die Daten aus dem Modell importiert werden, 'Explodierte flache Darstellung' und 'Drei Ansichten - Vorderansicht, Draufsicht, Seitenansicht', wie unten dargestellt.

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Exploded Flat Layout
test
Three Views - Front, Top, Side

Explodierte flache Ansicht

Diese Option richtet jedes Bauteil im Modell flach und breit zum Spannen aus.

Sobald diese Option ausgewählt wurde, erhalten Sie auch eine Reihe von Unteroptionen.

Ausrichtung des Teils

In diesem Abschnitt wählen Sie aus, wasAspire als Oberseite der jeweiligen Bauteile ansehen soll.

Automatische Ausrichtung

Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Seite mit der größten Oberfläche, gemessen an der Außenkontur (d. h. ohne Bohrungen usw.) als Oberseite angesehen und das Teil wird automatisch so gedreht, dass diese Fläche auf der Z-Ebene nach oben weist. Bei Modellen, die aus Platten gefertigt werden, bei denen keine Merkmale an bestimmten Oberflächen auf der Oberseite liegen müssen (beispielsweise Taschen), funktioniert diese Strategie sehr gut.

Nach Material ausrichten

Mit dieser Option kann der Benutzer die Ausrichtung jedes Teils im Modell eindeutiger steuern. Innerhalb von SketchUp kann der Benutzer die Oberfläche jedem Bauteil/jeder Gruppe ein Material/eine Farbe nach Wahl zuweisen, um anzugeben, welche Oberfläche beim Import des Modells als Oberseite angesehen werden soll. Wenn diese Option ausgewählt ist, wählen Sie einfach aus der Dropdown-Liste das Material, das verwendet wurde, um die Oberseite zu kennzeichnen. Wenn im Modell ein Teil gefunden wurde, dessen Oberseite nicht das angegebene Material aufweist, wird dieses Teil ausgerichtet, indem die größte Oberfläche als Oberseite angesehen wird.

Abstand zwischen Teilen

in diesem Feld kann der Benutzer einen Abstand zwischen Teilen angeben, wenn diese das erste Mal importiert werden. Nach dem Import können die Optionen zum Verschachteln innerhalb von Aspire verwendet werden, um die Teile kontrollierter und über mehrere Blätter anzuordnen.

Drei Ansichten - Vorderansicht, Draufsicht, Seitenansicht

Mit dieser Option erstellen Sie aus Ihrem SketchUp- Modell eine Anordnung im Stile einer „Ingenieurszeichnung“, wie im Screenshot unten dargestellt.

Die Größe des Modells wird erhalten und es ist recht einfach, aus den verschiedenen Ansichten Maße für die Teile, die sie fertigen möchten, aufzunehmen. Die Farben der dargestellten Linien werden den Farben der originalen SketchUp-Schichten entnommen, auf denen sich die einzelnen Teile befinden.

Erstellen von Kreisen / Bögen

SketchUp erhält für die Grenzen der Teile nicht die wahren Informationen zu Bögen oder Kreisen aufrecht. Dies wird bei der Fertigung zum Problem, da die 'polygonale SketchUp-Wiedergabe zu sehr schwachen Bearbeitungsergebnissen führen kann. Daher bietet Aspire die Option, Kreise und Bögen in importierten Daten wiederherzustellen.

test
Options Checked ✓
test
Options Unchecked

Der Screenshot oben links zeigt das Ergebnis, wenn ein Teil mit einer verrundeten Ecke und einer Bohrung importiert wird, ohne diese Optionen auszuwählen. Die 'Verrundung' besteht aus einer Reihe von Geradensegmenten und die runde 'Bohrung' ist tatsächlich ein Polygon aus geraden Linien.

Der Screenshot oben rechts zeigt das gleiche Teil, bei dem beide Optionen ausgewählt wurden ✓. Die 'Verrundung' besteht nun aus einem glatten Bogen und die runde 'Bohrung' besteht nun aus Bögen anstatt aus Geradensegmenten. Beide Merkmale lassen sich in dieser Form sauberer fertigen.

Zu importierende Daten

Ein SketchUp-Modell enthält oft Teile, die Sie nicht fertigen möchten (beispielsweise Scharniere, Knöpfe usw.), oder Daten, die aus Materialien mit verschiedener Dicke gefräst werden. Daher müssen verschiedene Teile in verschiedene Aspire-Aufträge importiert werden. Damit Sie über alle Importe die Kontrolle behalten, können Sie über diesen Menüabschnitt auswählen, nur Teile des Modells auf bestimmten Layern zu importieren.

Um nur Daten aus ausgewählten Layern zu importieren, wählen Sie die Option 'Sichtbare Daten aus ausgewählten Layern importieren' und klicken Sie auf das Kontrollfeld neben den entsprechenden Layern, um festzulegen, dass Sie Daten von diesem Layer importieren möchten. Beachten Sie, dass die Anzahl der Teile auf jedem Layer neben dem Layer-Namen angegeben ist.

Es ist ganz einfach, innerhalb von SketchUp verschiedene Teile des Modells verschiedenen Ebenen zuzuweisen, um den Importprozess in Aspire zu unterstützen. Im folgenden Screenshot sehen Sie das Ergebnis, wenn aus dem Beispiel nur die Ebene 'Tür' importiert wird.

Handhabung von Bauteilen / Gruppen

In diesem Abschnitt des Formulars erhalten Sie erweiterte Möglichkeiten, festzulegen, wie 'Teile' innerhalb von SketchUp erkannt und während des Imports behandelt werden.

Importierte Teile gruppieren

Diese Option ist normalerweise für alle Modelle, mit Ausnahme der einfachsten, ausgewählt, da so jedes 'Teil' nach dem Import einfach ausgewählt, bewegt und verschachtelt werden kann. Um einzelne Merkmale zu fertigen, müssen Sie die Gruppierung der importierten Daten nach dem Verschachteln usw. wieder aufheben. Standardmäßig behandelt Aspire jede SketchUp-Gruppe / jedes SketchUp-Bauteil als einzelnes Teil, ES SEI DENN, es enthält andere Gruppen oder Bauteile. In diesem Fall wird jede Gruppe / jedes Bauteil auf der untersten Ebene als separates Bauteil behandelt.

Bei Elementen, die Sie in Gruppen belassen, können Sie die Gruppierung jederzeit auf die übliche Weise aufheben.
Wenn sie die Option aus dem Menü der rechten Maustaste verwenden, die Gruppierung aufzuheben und die ursprünglichen Objektschichten wiederherzustellen, (was auf dem Symbot uder dem Shortcut Udie Standardoption ist), platziert die Software die nicht gruppierten Merkmale zurück auf deren ursprünglichen Ebenen, auf denen sie in SketchUp erstellt wurden.

Mit zwei Unterstrichen (__) beginnende Bauteile behalten

Bei einem komplexen Modell, welches aus anderen Gruppen / Bauteilen bestehende 'Teile' enthält, ist es eine größere Aufgabe, diese Teile für Aspire zu bezeichnen. Beginnen Sie hierzu die Namen der Gruppen / Bauteile, die als ein Teil behandelt werden sollen, mit __ (zwei Unterstrichen). Wenn Sie beispielsweise das Modell eines Autos bearbeiten und Sie möchten, dass Felge, Reifen und Radmuttern jeweils als ein einzelnes Teil behandelt werden, obwohl die Felge, der Reifen und die anderen Teile separate Bauteile darstellen, gruppieren Sie die Teile und benennen sie in SketchUp beispielsweise mit "__Radgruppe". Würde dieses Modell dann importiert und Aspire erreicht die Gruppe / das Bauteil mit einem Namen, der mit __ beginnt, würde es alle folgenden Kind-Objekte dieses Objekts behandeln, als seien sie dasselbe Teil.

Außenbegrenzung ersetzen (nur für flache Aufträge!)

Es gibt eine Art, mit SketchUp zu 'bauen', bei der einzelne 'Teile' aus verschiedenen Bauteilen zusammengesetzt werden, die aneinander 'gestoßen' werden. Im folgenen Schreenshot sehen Sie solch ein Bauteil.

Dieses Objekt besteht aus vielen kleineren Bauteilen, welche die Laschen auf der Oberseite, die Verbinder an den Enden und die Stütze an der Unterseite abbilden, wie Sie im Folgenden sehen können.

Obwohl wir diese Konstruktion beim Import als ein einzelnes 'Teil' betrachten können, indem wir die Benennung mit __ (zwei Unterstriche) beginnen, ist das importierte Teil nach wie vor schwer zu fertigen. Im folgenden Screenshot wurde das Teil in Aspire importiert, ohen die Option 'Äußere Grenzen ersetzen' auszuwählen ✓. Die Gruppierung des Teils in der Abbildung wurde aufgehoben und ein Mittenvektor wurde ausgewählt.

Wie Sie sehen können, besteht die äußere Begrenzung aus getrennten Segmenten für jedes 'Merkmal'. Aspire kann daraus zwar eine äußere Begrenzung für Vektoren erstellen, dies kann jedoch sehr zeitaufwändig sein, wenn die Aufgabe manuell ausgeführt werden muss. Wenn die Option 'Außere Begrenzung ersetzen' für jedes Teil ausgewählt wurde, ✓ versucht Aspire eine einzelne äußere Begrenzung zu ersetellen und alle Vektoren zu löschen, die Teil dieser Begrenzung waren. Im folgenden Screenshot sehen Sie das Ergebnis, wenn dieselben Daten importiert werden, die Option jedoch ausgewählt ist ✓. Diesmal wurde die Gruppierung aufgehoben und der äußere Vektor ausgewählt.

Diese Daten sind nun sofort für die Fertigung bereit. Es it wichtig, dass Sie sich der Grenzen dieser Option bewusst sind. Sie kann Ihre Arbeit wesentlich verlangsamen. Das Erstellen robuster Begrenzungen für jedes Teil erfordert sehr viel Rechenleistung. Jedes Merkmal, das mit der Begrenzung über eine gemeinsame Kante verfügt, wird gelöscht. Hätten die Laschen an der Oberseite dieses Teils 'dünner' gefertig werden sollen, wäre diese Herangehensweise ungeeignet gewesen, da die Unterkante der Laschen entfernt worden wäre.

WICHTIG

Die neuen Funktionen unterstützen sehr viele SketchUp-Benutzer dabei, die Arbeitszeit von einem SketchUp-Modell zu einem spanbaren Teil mithilfe der Vectric-Software dramatisch zu verkürzen. Obwohl diese Optionen Ihnen eine Reihe von nützlichen Werkzeugen an die Hand geben, ist es dennoch wichtig zu wissen, dass in vielen Fällen eine weitere Bearbeitung notwendig ist, bevor das Teil bereit ist, um darauf Werkzeugpfade zu erstellen. Wenn Sie die Optionen und deren Funktionsweise verstehen, können Sie in SketchUp Teile mit diesem Hintergrundwissen gestalten und dadurch nach dem Import der Daten die Fertigungszeit minimieren.

Hinweis

SketchUp-Dateien öffnen sich nur in der gleichen Bitzahl, die Sie auch für Ihre Software verwenden, z. B. öffnet sich eine Datei, die in einer 32-bit-Version von SketchUp gespeichert wurde, nur in einer 32-bit-Version der Software.

Guss-Werkzeugpfad

Dieses Symbol öffnet das Menü-Werkzeugpfad. In diesem Menü können Sie aus einer Führungsschiene und einem Profil einen Werkzeugpfad erstellen. Das Ergebnis der Fertigung des Werkzeugpfads ist die Extrusion des ausgewählten Querschnittsprofils entlang der zuvor ausgewählten Führungsschiene. Auch wenn streng genommen das Ergebnis dieses Vorgangs eine 3D-Form ist, wird es als 2,5D-Werkzeugpfad klassifiziert, weil es kein 3D-Modell verwendet.

Werkzeugpfad-Position

Nun müssen Sie die Werkzeugpfad-Position innerhalb des Materials bestimmen. Die Z-Höhe des Werkzeugpfads wird über die Höhe des ausgewählten Querschnitts festgelegt. Sie können den Werkzeugpfad interaktiv positionieren, indem Sie den Schieberegler ziehen, oder Sie können in die Bearbeitungsfelder genaue Werte eingeben.

Hinweis

Wenn der von Ihnen ausgewählte Querschnitt höher als die Materialdicke ist, müssen Sie im Menü Materialeinrichtung die Materialdicke ändern, um diese an die Profilhöhe anzupassen, oder Sie mmüssen das Menü verlassen und die Höhe des Querschnitts-Vektors bearbeiten, den Sie zur Erstellung des Guss-Werkzeugpfades verwenden, sodass dieser in den Materialblock passt.

Auswahl der Führungsschiene

Wählen Sie aus der 2D-Ansicht die Führungsschienen für den Werkzeugpfad, denen das Profil folgen soll, das Sie extrudieren möchten. Sie können mehrere Führungsschienen auswählen. Der zuletzt ausgewählte Vektor ist das Profil, dass Sie extrudieren.

In der 2D-Ansicht wird ihr Schienenvektor nun orange eingefärbt. Der Startpunkt wird mit einem grünen Quadrat markiert, genauso wie die Pfeile entlang des Vektors, welche die Richtung anzeigen.

Die Richtung und der Startpunkt entsprechen möglicherweise nicht ihren Wünschen. Die Richtung (und bei einem offenen Vektor die Position des Startpunkts) können Sie ändern, indem Sie iin der 2D-Ansicht mit der rechten Maustaste auf den Vektor klicken und die Option auswählen.

Die Schaltfläche im Menü kann jederzeit verwendet werden, um Ihre aktuelle Auswahl zu leeren; mit dieser Funktion wird die Auswahl der Führungsschiene und auch Querschnitt, falls dieser bereits ausgewählt wurde, aufgehoben. Dies können Sie verwenden, um die Auswahl zu ändern, ohne das Menü zu verlassen.

Auswahl des Querschnitts

Nachdem Sie Ihre Führungsschienen ausgewählt haben, ist der nächste Schritt, einen Querschnitt auszuwählen, der zum Erstellen der Gussform um die Schiene herumgeführt wird. Der Querschnitt muss eine offene Form sein, damit dies funktionieren kann.

Klicken Sie in der 2D-Ansicht auf den entsprechenden Vektor, um den Querschnitt auszuwählen. Dieser wird mit der Führungsschiene orange markiert und es erscheinen Pfeile und ein grünes Quadrat. Zusätzlich befinden sich nun an der Führungsschiene rote Linien. Diese kennzeichnen die Seite des Vektors, entlang derer die Form geführt wird. Wenn diese nicht korrekt ist, müssen Sie den Führungsschienen-Vektor umkehren, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben wurde.

Die Pfeile und das grüne Quadrat am Querschnitt kennzeichnen die Richtung und den Startpunkt. Der Startpunkt des Querschnitts wird mit dem Startpunkt der Führungsschiene verbunden. Wenn Sie den Startpunkt des Querschnitts ändern möchten, wählen Sie den Querschnitt mit einem Rechtsklick aus und wählen Sie 'Profil umkehren', wie es im Bild unten gezeigt ist. Dies ändert die Richtung der Pfeile, verschiebt das grüne Quadrat und ändert auch das Ende des Querschnitts, das beim Erstellen des Werkzeugpfads effektiv mit der Führungsschiene verbunden ist.

Hinweis

Bei einer geschlossenen Vektorform verbindet sich das Querschnittsprofil immer an der Außenseite der Form. Daher sollte Ihr Führungsschienen-Vektor immer die Innenkante der Begrenzung / Form darstellen, für die Sie den Werkzeugpfad erstellen. Um die Richtung zu ändern, in die der Werkzeugpfad erstellt wird, klicken Sie bei einer Führungsschiene mit geschlossenem Vektor auf die Option 'Führungsschiene umkehren'.

Auswahl eines Werkzeugs

Der nächste Schritt in diesem Menü ist die Auswahl eines Werkzeugs zum Schlichtfräsen der Gussform. Üblicherweise ist dies ein Kugelfräser oder ein konischer Kugelfräser, jedoch ist dies von der Form abhängig, die Sie fräsen möchten. Um ein Werkzeug auszuwählen, verwenden Sie die Schaltfläche , um auf die Werkzeugdatenbank zuzugreifen. Wenn das Werkzeug, dass Sie benötigen, bereits als ausgewähltes Werkzeug angezeigt wird, können Sie die Option Bearbeiten verwenden, um die Werkzeugeinstellungen für diesen bestimmten Werkzeugpfad zu überprüfen und/oder zu modifizieren.

Hinweis

Der erzeugte Werkzeugpfad folgt der Form und Richtung des Führungsschienen-Vektors. Am Ende eines offenen Vektors hebt sich dieser mindestens um die Länge der Zustellung, stellt zu, senkt sich dann wieder auf die Oberfläche und fährt entlang des Vektors in Gegenrichtung zurück. Diese kurze Erhebung dient dazu, Verbindungsmarken auf der Oberfläche des Teils zu vermeiden und dadurch die mögliche Oberflächenqualität zu verbessern. Nach Abschluss eines Bearbeitungsgangs auf der Länge des Vektors bei einem geschlossenen Vektor hebt sich der Werkzeugpfad, stellt zu, für das Werkzeug zurück auf die Profilform und fährt mit der Bearbeitung in derselben Richtung fort - mit einem Rechtsklick auf den Führungsschienen-Vektor und Auswahl der Option Führungsschienen umkehren, um die Richtung der Pfeile auf dem Vektor zu ändern, kann die Bearbeitungsrichtung umgekehrt werden.

Zustellung variieren

Üblicherweise gibt der Wert für die Zustellung die horizontale Entfernung an, über die das Werkzeug zugestellt wird. Dieser Wert wird auf das 3D-Modell projiziert. Wenn Sie die Option Zustellung variieren auswählen ✓, wird die Zustellung auf Grundlage der Formen des Querschnittsvektors eingestellt, statt nur das Standardmuster entlang der Z-Achse zu projizieren. Bei stark gekrümmten, abgewinkelten oder fast vertikalen Kanten sollte dies zu näher beieinanderliegenden Bearbeitungsgängen führen, was in den meisten Fällen die Fertigungsqualität erhöht, möglicherweise allerdings auch zu einer längeren Bearbeitungszeit führt

Flache Bereiche überspringen

Diese Auswahl ist nur dann verfügbar, wenn im nächsten Abschnitt des Menüs das Werkzeug zum Räumen größerer Flächen verwendet wird und die Option zur Bearbeitung flacher Bereiche ausgewählt ist ✓. Wenn diese Auswahl aktiv ist, sucht die Software nach flachen Bereichen im Querschnittsprofil, die mit dem größeren Werkzeug gefertigt werden können. Wenn diese Bereiche erkannt werden und die Funktion flache Bereiche überspringen ebenfalls ausgewählt ist ✓, bearbeitet das Schlichtwerkzeug diese flachen Bereiche nicht noch einmal, da sie in den meisten Fällen bereits mit dem Werkzeugpfad zum Räumen größerer Flächen fertig bearbeitet sind.

Größeres Werkzeug zum Räumen von Flächen verwenden

Wenn diese Option ausgewählt ist, werden zwei Werkzeuge verwendet, um die Form zu fräsen. In der Praxis verhält sich das Werkzeug zum Räumen größerer Flächen ähnlich wie ein 3D-Werkzeugpfad zum Schruppen entlang der Z-Achse und würde zuerst gefertigt werden. Er würde die Werkzeugparameter zum Erstellen von 2D-Taschen in verschiedenen Tiefen verwenden und der Richtung der ausgewählten Führungsschienen folgen, um überschüssiges Material abzutragen. Diese Option sollte verwendet werden, wenn das Material für die Bearbeitung mit ihrem ausgewählten Schlichtwerkzeug zu tief und/oder zu hart zur direkten Bearbeitung ist. Wie zuvor und auch im Folgenden dokumentiert, kann die Verwendung diese Option mit einem flachen Werkzeug auch die Bearbeitungszeit und -qualität bei Querschnitts-Profilformen mit flachen/horizontalen Bereichen stark verbessern.

Wenn Sie die Option Größeres Werkzeug zum Räumen von Flächen verwenden, berechnet die Software zwei Werkzeugpfade. Zur Unterscheidung wird der Name des ersten Werkzeugpfads mit [Räumen] ergänzt. Der Pfad [Räumen] ist mit dem größeren Werkzeug zum Räumen von Flächen verbunden, der zweite ist der Werkzeugpfad zum Schlichten, der das kleinere Werkzeug verwendet. Der Werkzeugpfad [Räumen] sollte auf der Maschine als Erstes gefahren werden:

Flache Bereiche bearbeiten

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, versucht die Software, flache/horizontale Bereiche im Querschnittsprofil zu erkennen. Wenn das festgelegte größere Werkzeug zum Räumen von Flächen dort verwendet werden kann, werden sie als Teil des Schruppfräsens bearbeitet. Wenn Sie ein flaches Werkzeug verwenden, erhalten Sie so eine hervorragende Oberflächenqualität und verringern gleichzeitig die Bearbeitungszeit. Wenn die Option ausgewählt ist ✓, können Sie darüber hinaus im Bereich für das Schlichtwerkzeug die Option Flache Bereiche überspringen auswählen, wodurch diese Bereiche vom sekundären Werkzeugpfad nicht erneut bearbeitet werden.

Hinweis

Diese Option überschreibt den Wert für den Bearbeitungszuschlag in den flachen Bereichen der Form, um sicherzustellen, dass diese Bereiche auf die korrekte Tiefe gefräst werden und kein überschüssiges Material verbleibt.

Schrägeintauchen

Das größere Werkzeug zum Räumen von Bereichen kann über die festgelegte Entfernung schräg anstatt vertikal in das Material eintauchen. Bei manchen Werkzeugarten und Formen kann diese Herangehensweise die Wärmeentwicklung, welche den Fräser beschädigen kann, sowie die Belastung der Spindel und der Lager an der Z-Achse verringern.

Bearbeitungszuschlag

Der Bearbeitungszuschlag ist eine virtuelle Dicke, die dem Gussprofil hinzugefügt wird, wenn das Werkzeug zum Räumen größerer Flächen berechnet wird. So wird sichergestellt, dass der Werkzeugpfad zusätzliches Material erhält, das mit einem größeren Werkzeug abgetragen werden kann.

Note

Wenn Sie diese Option Flache Bereiche bearbeiten ausgewählt haben, wird der Bearbeitungszuschlag nur auf die anderen Bereiche des Querschnittsprofils angewendet. An den erkannten flachen Bereichen trägt die Software das Material bis zur tatsächlichen Oberfläche ab und ignoriert dort den Bearbeitungszuschlag, um sicherzustellen, dass das Material dort bis auf die vom Querschnitts-Profilvektor festgelegte Dicke abgetragen wird.

Scharfe Ecken erstellen

Diese Option kann ausgewählt werden ✓, wenn sie Führungsschienen mit scharfen Ecken verwenden. So können Sie erzwingen, dass die Software versucht, diese Ecken im Guss-Werkzeugpfad nachzubilden. Unten können Sie sehen, wie die Auswahl dieses Effekts ✓ auf eine geschlossene Vektorform wirkt, mit der Standardoption für Ecken auf der linken Seite, bei der sich der Werkzeugpfad um die scharfe Ecke herumwälzt, und mit der Option scharfe Ecken auf der rechten Seite, bei welcher in der gefertigten Form Gehrungskanten erzwungen werden.

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Moulding Toolpath - Create Sharp Corners Un-Checked
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Moulding Toolpath - Create Sharp Corners Checked ✓

Begrenzungs-Offset

Diese Option kann verwendet werden, um zu erzwingen, dass der Werkzeugpfad über die Kante des Teils hinaus fährt, die parallel zum Führungskurven-Vektor liegt. Als Standard fährt die Mitte des Werkzeugs bis zur Endkante des ausgewählten Profilvektors, wie er entlang der Führungsschiene extrudiert wird. Es kann sinnvoll sein, diese Distanz zu verlängern, entweder um das Werkzeug in die Ecke der Profilform mit vertikalen oder steilen Kanten zu zwingen, oder um sicherzustellen, dass der Werkzeugpfad weit genug über die Ecke hinausreicht, um die endgültige Form sauber mit einem Profil-Werkzeugpfad auszuschneiden. Der für den Begrenzungs-Offset angegebene Wert zwingt das Werkzeug um die angegebene Distanz über die Ecken hinweg. Wenn Sie daher sicherstellen möchten, dass eine vertikale oder eine sehr steile Ecke in ihrem Profil gefertigt wird, müssen Sie einen Wert angeben, der mindestens dem Radius Ihres Werkzeugs plus einem kleinen zusätzlichen Wert entspricht (ungefähr weitere 10 % des Radius). Wenn Sie beispielsweise einen Kugelfräser mit einem Durchmesser von 6 mm (0,25 Zoll) zum Schlichtfräsen verwenden, geben Sie mindestens einen Wert von 3,6 mm oder 0,15 Zoll an (= Werkzeugradius + 10 %), um sicherzustellen, dass Ihr Werkzeug in die Ecken Ihrer Form gezwungen wird. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass diese Bereiche auch beim Schruppfräsen bearbeitet werden können, sollte der Wert stattdessen auf ihrem größeren Werkzeug zum Räumen von Flächen basieren.


Automatischen Begrenzungs-Offset verwenden

Wenn diese Option ausgewählt ist, berechnet Aspire den Begrenzung-Offset, um sicherzustellen, dass das Werkzeug die Profilenden vollständig fertigt, auch wenn das Profil in vertikalen/steilen Kanten ausläuft.

VCarve-Werkzeugpfad

Dieses Symbol öffnet das Menü VCarve-Werkzeugpfad, welcher verwendet wird, um die erforderliche Gravurart, details, Schnittparameter und den Namen des Werkzeugpfads festzulegen.

Schnitttiefen

Starttiefe (D) gibt die Tiefe an, in der der V-Carving-Werkzeugweg berechnet wird, sodass V-Carving / Gravur in einem Taschenbereich bearbeitet werden kann. Wenn Sie direkt in die Oberfläche eines Jobs schneiden, beträgt die Starttiefe normalerweise 0,0. Wenn das V-Carving / Gravieren in den Boden einer Tasche oder eines abgestuften Bereichs eingearbeitet werden soll, muss die Tiefe der Tasche / Stufe eingegeben werden. Um beispielsweise in den unteren Bereich einer 0,5 Zoll tiefen Tasche zu gravieren oder zu gravieren, ist die Starttiefe = 0,5 Zoll

Ausgangstiefe (D)

Die Ausgangstiefe (D) gibt die Tiefe an, in welcher der V-Carve-Werkzeugweg berechnet wird, sodass ein V-Carving / eine Gravur in einem Taschenbereich bearbeitet werden kann. Wenn Sie direkt in die Oberfläche eines Auftrags schneiden, beträgt die Ausgangstiefe normalerweise 0,0. Wenn das V-Carving / die Gravur in den Boden einer Tasche oder eines abgestuften Bereichs eingearbeitet werden soll, muss die Tiefe der Tasche / Stufe eingegeben werden. Um beispielsweise in den unteren Bereich einer 0,5 Zoll tiefen Tasche zu gravieren, beträgt die Ausgangstiefe = 0,5 Zoll

Flachstellentiefe (F)

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, begrenzt dies die Tiefe, bis zu der die Werkzeuge in das Material schneiden. Sie wird für Gravuren und Einschnitte mit flacher Unterseite verwendet.

Wird keine Flachstellentiefe festgelegt, dann wird der Werkzeugpfad berechnet, um wie unten dargestellt bis zur vollen Tiefe einzuschneiden oder zu gravieren. Wenn das Werkzeug tiefer als die in der Werkzeugdatenbank festgelegte Bearbeitungstiefe schneiden soll, werden automatisch mehrere Bearbeitungsgänge auf der Z-Ebene berechnet.

Keine Flachstellentiefe

Flachstellentiefe

Flachstellentiefe bei Verwendung von 2 Werkzeugen

Werkzeug

Mit der Schaltfläche öffnen Sie die Werkzeugdatenbank, aus der Sie die benötigten V-Carve- oder Gravurwerkzeuge auswählen können. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt zur Werkzeugdatenbank.

Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet das Menü Werkzeug bearbeiten, in dem Sie die Schnittparameter des ausgewählten Werkzeugs modifizieren können, ohne die Master-Informationen in der Datenbank zu verändern. Bitte beachten Sie, dass Kugelkopf-Werkzeuge auch für V-Carve-Designs verwendet werden können.

Abstands-Werkzeuge verwenden

Wählen Sie diese Option aus ✓, wenn Sie die großen, offenen Bereiche einer Konstruktion mit einem Schaftfräser, einem Kugelkopffräser oder Gravierstichel bearbeiten möchten. Wenn hier kein Werkzeug ausgewählt, aber eine Flachstellenstiefe angegeben wird, wird das V-Carve-Werkzeug nicht nur für die V-Carve-Bearbeitung verwendet, sondern auch, um die flachen Bereiche zu räumen. Alle Werkzeuge in diesem Bereich lassen Spiel für das V-Carve-Werkzeug. Dementsprechend nimmt das erste Werkzeug in der Liste so viel Material wie möglich ab, wohingegen die folgenden Werkzeuge nur die Bereiche bearbeiten, für welche die vorherigen Werkzeuge nicht geeignet waren. Die Reihenfolge der Werkzeuge in der Liste sollte der Reihenfolge entsprechen, die auf der Maschine gefahren werden soll.

Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet die Werkzeugdatenbank, aus welcher das erforderliche Räumungswerkzeug ausgewählt und der Liste hinzugefügt werden kann.

Ein Klick auf die Schaltfläche entfernt das ausgewählte Werkzeug aus der Liste.

Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet das Menü Werkzeug bearbeiten, über das Sie die Schnittparameter für das ausgewählte Werkzeug modifizieren können, ohne die Master-Informationen in der Datenbank zu verändern.

Ein Klick auf die Schaltfläche mit den Pfeilen nach oben und unten verschiebt das ausgewählte Werkzeug in der Liste nach oben oder nach unten.

Optionen für das Abstands-Werkzeug

Die Strategie zum räumen des Materials, entweder Offset oder Raster, kann für den ersten Räumung-Werkzeugpfad gewählt werden. Bei der Option Raster kann ein Rasterwinkel eingegeben werden.

Die Schnittrichtung, entweder aufsteigend oder konventionell, kann für jedes Räumungswerkzeug ausgewählt werden.

Wenn Sie Schrägeintauchen auswählen ✓, taucht das Werkzeug schräg in den ersten Räumung-Werkzeugpfad ein.

Die oben aufgeführten Optionen finden Sie genauso im Menü Tasche erstellen.

Wenn Sie die Option Ecken schärfen auswählen ✓, wird das ausgewählte Gravierwerkzeug angehoben, um mit der schmaleren Werkzeugspitze in schmalere Bereiche zu fahren. Diese Option ist für Werkzeuge verfügbar, die in der Liste als zweites oder weiter unten stehen.

Vektor-Startpunkte verwenden

Wenn diese Option ausgewählt wurde ✓, werden der Startpunkt des Profils und die Offset-Werkzeugpfadsegmente so nahe wie möglich an den Startpunkt des entsprechenden Umgrenzungsvektors gesetzt. Ist diese Option nicht ausgewählt, wird dies dem Programm überlassen.

Vektor-Auswahlreihenfolge verwenden

Wenn diese Option ausgewählt wurde ✓, werden die Vektoren in der Reihenfolge gefertigt, in der Sie diese ausgewählt haben. Wenn sie nicht ausgewählt wurde, optimiert das Programm die Reihenfolge, um die Bearbeitungszeit zu reduzieren.

Offene Vektoren verbinden

Die Symbole zum Verbinden und Schließen von Vektoren befinden sich unterhalb des Bereichs 'Vektoren bearbeiten' auf der Zeichnungs-Registerkarte.

Offene Vektoren werden automatisch erkannt und geschlossen oder mit anderen Vektoren verbunden, wenn sich deren Endpunkte innerhalb einer benutzerdefinierten Toleranz befinden.

Objekt verzerren

Mit diesem Werkzeug können Sie einen Vektor oder ein Bauteil krümmen und biegen, indem Sie eine Verzerrungs-Hüllkurve mit den Standard-Bearbeitungswerkzeugen manipulieren. Sie können einen oder mehrere Vektoren oder Bauteile auswählen und anschließend einen von drei Bearbeitungsmodi wählen, um Ihre anfängliche Verzerrungs-Hüllkurve zu erstellen.

Mehrere Objekte

Sie können mehrere Vektoren oder Bauteile gleichzeitig verzerren, jedoch keine Mischung aus Vektoren und Bauteilen gemeinsam in einem einzigen Arbeitsschritt.

Sobald die Verzerrungs-Hüllkurve erstellt wurde, können Sie die Knotenbearbeitungs-Werkzeuge verwenden, um Knoten und Bereiche hinzuzufügen oder diese zu bearbeiten. Wenn Sie die Form der Hüllkurve verändern, wird das damit verbundene Objekt verzerrt, um die Änderungen wiederzugeben.

Layer

Wenn Sie eine Auswahl an Objekten verzerren, die auf sich auf mehreren Layern befindet, wird das Ergebnis auf dem Layer des ersten Objektes der Auswahl erstellt.

Rotierte Begrenzungen verwenden

Diese Option wird nur unterstützt, wenn Sie nur ein einzelnes Objekt zum Verzerren ausgewählt haben. Sie nutzt die lokale Rotation des Objekts, wie sie im Auswahl-Werkzeug gezeigt wird.

Wenn diese Option ausgewählt ist,

  • wird die anfängliche Verzerrungs-Hüllkurve entlang der umgewandelten Begrenzungen des ausgewählten Objektes erstellt.
  • Wenn Sie entlang einer Kurve (oder zwei Kurven) verzerren, wird das Objekt auf der Kurve in deren lokaler Transformation verzerrt. Dies ist nützlich, wenn Sie beispielsweise ein rotiertes Objekt auf einer rotierten Kurve verzerren.

Verzerren des Begrenzungsrechtecks

Diese Option ist bei einer Auswahl mehrerer Vektoren oder Bauteile verfügbar (Bitte beachten Sie, dass Sie in diesem Modus Vektoren und Bauteile nicht mischen können). Die Verzerrungs-Hüllkurve wird auf Grundlage des kleinstmöglichen Begrenzungsrechtecks erstellt, das um Ihre Auswahl gelegt werden kann. Daher ist die resultierende Hüllkurve stets ein Rechteck, das aus vier Linienbereichen und einem Knoten an jeder Ecke besteht. Sie können allerdings mithilfe der normalen Bearbeitungswerkzeuge diese Hüllkurve nach Belieben modifizieren. Die darin liegende Form wird entsprechend verzerrt.

Entlang einer einzelnen Kurve

Diese Option ist nur verfügbar, wenn der letzte Gegenstand Ihrer Auswahl ein offener Vektor ist, der zur Definition einer Kurve verwendet werden kann, über welche die ausgewählten Objekte verzerrt werden. Das verzerrte Objekt kann aus einem oder mehreren Vektoren oder aus einem oder mehreren Bauteilen bestehen, jedoch nicht aus beiden.

Wenn Sie diese Option verwenden, werden Ihre Objekte üblicherweise am Ende entsprechend der Kurve Ihrer ursprünglichen Auswahl gebogen sein. Die Verzerrungskurve selbst bleibt bei diesem Arbeitsschritt unangetastet.

Zwischen zwei Kurven

Diese Option ist dann verfügbar, wenn die letzten beiden Objekte Ihrer aktuellen Auswahl offene Vektoren sind, zwischen denen die anderen Objekte verzerrt werden können.

Verzerrung in ein Objekt brennen

Nachdem ein Objekt verzerrt wurde, bezieht sich die Knotenbearbeitung auf die Verzerrungs-Hüllkurve des Objektes. Wenn Sie einen verzerrten Vektor direkt noch einmal bearbeiten möchten, müssen Sie die Verzerrung zunächst dauerhaft auf die Form anwenden.

Wenn Sie ein Objekt auswählen, das im Modus Objekt verzerren bereits über eine Verzerrungs-Hüllkurve verfügt, steht Ihnen die Schaltfläche zur Verfügung. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird Ihre aktuelle Verzerrung dauerhaft angewandt und Sie können anschließend entweder das Objekt erneut verzerren (mit neuen Einstellungen) oder an der Form direkt eine Knotenbearbeitung durchführen.

Brennen von Bauteilen

Wenn Sie dieses Werkzeug verwenden möchten, um mehrere, gruppierte oder verzerrte Objekte zu modifizieren, werden Sie zunächst aufgefordert, Ihre Auswahlbauteile zu einem einzelnen Objekt zu brennen. Weitere Informationen zu diesem Vorgang finden Sie im Abschnitt Bauteile brennen.

Wiederholen

Wenn Sie auf diese Option klicken, blättern Sie vorwärts durch die mit dem 'Rückgängig'-Befehl (siehe oben) widerrufenen Konstruktionsschritte, um zurück zu dem Punkt zu gelangen, an dem der Benutzer begonnen hat, die 'Rückgängig'-Funktion zu verwenden.

Modelling 3D Rotary Projects

Elaborating 2D designs with 3D clipart pieces

This section will present how to add 3D clipart to basic fluted column presented in Simple rotary modelling using 2D toolpaths.

A simple way to start with 3D rotary models is to use add pieces of decorative clipart that is provided with Aspire. This process is very similar to adding clipart to single- or double- sided project, however there are some additional considerations that are specific to wrapped rotary machining.

To start, switch to the Clipart tab. Then choose a piece of clipart and drag and drop it into the workspace. Aspire will show following message:

To understand this message, we need to consider the flat view of our model, after importing the clipart. Flat view can be accessed by clicking Auto Wrapping button.

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As can be seen, the model contains only the selected decorative piece on the flat plane. Although the column is obviously a cylindrical solid, so far we only used 2D toolpaths to carve details on the surface of cylinder. So the fact that machined piece is a cylindrical solid, derives only from fact that the blank is a cylindrical solid itself. Aspire allows the 3D model to also describe a solid body.

In this example the intent is to only place a decorative piece on the surface, rather than define body of the column. Aspire can see that we did not model a body and we are placing a piece of clipart, that is likely to be placed at the surface. By responding 'Yes' to the message we can confirm that it is our intent to use the component to decorate a surface.

Note

The above message is only displayed when the 3D model is empty. Regardless of user choice, this message will not be displayed again for this project.

More clipart can be placed as desired. Then the 3D view can be inspected. Once design is finished it is time to create toolpaths. In order to create 3D roughing toolpath, use 3D Rough Toolpath. Then create 3D finishing toolpath, using 3D Finish Toolpath. Select settings that are most appropriate for given application, while remembering which axis is rotating. The choice of axis may be particularly important if rotation axis speed is slower than linear axis.

In this example the decorative clipart that was added was not recessed. That means that after 3D machining the flat areas around clipart will be recessed due to clipart 'standing out' of the flat surface. Therefore existing 2D toolpaths needs to be projected. This can be accomplished by selecting Project toolpath onto 3D model option and recalculating the toolpaths.

Making a tapered column

This section will explain how to make a tapered column by modifying the basic design from previous section.

So far only the surface details were modelled. In order to make a tapered shape, we need to model 'body' of the shape in addition to surface details. For that purpose, zero plane component can be used. It is added automatically for rotary jobs.

Double-click zero plane component to open Component Properties. Enter 0.8 in the Base Height box. Select Tilt option. Click Set button in Tilt section, then switch to 2D view and then click in the middle left and then in the middle right. Set angle to 3 degrees.

Since the modelling plane was adjusted for placing component on the surface, it needs to be adjusted again, so the component body is not 'inflated'. To do that open Material Setup form. Adjust modelling plane by moving slider down, until Gap Inside Model is 0.

After modelling a tapered shape, the 3D model of column will have a desired shape. However clipart pieces in the narrower parts have been distorted, as can be seen below. To fix that, one need to stretch the components in the wrapped dimension, to compensate for distortion.

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Tapered column with distorted clipart
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Tapered column with clipart stretched to overcome distortion

The distortion that has been demonstrated above, applies also to toolpaths. That means that wrapped toolpaths will match flat toolpaths only at the surface of the blank. The closer to the rotation axis (i.e. deeper) the toolpath is, the more it will be 'compressed'. This fact have a profound implication for 3D toolpaths. Consider the example shown below.

As can be seen if there is substantial difference in diameter in different parts of model, generating one 3D toolpath for whole model will result in wrapped toolpath being overly compressed. Thus it is usually better to create boundaries of regions with significantly different diameter and generate separate toolpaths using correct settings for each diameter.

Modelling turned shapes

This section will present a basic technique for creating turned shapes.

Modelling turned shapes is quite easy. It requires a vector representing a profile of the desired shape and a Two Rail Sweep tool.

To start, create a new rotary job. Then either draw a profile using available drawing tools or import profile vector. This example used a chess pawn profile, as can be seen below.

Open the Two Rail Sweep tool. When the rotary job is created, the software inserts a special layer called '2Rail Sweep Rails'. It contains two blue lines on the sides of the job, that are perpendicular to the rotation axis.

Select both of those rails and click Use Selection button. The rails will be highlighted. Then select the profile vector and click apply. Inspect the 3D view to verify the results.

Modelling cross section

This section will explain how to model desired shape using Vector Unwrapper.

Vector Unwrapper is useful when rather than modelling a profile along the rotation axis, it is more intuitive to specify desired cross section. The tool transforms a vector, representing a cross section, into a profile vector that can be subsequently used with Two Rail Sweep tool.

Suppose we would like to create a hexagonal-shaped column. Let's start by creating a new rotary job. In this example job has a diameter of 6 inches and is 20 inches long. X axis is the rotation axis and Z origin has been placed on the cylinder axis.

We need to create a hexagon using Draw Polygon tool. This vector will serve as a cross section and can be placed anywhere in the 2D view. In this example the material block diameter is 6 inches, so the radius of the shape cannot exceed 3 inches.

When the shape is created, select it and open Vector Unwrapper. The tool will display a cross hair in place where the rotation axis is crossing the profile and a circle with the diameter of the material block. This will help you determine whether the shape with such cross profile will fit in current material block.

In this example, Use Center of contour option was used. That means that rotation axis will be placed in the centre of vector's bounding box. One can also tick Simplify unwrapped vectors option to fit bezier curves, instead of using series of very short line segments. After apply is pressed, the unwrapped version of the selected cross section will be created, as have been shown below.

This example shows the unwrapped vector for a cylinder rotating around the X axis. If your rotary axis is aligned along Y the unwrapped vector will be horizontal. It is worth noting that unwrapped profile have 'legs' on each end. Those are needed to ensure that correct height will be used in the next step.

The tool automatically creates layer called 'Unwrapped Vectors Drive Rails' on which it places two blue line vectors on job sides, parallel to the rotation axis. In order to extrude the profile, open the Two Rail Sweep tool. Then select top and then bottom rail (left and right when Y axis is rotation axis) and confirm selection by clicking Use Selection button. Rails will become highlighted. Now click on unwrapped vector and press apply. The 3D view will show a hexagonal column, that can be seen at the beginning of this section.

Modeling Plane

The desired cross-section will only be achieved if modelling plane is positioned in cylinder centre. That means that Gap Inside Model is reported as 0 in Material Setup form. Otherwise the resulting model will have incorrect diameter and the cross section will become rounded.

Vector unwrapper is not restricted to simple shapes. In principle it is always possible to use convex shapes and certain concave shapes. The example below shows a heart profile unwrapped.

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Heart-shaped vector and its unwrapped version
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Extruded heart shape

If cross section in question is concave, one could imagine straight line starting in the center of the shape and touching a point on the boundary. If the second points keeps travelling along the boundary and each line is not crossing another point on the boundary, then it is possible to use this cross section. If the line does cross more than one point on the boundary, this part of the cross section will not be represented correctly.

All the examples so far used a single cross section. However it is also possible to use multiple cross sections.

Let's take another cross section and open Vector Unwrapper. Then drag the rotation axis handle a bit down from the center. If snapping is enabled, it can be used to help position the rotation center, as can be seen below.

Once we have another unwrapped cross section, it is possible to use both during Two Rail Sweep. For example unwrapped heart profile can be placed twice on the left and twice on the right. The second unwrapped profile can be placed twice in the middle. Such arrangement may result in shape morphing, as can be seen below.

Textauswahl

Mit dem Textauswahl-Werkzeug können Benutzer das Kerning und den Zeilenabstand anpassen sowie den Text entlang eines Bogens wölben. Der Text wird in magentafarbenen Linien mit zwei grünen Griffen in der Mitte dargestellt, mit denen Sie den Text wölben können.

Wenn der ausgewählte Text auf einer Kurve platziert wurde, werden die Griffe angezeigt. Text als solcher kann nicht gewölbt werden.

Buchstaben-Kerning

Der Cursor für das interaktive Kerning und den Zeilenabstand wird angezeigt, wenn er sich zwischen Buchstaben oder Zeilen befindet:

Durch das interaktive Buchstaben-Kerning können Sie Standardtext modifizieren, sodass benachbarte Buchstabenpaare natürlicher nebeneinander stehen. Ein typisches Beispiel hierfür ist oben abgebildet. Die Großbuchstaben W A V sind mit übermäßigem Abstand nebeneinander positioniert.

Positionieren Sie den Cursor zwischen 2 Buchstaben und klicken Sie mit der linken Maustaste, um die Lücke zu schließen.

Wenn Sie die Taste Shift gedrückt halten und mit der linken Maustaste klicken, schiebt dies die Zeichen auseinander.

Wenn Sie die Taste Ctrl während des Kerning gedrückt halten, wird der Abstand, den jeder Buchstabe verschoben wird, mit jedem Klick verdoppelt.

Wenn Sie die Tasten Shift und Ctrl gemeinsam gedrückt halten und dabei die linke Maustaste drücken, schiebt dies die Buchstaben in größeren Schritten zusammen.

Zeilenabstand

Der Zeilenabstand kann angepasst werden, indem Sie den Bearbeitungs-Cursor zwischen den Zeilen positionieren. Dieser verändert sich zum Zeilenabstands-Cursor:

Ein Klick mit der linken Maustaste schiebt benachbarte Textzeilen näher zusammen.

Wenn Sie die Taste Shift gedrückt halten und mit der linken Maustaste klicken, schiebt dies die Zeilen auseinander.

Wenn Sie die Taste Ctrl gedrückt halten, wird der Abstand, den jede Zeile verschoben wird, mit jedem Mausklick verdoppelt.

Wenn Sie die Tasten Shift und Ctrl gemeinsam gedrückt halten und dabei die linke Maustaste drücken, schiebt dies die Zeilen in größeren Schritten auseinander.

Wölben von Text

Der interaktive Drehungs- und Verschiebungscursor wird angezeigt, wenn der Cursor über einem der grünen Griffe positioniert wird, um anzuzeigen, dass der Text entweder nach oben oder unten gekrümmt werden kann:

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Bend Text Upwards
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Bend Text Downwards

Klicken Sie auf das untere grüne Feld und ziehen Sie es, um den Text abwärts zu biegen.

Klicken Sie auf das obere grüne Feld und ziehen Sie es, um den Text aufwärts zu biegen.

Der Text kann einfach zurück in die Horizontalposition zurück gezogen werden.

Nach dem Biegen des Texts werden zusätzliche rote und blaue Griffe angezeigt, um den Text zu drehen oder zu verschieben.

Verschieben

Es gibt zwei weiße Griffe, um den Text zu verschieben, einen in der Mitte des Texts und einen in der Mitte des Bogens, auch wenn sich dieser bei sehr flachen Bögen außerhalb des Bildschirms befinden kann.

Drehen

Wenn Sie auf die roten Felder klicken und diese ziehen, dreht dies den Text um den Bogenmittelpunkt.

Wenn Sie die Taste Ctrl gedrückt halten, erzwingt dies eine Rotation in 15°-Schritten. So kann der Text genau auf horizontalen oder vertikalen Quadranten positioniert werden, auch nachdem er möglicherweise leicht verschoben wurde.

Ändern des Bogenradius

Wenn Sie auf die blauen Felder klicken und diese ziehen, ändert dies den Bogenradius, ohne den Bogenmittelpunkt zu verschieben.

Kreismuster

Dieses Werkzeug erzeugt automatisch ein sich wiederholendes Muster, bei dem Kopien des ausgewählten Objektes erstellt und diese entlang eines Voll- oder Teilkreises positioniert werden. Die Anzahl der zu erstellenden Kopien kann direkt eingegeben werden.

Größe der ausgewählten Objekte

Gibt die aktuelle Größe der Auswahl an, die Sie kopieren möchten. Dies dient nur Ihrer Information, aber die Werte können ausgewählt, kopiert und zur Verwendung in anderen Berechnungen eingefügt werden.

Rotationsmittelpunkt

Dies ist die absolute XY-Koordinate, um welche die Objekte rotiert werden, wenn sie kopiert und eingefügt werden. Der Standard-Drehpunkt liegt in der Mitte der Auswahl. Sie können den Rotationsmittelpunkt direkt über die X- und Y-Bearbeitungsfelder im Menü eingeben. Alternativ können Sie in die ausgewählte Geometrie klicken, um die Transformationsgriffe anzuzeigen. Klicken Sie dann auf dem mittleren Griff, um den Drehpunkt anzuzeigen, und ziehen Sie diesen Drehpunkt-Griff, der in der 2-D-Ansicht mit dieser Auswahl verbunden ist:

Kopien rotieren

Diese Option steuert, ob die kopierten Objekte jeweils gedreht werden, während sie auf dem Kreis platziert werden, wie es im Diagramm unten gezeigt wird. Wenn diese Option ausgewählt ist, wird jede Kopie entsprechend ihrer Position auf dem Kreis rotiert. Wenn die Option nicht ausgewählt ist, behält jede Kopie die Ausrichtung des ursprünglich ausgewählten Objektes.

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Rotate Copies selected
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Rotate Copies not selected

Winkel

Gesamtwinkel

Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Gesamtzahl der Elemente durch den Gesamtwinkel geteilt, um die Winkelschritte zwischen den Objekten festzulegen.

Schrittwinkel

Wenn diese Option ausgewählt ist, wird dieser Winkel verwendet, um den ausgewählten Vektor / die ausgewählten Vektoren um diesen Winkel x die Anzahl der Elemente zu kopieren.

Hinweis

Ein negativer Schrittwinkel fügt die Kopien entgegen dem Uhrzeigersinn ein. Ein positiver Schrittwinkel fügt die Elemente im Uhrzeigersinn ein.

Werkzeugpfad-Vorschau

Sie können eine Vorschau berechneter Werkzeugpfade erhalten, um genau zu sehen, was diese bewirken, wenn sie im Material geschnitten werden. Mit dem 3D-Vorschaumodus können Sie einen Auftrag in verschiedenen Materialtypen anzeigen lassen, mit der Option, die bearbeiteten Bereiche mit einer Füllfarbe einzufärben

Materialauswahl

In der Pull-Down-Liste finden Sie eine Reihe von Materialtypen, um das 3D-Modell zu schattieren.

Einfarbig

Wenn diese Option ausgewählt ist, kann die Farbe für das Material über den Farbwähler unter der Liste ausgewählt werden.

Material verwenden

Benutzer können aus einer Liste vordefinierter Materialeffekte wählen, indem sie auf die entsprechende Position in der Liste klicken. Hierzu gehören zahlreiche Holzmaserungen, Metalleffekte, Steine und Kunststoffe.

Benutzerdefinierte Materialien hinzufügen

Sie können über die Liste selbst weitere Materialien zur Bibliothek hinzufügen. Über <Neue Kategorie hinzufügen ...> können Sie eine Kategorie (einen Ordner) hinzufügen, um Ihre Texturen zu gruppieren. Über <Neue Textur hinzufügen ...> können Sie unter jeder Kategorie zusätzliche Texturen hinzufügen.

Alternativ können Sie eine Bilddatei (JPG, BMP oder TIF) des Materials oder des Bildes, mit dem Sie den Auftrag rendern möchten, in den Texturenordner innerhalb des 'Anwendungs-Datenordners' hineinkopieren. Sie können aus dem Programm über den Menübefehl 'Datei ► Anwendungs-Datenordner öffnen' auf den Anwendungs-Datenorder zugreifen.

Sie können Schattierungstexturen aus Quellen wie dem Internet oder Clipart-Bibliotheken erhalten oder einfach aus digitalen oder eingescannten Fotos Ihre eigenen Texturen erstellen. Für hochwertige Ergebnisse muss das Bild mindestens eine Größe von 1000 x 1000 Pixeln aufweisen. Das Texturbild wird einfach proportional entlang der X- und Y-Achse skaliert, um es auf die längste Seite des Auftrags anzupassen.

Farbe der bearbeiteten Bereiche

Materialfarbe

Mit dieser Einstellung werden die Bereiche Ihrer Vorschau einfach eingefärbt, statt das oben festgelegte Material zu verwenden. Effektiv schaltet dies die unabhängigen Materialeinstellungen für Ihre bearbeiteten Bereiche aus.

Globale Füllfarbe

Färbt alle bearbeiteten Bereiche mit der ausgewählten Farbe ein. Wenn Sie die hiermit verbundene Pull-Down-Liste auswählen, öffnet sich das Auswahlmenü für die Standardfarbe. Klicken Sie auf eine der voreingestellten Farben oder klicken Sie auf , um eine völlig eigene Farbe zu erstellen.

Werkzeugpfad-Farbe

Wenn diese Option ausgewählt ist, wird jedem Werkzeugpfad eine eigene Farbe zugewiesen. Wenn im Menü Farbwähler die Option ‚Keine Füllung‘ ausgewählt wurde, wird der ausgewählte Werkzeugpfad in der Materialfarbe dargestellt.

Wählen Sie die Farbe, die Sie für die Füllung dieses Werkzeugpfads verwenden möchten, und diese wird auf die Bereiche angewendet, die vom Werkzeugpfad in der Vorschau eingefräst werden. Sobald Sie eine eigene Farbe zuweisen, wird neben dem Namen in der Werkzeugpfad-Liste ein kleines Rechteck in dieser Farbe angezeigt. Dieses können Sie oben links von jedem Werkzeugsymbol sehen:

Lithophane

Im Lithopane-Modus kann jede Vorschau schattiert werden, sodass Sie den Effekt eines halbtransparenten Materials erhalten, das von hinten beleuchtet wird. Die dünnsten Materialbereiche erscheinen am hellsten. Die Helligkeit nimmt mit zunehmender Materialdicke ab und ist bei voller Materialdicke am dunkelsten.

Der Lithopane-Modus funktioniert mit allen ausgewählten Materialien und Vollfarben. Die Helligkeit des Materials variiert zwischen weiß bei Materialdicke 0 bis zur ausgewählten Farbe bei voller Materialdicke.

Die Darstellung eines Lithopane hängt von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise der Umgebungsbeleuchtung im Raum, der Stärke des Lichts hinter der Lithopane und den Eigenschaften des verwendeten Materials. Mit dem Schieberegler neben der Lithopane-Option können Sie entsprechende Anpassungen vornehmen und einen Wert auswählen, der Ihnen passend erscheint.

Das Bild unten zeigt den Effekt, wenn Sie den Helligkeitsregler verändern. Es wurde ein weißes Material verwendet. Wenn der Schieber von links nach rechts bewegt wird, ändert sich der Effekt von sehr hohem Kontrast zu einer viel helleren Darstellung, so als ob keine Hintergrundbeleuchtung aktiv ist.

Animationseinstellungen

Vorschau animieren

Diese Option zeigt das Material, das vom Fräser abgetragen wird, während die Vorschau gezeichnet wird.

Zeichnungswerkzeug

Diese Option zeigt eine Drahtmodell-Animation des Werkzeugs (skalierbar), mit dem der Auftrag gefertigt wird.

Werkzeuge für die Werkzeugpfad-Vorschau

Werkzeugpfad-Vorschau

Diese Option animiert den Fertigungsvorgang des ausgewählten Werkzeugpfads in das Material

Simulationssteuerung der Vorschau

Mit der Vorschausteuerung erhalten Sie eine volle videoähnliche Playback-Steuerung Ihres Werkzeugpfads. Sie können diesen Modus verwenden, um die Bewegung des Werkzeugs detailliert und Schritt für Schritt zu analysieren. Um mit der Verwendung der Vorschausteuerung zu beginnen, klicken Sie entweder auf die Schaltfläche Abspielen, Ein Schritt oder Abspielen bis Abheben.

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Begins Preview Control simulation
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Moves the toolpath on by one tool move.
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Runs the toolpath to the next retract move, then pauses the tool.
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Temporarily halts the tool in its current position and enables the Stop button so you can exit Preview Control mode
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Exits Preview Control mode.

Vorschau aller Seiten

Mit dieser Option werden alle berechneten Werkzeugpfade animiert, wie sie in beiden Seiten des Materials gefertigt werden, wenn Sie in einer zweiseitigen Umgebung arbeiten, ohne sich im Modus ‚Mehrseitige Ansicht‘ zu befinden (Diese Option ist ausgegraut, wenn Sie in einer einseitigen Umgebung arbeiten)

Vorschau aller Werkzeugpfade

Diese Option animiert die Fertigungsvorgänge aller ausgewählten Werkzeugpfade in das Material

Vorschau sichtbarer Werkzeugpfade

Erstellt eine Vorschau aller sichtbaren Werkzeugpfade

Vorschau zurücksetzen

Setzt das Material auf einen einfarbigen Block zurück

Vorschaubild speichern

Speichert ein Bild des 3D-Fensters als BMP, PNG, JPG oder GIF-Datei

Drehen und rotieren

Mit dem Werkzeug Drehen und rotieren können Sie ein 3D-Bauteil erstellen, indem sie einen Querschnitt (einen offenen Vektor) drehen oder rotieren

Drehen

Die Funktion Drehen dreht ein Profil um eine Linie vom Start- bis zum Endpunkt, um eine runde, symmetrische Form zu erstellen. Um eine Form zu drehen, wählen Sie den Vektorquerschnitt, den Sie drehen möchten, und verwenden Sie die Option Drehen. Dieser Querschnitt sollte die Kontur der Form darstellen, die Sie erstellen möchten. Klicken Sie auf , um Ihre gedrehte 3D-Form zu erstellen.

Das zu drehende Profil kann die Linie zwischen den beiden Endpunkten schneiden

Rotieren

Beim Rotieren wird ein Profil entlang des linken Endpunkts des Querschnitts rotiert, um auf der Grundlage der Profilform Ihres Querschnitts ein kreisförmiges Bauteil zu erstellen. Wählen Sie zum Rotieren den Vektorquerschnitt, den Sie um den linken Endpunkt rotieren möchten, und klicken Sie auf , um ihre rotierte 3D-Form zu erstellen.

Hinweis

Das Werkzeug Rotieren rotiert immer um den linken Endpunkt. Verschieben Sie Ihren Vektor daher auf die rechte Seite ihres Auftrags, damit der Vektor rotiert werden kann, um Ihre rotierte Form zu erstellen.

Auf genaue Höhe skalieren

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, wird die berechnete Form so skaliert, dass ihre größte Höhe dem im Bereich Höhe des Menüs eingegebenen Wert entspricht.

Gemeinsame Modellierungsoptionen

Alle Hauptwerkzeuge zur Modellierung innerhalb der Software verwenden einen gemeinsamen Befehlssatz, um einem Bauteil bei seiner Erstellung neben den Optionen einen Namen und einen Kombinationsmodus zuweist, um die Einstellungen in der Form anzuwenden, die Kontur zurückzusetzen, mit der Erstellung eines neuen Bauteils zu beginnen sowie die Funktion zu schließen und zu beenden.

Mit anderen Bauteilen kombinieren…

In diesem Abschnitt finden Sie Optionen, mit denen sie ihr Bauteil benennen sowie die Art und Weise steuern können, auf die es mit anderen Bauteilen im Bauteilbaum kombiniert wird.

Zurücksetzen

Ein Klick auf die Schaltfläche setzt die aktuelle Kontur zurück. Wenn sie dies vor dem Schließen des Formulars durchführen, sorgt dies dafür, dass kein Bauteil aus der aktuellen Auswahl erstellt wird. Ein Klick erhält die aktuell ausgewählten Vektoren oder Bauteile.

Anwenden

Ein Klick auf die Schaltfläche erstellt eine Kontur auf der Grundlage der von Ihnen ausgewählten Einstellungen. Sie können das Bauteil weiterhin bearbeiten, indem Sie innerhalb der Form verschiedene Parameter auswählen und zum Aktualisieren „Anwenden“ klicken.

Neues Bauteil beginnen

Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird der Zustand des erstellten Bauteils gespeichert, die Auswahl aller Bauteile/Vektoren aufgehoben und der Erstellungsprozess für ein neues Bauteil erneut gestartet. Die Werte und Optionen innerhalb der Form werden in diesem Fall beibehalten, bis Sie diese schließen.

Schließen

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird das Formular geschlossen. Sie kehren zu den Schaltflächen im Reiter „Modellierung“ und dem aktualisierten Bauteilbaum zurück. Alle von Ihnen durchgeführten Änderungen werden wiedergegeben. Wenn Sie die Kontur, die Sie gerade erstellt haben, entfernen möchten, können Sie die Schaltfläche „Rückgängig“ klicken oder das Tastaturkürzel CTRL+Zverwenden.

Teile verschachteln

Das Verschachtelungs-Werkzeug passt die Vektorformen automatisch auf die effektivste zu berechnende Weise in den benutzerdefinierten Bereich ein (auf Grundlage der benutzerdefinierten Parameter). Als Standard ist die aktuelle Auftragsgröße als der Bereich definiert, in den die Vektoren einpasst werden. Es ist jedoch auch möglich, einen Vektor als Verschachtelungsbereich auszuwählen. Dies ist eine leistungsfähige Möglichkeit, den Materialeinsatz zu optimieren und beim Anlegen und Fertigen einer Reihe von Formen die Effizienz der Werkzeugpfade zu verbessern.

Objektauswahl

Über das Verschachtelungs-Werkzeug können Sie offene Vektoren, geschlossene Vektoren, Text und Bauteile auswählen.

Sobald Sie ausgewählt wurden, werden die Objekte zu Teilen, wobei Teile der äußeren Begrenzung mit einer dickeren Linie hervorgehoben werden.

Die Grundlage zur Erstellung von Teilen ist eine Überschneidung. Wenn das ausgewählte Objekt ein anderes Objekt enthält oder dieses überschneidet, wird dieses als dasselbe Teil angesehen.

Hinweis

Es ist aktuell nicht möglich, Bauteile und andere Objekte gleichzeitig zu verschachteln.

Werkzeug- und Abstandseinstellungen

Die Einstellungen in diesem Abschnitt des Menüs bestimmen Zwischenräume, die zwischen den verschachtelten Vektoren verbleiben und steuern auch, wie nah sie sich an der Grenze Ihres Verschachtelungsbereiches befinden.

Werkzeug-Ø (D)

Geben Sie den Durchmesser des Werkzeugs ein, das Sie verwenden möchten, um die Vektoren, die Sie verschachteln, zu fertigen (auszuschneiden). Dies ist die Mindestdistanz, die zwischen den Formen verbleibt, sobald diese verschachtelt wurden.

Abstand (C)

Der Wert für den Abstand wird mit dem angegebenen Werkzeugdurchmesser kombiniert, um den endgültigen Mindestwert für die Zwischenräume zwischen den verschachtelten Formen zu erstellen. Aus einem Abstand von 0,05 Zoll, kombiniert mit einem Werkzeugdurchmesser von 0,25 Zoll, entsteht beispielsweise ein Mindestwert für die Zwischenräume von 0,3 Zoll (0,05 + 0,25 = 0,3).

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Clearance less than Tool Diameter
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Clearance greater than Tool Diameter

Abstand zum Rand

Der Wert für den Abstand zum Rand wird auf die Begrenzung der Fläche angewendet, in welche die Vektoren verschachtelt werden. Er wird dem Abstandswert entlang der Begrenzung dieser Form hinzugefügt, um unter Berücksichtigung der Verschachtelungsbegrenzung den Mindestabstand festzulegen, in dem Teile verschachtelt werden.

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No Border Gap
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Border Gap

Optionen zum Verschachteln von Teilen

Alle Optionen in diesem Bereich des Menüs haben einen direkten Einfluss darauf, wie viele Teile in den festgelegten Verschachtelungsbereich einzufügen oder wie effizient die Software die Software hierzu in der Lage ist.

Teile für beste Passung drehen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, kann die Software die ausgewählten Vektoren rotieren, um diese besser einzupassen. Die Schrittweite, welche die Software für die Rotation verwendet, basiert auf dem Rotations-Schrittwinkel.

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Rotate Parts Enabled
test
Rotate Parts Disabled

Teile für beste Passung spiegeln

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, kann die Verschachtelungsfunktion die Vektoren spiegeln (umklappen), um die ausgewählten Vektoren effektiver verschachteln zu können. Sie sollte nur ausgewählt werden ✓, wenn die Richtung, in welcher die Teile gefertigt werden, nicht relevant ist.

Teile in anderen Teilen zulassen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, kann die Software in den Innenbereichen der Formen verschachteln, die über Freiräume in der Mitte verfügen.

Wenn diese Option aktiv ist, werden die Innenbereiche hervorgehoben, die zum Verschachteln in Frage kommen.

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Original
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Parts Nested inside other parts

Zweiseitige Teile verschachteln

Diese Option ist nur für beidseitige Projekte verfügbar und lässt eine Verschachtelung auf beiden Seiten gleichzeitig zu. Wenn diese Option aktiv ist, werden alle sichtbaren Objekte auf der anderen Seite eingebunden, wenn sie sich mit Objekten auf der aktiven Seite überschneiden.

Wenn Sie diesen Modus verwenden, ist es empfehlenswert, die Auswahl auf der Seite vorzunehmen, die auszuschneidende Konturen enthält.

Wird das Teil ausgewählt, so werden die eingebundenen Vektoren auf der anderen Seite hervorgehoben, wie Sie im Folgenden sehen können.

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Double-sided part before selection
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Double-sided part when selected

Blattoptionen

Verschachteln aus

Dieser Bereich des Menüs wird verwendet, um die Ecke zu bestimmen, an welcher der Verschachtelungsvorgang beginnt. Es gibt vier Optionen, die im Menü ausgewählt werden können.

Verschachtelungsrichtung

Die Optionen in diesem Bereich werden verwendet, um zu bestimmen, wie sich die Teile ausbreiten, wenn sie auf dem Blatt positioniert werden. Die beste Methode, sich dies vorzustellen (für die Zwecke dieses Abschnitts), ist es, dass sie aus der ausgewählten Ecke entlang einer Achse heraus 'gegossen' werden und sich anschließend entlang der anderen definierten Achse (X oder Y) ausbreiten.

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Along X
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Along Y

Letzter Vektor ist Verschachtelungs-Begrenzung

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, bedeutet dies, dass der letzte ausgewählte Vektor als Begrenzung für den Verschachtelungsbereich verwendet wird. Dies kann nützlich sein, wenn Sie eine nicht-rechteckige Form definieren möchten, innerhalb der Sie Ihre Teile verschachteln möchten, wie beispielsweise große Ausschnitte aus Ihrem vorherigen Auftrag. Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung dieser Option den aktuell definierten Auftragsbereich ausßer Acht lässt, wenn die ausgewählten Begrenzungsvektoren diese überschreiten.

Hinweis

Wenn Sie ein Blech mit Bohrungen oder anderen Merkmalen wiedergeben möchten, die nicht in einem einzelnen ausgewählten Vektor als neuer Begrenzung dargestellt werden können, können Sie auch einen gruppierten Vektor als letzten ausgewählten Eintrag verwenden. Die Formen werden dann in den Zwischenräumen dieser Gruppe verschachtelt.

Eigenschaften von Einzelteilen

Wenn Sie mehr als ein Vorkommen eines bestimmten Bauteils benötigen, wählen Sie es in der 2D-Ansicht aus. Geben Sie im Feld „Anzahl der Kopien“ so viele Kopien aus, wie Sie erhalten möchten, und drücken Sie . Die ausgewählten Vektoren werden mit einer grünen Zahl markiert, die angibt, wie viele Kopien dieses Bauteils beim Verschachteln erstellt werden. Sie können unterschiedlichen Formen oder gruppierten Formen verschiedene Kopienzahlen zuweisen. Wenn Sie nicht möchten, dass ein Eintrag mehrfach kopiert wird, stellen Sie die Anzahl der Kopien einfach auf 1 zurück und klicken Sie auf .

Aktives Blatt

Mit dieser Option können Sie wählen, welches Vektorenblatt aktuell aktiv ist, entweder zur Bearbeitung oder um darauf Werkzeugpfade anzuwenden.

Modell zerschneiden

Mit der Funktion Zerschneiden kann der Benutzer das Verbundmodell in Z-Scheiben zerschneiden. Jede dieser Scheiben wird zu einem Bauteil. Diese Funktion richtet sich an Benutzer, die Teile fräsen müssen, welche die Tiefe Z ihres Maschinenportals, die Schnittlänge ihrer Werkzeuge oder die Dicke des verwendeten Materials überschreiten. Sobald die Scheiben an der CNC-Maschine gefräst wurden, können sie wieder zusammengesetzt werden, um das fertige Teil in voller Größe zu bilden.

Wenn Sie diese Funktion ausführen, wird jedee Scheibe zu einem Bauteil im Bauteilbaum. Anschließend kann es in Position geschoben werden und Werkzeugpfade können darauf berechnet werden. In den untenstehenden Bildern sehen Sie ein Beispiel hierfür. Auf der linken Seite sehen Sie als Bauteil eine 3 Zoll dicke Jakobsmuschel, auf der rechten Seite wurde diese in zwei Bauteile aufgeteilt, wobei jede eine 1,5 Zoll dicke Scheibe des Originals darstellt.

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Hinweis

Bevor Sie den Befehl Modell zerschneiden auswählen, stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie alle Bauteile verbergen, die Sie nicht in diese Operation einbinden möchten.

Bei einem Klick auf das Symbol wird das Menü Modell zerschneiden angezeigt. Über dieses Menü können Sie die Anzahl und Dicke der erstellten Scheiben steuern. Oben im Menü finden Sie einige Referenzinformationen, wie die Dicke des aktuellen Verbundmodells und auch die aktuell festgelegte Materialdicke (zur Fertigung).

Zerschneiden des Modells

Dicke der Scheiben

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, können Sie für jede Scheibe einen bestimmten Wert festlegen. Direkt darunter wird die Anzahl der Scheiben angezeigt, die durch den Quotienten aus der Dicke des Verbundmodells und der Dicke der Scheiben bestimmt wird. Das Modell wird von unten nach oben zerschnitten. Wenn die Dicke des Verbundmodells sich nicht ohne Rest durch die Dicke der Scheiben teilen lässt, ergibt die oberste Scheibe keine Ganzzahl. Um leichter erkennen zu können, wie das Teil aufgeteilt wird, sehen Sie die Dicke der obersten Scheibe im Menü.

Beispiel

Wenn das Verbundmodell über eine Dicke von 4,75 Zoll verfügt und Sie eine Dicke der Scheiben von 2 Zoll festlegen, erzeugt die Software 3 Bauteilscheiben - die untere und mittlere Scheibe verfügen jeweils über eine Dicke von 2 Zoll, die oberste Scheibe ist 0,75 Zoll dick.

Anzahl der Scheiben

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, wird das Modell in eine bestimmte Anzahl Scheiben aufgeteilt. Die Dicke der Scheiben wird durch den Quotienden aus der Dicke des Modells und er Anzahl der Scheiben festgelegt. Diese Option kann sinnvoll sein, wenn keine bestimmte Scheibendicke benötigt wird (wenn sich diese beispielsweise nicht auf die Materialdicke bezieht).

Beispiel

Wenn das Verbundmodell 3,96 Zoll dick ist und Sie 3 Scheiben definieren, erzeugt die Software 3 Scheiben von je 1,32 Zoll Dicke.

Erstellen von Begrenzungsvektoren

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, erstellt der Schneider für jede Scheibe Vektorengrenzen. Dies kann hilfreich sein, um die folgenden Maschinenbereiche festzulegen, die zum Fräsen jedes Teils erforderlich sind. Die Begrenzungsvektoren werden in der 2D-Ansicht auf demselben Layer abgelegt wie die Bauteilvorschau der entsprechenden Modellscheibe.

Modell zerschneiden

Wenn Sie auf klicken, wird die Auswahl im Menü bestätigt und die Bauteile, welche die jeweiligen Scheiben des Verbundmodells wiedergeben, werden erstellt.

Hinweis

Der Bauteilbaum erhält eine Kopie der ursprünglichen Bauteile des Teils, genauso wie die neuen Scheiben-Bauteile. Dies kann zu einer sehr dicken Darstellung führne, da den ursprünglichen Konturen alle Scheiben hinzugefügt werden. An dieser Stelle können Sie Bauteile löschen, aufheben oder verschieben, bevor Sie mit zusätzlichen Operationen fortfahren.

Schließen

Mit einem Klick auf schließen Sie das Menü Modell zerschneiden, ohne die Aktion abzuschließen.

Nachverfolgen von Bitmaps

Dieses Werkzeug verfolgt Bitmaps automatisch nach oder passt diese ein, sodass sie gefertigt werden können. Verwenden Sie das Werkzeug Bitmap importieren und wählen Sie das Bild in der 2D-Ansicht aus. Öffnen Sie danach Vektoren auf Bitmap einpassen.

Nach dem Import eines Bildes können Sie mit der Option Nachverfolgen die Vektorgrenzen automatisch um eingefärbte oder schwarz-weiße Bereiche im Bild herum erstellen.

Nachverfolgen eines ausgewählten Bereiches der Bitmap

Sie können einen Bereich innerhalb einer Bitmap definieren, sodass nur dieser Teil der Bitmap nachverfolgt wird. Wählen Sie hierzu die Bitmap (falls dies noch nicht geschehen ist). Klicken und ziehen Sie dann die Maus über den gewünschten Bereich, um in der Bitmap einen rechteckigen Bereich festzulegen. Dieser wird mit einem schwarzen Rechteck hervorgehoben.

Wenn Sie nochmals auf die Bitmap klicken, entfernt dies den ausgewählten Bereich, falls ein solcher festgelegt wurde. In diesem Fall werden in die gesamte Bitmap Vektoren eingefügt.

Nachverfolgen von Schwarzweiß-Bildern

Wenn Sie mit Schwarzweiß-Bildern arbeiten, kann der Schieberegler verwendet werden, um die Schwelle zu ändern und die Graustufen zwischen vollständig weiß (min.) und vollständig schwarz (max.) zu mischen.

Wenn das in der 2D-Ansicht angezeigte Bild korrekt aussieht, erzeugt ein Klick auf die Schaltfläche automatisch Vektorbegrenzungen, entweder um die Spurfarbe oder um die Graustufen herum.

Nachverfolgen von Farbbildern

Farbbilder werden automatisch auf 16 Farben reduziert. Mit dem Schieber kann die sichtbare Anzahl Farben nach Bedarf eingestellt werden. Die Farben werden mit der ähnlichsten Farbe verschmolzen.

Farben können temporär miteinander verknüpft werden, indem Sie die Kontrollfelder neben den angezeigten Farben anklicken. Dies ändert die in der 2D-Ansicht angezeigte Farbe auf die ausgewählte Spurfarbe. Dies ist sehr nützlich, um ähnliche Farbtöne miteinander zu verschmelzen, sodass Sie komplette Bereiche nachverfolgen können.

Wenn eine neue Spurfarbe gewählt wird, werden die verknüpften Farben über die 2D-Ansicht dargestellt.

Die Schaltfläche Zurücksetzen löst alle ausgewählten ✓ Farbverknüpfungen und das in der 2D-Ansicht dargestellte Bild wird zurück in das ursprüngliche 16-Farben-Bild gewandelt.

Nachverfolgen eines ausgewählten Bereiches der Bitmap

Sie können einen Bereich innerhalb einer Bitmap definieren, sodass nur dieser Teil der Bitmap nachverfolgt wird. Wählen Sie hierzu die Bitmap (falls dies noch nicht geschehen ist). Klicken und ziehen Sie dann die Maus über den gewünschten Bereich, um in der Bitmap einen rechteckigen Bereich festzulegen. Dieser wird mit einem schwarzen Rechteck hervorgehoben.

Wenn Sie nochmals auf die Bitmap klicken, entfernt dies den ausgewählten Bereich, falls ein solcher festgelegt wurde. In diesem Fall werden in die gesamte Bitmap Vektoren eingefügt.

Einpass-Optionen

Die in diesem Menü verfügbaren Optionen steuern, wie genau die Vektoren die ausgewählten Farbbegrenzungen einpassen oder diesen folgen. Diese Optionen können für verbesserte Ergebnisse angepasst werden.

Eckpassung

Die Eckpassung legt fest, wie genau die Vektoren in die Ecken eines Bildes eingepasst werden.

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Loose
test
Tight

Rauschfilter

Der Schieberegler für den Rauschfilter steuert die Mindestgröße der nachverfolgten / vektorisierten Pixel und vermeidet so die Erstellung von kleinen, unerwünschten Vektoren oder Rauschen.

Bitmap-Fading

Vorschau

Diese Funktion erstellt eine Ergebnisvorschau der Nachverfolgung der Bitmap. Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, können Sie die Einstellungen verändern und für ein aktualisiertes Ergebnis erneut auf die Schaltfläche klicken.

Anwenden

Wenn Sie mit dem Ergebnis der Vorschau zufrieden sind, können Sie auf die Schaltfläche , klicken, um es zu speichern.

How to Get Started

The first stage in any project is to create a new blank part or import some existing data to work with. At this stage a number of parameters need to be defined relating to the size of the part and its position relative to the datum location on the CNC machine. Later, once the part has been defined and you have started working, you may want to change the size of the material, import additional data and generally manage the project operation. In this section of the manual the initial creation of a part will be covered along with all the icons which appear under the File Operations section of the Drawing Tab.

When you first start the program you will see the Startup Task options on the left hand tab and also a list of your 4 most recently opened Aspire parts (this is a rolling list that will be populated each time you run the software and may initially be empty).


Startup Tasks and Recently Opened Files

When you first start the program you will see the Startup Task options on the left hand tab and also a list of your most recently opened Aspire parts.

The first choice is whether you want to Create a new file or Open an existing one. Creating a new file allows you specify a size and location for a blank work area, set your material thickness and also set the model quality and even the shading color/material. The process to do this will be covered in the next section (Job Setup Form Options).

The second choice, Open an Existing File, will allow you to open a pre-created file from your computer. This may be a file you previously created (*.crv3d or *.crv). Alternatively, it might be a 2D vector layout from another CAD system (*.dxf, *.eps, *.ai and *.pdf). A CRV3D or CRV file will have the necessary information for material size etc. already embedded in it. The 2D formats will import the data at the size and position it was created but will require you to go through the Job Setup form to verify/edit all the parameters for the part.

Video Tutorials

The Tutorial Video Browser will open your default web browser (typically Internet Explorer, Chrome or Firefox - depending on your Windows setup and personal preference). The web browser offers a number of tutorial videos and associated files, presented either by project or feature category to help you to learn about the software. You will initially need internet access to watch or download the videos or files, but, once downloaded, the materials can be used offline.

Online Resources

This section includes direct links to useful websites and web resources - including clipart and projects for you to purchase, download and incorporate into your own designs. These links will also open in your default web browser and you will need internet access to use them.

Interaktives Trimmen von Vektoren

Mit dem Werkzeug zum interaktiven Trimmen können Benutzer einfach auf Sektorenbereiche klicken, die sie löschen möchten.

Das Programm findet die nächsten Schnittpunkte auf beiden Seiten des angeklickten Abschnitts eines Vektors und entfernt den Vektorenabschnitt zwischen den Schnittpunkten. Optional kann das Programm die verbleibenden getrimmten Abschnitte automatisch wieder verbinden, sobald das Menü für diesen Befehl geschlossen wird.

Um einen überschneidenden Abschnitt eines Vektors ohne dieses Werkzeug zu entfernen, müssten Benutzer zusätzliche Knoten in beide Vektoren einfügen, die dazwischenliegenden Abschnitte manuell löschen und die resultierenden Stücke anschließend manuell verbinden. Diese Vorgänge können mithilfe dieses Werkzeugs mit nur einem einzigen Klick durchgeführt werden.

Wenn das Werkzeug ausgewählt ist, verändert sich der Cursor zu einer 'geschlossenen' Schere. Wenn der Cursor über einen Vektor bewegt wird, der zum Trimmen geeignet ist, 'öffnet' sich die Schere, um Ihnen anzuzeigen, dass Sie ihn anklicken und trimmen können.

Getrimmte Sektoren wieder zusammenführen

Mit dieser Option kann der Benutzer auswählen, ob das Programm automatisch versucht, getrimmte Vektoren wieder zu verbinden, sobald die Form geschlossen ist. In den meisten einfachen Fällen, wie dem oben gezeigten mit den sich überschneidenden Ringen, kann diese Option ausgewählt bleiben ✓. Wenn jedoch in beispielsweise mehrere getrimmte Linien an einem Punkt zusammenlaufen, kann es sinnvoll sein, diese Option abzuwählen und die Vektoren manuell wieder zu verbinden.

Auftragseinrichtung - Einseitig

Das Menü zur Auftragseinrichtung wird jedes Mal angezeigt, wenn ein neuer Auftrag erstellt oder die Größe und Position eines bestehenden Auftrags bearbeitet wird.

In den meisten Fällen gibt ein neuer Auftrag dei Größe des Materials wieder, in den der Auftrag gefräst wird, oder zumindest ein größeres Materialstück, welches zu fertigende Teil enthält. Mit einem Klick auf OK erstellen Sie einen leeren Auftrag, der als graues Rechteck in die 2D-Ansicht eingezeichnet wird. Gepunktete horizontale und vertikale graue Linien werden in das 2D-Konstruktionsfenster eingezeichnet, um die Position des X0- und Y0-Punktes anzuzeigen.

Auftragsart

Einseitig Diese Auftragsart sollte verwendet werden, wenn das Material für die Konstruktion nur von einer Seite gefräst werden muss. Dies ist die einfachste Auftragsart für die Konstruktion und die Fertigung.

Beidseitig Diese Auftragsart ist nützlich, wenn Sie beide Seiten Ihres Materials fräsen möchten. Mit Aspire können Sie die Erstellung und den Fräsvorgang für beide Seiten Ihrer Konstruktion in einer einzigen Projektdatei visualisieren und verwalten.

Rotiert Diese Auftragsart aktiviert die Verwendung einer Rotationsachse (auch Vierte Achse oder Indexer genannt). Aspire bietet für rotierte Konstruktionen passende, alternative Darstellungen, Simulationen und Werkzeuge.

Auftragsgröße

In diesem Abschnitt legen Sie die Maße in Breite (entlang der X-Achse), Höhe (entlang der Y-Achse) und Dicke (entlang der Z-Achse) des Materialblocks fest, den sie für ihren Auftrag verwenden möchten.

Sie können auch die Maßeinheiten auswählen, die sie für ihre Konstruktion verwenden möchten - entweder Inches (Imperial/Englisch) oder Millimeter (metrisch).

Z-Nullposition

Gibt an, ob die Spitze des Werkzeugs für Z = 0.0 von der Materialoberfläche (wie im Diagramm gezeigt) oder vom Maschinenbett / Maschinentisch ausgeht.

Position des Datums (X, Y)

Dieses Datum kann in jede Ecke oder in die Mitte des Auftrags gesetzt werden. Diese Daten geben die Position im Verhältnis zu Ihrer Konstruktion an. Sie stimmt an der Position X0, Y0 mit dem Werkzeug Ihrer Maschine überein. Solange dieses Formular geöffnet ist, wird in der 2D-Ansicht ein rotes Rechteck angezeigt, um die Position des Datums hervorzuheben.

Offset verwenden

Mit dieser Option kann die Position des Datums auf einen anderen Wert als X0, Y0 eingestellt werden.

Skalierung der Konstruktion

Wenn Sie bei einem bestehenden Auftrag die Parameter für die Auftragsgröße bearbeiten, bestimmt diese Option, ob alle Zeichnungen, die Sie bereits erstellt haben, proportional auf die neue Auftragsgröße skaliert werden. Wenn Sie die bestehende Größe Ihrer Zeichnungen auch nach der Änderung der Auftragsgröße beibehalten möchten, wählen Sie diese Option nicht aus. Wenn Sie diese Option auswählen, werden Ihre Zeichnungen skaliert, sodass sie auf ihrer neuen Materialgröße die gleiche Proportion und relative Position beibehalten, wenn Sie klicken.

Modellauflösung

Bestimmt die Auflösung/Qualität für das 3D-Modell. Wenn Sie mit 3D-Modellen arbeiten, kann für bestimmte Operationen sehr viel Rechenleistung und Speicherplatz erforderlich sein. Durch das Einstellen der Auflösung können Sie die beste Balance zwischen Qualität und Geschwindigkeit für das Werkstück finden, an dem sie gerade arbeiten. Je höher die Qualität ist, die Sie auswählen, desto langsamer arbeitet Ihr Computer.

Da dies vollständig von dem Teil, an dem Sie gerade arbeiten, und der Leistungsfähigkeit Ihrer Computer-Hardware abhängt, ist es schwierig, in einem solchen Dokument eine bestimmte Einstellung zu empfehlen. Allgemein gesprochen ist die Standardeinstellung (schnellste) für die Mehrheit der Teile ausreichend, die Aspire-Benutzer erstellen. Wenn das Teil, dass Sie erstellen, relativ groß sein wird (mehr als 46 cm), jedoch immer noch feine Details aufweist, ist für Sie möglicherweise eine höhere Auflösung wie „Hoch“ (3 x langsamer) geeigneter. Für sehr große Teile (größer als 122 cm) mit feinen Details kann die Einstellung „Höchste“ (7 x langsamer) sinnvoll sein.

Der Grund dafür, dass der Detailgrad Ihres Teils berücksichtigt werden muss, ist folgender: Wenn Sie ein Teil mit einem großen Element darin erstellt haben (z.B. einen Fisch), ist die Standardauflösung ausreichend. Wenn es sich jedoch um ein Teil mit vielen feinen Elementen darin handelte (z.B. einen Fischschwarm), ist die Einstellung „Hoch“ oder „Höchste“ geeigneter. Wie bereits erwähnt, sind dies sehr allgemeine Richtlinien, da auf langsameren oder älteren Computern die Berechnung von Operationen in höchster Auflösung sehr viel Zeit benötigt.

Da die Auflösung auf Ihren gesamten Arbeitsbereich angewendet wird, ist es wichtig, die Größe ihres Teils gerade so groß einzustellen, dass das Stück hineinpasst, welches Sie schneiden möchten. Es ist nicht ratsam, Ihr Material auf die Größe Ihrer Maschine einzustellen - z.B. 96 × 48, wenn das Stück, dass sie schneiden möchten, nur die Größe 12 × 12 aufweist, da dies die Auflösung auf einer Fläche von 12 × 12 sehr herabsetzt.

Importing External Models in a Rotary Project

Importing Full-3D models

This section will present the process of importing the Full-3D STL model into rotary project, using a table leg as an example.

Overview

There are two basic use cases when importing an external model into the rotary job. The first case involves bringing a model designed for this particular job in another software. Thus the dimensions of the imported piece may already be correct and it can be desired to use them for the size of project. The second use case is when importing a stock model that would have to be scaled to fit on particular machine.

Aspire uses following workflow that covers both of those cases:

  1. Setting-up rotary project
  2. Choosing file for import
  3. Orientating the model in material block
  4. Scaling the model
  5. Finishing the import

Setting up a rotary project

Create a new job using the Job Setup form. It is important to set the job type as rotary to ensure a proper import tool is used in the next step.

If the dimensions of the project are already known, they could be specified directly.

If it is desired to fit the model to a given machine or stock available, set both the diameter and length to maximum. During import the model will be scaled to those limits.

If it is desired to use the imported model size, any size can be specified at this time. During the model import the project can be automatically resized to match the model dimensions.

In this example it was desired to fit the model into a specific stock size with a Diameter of 4 inches and a Length of 12 inches. XY origin was set to centre.

Importing the file and orientating it

To start the importing process, use Import a Component or 3D Model tool from the Modelling tab

Make sure that the Imported model type is set to Full 3D model .

The first step is to position the imported model within the material. This step is necessary as this information is not present in the imported file. When the model was opened, the import tool chose the initial orientation, as can be seen below.

To help with orientating the model, the software displays a blue bounding cylinder. This cylinder has the rotation axis aligned with that defined for the material block and thus can be used as a reference. Its size is just big enough to contain the imported model at the current orientation. When the model orientation is changed, this blue cylinder will shrink or grow so it always contains the model. At this stage its exact dimensions are not important, as we are only interested in positioning the model correctly.

The software also highlights the rotation axis in red. This is particularly important when importing bended models. It is currently not possible to represent areas of model that are entirely below or above the rotation axis. This is the case in the example shown here. If the model was imported as is, the distortion would be created as can be seen below. Therefore it is important to position the model in a way such that the rotation axis is contained within the model.

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The same model imported without distortion

The last guiding element displayed by the software is the red half arrow on the side of the cylinder. This arrow is indicating the position that corresponds to the center of the wrapped dimension in the 2D view. In this example the model is orientated in such a way, that front of the leg would be placed on side of the 2D view, rather than centre. Thus it is better to rotate model so this arrow points to the front of the imported model.

The import tool provides a few ways of adjusting the model orientation. The most basic one is the Initial Orientation. This can be used to roughly align the model with the rotation axis. This can also be combined with the Rotation about Z Axis.In this example the tool chose Left with no rotation. In order to align the front of the leg with the red arrow, one could use the Front and -90 as the Rotation about Z Axis.

Once the initial orientation is decided, further adjustments can be made using the Interactive Rotation. The default option - XYZ View - disables the interactive rotation. That means that the 3D view can be twiddled with a mouse. Selecting other options enables the rotation around the specified axis.

In this example, instead of changing the initial orientation to align the front of the leg with the red arrow, one could select X Model option and rotate the piece manually. When selecting single axis rotation, the 3D view will be adjusted to show that axis pointing towards the screen. If any mistake is made, it is possible to undo rotation using Ctrl+ Z

Notice that whenever the part is rotated, it is always centered in the cylinder. In this example it is not desired, since we need the rotation axis to be contained within the model. In order to move the model in relation to the rotation axis, one can use the Rotation Axis Movement

Similarly to the previously described tool, when Rotation Axis Movement is set to Off, the 3D view can be panned

Correctly positioning the model for importing may require a combination of the Rotation Axis Movement and the Interactive Rotation to achieve desired results with models that bend. It is important to make sure that rotation axis is hidden in order to avoid distortion. However it is also desirable to have the rotation axis being in the center of each segment of the piece to ensure tool has angle close to the optimal during machining. Usually it is also useful to rotate the model in view around the axis after the adjustment, as this allows us to inspect the model from each side without the need to disable the Interactive Rotation before changing the viewing angle.

It is important to understand that Aspire does not support 4-axis machining. That means that while the machined piece can be rotated and tool moves along the rotation axis and in the Z direction, it is not possible to move the tool in the wrapped dimension and thus the tool is always above the rotation axis and cannot be moved to the side.

This limitation is shown below. The first picture presents correct machining of the point. If the tool moves to another location though, the angle will be incorrect and even worse, the tool side will be touching the stock.

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3-axis rotary machining, tool correctly positioned
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3-axis rotary machining, tool side is touching the stock

Scaling imported model

Once model has been positioned as desired, its size can be taken into account.

By default the tool will assume that imported model is using the same units as the project. If that is not the case, model units can be switched. In this example project was set-up in inches, while imported model was designed in mm. After switching model becomes considerably smaller and a red cylinder, representing current material block is shown, as can be seen below.

At this point it is possible to specify the model size, in terms of diameter and length. This can be done manually by typing desired dimensions, or by fitting to material. If Lock ratio option is selected, the ratio between diameter and length is kept. One can also tick Resize material block option. If it is selected, the material block will be scaled to match current size of the model, after OK is clicked.

If it is desired to use model size as material block size, one can just make sure units are correct, then tick Resize material block option and press OK.

If it is desired for the model to fit material, one could click Scale model to fit material and tick Resize material block.

In this example model was fitted to material. Since in this case length of the piece is limiting factor and lock ratio is maintained, this results in model having considerably smaller diameter than material block. Hence Resize material block option was ticked.

Finishing import

After pressing OK the model will be imported as a component. It is possible to modify it as any other component or add pieces of decorative clipart onto its surface if desired.

It is important to keep in mind the distortion caused by the wrapping process. That means that wrapped toolpaths will match flat toolpaths only at the surface of the blank. The closer to the rotation axis (i.e. deeper) the toolpath is, the more it will be 'compressed'. This fact have a profound implication for 3D toolpaths. Consider the example shown below.

As can be seen if there is substantial difference in diameter in different parts of model, generating one 3D toolpath for whole model will result in wrapped toolpath being overly compressed. Thus it is usually better to create boundaries of regions with significantly different diameter and generate separate toolpaths using correct settings for each diameter.

Importing Flat Models

This section will present a process of importing Flat STL model into rotary project. Flat models are similar to decorative clipart pieces provided with Aspire and are supposed to be placed on the surface of modelled shape.


To start the importing process, use Import a Component or 3D Model tool from the Modelling tab

Make sure that Imported model type is set to Flat model

Again the first step is to select proper orientation of model. The tool will chose initial orientation and display model in the red material box. This box corresponds to the 'unwrapped' material block and its thickness is equal to half of the specified diameter of the blank.

If model is not oriented correctly, that is, does not lie flat on the bottom of the material box, as can be seen above, orientation have to be adjusted. To do that one can change Initial Orientation option and/or Rotation about Z Axis.

If the imported model is not aligned with any of the axes, it may be necessary to use Interactive Rotation. The default option - XYZ View - disables interactive rotation. That means that 3D view can be twiddled with a mouse. Selecting other options enables rotation around specified axis.

Each rotation can be undone by pressing Ctrl+ Z.

Once model is properly orientated, units conversion can be performed. By default the tool will assume that imported model is using the same units as the project. If that is not the case, model units can be switched.

There is also model scaling option included. When Lock ratio option is selected, the ratio between X, Y and Z lengths are kept. Note that once model is imported, it will be added to project as a component. Hence correct placement, rotation and sizing can be performed later, after model is imported.

If the project does not contain any models yet, following message will be displayed:

Typically you could simply click Yes.The more detailed explanation about modelling plane adjustment has been provided in Modelling 3D rotary projects

Crash Handling

In the unfortunate event of the software crashing,

  1. We try to save unsaved changes, so that your data isn't lost.
  2. Provide an easy way for you to report the crash so that we can work on a fix.

Project Saving

If you're working on a job and the software crashes, the first thing it will try to do is to save your project. The project will be saved alongside your original to avoid accidentally corrupting your original file.

Report the crash

A dialog will pop up asking you to upload the crash information which will help us track down the issue. Any information you can think of would be greatly appreciated and will help us fix the issue in a timely manner.

Description

Please try to remember what you were doing at the time, and describe it for us. Please include any information you can think of. Any bit of information can help us track the issue quicker, so we greatly appreciate that.

Information

You can include your name and e-mail to allow us to get back to you with questions in case we need more information. For example, we may need the project that you were working on. This data will not be used for any purpose other than to help us track down the issue.

Internet

You will need to be connected to the internet for this to work. If not, you can still send the generated zipped report to support@vectric.com. The report can be found in the Application Program Data (Accessible through the menu FileOpen application data folder.... If you try to send the report and it fails, you will get a message of where that path is and possible methods to get that report to us.

The crash reporting is powered by BugSplat (a third-party) company which provides us with the tools that help us analyse them.

Automatisches Textlayout

Diese Option passt automatisch einen Textblock an, um ihn in das Begrenzungsrechteck eines oder mehrerer ausgewählter Vektoren einzufügen (Breiten- und Höhenbegrenzung). Wenn keine Vektoren ausgewählt wurden, wird der Text auf die Materialgröße skaliert.

Eingeben von Text

Die Vorgehensweise zum Zeichnen von Text im 2D-Fenster ist folgendes:

  • Wählen Sie den Vektor aus, in den der Text eingepasst werden soll
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Text zeichnen
  • Geben Sie den erforderlichen Textinhalt ein
  • Wählen Sie nach Bedarf die Schriftart, entweder True Type oder Single Line, sowie die Ausrichtungsoptionen

Die Schaltfläche öffnet ein größeres Texteingabefeld, mit dem Text, der längere Zeilen füllen soll, einfacher eingegeben werden kann.

Fontauswahl

Vertikale Fonts

Fonts, deren Name mit dem Zeichen @ beginnt, werden vertikal nach unten gezeichnet und sind stets linksbündig

Gravurfonts

Die Optionsschaltfläche Eine Zeile ändert die Fontliste zu einer Auswahl an Fonts, die sich sehr schnell gravieren lassen.

Dieses Beispiel zeigt Text (in einem Gravurfont), der in eine Ellipse gezeichnet wurde. Für das Layout wurde das Begrenzungsrechteck der Ellipse verwendet:

Textausrichtung

Positioniert den Text relativ zum ausgewählten Begrenzungsrechteck oder der Materialgröße, mit Optionen zur linksbündigen, zentrierten oder rechtsbündigen Ausrichtung.

Maße des Begrenzungsrechtecks

Dies sind die tatsächlichen Maße des Rechtecks, in das der Text eingepasst wird. Wenn der Text interaktiv (durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste auf den Text) oder über das Skalierungswerkzeug genau skaliert wird, so wird das neue Begrenzungsrechteck aktualisiert und als hellgraues Rechteck dargestellt.

Randgröße

Der Abstand zwischen dem Text und dem Begrenzungsrechteck, wobei:

  • Kein - Skaliert den Text, um ihn in die Breite des Rechtecks oder die Höhe des Begrenzungsrechtecks einzupassen
  • Normal - Skaliert den Text so, dass 80% der Arbeitsfläche ausgefüllt werden und links wie rechts ein Rand von je 10% verbleibt.
  • Breit - Verringert die Größe auf 60% der Breite des Rechtecks und lässt einen Rand von je 20% links und rechts.

Vertikale Dehnung

Wenn der Text in die Breite des Rechtecks eingepasst wurde und an der Ober- und Unterseite noch Raum verbleibt, kann der Text mit einer der folgenden Methoden bearbeitet werden, um diesen vertikalen Raum zu füllen:

test
No Vertical Stretch
test
Stretch Line Space to fit
test
Stretch Characters to fit

Horizontal dehnen

Wenn der Text in die Höhe des Rechtecks eingepasst wurde und an den Seiten noch Raum verbleibt, kann der Text mit einer der folgenden Methoden bearbeitet werden, um diesen horizontalen Raum zu füllen:

test
No Horizontal Stretch
test
Stretch Spaces between words
test
Stretch Kerning (space between letters)
test
Stretch Character size

Text bearbeiten

Um Texteigenschaften zu bearbeiten oder den Inhalt eines zuvor erstellten Textes zu bearbeiten:
Klicken Sie in den Text, den Sie bearbeiten möchten, wenn das Menü Text erstellen geöffnet ist, oder
Klicken Sie mit der linken Maustaste in der 2D-Ansicht in den Text, um ihn vor dem Öffnen des Menüs auszuwählen, wenn das Menü Text erstellen geschlossen ist. Sie können nun über das Menü die Eigenschaften des ausgewählten Texts bearbeiten.

Bild bearbeiten

Über das Menü Bild bearbeiten können Sie einer ausgewählten Bitmap einen Rand hinzufügen und deren Eigenschaften bearbeiten.

Kontrast

Mit diesem Schieberegler stellen Sie den Kontrast ein. Ein höherer Kontrast hebt die Unterschiede zwischen den hellen und dunklen Bereichen des Bildes hervor.

Helligkeit

Mit diesem Schieberegler passen Sie die Helligkeit des Bildes an.

Gamma

Mit diesem Schieberegler stellen Sie die auf das Bild angewendete Gamma-Korrektur ein. Dies kann ein Bild heller oder dunkler wirken lassen, ohne dabei Details zu verlieren.

Invertieren

Invertiert die Farben im Bild. Weiß wird zu Schwarz und Schwarz wird zu Weiß

Graustufen

Wandelt das Bild in Schwarzweiß um.

Rand hinzufügen

Lässt die Ränder des Bildes verblassen, basierend auf dem Randtyp und der Breite des Effektes.

test
Rectangular Border
test
Oval Border

Stern zeichnen

Sterne können interaktiv mit dem Cursor und den Schnelltasten oder durch die manuelle Eingabe der Anzahl der Punkte, der genauen Koordinaten, des Außenradius und des prozentualen Innenradius erstellt werden.

Interaktive Erstellung

Der schnellste und einfachste Weg, einen Stern zu erstellen, ist in der 2D-Ansicht das Anklicken und Ziehen der Form auf die gewünschte Größe mit der Maus.

  • Halten Sie die linke Maustaste gedrückt, um den Mittelpunkt anzugeben.
  • Ziehen Sie die Maus bei gedrückter linker Maustaste auf den gewünschten Radius.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los, um die Form abzuschließen.

Hinweis

Wenn Sie beim Ziehen die Taste Alt gedrückt halten, entsteht der Stern vom Mittelpunkt aus.

Der Außenradius wird dynamisch aktualisiert, wenn der Cursor über den Bildschirm gezogen wird. Die Schritte hängen von Ihrem Fangradius und der Größe des Auftrags ab.

Schnelltasten

Anstatt die linke Maustaste loszulassen, wenn Sie Ihre Form auf die gewünschte Größe gezogen haben, können Sie auch während des Ziehens genaue Werte eingeben und die Eigenschaften genau einstellen.

  • Klicken Sie mit der linken Maustaste und ziehen Sie Ihre Form in der 2D-Ansicht heraus.
  • Geben Sie bei weiterhin gedrückter linker Maustaste eine der unten aufgeführten Tastenfolgen ein.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los.

Standard

Standardmäßig wird zur Festlegung des Außenradius Ihres Sterns die Eingabe eines einzelnen Wertes verwendet. Um einen Stern mit dem genau angegebenen Außenradius zu erstellen, geben Sie folgendes ein, während Sie den Stern herausziehen: Radius Value Enter.

Beispiel

  • 2 . 5 Enter - Erstellt einen Stern mit einem Außenradius von 2,5, alle anderen Einstellungen wie im Menü festgelegt

Festlegen weiterer Eigenschaften

Durch die Verwendung bestimmter Buchstabentasten nach Ihrem Wert können Sie auch genau angeben, auf welche Eigenschaft sich dieser bezieht.

Hinweis

Bei der Angabe mehrerer Eigenschaften mit Schnelltasten ist es weiterhin wichtig, dass diese in der Reihenfolge eingegeben werden, die in der folgenden Tabelle angegeben ist.

  • Value D - Erstellt einen Stern mit dem festgelegten Außendurchmesser (D) und allen anderen Eigenschaften wie im Menü festgelegt
  • Value I Value R - Erstellt einen Stern mit dem prozentualen Innenradius (I) und dem Außenradius (R). Der Innenradius wird als Prozentsatz des Außenradius oder Durchmessers definiert. Alle anderen Eigenschaften sind wie im Menü festgelegt.
  • Value P Value R - Erstellt einen Stern mit der festgelegten Anzahl an Punkten (P) und dem Außenradius (R).
  • Value P Value I - Erstellt einen Stern mit der festgelegten Anzahl an Punkten (P), dem prozentualen Innenradius (I) und dem Außenradius (R).

Beispiele

  • 1 R - Außenradius 1, andere Eigenschaften wie im Menü festgelegt
  • 1 D - Außendurchmesser 1, andere Eigenschaften wie im Menü festgelegt
  • 6 P 1 R - Ein 6-zackiger Stern mit einem Außenradius von 1
  • 6 P 2 5 I 4 D - Ein 6-zackiger (P) Stern mit einem Außendurchmesser (D) von 4 und einem Innendurchmesser, der 25% des Außendurchmessers entspricht (d. h. 1).

Genaue Größe

Sterne können auch durch Eingabe der Anzahl der Punkte, des Mittelpunktes, des Außenradius und des prozentualen Innenradius gezeichnet werden.

Klicken Sie auf , um den Stern zu aktualisieren.

Hilfe

Inhalte der Hilfe

Zeigt eine online-Version des vollständigen Referenzhandbuchs, in dem jede in der Software verfügbare Funktion und Option dokumentiert ist.

Note

Das Referenzhandbuch ist keine Bedienungsanleitung und keine Quelle für ein Einführungstraining - denken Sie hierzu bitte an die Kurzanleitung und die ausführliche Bibliothek mit Video-Tutorials auf Ihrem Installationsdatenträger.

Tastenkombinationen

Zeigt die Tastenkombinationen an

Browser für Video-Tutorials...

Zugriff auf die Tutorials

Neuigkeiten

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der in größeren und kleineren Updates hinzugefügten neuen Funktionen.

Versionshinweise

Hier finden Sie eine Liste der behobenen Fehler und der Erweiterungen in Patch-Updates.

Drittanbieter-Lizenzen

Zeigt eine vollständige Liste der zum Erstellen von Aspire verwendeten Fremdsoftware an.

Lizenzcode eingeben

Zeigt das Lizenzmenü zum Eingeben der Lizenz- oder Modulinformationen an.

Anzeigen der Vectric-Online-FAQ...

Hier finden Sie die häufig gestellten Fragen (FAQ).

View Anzeigen des Vectric-Benutzerforums...

Öffnet bei bestehender Internetverbindung das Vectric-Benutzerforum in Ihrem Webbrowser. Schließen auch Sie sich dem Forum an, um mit anderen Benutzern in Kontakt zu kommen, und profitieren Sie vom gegenseitigen Austausch!

Besuchen Sie den Vectric-Online-Support...

Öffnet bei bestehender Internetverbindung die Vectric-Support-Website in Ihrem Webbrowser.

Vectric-Benutzerportal besuchen...

Öffnet bei bestehender Internetverbindung das Vectric-Benutzerportal. Laden Sie Software-Installationsdateien, Aktivierungscodes und in der Software enthaltene ClipArts herunter.

Post-Prozessor-Bearbeitungshandbuch

Öffnet die Seite, auf der erklärt wird, wie sie ihre eigenen Post-Prozessoren erstellen und bearbeiten.

Von älterer Version migrieren

Öffnet ein Menü, um das Kopieren der Einstellungen aus der letzten Aspire-Version auf die aktuelle Version zu aktivieren.

Auf Updates überprüfen

Rufen Sie diese Funktion regelmäßig auf, um (über das Internet) zu prüfen, ob ein Update für ihre Software verfügbar ist.

Über Aspire...

In diesem Fenster wird die verwendete Version der Software angezeigt, für wen diese Software lizenziert ist sowie den Lizenztyp.

Lizenzdialog

Der Lizenzdialog wird verwendet, um die Informationen anzugeben, die Sie benötigen, um die Software zu aktivieren. Dieser Dialog kann auch dazu verwendet werden, optionale Module zu aktivieren. Auf der Seite, die als Erstes eingeblendet wird, erhalten Sie die Option, Ihre Lizenzinformationen entweder automatisch von Ihrem V&Co-Konto zu beziehen oder manuell einzugeben.

Im Abschnitt "Online-Methode" unten finden Sie den Prozess, dem Sie folgen, wenn Sie "Online" ausgewählt haben.

Im Abschnitt "Manuelle Methode" unten finden Sie den Prozess, dem Sie folgen, wenn Sie Ihre Lizenzinformationen manuell eingeben möchten oder gerade keine Internetverbindung besteht.

Online-Methode

Mit dieser Methode können Sie Ihre Informationen automatisch von Ihrem V&Co-Konto abrufen. Um sie zu verwenden, wählen Sie 'Online' und klicken Sie anschließend auf dem Formular auf . Dies blendet den Online-Abschnitt des Formulars ein.

Wenn Sie in diesem Dialog auf klicken, wird ein Web-Browser geöffnet, der Sie auf die V&Co-Login-Seite führt, wenn eine Authentifizierung erforderlich ist.

Nach dem Login mit Ihren V&Co-Anmeldedaten öffnet sich eventuell eine weitere Seite, auf der Ihre Zustimmung erforderlich ist, damit Aspire auf Ihre Lizenzinformationen zugreifen darf.

Diese Seite öffnet sich nur dann, wenn Sie Ihre Zustimmung nciht bereits erteilt haben. Wenn sie eingeblendet wird, sollten Sie "Zulassen" wählen, damit Aspire Ihre Lizenzinformationen automatisch abrufen kann.

An diesem Punkt sollteAspireangezeigt werden und die auf Ihrem Konto vorhandenen Lizenzen sollten automatisch in den Dialog eingetragen werden.

Sie können alle verfügbaren Produktlizenzen auswählen. Im Statusbereich werden daraufhin Informationen zum Lizenztyp angezeigt. Sobald Sie die Lizenzen und alle Module durch einen Klick darauf ausgewählt haben, können Sie auf klicken, um sie zu aktivieren und zur Seit mit der Zusammenfassung fortzufahren.

Hinweis

Wenn auf Ihrem Konto nur eine einzige Lizenz verfügbar ist, wird die oben gezeigte Seite übersprungen und die Seite mit der Zusammenfassung wird sofort eingeblendet.

Auf dieser Seite sehen Sie die ausgewählte Lizenz und die Moduldetails. Wenn Sie die aktuellen Lizenzinformationen ändern oder ein Modul hinzufügen, ist ein Neustart erforderlich, damit die Änderungen vollständig wirksam werden. In diesem Fall wird ein Kontrollfeld eingeblendet, mit dem Sie einen automatischen Neustart durchführen können. Wenn Sie dieses Feld ausgewählt haben, wird Aspire automatisch neu gestartet, wenn Sie auf klicken, um die Lizenzänderungen zu übernehmen. Wenn Sie diese Option nicht auswählen, werden die Lizenzänderungen beim nächsten Neustart von Aspire übernommen.

Manuelle Methode

Mit der manuellen Methode können Sie die Lizenzinformationen eingeben, ohne dazu eine Internetverbindung zu benötigen. Wenn Sie "Manuell" wählen und auf klicken, öffnet sich das Formular zur manuellen Eingabe.

Geben Sie in den Bereich "Lizenziert für" den "Registrierten Benutznamen" aus Ihren Lizenzinformationen ein. Die Lizenznummer kann in die mittlere Reihe des Dialogs entweder kopiert und eingefügt oder in den unteren Bereich manuell eingegeben werden, wenn Sie "Lizenznummer manuell eingeben" ausgewählt haben. Sobald eine Nummer mit der erwarteten Länge eingegeben wurde, erscheint die Schaltfläche .

Wenn das Produkt bereits lizenziert ist, kann an dieser Stelle anstatt des Produktcodes auch ein Modulcode eingegeben werden. Wenn Sie sowohl einen Produkt- als auch einen Modulcode aktivieren möchten, sollte der Produktcode hier eingefügt werden. Sie erhalten zu einem späteren Zeitpunkt die Gelegenheit, auch den Modulcode einzugeben. Wenn Sie auf klicken, wird die Lizenz eingerichtet und der Bildschirm mit der Zusammenfassung wird angezeigt.

Auf dem Bildschirm mit der Zusammenfassung wird der aktuell lizenzierte Benutzer angezeigt. Darüber hinaus sehen Sie die Schaltfläche , über die Sie zusätzliche Module hinzufügen können. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Formular für die manuelle Eingabe erneut geöffnet und die Modulinformationen können eingegeben werden.

Wenn der lizenzierte Benutzer geändert oder ein neues Modul hinzugefügt wird, ist ein Neustart erforderlich, damit alle Änderungen vollständig wirksam werden. In diesem Fall wird ein Kontrollfeld angezeigt, über das Sie den Neustart automatisch durchführen können. Wenn Sie dieses Feld auswählen, wird das Programm automatisch neu gestartet, sobald Sie die Schaltfläche "Abschließen" klicken, um die Lizenzänderungen zu übernehmen. Wenn Sie diese Option nicht auswählen, werden die Änderungen mit dem nächsten Neustart des Programms übernommen.

Bauteil aus Bitmap erstellen

Mit diesem Werkzeug können Sie automatisch ein 3D-Bauteil aus einer Bitmap erstellen.

Wenn in der 2D-Ansicht keine Bitmap ausgewählt wurde, öffnet sich ein Dateimenü, über das Sie eine Bilddatei auf einem der Laufwerke Ihres Computers auswählen können. Mit dieser Methode der Bauteilerstellung umgehen Sie die Notwendigkeit, das Bild für den Import zu konvertieren, wodurch die Anzahl der Schattierungen möglicherweise reduziert wird. Diese zweite Methode ist also am besten geeignet, um Bitmap-Dateien direkt in Aspire zu importieren.

Das aus einer Bitmap erstellte Bauteil wird automatisch skaliert und durch die Software auf 'Zu anderen Bauteilen hinzufügen' gesetzt. Es ist also üblicherweise erforderlich, diese über das Symbol Bauteileigenschaften zu bearbeiten, um die Höhe oder den Kombinationsmodus anzupassen, oder über die Umform-Werkzeuge, um Größe und Position zu bearbeiten.

Ausgewählte Bitmap konvertieren

Wenn Sie in der 2D-Ansicht eine Bitmap ausgewählt haben, erzeugt dies automatisch ein neues, von dieser Bitmap abgeleitetes Bauteil. Dieses erhält denselben Namen wie das Originalbild.

Konvertieren ohne ausgewählte Bitmap

Wenn in der 2D-Ansicht keine Bitmap ausgewählt wurde, öffnet sich ein Datei-Dialog, über den Sie eine Bilddatei von einem der Laufwerke auf Ihrem Computer auswählen können. Bei dieser Methode der Dateierstellung umgehen Sie die Notwendigkeit, das Bild für den Import zu konvertieren, wodurch möglicherweise die Anzahl der Farbschattierungen reduziert wird. Diese zweite Methode ist also am besten geeignet, um Bitmap-Dateien in Aspire direkt in Bauteile umzuwandeln. Besonders wichtig ist dies bei 16-Bit-Bildern.

Auftragseinrichtung - Beidseitig

Das Menü Auftragseinrichtung wird angezeigt, sobald ein neuer Auftrag erstellt wird oder wenn die Größe und Position eines bestehenden Auftrags bearbeitet wird.

In den meisten Fällen gibt ein neuer Auftrag die Größe des Materials wieder, aus dem der Auftrag gefertigt wird, oder zumindest einen Bereich eines größeren Materialstücks, welches das Teil enthält, das gefertigt werden soll. Ein Klick auf OK erstellt einen leeren Auftrag, der in der 2D-Ansicht als graues Rechteck dargestellt wird. Im 2D-Konstruktionsfenster werden gepunktete horizontale und vertikale, graue Linien angezeigt, um anzuzeigen, wo sich der Punkt X0 / Y0 befindet.

Auftragsart

Einseitig Diese Auftragsart sollte verwendet werden, wenn das Material für die Konstruktion nur von einer Seite gefräst werden muss. Dies ist die einfachste Auftragsart für die Konstruktion und die Fertigung.

Beidseitig Diese Auftragsart ist nützlich, wenn Sie beide Seiten Ihres Materials fräsen möchten. Mit Aspire können Sie die Erstellung und den Fräsvorgang für beide Seiten Ihrer Konstruktion in einer einzigen Projektdatei visualisieren und verwalten.

Rotiert Diese Auftragsart aktiviert die Verwendung einer Rotationsachse (auch Vierte Achse oder Indexer genannt). Aspire bietet für rotierte Konstruktionen passende, alternative Darstellungen, Simulationen und Werkzeuge.

Auftragsgröße

In diesem Abschnitt legen Sie die Maße in Breite (entlang der X-Achse), Höhe (entlang der Y-Achse) und Dicke (entlang der Z-Achse) des Materialblocks fest, den sie für ihren Auftrag verwenden möchten.

Sie können auch die Maßeinheiten auswählen, die sie für ihre Konstruktion verwenden möchten - entweder Inches (Imperial/Englisch) oder Millimeter (metrisch).

Z-Nullposition

Gibt an, ob die Spitze des Werkzeugs für Z = 0.0 von der Materialoberfläche (wie im Diagramm gezeigt) oder vom Maschinenbett / Maschinentisch ausgeht.

Null auf derselben Seite

Mit dieser Option kann Z-Null auf dieselbe physische Position verweisen, unabhängig davon, ob das Material gedreht wurde oder nicht

Position des Datums (X, Y)

Dieses Datum kann in jede Ecke oder in die Mitte des Auftrags gesetzt werden. Diese Daten geben die Position im Verhältnis zu Ihrer Konstruktion an. Sie stimmt an der Position X0, Y0 mit dem Werkzeug Ihrer Maschine überein. Solange dieses Formular geöffnet ist, wird in der 2D-Ansicht ein rotes Rechteck angezeigt, um die Position des Datums hervorzuheben.

Offset verwenden

Mit dieser Option kann die Position des Datums auf einen anderen Wert als X0, Y0 eingestellt werden.

Richtung zwischen den Seiten wechseln

In diesem Abschnitt können Sie zwischen horizontalem und vertikalem Drehen wählen, wenn Sie die zu bearbeitende Seite ändern. Aspire verwendet diese Informationen, um die Ausrichtung der Geometrie, die sich auf die jeweilige Seite bezieht, korrekt zu verwalten.

Skalierung der Konstruktion

Wenn Sie bei einem bestehenden Auftrag die Parameter für die Auftragsgröße bearbeiten, bestimmt diese Option, ob alle Zeichnungen, die Sie bereits erstellt haben, proportional auf die neue Auftragsgröße skaliert werden. Wenn Sie die bestehende Größe Ihrer Zeichnungen auch nach der Änderung der Auftragsgröße beibehalten möchten, wählen Sie diese Option nicht aus. Wenn Sie diese Option auswählen, werden Ihre Zeichnungen skaliert, sodass sie auf ihrer neuen Materialgröße die gleiche Proportion und relative Position beibehalten, wenn Sie klicken.

Modellauflösung

Bestimmt die Auflösung/Qualität für das 3D-Modell. Wenn Sie mit 3D-Modellen arbeiten, kann für bestimmte Operationen sehr viel Rechenleistung und Speicherplatz erforderlich sein. Durch das Einstellen der Auflösung können Sie die beste Balance zwischen Qualität und Geschwindigkeit für das Werkstück finden, an dem sie gerade arbeiten. Je höher die Qualität ist, die Sie auswählen, desto langsamer arbeitet Ihr Computer.

Da dies vollständig von dem Teil, an dem Sie gerade arbeiten, und der Leistungsfähigkeit Ihrer Computer-Hardware abhängt, ist es schwierig, in einem solchen Dokument eine bestimmte Einstellung zu empfehlen. Allgemein gesprochen ist die Standardeinstellung (schnellste) für die Mehrheit der Teile ausreichend, die Aspire-Benutzer erstellen. Wenn das Teil, dass Sie erstellen, relativ groß sein wird (mehr als 46 cm), jedoch immer noch feine Details aufweist, ist für Sie möglicherweise eine höhere Auflösung wie „Hoch“ (3 x langsamer) geeigneter. Für sehr große Teile (größer als 122 cm) mit feinen Details kann die Einstellung „Höchste“ (7 x langsamer) sinnvoll sein.

Der Grund dafür, dass der Detailgrad Ihres Teils berücksichtigt werden muss, ist folgender: Wenn Sie ein Teil mit einem großen Element darin erstellt haben (z.B. einen Fisch), ist die Standardauflösung ausreichend. Wenn es sich jedoch um ein Teil mit vielen feinen Elementen darin handelte (z.B. einen Fischschwarm), ist die Einstellung „Hoch“ oder „Höchste“ geeigneter. Wie bereits erwähnt, sind dies sehr allgemeine Richtlinien, da auf langsameren oder älteren Computern die Berechnung von Operationen in höchster Auflösung sehr viel Zeit benötigt.

Da die Auflösung auf Ihren gesamten Arbeitsbereich angewendet wird, ist es wichtig, die Größe ihres Teils gerade so groß einzustellen, dass das Stück hineinpasst, welches Sie schneiden möchten. Es ist nicht ratsam, Ihr Material auf die Größe Ihrer Maschine einzustellen - z.B. 96 × 48, wenn das Stück, dass sie schneiden möchten, nur die Größe 12 × 12 aufweist, da dies die Auflösung auf einer Fläche von 12 × 12 sehr herabsetzt.

Werkzeugpfade speichern


Über diese Option können Sie Werkzeugpfade in den Dateiformaten speichern, die Sie zur Steuerung Ihrer CNC-Maschine benötigen. Werkzeugpfade können als Einzeldateien für jedes verwendete Werkzeug gespeichert werden oder als eine einzige Datei mit verschiedenen Werkzeugpfaden für CNC-Maschinen mit automatischen Werkzeugwechslern.

Einzelne Werkzeugpfade

CNC-Maschinen, deren Werkzeuge manuell gewechselt werden müssen, erfordern üblicherweise für jeden verwendeten Fräser einen separaten Werkzeugpfad. Die Vorgehensweise zur Speicherung dieses Werkzeugpfadtyps ist folgende:

  • Wählen Sie den zu speichernden Werkzeugpfad aus der Werkzeugpfadliste
  • Klicken Sie auf die Option Speichern. Das Menü Werkzeugpfade speichern wird angezeigt.
  • Wählen Sie aus der Pulldown-Liste den korrekten Postprozessor für die CNC-Maschine
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkzeugpfad(e) speichern
  • Geben Sie einen passenden Namen ein und klicken Sie auf die Schaltfläche

Hinweis

Wenn mit derselben Werkzeuggeometrie und derselben Werkzeugnummer mehrere Werkzeugpfade erstellt wurden, können sie in einer einzigen Datei gespeichert werden, indem Sie die Option 'Alle sichtbaren Werkzeugpfade in einer Datei ausgeben' auswählen.

Ausgewählter Werkzeugpfad

Speichert nur den ausgewählten Werkzeugpfad

Sichtbare Werkzeugpfade in eine Datei

Speichert alle sichtbaren Werkzeugpfade in einer einzelnen Datei. Hierzu müssen die ausgewählten Werkzeugpfade das gleiche Werkzeug oder einen automatischen Werkzeugwechsler verwenden (siehe unten).

Sichtbare Werkzeugpfade in mehrere Dateien

Speichert alle sichtbaren Werkzeugpfade in einzelne Dateien. Sie werden dazu aufgefordert, einen Dateinamen anzugeben. Dieser wird für jede der Dateien als Präfix verwendet.

Wenn die Option Gruppieren, falls möglich ausgewählt ist, werden aufeinanderfolgende Werkzeugpfade, die das gleiche Werkzeug verwenden, in der gleichen Datei gespeichert. In diesem Fall wird der gewählte Name verwendet, genauso wie die Ziffern, die angeben, welche Werkzeugpfade gespeichert wurden. Wenn Sie Ihre Dateien beispielsweise Werkzeugpfade nennen möchten und die ersten drei Werkzeugpfade in einer einzelnen Datei ausgegeben werden können, beginnt diese Datei mit Werkzeugpfade 1-3. Dies zeigt an, dass hier die Werkzeugpfade 1-3 gespeichert sind.

Unterstützung automatischer Werkzeugwechsler

CNC-Maschinen, die automatische Werkzeugwechsler (ATC) unterstützen, können mit einer einzelnen Datei arbeiten, die mehrere Werkzeugpfade mit jeweils einer anderen Werkzeugnummer enthält.

Der Postprozessor muss auf die Unterstützung von ATC-Befehlen für Ihre CNC-Maschine konfiguriert sein. Nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt zu Ihrem Software- oder Maschinenlieferanten auf.

  • Die Vorgehensweise für das Speichern dieser Werkzeugpfade ist folgendes:
  • Verwenden Sie die Pfeile nach oben und unten, um die Werkzeugpfad-Liste in der erforderlichen Bearbeitungsreihenfolge zu ordnen.
  • Setzen Sie den Haken an jeden Werkzeugpfad, um sicherzustellen, dass er wie abgebildet im 3D-Fenster gezeichnet / angezeigt wird:
  • Klicken Sie auf die Option Speichern. Das Menü Werkzeugpfade speichern wird angezeigt. Wählen Sie die Option Alle sichtbaren Werkzeugpfade in einer Datei ausgeben

Die Namen der in der Datei gespeicherten Werkzeugpfade werden mit der Werkzeugnummer in eckigen Klammern [1] angezeigt. Wenn ein berechneter Werkzeugpfad nicht benötigt wird, wählen Sie einfach den Haken ab, um ihn auszublenden.

Klicken Sie auf die Schaltfläche, geben Sie einen passenden Namen ein und klicken Sie auf die Schaltfläche

Fehlermeldungen

Der Postprozessor prüft automatisch, um sicherzustellen, dass:

  • Er konfiguriert wurde, um Dateien zu speichern, die ATC-Befehle enthalten
  • Für jeden unterschiedlichen Fräser, der verwendet wurde, eine andere Werkzeugnummer definiert wurde.

Sie erhalten eine Fehlermeldung, die das Problem bezeichnet, wenn einer dieser Punkte nicht korrekt ist.

Text erstellen

Über dieses Menü kann unter Verwendung der Einheiten, in denen das Modell konstruiert wurde, Text in jeder Höhe erstellt werden.

Eingeben von Text

Um Text einzugeben:

  • Klicken Sie in die 2D-Ansicht, um die Ankerposition auszuwählen
  • Geben Sie den Text in das Textfeld ein
  • Bearbeiten Sie die Styling-Optionen. Alle Änderungen werden automatisch angewendet.

Fontauswahl

Vertikale Fonts

Fonts, deren Name mit dem Zeichen @ beginnt, werden vertikal nach unten gezeichnet und sind stets linksbündig.

Gravurfonts

Die Optionsschaltfläche Eine Zeile ändert die Fontliste zu einer Auswahl an Fonts, die sich sehr schnell gravieren lassen.

Textausrichtung

Richtet den Text im Verhältnis zum gesamten Textkörper aus. Dies hat nur beim Schreiben mehrerer Textzeilen einen erkennbaren Effekt.

Anker

Legt die Position Ihres Textblocks fest. Geben Sie die Werte entweder direkt ein oder verwenden Sie den Mauscursor, um die Positionswerte interaktiv zu bestimmen:

  • Klicken Sie für neuen Text einfach in der 2D-Ansicht auf die gewünschte Stelle
  • Klicken Sie bei bestehendem Text mit der linken Maustaste auf den Griff für den Ankerpunkt und ziehen Sie diesen an die gewünschte Stelle.

Text bearbeiten

Um Texteigenschaften zu bearbeiten oder den Inhalt eines zuvor erstellten Textes zu bearbeiten:

  • Klicken Sie in den Text, den Sie bearbeiten möchten, wenn das Menü Text erstellen geöffnet ist, oder
  • Klicken Sie mit der linken Maustaste in der 2D-Ansicht in den Text, um ihn vor dem Öffnen des Menüs auszuwählen, wenn das Menü Text erstellen geschlossen ist. Sie können nun über das Menü die Eigenschaften des ausgewählten Texts bearbeiten.

2D-Profil-Werkzeugpfad

Die Profilbearbeitung und wird zum Schneiden um oder entlang eines Vektors verwendet. Die Optionen bieten die Flexibilität, Formen mit optionalen Laschen / Brücken zuzüglich eines Zuschlags für Über- / Unterschneidung zu fräsen, um eine perfekte der Kanten sicherzustellen.

Profil-Werkzeugpfade können außerhalb, innerhalb oder auf den ausgewählten Vektoren liegen und gleichen automatisch den Werkzeugdurchmesser und -winkel für die ausgewählte Schnitttiefe aus.

Bei der Arbeit mit offenen Vektoren können sich die Profil-Werkzeugpfade links, rechts oder auf den ausgewählten Vektoren befinden.

Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird das rechts abgebildete 2D-Profil-Werkzeugpfad-Menü geöffnet. Die Funktionen in diesem Menü werden auf den folgenden Seiten beschrieben.

Bei verschachtelten Vektoren (wie dem Buchstaben 'O') bestimmt das Programm automatisch die Verschachtelung und fräst die richtige Seite des inneren und des äußeren Vektors. Außerdem fräst das Programm immer die inneren Vektoren vor den äußeren Vektoren, um sicherzustellen, dass das Teil so lange wie möglich mit dem Originalmaterial verbunden bleibt.

Schnitttiefen

Ausgangstiefe (D)

Gibt die Tiefe an, von welcher ausgehend der Werkzeugpfad berechnet wird.

Wenn Sie direkt in die Oberfläche eines Werkstücks fräsen, ist die Ausgangstiefe oft 0. Wenn Sie in die Unterseite einer bestehenden Tasche oder eines 3D-Bereichs fräsen, muss die benötigte Tiefe eingegeben werden.

Schnitttiefe (C)

Die Tiefe des Werkzeugpfades im Verhältnis zur Ausgangstiefe.

Steuerung der Bearbeitungstiefe

Wenn ein Werkzeugpfad erstellt wird, wird die mit dem ausgewählten Werkzeug verbundene Bearbeitungstiefe (Teil der Werkzeugbeschreibung) verwendet, um die Anzahl der Schnitte zu bestimmen, die zum Erreichen der angegebenen Schnitttiefe erforderlich sind. Standardmäßig passt die Software jedoch die genauen Abwärtsschritte in beide Richtungen um bis zu 15 % an, wenn dadurch die Anzahl der Schnitte zum Erreichen der gewünschten Schnitttiefe verringert wird. Es ist nahezu immer erwünscht, von der deutlich verringerten Bearbeitungszeit durch weniger Schnitte zu profitieren, wenn dies möglich ist. Dennoch gibt es einige Fälle, bei denen die genauen Abwärtsschritte für eine bestimmte Profilbearbeitung genauer gesteuert werden müssen - beispielsweise beim Fräsen von laminiertem Material. Im Abschnitt „Schnitte“ der Seite wird angegeben, wie viele Schnitte mit den aktuellen Einstellungen erstellt werden. Die Schaltfläche öffnet einen neuen Dialog, mit dem Sie die genaue Anzahl und Tiefe der Schnitte direkt einstellen können.

Bearbeitungstiefen festlegen

Im Abschnitt Bearbeitungstiefen oben auf dem Formular finden Sie eine Liste der aktuellen Bearbeitungstiefen. Die relative Spreizung der Bearbeitungsgänge ist im Diagramm neben der Liste dargestellt. Klicken Sie zur Auswahl mit links auf einen Tiefenwert in der Liste oder auf eine Tiefenlinie im Diagramm. Der aktuell ausgewählte Bearbeitungsgang wird im Diagramm rot hervorgehoben.

Um die Tiefe des ausgewählten Bearbeitungsgangs zu bearbeiten, ändern Sie den Wert im Feld zur Tiefenbearbeitung und klicken Sie .

Mit der Schaltfläche löschen Sie den ausgewählten Bearbeitungsgang.

Mit der Schaltfläche löschen Sie alle Bearbeitungsgänge.

Um einen neuen Bearbeitungsgang hinzuzufügen, klicken Sie im Bearbeitungsdiagramm zweimal mit links auf die ungefähre Position, an der Sie den Bearbeitungsgang einfügen möchten. Dies fügt einen neuen Bearbeitungsgang hinzu und wählt diesen automatisch aus. Geben Sie, falls erforderlich, die genaue Tiefe ein und klicken Sie dann auf .

Die Option Dicke für letzten Bearbeitungsgang einstellen aktiviert ein Bearbeitungsfeld, indem Sie den letzten Bearbeitungsgang so einstellen können, dass Sie die verbleibende Materialdicke angeben, die Sie im letzten Arbeitsgang fräsen möchten (anstelle der Bearbeitungstiefe). Es ist oft intuitiver, den Wert auf diese Art anzugeben.

Hilfsmittel für die Liste der Bearbeitungstiefen

In diesem Abschnitt des Formulars finden Sie zwei Methoden, einen Satz von Bearbeitungsgängen in einem Schritt zu erstellen.

Bei der ersten Methode legen Sie einfach die Bearbeitungsgänge entsprechend der Eigenschaft „Bearbeitungstiefe“ des ausgewählten Werkzeugs fest. Dies ist die von Aspire verwendete Standardmethode bei der erstmaligen Erstellung von Profilbearbeitungen. Wenn Sie allerdings die Option Genaue Bearbeitungstiefe des Werkzeugs beibehalten auswählen, ✓ ändert die Software nicht die Schrittweite für den Versuch, die Anzahl der Bearbeitungsgänge zu optimieren (siehe oben).

Bei der zweiten Methode werden auf der Grundlage des im Bearbeitungsfeld Anzahl der Schritte eingegebenen Wertes die Abstände gleichmäßig verteilt.

Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche , um eine der beiden Methoden anzuwenden und in der Bearbeitungsliste sowie im Diagramm den entsprechenden Satz von Bearbeitungsgängen zu erzeugen.

Hinweis

Wenn Sie eines dieser Hilfsmittel nutzen, um die Anzahl der Bearbeitungsgänge festzulegen, löschen Sie damit alle eventuell hinzugefügten benutzerdefinierten Bearbeitungsgänge.

Vektoren fertigen...

Sie können aus 3 Optionen wählen, um zu bestimmen, wo das Werkzeug im Verhältnis zu den ausgewählten Vektoren positioneiert wird.

Außen

Innen

Auf

Richtung

Kann auf konventionelle oder aufsteigende Bearbeitung eingestellt werden, wenn die Fräsrichtung von der gewählten Strategie abhängt - Details finden Sie weiter oben. Die konventionelle oder aufsteigende Bearbeitung wird in besonderem Maße vom bearbeiteten Material und den Werkzeugen bestimmt.

Zuschlag-Offset

Um die ausgewählte Kontur entweder zu überschneiden (eine negative Zahl erstellt ein kleineres Produkt) oder zu unterschneiden (eine positive Zahl erstellt ein größeres Produkt), kann ein Zuschlag definiert werden. Ist der Zuschlag = 0, fräsen die Werkzeugpfade das Produkt auf die genaue Größe.

Separaten letzten Bearbeitungsgang ausführen

Für den letzten Bearbeitungsgang kann ein separater Zuschlag festgelegt werden. Wenn dieser Zuschlag aktiviert wird, werden alle Bearbeitungsgänge bis auf den letzten um den festelegten Zuschlag unterschnitten; nur der finale Bearbeitungsgang wird auf Maß ausgeführt.

Hinweis

Dieser Bearbeitungsgang soll nur eine dünne Materialschicht abtragen, da das Werkzeug über die gesamte Tiefe des Schnitts diesen Zuschlag abspanen muss, während alle vorherigen Bearbeitungsgänge mit Unterschneidung fahren. Wenn der Zuschlag für den letzten Bearbeitungsgang 1/3 des Werkzeugdurchmessers überschreitet, wird eine Warnung ausgegeben, jedoch sollte dieser Zuschlag idealerweise deutlich unterhalb dieses Wertes bleiben. Ein möglichst kleiner Wert reduziert das Risiko, dass der letzte Bearbeitungsgang in Bereiche fährt, die vorherige Arbeitsgänge nicht erreicht haben, und verringert die Materialmenge, die im letzten Bearbeitungsgang abgetragen werden muss. Wenn Sie für den Werkzeugpfad einen Zuschlag für den letzten Bearbeitungsgang verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie mit der Materialmenge zufrieden sind, die zur Bearbeitung für den letzten Gang verbleibt. Wenn der letzte Bearbeitungsgang deutlich in nicht durch die vorherigen Arbeitsgänge bereits freigelegtes Material fahren muss, kann der Werkzeugpfad nicht berechnet werden.

Wenn die Schaltfläche für die Richtungsumkehr ausgewählt wurde ✓, wird die Bearbeitungsrichtung für den letzten Bearbeitungsgang umgekehrt. Diese Funktion kann nützlich sein, um sichtbare Abdrücke entlang der Kanten der Profilschnitte zu minimieren.

Der Zuschlag für den letzten Bearbeitungsgang berücksichtigt auch einen eventuellen Zuschlags-Offset, sodass Sie beide Optionen gemeinsam verwenden können.


Vektor-Startpunkt verwenden

Die Option Startpunkt verwenden kann ausgewählt werden, um für den Werkzeugpfad zu erzwingen, am ersten Punkt der Kontur einzutauchen und die Bearbeitung zu beginnen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie sicherstellen müssen, dass der Fräser nicht an einem kritischen Bereich des Auftrags eintaucht. Es ist beispielweise oft die beste Option, den Startpunkt für das Eintauchen und die Bearbeitung auf eine Ecke zu setzen, da dies auf der bearbeiteten Oberfläche keine Bearbeitungs- oder Verweilmarken hinterlässt.

Wenn diese Option ausgewählt wurde, werden die Startpunkt an allen Vektoren als grüne Boxen dargestellt. Über die Werkzeuge zur Knotenbearbeitung kann der Startpunkt auf einem Vektor verschoben werden. Drücken Sie N oder wählen Sie den Cursor zur Knotenbearbeitung aus. Führen Sie den Cursor über den Knoten, den Sie als Startpunkt verwenden möchten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie Startpunkt erstellen (oder drücken Sie P). Denken Sie daran, dass Sie auch über das Menü der rechten Maustaste oder die Taste P an jeder Stelle des Vektors einen neuen Punkt einsetzen können - dies fügt einen neuen Punkt ein und macht ihn zu Ihrem Startpunkt.

Hinweis

Wenn Sie Startpunkt verwenden auswählen, kann dies zu wengier effizienten Werkzeugpfaden führen (verlängerte Bearbeitungszeiten), da die Maschine möglicherweise eine längere Zeit benötigt, um von einer zu fertigenden Kontur zur nächsten zu fahren. Wenn diese Option nicht ausgewählt wurde, versucht die Software, den kürzesten Werkzeugpfad zu berechnen und dabei die Entfernung bei Verbindungsfahrten zu minimieren. Der Nachteil hierbei ist, dass der Fräser möglicherweise an wichtigen Oberflächen der Fräskante eintaucht oder dort Bearbeitungsmarken hinterlässt.

Laschen (Brücken)

Laschen werden zu offenen und geschlossenen Vektorkonturen hinzugefügt, um Teile in ihrer Position zu halten, wenn sie aus dem Material getrennt werden.

Laschen zum Werkzeugpfad hinzufügen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, aktiviert die Option Laschen hinzufügen die Erstellung von Laschen für diesen Werkzeugpfad. Die Länge und Dicke legen die Größe der einzelnen Laschen fest. Die Auswahl ✓ der Option 3D-Laschen erstellen erstellt 3D-Laschen. Der Unterschied zwischen 2D- und 3D-Laschen wird im Folgenden erklärt.

3D-Laschen erstellen

Wenn diese Option ausgewählt ist, erhält die Lasche einen dreieckigen Querschnitt. Diese Kontur wird erzeugt, wenn der Fräser die festgelegte Laschendicke schräg entlang- und anschließend an der anderen Seite wieder zurückfährt. Bei 3D-Laschen kann die Maschine häufig schneller und reibungsloser fahren, da sie am Anfang und Ende jeder Lasche nicht anhalten und eine Bewegung entlang der Z-Achse ausführen muss.

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3D Tab

Wenn diese Option nicht ausgewählt ist, werden 2D-Laschen verwendet. Der Fräser stoppt am Startpunkt jeder Lasche, hebt sich vertikal um die festgelegte Dicke, fährt entlang der Rampe, stoppt und taucht an der anderen Seite ein.

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How the lenght and thickness change the tab size

Profiloptionen

Der Abschnitt Profilierungsoptionen des Werkzeugpfad-Menüs enthält fünf zusätzliche Seiten. Auf jeder von ihenn kann eine bestimmte Optionsgruppe für die Profilbearbeitung festgelegt werden. Die genaue Anzahl der Optionsseiten ist davon abhängig, welche Werkzeugpfad-Strategie Sie aktuell verwenden. In der gesamten Palette der Optionsseiten finden Sie:

  • Schrägeintauchen
  • Führungen
  • Reihenfolge
  • Starten bei
  • Ecken

Diese Seiten helfen Ihnen dabei, dass Ihre Teile in Position bleiben und so einfach wie möglich und in der bestmöglichen Oberflächenqualität gefertigt werden können.

Sie können auf jede Optionsgruppe über die Registerkarten oben im Abschnitt Profiloptionen zugreifen.

Schrägeintauchen

Schräges Eintauchen wird verwendet, um zu verhindern, dass der Fräser vertikal ins Material eintaucht. Der Fräser taucht schrittweise in einem Winkel in das Material ein, was den Verschleiß des Fräsers, die Wärmeentwicklung und auch die Belastung der Frässpindel und der Z-Achse der Maschine deutlich verringert. Wenn mehrere Bearbeitungsgänge erforderlich sind, weil die Arbeitstiefe geringer ist als die Schnitttiefe, wird vor dem Start jedes Bearbeitungsgangs ein Schrägeintauchen durchgeführt. Alle Schrägeintauchbewegungen werden mit der für das ausgewählte Werkzeug festgelegten Eintauchgeschwindigkeit durchgeführt.

Glatt

Mit dieser Option entsteht ein glattes, schräges Eintauchen in das Material. Hierzu wird entweder der festgelegte Abstand oder der Winkel verwendet.

Wenn eine Einführentfernung festgelegt wurde, deaktiviert die Option Schrägeintauchen bei Einführung die Entfernungs- und Winkeloptionen und begrenzt die Bewegungen zum schrägen Eintauchen automatisch auf den Einführungsabschnitt des Werkzeugpfads.

Zickzack

Mit dieser Option verläuft die schräge Eintauchbewegung zickzackförmig vor und zurück. Dabei wird entweder der festgelegte Abstand verwendet oder Winkel und Abstand.

Mit der Option Abstand taucht der Fräser in das Material ein, fährt dabei über die festgelegte Distanz in eine Richtung und über die gleiche Distanz wieder zurück.

Die Option Winkel wird übelicheweise für Fräser verwendet, die nicht vertikal eintauchen können, sondern einen vom Hersteller festgelegten Eintauchwinkel aufweisen.

Spiralförmig

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, entsteht eine gleichmäßig spiralförmige Rampe. Diese Option ist nur verfügbar, wenn im Werkzeugpfad keine Einführbewegungen vorgesehen sind.

Bei dieser Option taucht der Fräser über den kompletten Umfang des Profilverlaufs schräg in das Material ein. Der Winkel wird automatisch berechnet, um vom Startpunkt über den Umfang des Auftrags in das Material einzutauchen.

Die Rate, mit welcher der Fräser in das Material eintaucht, wird durch die für den Fräser festgelegte Bearbeitungstiefe definiert. Ein Spiralprofil mit einer Tiefe von 0,5 Zoll fährt beispielsweise bei einem Fräser mit einer Bearbeitungstiefe von 0,5 Zoll oder mehr in einem Bearbeitungsgang in das Material. Wenn Sie die Bearbeitungstiefe auf 0,25 Zoll ändern, führt dies zu 2 Bearbeitungsgängen entlang des Profils.

Führungen

Profil-Werkzeugpfade können um Ein- und Ausführungsbewegungen ergänzt werden, um zu verhindern, dass Verweilmarken an den Bauteilkanten entstehen, die üblicherweise dann erzeugt werden, wenn ein Fräser vertikal an der Kante eines Auftrags eintaucht.

Gerade Führung

Diese Option erstellt eine gerade Einführung auf den Werkzeugpfad über die angegebenen Werte für Winkel und Länge.

Der Werkzeugpfad führt im festgelegten Winkel auf die ausgewählte Kante.

Wenn Sie die Option Ausführung verwenden auswählen ✓, wird am Ende des Werkzeugpfads eine Ausführung von der bearbeiteten Kante hinzugefügt.

Die Überschneidungsdistanz erzwingt, dass der Fräser über den Startpunkt hinausfährt und wird häufig verwendet, um eine bessere Qualität der Fräskanten an Teilen zu erhalten.

Kreisförmige Führung

Diese Option erstellt über die festgelegten Werte für Radius und Längenentfernung einen Führungsbogen auf den Werkzeugpfad.

Der Werkzeugpfad verläuft in einer Kurve auf die ausgewählte Kante. Diese verläuft an dem Punkt, an dem sie die tatsächliche Geometriekante erreicht, tangential zur Richtung des Vektors.

Wenn Sie die Option Ausführung verwenden auswählen ✓, wird am Ende des Werkzeugpfads eine Ausführung von der bearbeiteten Kante hinzugefügt.

Die Überschneidungsdistanz erzwingt, dass der Fräser über den Startpunkt hinausfährt und wird häufig verwendet, um eine bessere Qualität der Fräskanten an Teilen zu erhalten.

Reihenfolge

Über die Registerkarte Reihenfolge können Sie die Herangehensweise bestimmen, die das Programm verwendet, um die beste Reihenfolge zum Fräsen Ihrer Vektoren zu festzulegen. Sie können mehrere Optionen angeben. In diesem Fall berechnet das Programm die Ergebnisse für jede Option und wählt das Ergebnis mit der kürzesten Bearbeitungszeit.

Reihenfolge der Vektorenauswahl

Bei dieser Option werden die Vektoren in der Reihenfolge bearbeitet, in der sie von Ihnen ausgewählt wurden. Wenn sich Vektoren innerhalb anderer Vektoren befinden (beispielsweise beim Buchstaben 'O'), wird der innere Vektor unabhängig von der Auswahlreihenfolge stets als erstes gefertigt.

Von links nach rechts

Diese Option verbindet zunächst die Teile auf der linken Seite des Materials und bewegt sich dann nach rechts fort.

Von unten nach oben

Diese Option verbindet zunächst die Teile unten am Material und bewegt sich dann nach oben.

Raster

Diese Option verwendet eine rasterbasierte Herangehensweise. Die Rastergröße basiert dabei auf der Größe der Teile. Der Algorithmus versucht zunächst, Teile in einem bestimmten Bereich zu verbinden, bevor er fortfährt.

Starten bei

Aktuelle Startpunkte behalten

Der Startpunkt des Vektors gibt den Startpunkt des Werkzeugpfads vor.

Startpunkte optimieren

Die Software versucht automatisch, auf Grundlage der Geschwindigkeit zum Abschließen des Auftrags die Startposition jedes Profils zu optimieren.

Am nächsten am Begrenzungsrechteck

Beeinflusst den Startpunkt, indem festgelegt wird, in der Nähe welches Teils des Begrenzungsrechtecks des Profilvektors dieser liegen soll.

Diese Option sucht nach dem nächsten Punkt aller Bereichs-Endpunkte und beginnt den Werkzeugpfad dort.

Chamfer Toolpath

The Chamfer Toolpath uses the selected vectors and tool to create an angled feature

The Chamfer Toolpath has two distinct ways of operating depending on the tool used:

  • If the selected tool is an angled tool, then the angle of the tool determines the angle of the chamfer
  • If the selected tool is a round nosed tool, then the angle of the chamfer must be specified manually, and will be approximated by a series of fine cuts.

Cutting Depths

The Start Depth (D) specifies the depth at which the top of the chamfer should start.

Vector Selection

To create the toolpath you must first draw and then select the vectors you wish to create the chamfer on.

Werkzeug

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird die Werkzeugdatenbank geöffnet, aus der Sie das benötigte Werkzeug auswählen können. Lesen Sie für weitere Informationen hierzu den Abschnitt über die Werkzeugdatenbank. Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, öffnet sich das Formular "Werkzeug bearbeiten", über das Sie die Fräsparameter für das ausgewählte Werkzeug anpassen können, ohne die Master-Informationen in der Datenbank zu verändern. Wenn Sie mit dem Cursor über den Namen des Werkzeugs fahren, wird ein Tooltip eingeblendet, der den Ort in der Werkzeugdatenbank angibt, von dem das Werkzeug ausgewählt wurde.

Chamfer Dimensions

The chamfer dimensions control the shape of the created chamfer.

Angle (A)

The angle determines the slope of the chamfer. It is measured from vertical. For a V-Bit tool then the angle is fixed to half of the angle of the tool. For a round nosed tool then the angle may be specified.

Width (W)

The width determines the horizontal size of the chamfer. If the angle is set then changing the width will change the cut depth proportionally.

Cut Depth (C)

The Cut depth is the height of the chamfer. If angle is set then changing the cut depth will change the width proportionally.

Max Cut Depth

To achieve the desired height of the chamfer, as specified by the cut depth field, cutting deeper might be required. This will be true in the case of a round-nosed tool.

The Max Cut Depth field is read only and shows the full length of the cut so you can accurately see how deep the tool cuts.

Chamfer Type

The Chamfer Type option controls whether or not a chamfer occurs inside or outside a vector and the direction of the chamfer slope :

  • An inner chamfer will be inside the selected vector.
  • An outside chamfer will be outside the selected vector.

The direction of the slope tells us whether our chamfer is upward or downward relative to the selected vector or whether it is downward relative to the selected vector.

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Chamfer Outside & Down. With pocket clearance outside
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Chamfer Outside and Up. Clearance pocket inside the vector

Both options can be used together to generate different chamfer styles.

2D Preview

When using the Chamfer toolpath the 2D View will provide immeditate feedback on what the resulting chamfer will look like. Small lines will extend outwards from the selected vector to show where the slope of the chamfer will lie. The arrows on these line indicate the direction of slope. The arrows always point down in the direction of the downwards slope.

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2D Preview Showing Chamfer Outside the vectors. The directions point in the direction of the downwards slop.
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Result of Chamfer Toolpath

Vektor-Auswahlreihenfolge verwenden

Wenn diese Option ausgewählt ist, ✓ werden die Vektoren in der Reihenfolge bearbeitet, in der Sie diese ausgewählt haben. Ist die Option nicht ausgewählt, optimiert das Programm die Reihenfolge, um die Bearbeitungszeit zu reduzieren.

Positions- und Auswahleigenschaften

Sicherheits-Z

Die Höhe oberhalb des Werkstücks, in der Sie den Fräser sicher in hoher oder maximaler Geschwindigkeit fahren können. Diese Größe kann durch das Öffnene des Formulars zur Materialeinrichtung geändert werden.

Ausgangsposition

Die Position, zu der das Werkzeug vor und nach der Bearbeitung fährt. Dieses Maß kann durch das Öffnen des Formulars zur Materialeinrichtung geändert werden.

Vektorauswahl

In diesem Bereich der Seite "Werkzeugpfad" können Sie automatisch Vektoren auswählen, um das Werkstück mit den Eigenschaften oder der Position des Vektors zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie auch Werkzeugpfad-Vorlagen erstellen, um Ihre Werkzeugpfad-Einstellungen in Zukunft für ähnliche Projekte wieder zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten Vektorwähler und Erweiterte Werkzeugpfad-Vorlagen.

Werkzeugpfad-Vorlage laden

Wenn Sie eine zuvor gespeicherte Werkzeugpfad-Vorlage laden (über Werkzeugpfade ► Vorlagen ► Vorlage laden...), erhalten Sie einen leeren Werkzeugpfad, der entweder mit einem Doppenklick auf den Namen in der Werkzeugpfad-Liste oder durch die Auswahl des Werkzeugpfad bearbeiten-Symbol auf der Werkzeugpfad-Registerkarte bearbeitet werden können. Sobald das Werkzeugpfad-Menü geöffnet ist, können die zu fertigenden Werkzeugpfade ausgewählt werden und der Werkzeugpfad kann unter Verwendung aller gespeicherter Einstellungen berechnet werden.

Wenn Sie eine Werkzeugpfad-Vorlage mit Werkzeugpfaden laden, die mit Layern verknüpft sind, die in der aktuellen Datei nicht vorhanden sind, wird das Menü Fehlende Layer für Werkzeugpfad angezeigt. Hier werden alle fehlenden Layer aufgeführt und Sie können auswählen, diese automatisch erstellen zu lassen, die mit diesen fehlenden Layern verbundenen Werkzeugpfade zu löschen oder die Werkzeugpfade wie vorgesehen zu laden.

Wenn Sie im Menü zustimmen, die fehlenden Layer automatisch erstellen zu lassen, ist es möglich, eine Werkzeugpfad-Vorlage zu verwenden, um 'Standard'-Layer zur Fertigung erstellen zu lassen und die Werkzeugpfade so zu laden, dass sie zur Berechnung bereit sind. Sie müssen dann lediglich die Vektoren auf die entsprechenden Layer verschieben und alle Werkzeugpfade neu berechnen.

Wenn Sie die Option auswählen, alle mit den fehlenden Layern verbundenen Werkzeugpfade zu löschen, können Sie eine einzelne Vorlage mit vielen Werkzeugpfaden erstellen und die Pfade, die für den aktuellen Auftrag unpassend sind, automatisch löschen lassen.

Schätzung der Bearbeitungszeiten

Mit dieser Option werden auf Grundlage der für jedes Werkzeug festgelegten Vorschubraten die Bearbeitungszeiten für alle berechneten Werkzeugpfade geschätzt. Die Schätzungen für die einzelnen Werkzeugpfade sowie die Gesamtbearbeitungszeit aller sichtbaren Werkzeugpfade werden mithilfe der benutzerdefinierten schnellen Bewegungen und dem Skalierungsfaktor berechnet.

Zeiten

Die geschätzten Bearbeitungszeiten werden im Format Stunden:Minuten:Sekunden angegeben.

Schnell

Die maximale Vorschubgeschwindigkeit, auf der die Maschine bei schnellen Bewegungen läuft, üblicherweise als G0- oder G00-Bewegung definiert

Skalierungsfaktor

Da es verschiedene Werkzeugpfad-Stile gibt, bedeutet dies, dass diese einfache 2D-Bearbeitungen beinhalten oder auch gleichzeitige Bewegungen in 3 Achsen erfordern können. Je komplexer der Werkzeugpfad ist, desto höher ist die Chance, dass die CNC-Maschine die programmierten Vorschubraten in der Praxis nicht erreicht. Dies kann durch die Multiplikation der Zeiten mithilfe des Skalierungsfaktors aufgefangen werden.

Über den Skalierungsfaktor im Programm können Sie diese Verlangsamung Ihrer Maschine näherungsweise bestimmen, er variiert jedoch je nach Art der auszuführenden Aufgabe. Viele Benutzer verwenden einen Skalierungsfaktor für 2D-Arbeiten und einen weiteren für 3D oder VCarve. Die beste Möglichkeit, den Faktor zu berechnen, ist es, einfach die geschätzten und tatsächlichen Bearbeitungszeiten über einen bestimmten Zeitraum zu notieren.

Bei Maschinen, deren Steuerung eine geschätzte Bearbeitungszeit bereitstellt, sollten die dort angegebenen Werte genauer sein, da die Steuerung bestimmen kann, an welchen Stellen die Maschine beschleunigt oder abbremst, und diese Informationen in die Berechnung einbeziehen kann.

2D-Ansichtsbefehle

Lesen Sie auch den Abschnitt Lineale, Führungslinien und Fangraster.

Schwenken

Halten Sie zum Schwenken die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie mit der Maus - Esc, um den Modus abzubrechen

Kurzweg: klicken und ziehen Sie mit der mittleren Maustaste, oder halten Sie bei einer Maus mit zwei Tasten Ctrl gedrückt und ziehen Sie mit der rechten Maustaste.

Interaktiver Zoom

Maus mit Mausrad - mit dem Rad ein- und ausdrehen

Maus ohne Mausrad - Shift gedrückt halten + mit der rechten Maustaste schieben / ziehen

Zoom-Rechteck

Klicken Sie die obere linke Ecke an, halten Sie die linke Maustaste gedrückt, ziehen sie zur rechten unteren Ecke und lassen Sie die Maustaste los. Klicken Sie zum Vergrößern mit der linken Maustaste, mit Shift + Klick zoomen sie heraus.

Zoom Grenzen

Zoomt im 2D-Fenster auf die Materialgrenzen

Auf Auswahl zoomen

Bei ausgewählten Objekten

Zoomt auf das Begrenzungsrechteck der Auswahl

Rückgängig

Mit einem Klick auf diese Option blättern Sie rückwärts durch die vom Benutzer vorgenommenen Konstruktionsänderungen.

Bogen zeichnen

Mit dem Werkzeug Bogen erstellen können Sie mit genauen Werten oder dynamisch in der 2D-Ansicht einen einzelnen Bogen erstellen.

Über 3 Punkte

  • Klicken Sie in der 2D-Ansicht mit der linken Maustaste, um den Startpunkt eines Bogens zu setzen.
  • Klicken Sie erneut, um die Position des Endpunkts zu setzen.
  • Bewegen Sie die Maus und klicken Sie einen dritten Punkt, um den Radius des Bogens zu setzen.

Mitte, Start und Ende

  • Klicken Sie in der 2D-Ansicht mit der linken Maustaste, um den Mittelpunkt des Bogens zu bestimmen.
  • Klicken Sie erneut, um der Startpunkt des Bogens zu setzen.
  • Bewegen Sie Mouse und setzen Sie einen dritten Punkt, um den Endpunkt des Bogens zu setzen.

Hinweis

Ein Klick mit der rechten Maustaste oder Druck auf die Taste Esc schließt das Zeichnen des Bodens ab, wenn dies möglich ist, und schließt das Menü.

Genaue Größe

Sie können direkt im Menü genaue Werte für die Start- und Endpositionen (in absoluten X- und Y-Koordinaten) und entweder den Radius oder die Höhe des Bogens eingeben. Klicken Sie , um mit diesen Werten einen Bogen zu zeichnen.

Materialeinrichtung

Im Bereich Materialeinrichtung der Registerkarte Werkzeugpfade finden Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Materialeinstellungen. Einige dieser Werte wurden bei der ursprünglichen Erstellung des Auftrags festgelegt (weitere Informationen finden Sie unter Auftragseinrichtung). Wenn Sie nun Werkzeugpfade einrichten, ist es wichtig, diese Informationen zu prüfen und sicherzustellen, dass sie nach wie vor zutreffend sind. Außerdem ist es wichtig, die Maschinenabstände einzustellen. Klicken Sie auf die Schaltfläche To access all these properties for editing, click on the , um das Menü zur Materialeinrichtung zu öffnen und alle diese Einstellungen bearbeiten zu können:

Je nach Auftragsare erhalten Sie unterschiedliche Menüs:

Kachel-Manager für Werkzeugpfade

Über die Optionen zur Kachelung von Werkzeugpfaden können Sie Objekte und Konstruktionen fertigen, die ein Vielfaches größer sind als die verfügbare Fläche Ihres CNC-Maschinenbettes. Dieser Prozess ist auch dann von unschätzbarem Wert, wenn die maximale Größe Ihrer Materialstücke begrenzt ist. In beiden Fällen kann ein viel größeres Projekt noch umgesetzt werden, indem der Werkzeugpfad in übersichtliche Kacheln oder Streifen unterteilt wird, die jeweils dem zu bearbeitenden Bereich Ihrer CNC-Maschine oder den verfügbaren Materialblöcken entsprechen. Nach dem Schneiden können die Kacheln dann wieder zu einem fertigen Stück zusammengesetzt werden.

Der Kachelprozess beginnt damit, dass Sie die Werkzeugpfade auf Grundlage des finalen Objekts ganz normal erstellen - zu diesem Zeitpunkt müssen Sie die verfügbare Größe des Maschinenbettes noch nicht berücksichtigen. Nachdem Sie die benötigten Werkzeugpfade berechnet haben, klicken Sie im Bereich Werkzeugpfade auf die Schaltfläche Werkzeugpfadkacheln, um das Menü Werkzeugpfadkacheln zu öffnen.

Kacheloptionen

Für gekachelte Werkzeugpfade gibt es drei Layoutstrategien. Die am besten geeignete hängt mit den Fähigkeiten Ihrer Maschine und dem verfügbaren Material zusammen.

Einzelne Kacheln

Die erste Kacheloption ist die für einzelne Kacheln. Dadurch wird der aktuelle Auftrag entlang der X- und Y-Achse aufgeteilt, um eine Reihe völlig eigenständiger Werkzeugpfade zu erstellen. Dies ist im Allgemeinen die bevorzugte Option, wenn Sie eigenständige Materialstücke bearbeiten oder über eine CNC-Maschine mit beweglichem Bett verfügen, bei der Sie keinerlei Material außerhalb des Bearbeitungsbereichs „überhängen“ lassen können.

Wenn diese Option ausgewählt ist, werden Sie aufgefordert, die Breite und Höhe jeder Kachel sowie die erforderliche Überlappung (die in jede Richtung angewendet wird) anzugeben. Kacheln werden von der linken unteren Kante Ihres Modells aus erstellt. Die Überlappung zwischen eigenständigen Kacheln ist besonders wichtig für 2,5D-Werkzeugpfade, welche die Form Ihres Werkzeugbohrers nutzen (z.B. V-Bit-Fräser). 2,5D-Werkzeugpfade müssen die Kanten Ihrer Kachel "überfahren", um ihre Schnitte mit der Seite des Bits abzuschließen. Aus diesem Grund muss der Überlappungsabstand der einzelnen Kacheln in der Regel mindestens dem Radius Ihres Werkzeugbits entsprechen.

Durchführung entlang der X-Achse oder Durchführung entlang der Y-Achse

Anstatt eine Reihe einzelner Materialstücke zu schneiden und später zusammenzusetzen, kann es auch sinnvoll sein, einen einzelnen Materialstreifen mit einer Reihe von Set-ups zu schneiden - das Material wird durch den Bearbeitungsbereich zwischen den Schnitten bewegt. Aspire unterstützt diese Technik über die Optionen der Durchführung in X/Y-Richtung. In diesen Fällen müssen Sie nur die Breite oder Höhe der Kacheln definieren (die Ihrer geplanten Durchführungsdistanz entspricht), da als anderes Maß die kürzere Kantenlänge Ihres Materials angenommen wird, welche dem äquivalenten aktuellen Arbeitsmaß entspricht. Ebenso wird der Überlappungsabstand nur in Richtung des Durchlaufs angewandt. Da Sie in der Regel bei jeder Werkzeugpfadkachel das gleiche Material schneiden, ist der Überlappungsabstand bei der Durchführung nicht so kritisch wie bei einzelnen Kacheln und wird typischerweise verwendet, um eine Fehlermarge in Ihrer Einrichtgenauigkeit zu berücksichtigen.

Klicken Sie nach dem Festlegen Ihrer Kacheloptionen auf die Schaltfläche Kacheln aktualisieren, um Ihre Einstellungen in der Kachelvorschau entweder in der 2D- oder 3D-Ansicht anzuzeigen.

Kleinste Kachel zuerst fräsen

Wenn diese Option nicht ausgewählt ist, wird die Kachelfläche in Teile mit der festgelegten Größe geteilt. der gesamte verbleibende Platz wird ans Ende gesetzt. Wenn die Option ausgewählt ist, wird der verbleibende Platz an den Anfang gesetzt.

Kachelvorschau

Die 2D-Ansicht zeigt an, wie der Modellbereich in Kacheln aufgeteilt wird. Die gelben Linien zeigen die Größe der Kacheln an, die hellroten Bereiche jedoch auch den Überlappungsbereich für jede Kachel.

Ein Doppelklick auf eine Kachel aktiviert diese.

In der 3D-Ansicht werden die Werkzeugpfade gekachelt dargestellt, wobei nur die Bewegungen innerhalb der aktiven Kachel angezeigt werden.

Simulation gekachelter Werkzeugpfade

Sie können auch einzelne Werkzeugpfadkacheln in der 3D-Ansicht anzeigen und simulieren. Um die Kacheln der Werkzeugpfade anzuzeigen, stellen Sie einfach sicher, dass diese sichtbar sind (in der Werkzeugpfadliste mit ✓ markiert) und wählen Sie dann die Kachel, die Sie sehen möchten, entweder aus dem Menü Werkzeugpfade kacheln oder aud der 2D-Ansicht (siehe oben).

Da Kacheln so erstellt werden, dass sie alle innerhalb desselben Bearbeitungsbereichs bearbeitet werden (d. h. sie befinden sich im Verhältnis zum Maschinen-Nullpunkt alle an einer ähnlichen Position), sind sie in der Werkzeugpfad-Vorschau möglicherweise schwer darzustellen. Wenn Sie jede Kachel des Werkzeugpfads in ihrer absoluten Position simulieren, führt dies dazu, dass die Werkzeugpfade im gleichen Bereich Ihres Vorschaublocks gefertigt werden und den gleichen Bereich überfahren. Im Menü Werkzeugpfade kacheln finden Sie zur Visualisierung die Option Werkzeugpfade in Originalposition zeichnen, mit der Sie die Kacheln simulieren können, als ob sie in ihrem endgültigen Muster angeordnet wären. Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie visualisieren, wie Ihr endgültiges Teil aussieht, indem Sie eine Vorschau aller Ihrer Werkzeugpfadkacheln zusammen anzeigen lassen. Beachten Sie jedoch, dass dies nicht den tatsächlichen Versatz der einzelnen Werkzeugpfade vom Bearbeitungsursprung widerspiegelt.

Speichern von Werkzeugpfadkacheln

Sofern Sie Werkzeugwegkacheln mit dem Menü Werkzeugpfade kacheln erstellt haben, steht Ihnen im Menü zum Speichern von Werkzeugpfaden eine zusätzliche Option, Gekachelte Werkzeugpfade ausgeben, zur Verfügung.

Diese wird ausgewählt ✓ oder abgewählt, um dem aktuellen Status des Kontrollfeldes Werkzeugpfade kacheln im Menü Werkzeugpfade kacheln zu entsprechen.

2D Design and Management

The 2D View is used to design and manage the layout of your finished part. Different entities are used to allow the user to control items that are either strictly 2D or are 2D representations of objects in the 3D View. A list of these 2D View entities are described briefly below and more fully in later sections of this manual.

Ultimately the point of all these different types of objects is to allow you to create the toolpaths you need to cut the part you want on your CNC. This may mean that they help you to create the basis for the 3D model or that they are more directly related to the toolpath such as describing its boundary shape. The different applications and uses for these 2D items mean that organization of them is very important. For this reason Aspire has a Layer function for managing 2D data. The Layers are a way of associating different 2D entities together to allow the user to manage them more effectively. Layers will be described in detail later in the relevant section of this manual. If you are working with a 2 Sided project you can switch between the 'Top' and 'Bottom' sides in the same session, enabling you to create and edit data on each side, and using the 'Multi Sided View' option you can view the vectors on the opposite side. 2 Sided Setup will be described in detail later in the relevant section of this manual.

Vectors

Vectors are lines, arcs and curves which can be as simple as a straight line or can make up complex 2D designs. They have many uses in Aspire, such as describing a shape for a toolpath to follow or creating designs. Aspire contains a number of vector creation and editing tools which are covered in this manual.

As well as creating vectors within the software many users will also import vectors from other design software such as Corel Draw or AutoCAD. Aspire supports the following vector formats for import: *.dxf, *.eps, *.ai, *.pdf, *skp and *svg. Once imported, the data can be edited and combined using the Vector Editing tools within the software.

Bitmaps

Although bitmap is a standard computer term for a pixel based image (such as a photo) in *.bmp, *.jpg, *.gif, *.tif, *.png and *.jpeg. These file types are images made up of tiny squares (pixels) which represent a scanned picture, digital photo or perhaps an image taken from the internet.

To make 3D models simple to create, Aspire uses a method which lets the user break the design down into manageable pieces called Components. In the 2D View a Component is shown as a Grayscale shape, this can be selected and edited to move its position, change its size etc. Working with the Grayscale's will be covered in detail later in this manual. As with bitmaps, many of the vector editing tools will also work on a selected Component Grayscale.

Frequently Asked Questions

Interaktiver Auswahlmodus

Die interaktiven Auswahlwerkzeuge zum Verschieben, Drehen und Skalieren können verwendet werden, um Vektoren und Bauteile schnell und einfach zu modifizieren.

Bei einem Doppelklick auf eines der ausgewählten Objekte werden die Griffe zum interaktiven Skalieren, Verschieben und Drehen auf dieselbe Weise angezeigt wie bei einem Klick auf dieses Symbol. Linien, Bögen und Bézierkurven werden als gepunktete, magentafarbene Linien dargestellt, gruppierte Objekte als durchgezogene, magentafarbene Linien:

In diesem Modus wird die Maus dazu verwendet, um auf einen der Griffe zu klicken, der an den ausgewählten Vektoren eingeblendet wird. Jeder Griff wird für einen spezifischen Bearbeitungsvorgang verwendet, wie im Folgenden dargestellt:

  • Mitte - Vektoren verschieben (Oder +Alt Verschieben der ausgewählten Objekte in einer Achse)
  • Ecke (Weiß) - Vektoren proportional skalieren (Oder +Alt nicht-proportional skalieren, +Shift um das Zentrum skalieren)
  • Kanten (Weiß) - Vektoren in einer Achse skalieren (Oder +Shift proportional skalieren)
  • Ecke (Schwarz) - Vektoren drehen (Oder +Alt in 15°-Schritten drehen)

Um die Auswahl von Objekten aufzuheben,

  • Klicken Sie in den weißen Hintergrund, ohne die Shift-Taste gedrückt zu halten.
  • Drücken Sie Esc
  • Rechtsklick-Menü ► Auswahl für alle aufheben

Vektoren importieren

Öffnet das Dialogfenster Datei öffnen und ermöglicht den Import von 2D-DXF-, EPS-, AI- und PDF-Dateien in die 2D-Ansicht. Die importierten Vektoren werden stets in der Größe und in dem Maßstab eingelesen, in dem sie in ihrer ursprünglichen Design-Software erstellt wurden. Nachdem sie geöffnet wurden, können sie auf dieselbe Art skaliert und bearbeitet werden wie in Aspire erstellte Vektoren. In diesem Abschnitt des Handbuchs werden auch alle Vektorenwerkzeuge behandelt.

Um Werkzeugpfade aus PhotoVCarve und Cut3D zu importieren (Dateierweiterungen .PVC und .V3D), verwenden Sie Datei ► Importieren... ► PhotoVCarve oder Cut3D-Werkzeugpfade importieren aus der Dateimenü-Leiste. Alle als .PVC- und .V3D-Datei gespeicherten Werkzeugpfad-Daten können importiert werden und sind in der Werkzeugpfad-Liste sichtbar.

Genaue Informationen zum Importieren von PhotoVCarve (*.pvc)-, Cut3D (*.v3d)- oder Vectric 3D Machinist (*.v3m)-Dateien finden Sie im Abschnitt 3D-Werkzeugpfad-Dateien.

Simple Rotary Modelling using 2D Toolpaths

Creating vectors for a basic column

This section will show how to create a simple column, using the profile and fluting toolpaths.

Start by creating a new rotary job. Please note that settings shown here are only an example and should be adapted to match your machine setup and available material.

In this example the blank will rotate around X axis. We will refer to it as the rotation axis. The axis that will be wrapped is the Y axis. We will refer to it as the wrapped axis. That means that the top and bottom boundaries of the 2D workspace will actually coincide. We will refer to them as the wrapped boundaries.

First, create the cove vectors using Draw Line/Polyline tool. Those will run along the wrapped axis at both ends of the design. Snapping may be useful to ensure that the created line starts and ends at the wrapped boundaries.

In this example the coves were placed 1 inch from the job boundaries, leaving 10 inches in the middle for the flutes. The flutes will run along rotation axis. Assuming 0.5 inch gap between the cove and the beginning of the flute, the flutes will have the length of 9 inches. This example will use 8 flutes.

To start, create a line parallel to rotation axis that is 9 inches long. Now select the created flute vector and then select one of the cove vectors while holding down Shift. Then use Copy Along Vectors tool to create 9 copies. The original flute vector may now be removed as it is no longer necessary. Note that first and last copy are both created on wrapped boundaries. That means they will coincide, so one of them can be removed. As the last step select all flute vectors and press F9 to place them in the center of design.

Creating rotary toolpaths

The process of creating 2D rotary toolpaths is very similar to creating toolpaths for Single- and Double- models. This example will use the profile toolpath on the cove vectors. To create the toolpath, select the cove vectors and click on the Profile Toolpath from

To create the toolpath for the flutes, select the flute vectors and click on the Fluting Toolpath. This Example used a 1 inch 90deg V-Bit set to Flute Depth 0.2 and using the Ramp at Start and End and Ramp Type Smooth options. Ramp length was set to 0.25 inches. Both toolpaths can be seen below.

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Toolpath for coves of the column
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Toolpath for flutes of the column

Simulating and saving toolpaths

It is time to simulate toolpaths using Preview Toolpaths. If the option to animate the preview is selected, the simulation will be visualized in flat mode. Once the simulation is complete, the wrapped rotary view will be turned back on automatically.

Contrary to single- and double- sided simulation, rotary simulation is not 100% accurate. For example round holes will appear in rotary view as oval ones, but obviously will be round when part is actually machined.

Although the design can be considered to be finished, in practice it is useful to be able to cut-out the remaining stock. This can be realized by making the design slightly longer and adding profile cuts. In this example the blank length was extended by 2 inches using the Job Setup . Existing vectors can be recentered using F9. After that the existing toolpaths have to be recalculated.

The cut-out vectors can be created in the same way as cove vectors. Two extra profiling toolpaths can be created using the suitable End Mill. In this example we used a tab with a 0.5 inch diameter. In order to achieve that, the user can type the following in the Cut Depth box: z-0.25 and then press = and the software will substitute the result of the calculation. Variable 'z' used in the formula will be substituted by the radius of the blank automatically by software. It is also important to specify Machine Vectors Outside/Right or Machine Vectors Inside/Left as appropriate. Cutout toolpaths and the resulting simulation has been shown below.

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Cut-out toolpaths in 2D view
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Finished part after adding cut-out toolpaths

The final step is to save the toolpaths in a format acceptable by your machine. Use the Save Toolpaths and select the wrapped post-processor matching your machine.

Note

Tools and values presented in this example are for illustrative purposes only. Size of tools, feed rate, tabs diameter etc. have to be adapted to the material and machine used to ensure safe and accurate machining.

Spiral toolpaths

This section will explain how to create and simulate spiral toolpaths.

One way of thinking about spiral toolpaths is to imagine a long, narrow strip of fabric. Such a strip can be wrapped around a roll at a certain angle. In order to create a toolpath that wraps around the blank multiple times, one can create a long vector at a certain angle. Such a vector is an equivalent to the strip of fabric when it is unwrapped from the roll.

Although such a toolpath will exceed the 2D workspace of the rotary job, thanks to the wrapping process during both simulation and machining the toolpath will actually stay within material boundaries.

The most crucial part of designing spiral vectors is to determine the right angle and length of the line that would result in a given number of wraps. Suppose one would like to modify a simple column design to use spiral flutes, rather than parallel to rotation axis. The following example will use flutes wrapping 3 times each, but the method can be adapted to any other number.

All but one of the existing flute vectors can be removed. Select the Draw Line/Polyline and start a new line by clicking at one end of the existing flute. This line needs to be made along the wrapped axis with the length being 3 times the circumference of the job. In this example that means typing 90 into the Angle box and typing y * 3 into the Length box and pressing =. If the wrapped axis is not the Y axis, but rather the X axis, then the above formula should be x * 3.

Now one can simply draw a line connecting to the other end of the original flute vector and the newly created one. Using Copy Along Vectors tool this single flute may be copied in the way described earlier. In this example 4 spiral flutes were created, as can be seen below.

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Vectors used to create spiral flutes
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Spiral toolpaths in flat view

Once the flute vectors are ready, the toolpath can be created again using the Fluting Toolpath. An important thing to note, is the difference between the appearance of spiral toolpaths in the wrapped and flat view. By clicking on Auto Wrapping one can switch from wrapped rotary view to flat view and back again.

As can be seen above, in the flat view the toolpaths will follow the vectors and extend beyond the job boundaries. On the other hand the wrapped view, presented below, will display the toolpaths spiralling around the blank.

This was just a brief overview of general 2D workflow for rotary machining. Remember to also take a look at video tutorials dedicated to rotary machining, which are accessible from the Tutorial Video Browser link when the application first starts.

Dialog Fangoptionen

Als Unterstützung für Zeichnungen, Konstruktion und Layout verfügt die 2D-Ansicht über Lineale entlang der Oberkante und der linken Kante des Fensters. Zusätzlich zu den Fenstern haben Sie die Option, als Unterstützung bei der Konstruktion von Vektoren oder beim Positionieren anderer Objekte in der 2D-Ansicht Führungslinien und den Smart Cursor zu verwenden.

Lineale

  1. Die Lineale werden in der 2D-Ansicht dauerhaft angezeigt, um Sie bei der Positionierung, Bemessung und Ausrichtung zu unterstützen. Die Teilstrichskala verwendet automatisch die für dieses Projekt gewählten Einheiten und skaliert beim Ein- und Auszoomen um den Faktor 10.

Führungslinien

Führungslinien werden verwendet, um Sie beim Layout von Konstruktionen zu unterstützen. Mit ihnen ist es ganz einfach, Konturen zu skizzieren, indem Sie auf die Schnittpunkte der Führungen klicken. Sie können Führungslinien einfach zu einer 2D-Ansicht hinzufügen, indem Sie die linke Maustaste auf dem entsprechenden Lineal gedrückt halten (auf der linken Seite, wenn Sie eine vertikale Führung verwenden möchten, oben für eine horizontale Führung) und die Maus in die 2D-Ansicht ziehen.

Sobald Sie eine Führung an ihre Position ziehen, wird sie an den auf dem Lineal angezeigten Einheiten automatisch gefangen. Dieses Fangen können Sie verhinden, wenn Sie beim Ziehen der Führung die Taste Shift gedrückt halten. Nach der Positionierung kann die Führung einfach an eine neue Position bewegt werden, indem Sie diese mit der rechten Maustaste anklicken und so das Menü Führungslinien-Einstellungen öffnen. Dies sehen Sie weiter unten in diesem Abschnitt. Wenn Sie nun mit der Maus über eine Führungslinie fahren, wird neben dem Mauszeiger deren aktuelle Position angezeigt.

Sie können im Bezug zu den bestehenden Führungslinien auch weitere Linien erstellen. Fahren Sie dazu interaktiv mit der Maus über eine bestehende Linie (Sie erhalten 2 horizontale Pfeile als Mauszeiger). Halten Sie die Taste Ctrl gedrückt und ziehen Sie die Linie an ihre gewünschte Position. Die inkrementelle Entfernung der Linien zueinander wird neben dem Mauszeiger angezeigt. Wenn Sie die Taste Ctrl loslassen, wechselt die Anzeige zur absoluten Entfernung vom Materialnullpunkt.

Sie können Führungslinien auch hinzufügen und weiter anpassen, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die jeweilige Führungslinie klicken. Dies ruft das Menü Führungslinien-Eigenschaften auf:

Legen Sie die genaue Position fest, indem Sie eine Neue Position eingeben.

Führungslinien können in einem bestimmten Winkel gedreht werden, indem Sie diesen entweder in das Feld Neuer Winkel eingeben oder den Schieber bewegen und mit bestätigen. Winkel werden von der X-Achse ausgehend gegen den Uhrzeigersinn in Grad gemessen. Von einer gedrehten Führungslinie aus können Sie jeweils parallele Linien erstellen.

Sie können über die Auswahl der Option Linien fixieren die Positionen der Führungslinien sperren, sodass diese nicht versehentlich bewegt werden können.

Sie können weitere Führungslinien hinzufügen, die absolute oder inkrementelle Koordinaten verwenden. Geben Sie die absolute oder die relative Position ein und klicken Sie auf .

Die Sichtbarkeit der Führungslinien können Sie mit einem Klick in die obere linke Ecke der 2D-Ansicht umschalten:

Alternativ lässt sich die Sichtbarkeit auch aus dem Hauptmenü über Ansichtsmenü ► Führungslinien ändern. Ansichtsmenü ► Führungslinien ► Alle Führungslinien löschen aus dem Hauptmenü

Fangoptionen

Diese Optionen können Sie verwenden, um eine Vektorgeometrie zu erstellen und zu bearbeiten.

Die Fangoptionen finden Sie im Hauptmenü F4unter Bearbeiten ► Fangoptionen.

Text an Cursor anzeigen

Zeigt die X- und Y-Koordinaten am Cursor an. So können Sie die Position jedes einzelnen Punktes leicht ablesen

An Führungslinien fangen

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, werden die Zeichnungs- und Positionierungsvektoren an jeder in der 2D-Ansicht sichtbaren horizontalen und vertikalen Führungslinie gefangen.

Führungslinien an Geometrie fangen

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, können die Führungslinien beim Verschieben an der Geometrie gefangen werden.

Am Raster fangen

Zeigt ein durch die Rasterabstände getrenntes Punktegitter an, an dem Vektoren und andere Objekte gefangen werden können, wenn sie in der 2D-Ansicht gezeichnet oder bearbeitet werden.

Abstände fangen

Auf der Grundlage der Zoomstufe an festen Längen fangen. Dies ist bei der Erstellung von Konturen sowie dem Verschieben von Knoten oder Vektoren möglich.

Am Mittelpunkt oder den Ecken des Auftrags fangen

Fängt an den Ecken eines Auftrags oder an dessen Mittelpunkt. Dies steuert auch das intelligente Fangen des Auftrags

Fester Verschiebungsabstand

Wenn Sie Strg + Shift gedrückt halten und auf die Pfeiltasten tippen, können Objekte über kurze, festgelegte Abstände verschoben werden. Der feste Verschiebungsabstand gibt die Distanz an, um welche die ausgewählten Objekte mit jedem Impuls verschoben werden.

Fangradius

Der Fangradius (Pixel) stellt ein, wie nahe der Cursor der Vektorgeometrie kommen muss, um gefangen zu werden. Wenn Sie schnell arbeiten und geometrische Objekte schnell aufnehmen und ablegen, bevorzugen Sie möglicherweise einen größeren Fangradius, um Objekte aufzunehmen, die sich im groben Umfeld des Mauszeigers befinden. Wenn Sie genauer arbeiten oder eine komplexe Geometrie mit einander überschneidenden Objekten bearbeiten, könnten Sie einen kleineren Fangradius bevorzugen, sodass Sie nicht heranzoomen müssen, um ein Objekt in einem Bereich mit vielen dicht nebeneinanderliegenden Vektoren auszuwählen.

Geometriefangen

Steuert die Position, an welcher der Cursor gefangen wird, wenn Sie Objekte zeichnen oder verschieben. Beim Zeichnen wird der Cursor an Elementen auf der Vektorgeometrie gefangen, abhängig davon, welche Optionen Sie im Menü unterhalb dieses Abschnitts ausgewählt haben.

Objektmittelpunkte, Bereichsendpunkte, Bereichsmittelpunke, Bogenmittelpunkte, horizontale und vertikale Schnittpunkte sowie festgelegter Winkel und Abstand, Führungslinien und Schnittpunkte zwischen Führungslinien

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Snap to Nodes, mid-points, centers
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Snap to Guides, matching horizontal and vertical points, plus angle and distance

Intelligentes Fangen

Beim intelligenten Fangen richtet sich der Mauszeiger an imaginären Linien aus, die im Verhältnis zu Vektoren und/oder Knoten stehen. Sie werden als gestrichelte und manchmal farbige Linien dargestellt, die durch den Vektor oder Knoten sowie den Cursorpunkt verlaufen. Sie können eine Ausrichtung am Schnittpunkt dieser Linien durchführen, indem Sie mit der Maus über die Knoten fahren, die Sie verwenden möchten. Diese Methode verringert die erforderliche Konstruktionsgeometrie (beispielsweise Ausrichtungsknoten oder -vektoren) und kann in fast allen Werkzeugen zur Konturerstellung, zur Bearbeitung von Knoten und zum Umwandeln von Vektoren verwendet werden.

Hinweis

Ein Knoten ist der Start, die Mitte oder das Ende eines Bereichs.

Hinweis

Das Fangsystem überwacht, über welche Vektoren Sie mit der Maus fahren. Es speichert die letzten Vektoren als die, mit denen Sie arbeiten möchten und priorisiert sie beim zeichnen von Fanglinien. Um nicht zu viele Fanglinien gleichzeitig anzuzeigen, gibt es eine Obergrenze an Knoten und Vektoren, die gleichzeitig aktiviert werden können.

Sie können Fanglinien von folgenden Punkten aus zeichnen:

  • Knoten, die durch die Bewegung der Maus über sie oder ihren Bereich aktiviert wurden
  • Verkormerkmalen wie ihrem Auswahlrechteck oder ihrem Mittelpunkt
  • Materialmerkmalen wie Kanten- oder Mittelachsenverlängerungen

Hinweis

Sie können Vektoren auf der anderen Seite eines beidseitigen Modells aktivieren.

Mauszeiger

Typ

Beschreibung

Objektgrenzen

Das theoretische Begrenzungsrechteck, das den aktiven Vektor umgibt + durch die Mitte verlaufende horizontale und vertikale Linien

Horizontale und vertikale Linien

Horizontale und vertikale Linien, die durch einen Knoten oder einen Bereichsmittelpunkt verlaufen.

Tangenten

Von einem Knoten oder einem Bereichsmittelpunkt ausgehende Tangenten.

Normalen

Linien, die senkrecht zu Tangenten aus Knoten oder Bereichsmittelpunkten stehen.

Verbindungslinien

Linien, die zwei Knoten, einschließlich des Mittelpunktes,miteinander verbinden.

Bereichsgeometrie

Ausrichtung an der Geometrie des Vektors.

Winkelabhängigkeiten

Ausrichten an bestimmten Winkeln, festgelegt in den Fangoptionen F4.

Modell

Horizontale und vertikale Linien durch den Mittelpunkt eines Modells.

Objektgrenzen

Diese Fanglinien werden an den Ecken der Vektor-Begrenzungsrechtecks sowie horizontal und vertikal in dessen Mitte angezeigt.

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Bounding Box
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Object Center

Horizontale und vertikale Linien

Knoten

Die Fanglinien werden eingeblendet, wenn sich der Mauszeiger in der Nähe der horizontalen oder vertikalen Linie befindet und in der Nähe der aktivierten Knoten entlangfährt.

Vektoren

Die Fanglinien sind verfügbar, während Sie die Vektoren bewegen, sodass Sie diese über die Linien an anderen Vektoren ausrichten können.

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Vertical
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Horizontal

Tangenten

Diese Fanglinien gehen von einem aktivierten Knoten aus und werden als Verlängerung entlang des Endpunkts des zugehörigen Bereichs dargestellt.

Normalen

Diese Fanglinien verlaufen in einem 90°-Winkel von der Tangenten-Fanglinie.

Verbindungslinien

Wenn Sie zwei oder mehr Knoten aktivieren, können Sie die Linie zur Ausrichtung verwenden, die diese verbindet. Eine Ausrichtung am Mittelpunkt dieser Linie ist ebenfalls möglich.

Bereichsgeometrie

Hiermit ist eine Ausrichtung entlang der Geometrie des Vektors möglich.

Winkelabhängigkeiten

Modellkanten & Mitte

Wenn Sie entlang des Modells fangen

Werkzeugleiste Fangoptionen

Geometrie-Fangen, intelligentes Fangen und Rasterfangen können über die Ansichts-Werkzeugleiste ein- und ausgeschaltet werden.

Alle Änderungen an den Fangeinstellungen F4 über das Hauptmenü oder die Schaltflächen der Ansichts-Werkzeugleiste werden für die folgenden Sessions gespeichert.

Fangen vorübergehend deaktivieren

Wenn Sie die Shift-Taste drücken, können Sie das Fangen vorübergehend deaktivieren.

Bearbeiten

Rückgängig

Nimmt nacheinander die letzten 5 Änderungen durch den Benutzer zurück.

Wiederherstellen

Blättert mithilfe des Wiederherstellen-Befehls vorwärts durch die rückgängig gemachten Konstruktionsschritte (siehe oben), um zu dem Stand zurückzukehren, an dem der Benutzer begonnen hat, die Rückgängig-Funktion zu verwenden.

Ausschneiden

Entfernt die ausgewählten Objekte aus der Auftrag und legt sie in der Zwischenablage ab.

Kopieren

Kopiert die ausgewählten Objekte in die Zwischenablage und erhält dabei das Original an seiner Position

Einfügen

Fügte Inhalte aus der Zwischenablage in das Modell ein (siehe oben, Ausschneiden und Kopieren).

Löschen

Löscht das ausgewählte Objekt - gleich dem Drücken der Taste Delete auf ihrer Tastatur

Auswahl►

Wählt verschiedene Arten von Vektoren aus

Ausgewählte Objekte ausrichten ►

Stellt dem Benutzer alle Optionen zur Verfügung, die vom Bereich 'Objekte auswählen' des Menüs abgedeckt werden.

Öffnet das Menü Ausrichtungs-Werkzeuge.

Vektoren verbinden

Verbindet offene Vektoren.

Öffnet das Menü Vektoren verbinden.

Vektoren an Kurve anpassen

Ermöglicht, dass Bögen, Bézierkurven oder Linien an bestehende Vektoren angepasst werden, um sie zu 'glätten'.

Öffnet das Menü Kurven an Vektoren anpassen.

Ausgewählte Vektoren verschachteln

Öffnet das Menü Verschachteln.

Auftragsgröße und -position

Öffnet das Menü Auftragseinrichtung.

Notizen

Öffnet ein Textfeld, indem Sie Notizen zu diesem Auftrag, wie den Namen des Kunden, das erforderliche Material, spezielle Einrichtungsanweisungen oder andere relevante Textinformationen eintragen können, die Sie beim Speichern des Auftrags behalten möchten.

Wenn der Text mit einem Punkt '.' beginnt, wird bei jedem Öffnen der Datei automatisch das Menü Notizen geöffnet. Der Text aus dem Menü Notizen kann optional auch als Kommentarfeld in den Werkzeugpfad ausgegeben werden. Lesen Sie hierzu auch den Leitfaden zur Bearbeitung von Post-Prozessoren.

Dokumentenvariablen

Öffnet das Menü Dokumentenvariablen.

Fangoptionen

Öffnet das Menü Fangoptionen.

Optionen

Öffnet das Menü Programmoptionen, über das sie bestimmte Bereiche des Programms anpassen können.

Auswahl

Alle Vektoren auswählen

Wählt alle aktuell sichtbaren Vektoren im Teil aus (Vektoren auf nicht sichtbaren Layern werden nicht ausgewählt).

Alle offenen Vektoren auswählen

Wählt alle aktuell sichtbareren, offenen Vektoren im Teil aus

Alle doppelten Vektoren auswählen

Wählt alle aktuell sichtbaren, doppelten Vektoren im Teil aus - dies sind Vektoren, die in Bezug auf Kontur und Position exakte Kopien des jeweils anderen sind, sodass sie optisch nur ein Vektor zu sein scheinen. Diese Vektoren können bei einigen Werkzeugpfad- und Modellierungsfunktionen Probleme verursachen, daher kann es sinnvoll sein, diese zu löschen oder auf einen neuen Layer zu verschieben.

Alle Vektoren auf aktuellem Layer auswählen

Wählt alle Vektoren auf dem ausgewählten Layer aus.

Alle abwählen

Hebt die Auswahl aller aktuell ausgewählten Vektoren im Teil auf

Vektorenauswahl...

Öffnet das Menü Vektorenauswahl.

Vektor mit einer geraden Linie verbinden / schließen

Mit einer Linie verbinden findet die am nächsten beieinander liegenden Endpunkte von 2 ausgewählten, offenen Vektoren und verbindet sie mit einer geraden Linie. Mit einer Linie schließen schließt einen einzelnen offenen Vektor mit einer geraden Linie zwischen den beiden Endpunkten.

Gruppieren und Gruppierung auflösen

Durch das Gruppieren von Objekten können Sie eine Gruppe auswählen, verschieben und manipulieren, als sei sie eine Einheit. Durch das Auflösen der Gruppe kann dieser Vorgang vollständig rückgängig gemacht werden.

Werkzeugpfad bearbeiten

Diese Option wird verwendet, um einen bestehenden Werkzeugpfad zu modifizieren. Klicken Sie auf einen Werkzeugpfad in der Liste und wählen Sie anschließend auf die Option Bearbeiten, um das Menü zu öffnen.

Die mit dem jeweiligen Werkzeugpfad verbundenen Vektoren werden automatisch wiedererkannt, sodass eine Bearbeitung eines Werkzeugpfads automatisch die Vektoren im 2D-Fenster auswählt.

Nehmens Sie die erforderlichen Änderungen an den Werkzeugpfad-Parametern vor Klicken Sie auf die Schaltfläche Berechnen, um den Werkzeugpfad zu aktualisieren

Ein Werkzeugpfad kann auch über einen Doppelklick auf dessen Namen in der Werkzeugpfad-Liste bearbeitet werden.

Vektoren überschneiden

Ausgewählte, einander überschneidende Vektoren können verschmolzen werden, um eine neue Kontur zu erstellen. Diese Werkzeuge behandeln die geschlossenen Vektoren als Festkörperflächen.

Die folgenden Beispiele beginnen mit diesen fünf Vektorenkonturen, wobei das Rechteck als letztes ausgewählt wurde.

Nur die Bereiche der als erstes ausgewählten Teile (die Kreise), die vom zuletzt ausgewählten Vektor (dem Rechteck) verdeckt werden, verbleiben nach diesem Vorgang.

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Bauteilbaum

Das Modell, das Sie in der 3D-Ansicht sehen, ist das Ergebnis einer progressiven Kombination aller sichtbaren Bauteile von unten nach oben in Ihrem Bauteilbaum. Das daraus resultierende Modell wird auch als Verbundmodell bezeichnet. Die Reihenfolge, in der die Bauteile kombinier werden, kann einen erheblichen Einfluss auf die endgültige Form des Verbundmodells haben, weshalb es häufig notwendig ist, diese im Verhältnis zueinander innerhalb des Bauteilbaums zu verschieben, um das Endergebnis zu erhalten, das Sie geplant haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite 3D-Konstruktion und -Verwaltung.

Kombinationsmodi

Damit Sie verstehen, wie die Bauteile miteinander kombiniert werden, verfügt jedes Bauteil im Baum über ein Symbol, das angibt, wie es derzeit mit den darunterliegenden Bauteilen kombiniert wird

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Add
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Subtract
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Merge
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Low
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Group

Gruppieren

Gruppierte Bauteile werden ebenfalls mit einem eigenen Symbol und einer Plus- oder Minus-Steuerelement links neben dem Sichtbarkeits-Kontrollfeld gekennzeichnet. Über diese Steuerelemente können Sie die Gruppe erweitern oder zusammenfalten, um den Inhalt der Gruppe anzuzeigen oder zu verbergen.

Jedes Bauteil liegt auf einer einzelnen Ebene. Mithilfe dieser Ebenen können Sie Ihren Modellierungsprozess organisieren. Im Zusammensetzungs-Prozess werden zunächst die Inhalte auf einer Ebene kombiniert, bevor die Ebenen selbst miteinander kombiniert werden.

Auswahl

Bauteile können auf 3 verschiedene Arten ausgewählt werden:

  • Mit einem Linksklick auf den Namen des Bauteils im Bauteilbaum
  • Mit einem Linksklick auf das verbundene Graustufen-Vorschaubild des Bauteils in der 2D-Ansicht
  • Über einen Doppelklick mit der linken Maustaste direkt auf das Bauteil in der 3D-Ansicht

In allen Fällen finden Sie in der Folge die neue Auswahl an allen drei Orten. Wenn sie also beispielsweise ein Bauteil im Bauteilbaum auswählen, wird automatisch in der 2D-Ansicht die 2D-Bauteilvorschau ausgewählt und das gleiche Bauteil wird in der 3D-Ansicht in Rot hervorgehoben (oder in Grün, wenn das ausgewählte Bauteil durch ein anderes verdeckt ist).

Es bestehen jedoch einige kleinere Unterschiede zwischen den Auswahlmethoden. Darüber hinaus kann die Entscheidung, Ihre Bauteile mit einer bestimmten Methode auszuwählen, je nach Situation Vorteile gegenüber den anderen Methoden haben.

Auswahl im Bauteilbaum

Der Bauteilbaum funktioniert ähnlich wie der Windows-Datei-Explorer. Klicken Sie einfach auf ein Bauteil, um es auszuwählen. Um mehrere Bauteile auszuwählen, halten Sie die Ctrl -Taste gedrückt, während Sie auf alle Bauteile klicken, die Sie Ihrer Auswahl hinzufügen möchten. In diesem Modus wird bereits ausgewähltes Bauteil wieder aus der Auswahl entfernt, wenn Sie darauf klicken.

Wenn Sie die Taste Shift drücken, können Sie eine Reihe von Bauteilen auswählen. Klicken Sie auf das erste Bauteil in der Reihe, um es auszuwählen, halten Sie danach die Shift -Taste gedrückt, und wenn Sie auf das letzte auszuwählende Bauteil klicken, werden alle Bauteile zwischen dem ersten und letzten Teil ausgewählt.

Ein Doppelklick auf ein Bauteil oder eine Ebene im Bauteilbaum öffnet automatisch das Werkzeug Bauteileigenschaften - weitere Informationen zur Verwendung dieses Werkzeugs, um die ausgewählten Bauteile zu modifizieren, finden Sie im Abschnitt Bauteileigenschaften.

Ein Rechtsklick auf ein nicht ausgewähltes Bauteil im Bauteilbaum wählt dieses aus und öffnet das Pop-up-Menü mit den entsprechenden Befehlen. Alle Befehle, die Sie auswählen, werden nur auf das ausgewählte Bauteil angewendet.

Wenn Sie bereits mehrere Bauteile ausgewählt haben, öffnet ein Rechtsklick auf eines dieser ausgewählten Bauteile ein ähnliches Pop-up-Menü mit Befehlen. Alle Befehle, die Sie aus diesem Menü auswählen, werden auf alle ausgewählten Bauteile angewendet.

Auswahl in der 2D-Ansicht

Die 2D-Bauteilvorschau verhält sich genauso wie Vektoren oder Bitmaps. Sie kann mit einem einzelnen Linksklick ausgewählt werden. Mit gedrückter Shift-Taste (siehe oben) können auch mehrere Bauteilvorschauen ausgewählt werden. Ein Klick auf ausgewählte Bauteilvorschauen aktiviert wiederum ihre interaktiven Umform-Griffe. Mit diesen können Sie die 2D-Bauteilvorschau und das entsprechende 3D-Bauteil verschieben, drehen und strecken.

Auswahl in der 3D-Ansicht

Da die linke Maustaste verwendet wird, um die 3D-Ansicht selbst zu drehen, kann ein einfacher Linksklick zur direkten Bauteilauswahl nicht verwendet werden. Dennoch unterstützt die 3D-Ansicht in Aspire die meisten der oben beschriebenen Standard-Auswahlkonzepte und verwendet stattdessen Doppelklicks. Daher ist zur Auswahl eines Bauteils in der 3D-Ansicht ein Doppelklick mit der linken Maustaste darauf erforderlich. Zur Auswahl mehrerer Bauteile in der 3D-Ansicht halten Sie die Shift-Taste gedrückt und führen Sie auf jedes Bauteil, das Sie der Auswahl hinzufügen möchten, einen Doppelklick mit der linken Maustaste aus. Um auf das Pop-up-Menü mit Befehlen für das jeweilige Bauteil zuzugreifen, führen Sie in der 3D-Ansicht einen Doppelklick mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Bauteil aus. Da bei der Erstellung des Verbundmodells Bauteile einander überschneiden oder druchdringen können, werden Sie möglicherweise einige Bauteile mithilfe der Doppelklick-Methode direkt aus der 3D-Ansicht nur schwer (oder gar nicht) auswählen können. In diesem Fall können Sie das Menü über die rechte Maustaste verwenden. Wenn Sie über dem Bauteil, das Sie auswählen möchten, mit der rechten Maustaste auf einen Punkt klicken, erhalten Sie eine Liste mit allen Bauteilen, die sich unterhalb dieses Punktes befinden.

Sie können in der 3D-Ansicht auch einen Doppelklick mit der rechten Maustaste auf das ausgewählte Bauteil (rot hervorgehoben) ausführen. So erhalten Sie Optionen wie beispielsweise das Anzeigen / Verbergen von Bauteilen oder das Festlegen des Kombinationsmodus innerhalb des Verbundmodells.

In der 3D-Ansicht ist das ausgewählte Bauteil häufig rot eingefärbt. Bereiche einiger Bauteile werden gelegentlich von anderen Bauteilen verdeckt. In diesem Fall ist die rote Einfärbung nicht sichtbar. Die verdeckten Bereiche der Objekte werden grün eingefärbt, sodass sie in der 3D-Ansicht nach wie vor sichtbar sind.

Bearbeiten in der 3D-Ansicht

Sie können nun über die 3D-Ansicht direkt auf viele der dynamischen Werkzeuge zur Bearbeitung von Bauteilen zugreifen. Wenn Sie die Bauteile in der 3D-Ansicht bearbeiten, können Sie schnell und einfach die unmittelbaren Auswirkungen der Änderungen auf das Verbundmodell beobachten. Wählen Sie zunächtst ein Bauteil oder mehrere Bauteile aus, um auf die Bearbeitungsoptionen zuzugreifen. Nach der Auswahl aktivieren Sie die 3D-Umformgriffe, indem Sie entweder nochmals in der 3D-Ansicht auf das Bauteil oder auf das Symbol Umform-Modus (Auswahl bewegen, skalieren oder drehen) klicken. Diese Griffe werden in der 3D-Ansicht als einfarbige, leere, blaue Quadrate um das Bauteil / die Bauteile herum dargestellt.

Die Mehrheit dieser Griffe funktioniert auf dieselbe Weise wie bei Objekten in der 2D-Ansicht. Wenn Sie mit der linken Maustaste auf das zusätzliche, größere, einfarbig blaue Quadrat unterhalb der Mitte am unteren Rand des Modells klicken, öffnet dies eine schwebende Form, über die Sie auf einige der Bauteileigenschaften zugreifen können. Sie können das Menü verschieben, wenn es einen wichtigen Bereich des Auftrags verdeckt. Über dieses Menü können Sie den Kombinationsmodus, die Höhe der Kontur und die Höhe der Basis sowie das Verblassen und die Neigung der ausgewählten Bauteile anpassen. Wenn Sie über dieses Menü Verblassen oder Neigung bearbeiten, müssen Sie nach einem Klick auf Anwenden in der 3D-Ansicht die Positionen für die jeweilige Eigenschaft mit einem Klick auswählen.

Position im Bauteilbaum

Die Position des Bauteils im Bauteilbaum kann das resultierende Verbundmodell beeinflussen. Diese Position kann verändert werden, indem Sie ein Bauteil oder mehrere Bauteile auswählen und auf eine der Schaltflächen mit einem blauen Pfeil oben im Bauteilbaum klicken. Alternativ können Sie Bauteile mit der Maus im Bauteilbaum anwählen und verschieben. Bei gedrückter Ctrl -Taste wird ein Bauteil beim Ziehen nicht verschoben, sondern kopiert und und an der gewünschten Stelle abgelegt.

Ausgewählte Objekte gruppieren

Vektoren können gruppiert werden, wodurch eine beliebige Anzahl Vektoren als einzelnes Objekt enthalten sein kann, das einfach ausgewählt werden kann, verschoben, skaliert usw. Das Tastaturkürzel für diese Operation ist G.

Das Gruppieren von Vektoren ist zu Fertigungszwecken besonders nützlich, wenn verschiedene Vektoren für einen einzelnen Werkzeugpfad-Vorgang verwendet werden. Ein Klick auf einen Teil der Gruppe wählt die gesamte Gruppe aus.

Ellipse zeichnen

Ellipsen / Ovale können interaktiv mit dem Cursor und den Schnelltasten erstellt werden oder durch die manuelle Eingabe der genauen Koordinaten für Mittelpunkt, Höhe und Breite.

Hinweis

Durch Drücken der Leertaste wird das zuletzt verwendete Menü zur Erstellung von Vektoren erneut geöffnet. Dies ist sehr nützlich, wenn Sie zwischen den einzelnen Formen, die Sie erstellen, andere Menüs verwenden.

Interaktiv - Cursor

Der schnellste und einfachste Weg, eine Ellipse zu zeichnen, ist folgender:

  • Klicken und ziehen Sie die linke Maustaste in der 2D-Ansicht, um mit dem Zeichnen der Ellipse aus ihrer Ecke zu beginnen.
  • Ziehen Sie diese bei gedrückter linker Maustaste auf die gewünschte Größe.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los.
  • Wenn Sie beim Ziehen die Taste Alt gedrückt halten, entsteht die Ellipse vom Mittelpunkt aus.
  • Wenn Sie beim Ziehen die Taste Strg gedrückt halten, erstellen Sie einen Kreis.

Schnelltasten

Anstatt die linke Maustaste loszulassen, wenn Sie Ihre Form auf die gewünschte Größe gezogen haben, können Sie auch während des Ziehens genaue Werte eingeben und die Eigenschaften genau einstellen.

  • Klicken Sie mit der linken Maustaste und ziehen Sie Ihre Form in der 2D-Ansicht heraus.
  • Geben Sie bei weiterhin gedrückter linker Maustaste eine der unten aufgeführten Tastenfolgen ein.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los.

Standard

Als Standard werden zwei durch ein Komma getrennte Werte verwendet, um Breite und Höhe Ihrer Ellipse einzustellen. Ein einzelner Wert erzeugt einen Kreis mit dem angegebenen Durchmesser. Geben Sie Width Value , Height Value Enter oder Diameter , Enter ein, während Sie die Ellipse herausziehen, um eine Ellipse mit den festlelegten Maßen zu erstellen.

Festlegen weiterer Eigenschaften

Durch die Verwendung bestimmter Buchstabentasten nach Ihrem Wert können Sie auch genau angeben, auf welche Eigenschaft sich dieser bezieht.

  • Value X - Erstellt eine Ellipse in der aktuell gezogenen Höhe, aber mit der eingestellten Breite
  • Value Y - Erstellt eine Ellipse mit der aktuell gezogenen Breite, aber mit der eingestellten Höhe
  • Value W Value H - Erstellt eine Ellipse mit festgelegter Breite und Höhe

Beispiele

  • 1 x Aktuelle gezogene Höhe mit einer Breite (X) von 1
  • 1 y Aktuelle gezogene Breite mit einer Höhe (Y) von 1.

Genaue Größe

Genaue Ellipsen können auch gezeichnet werden, indem Sie den gewünschten XY-Nullpunkt sowie die Breite und Höhe des Ovals eingeben. Klicken Sie auf , um die Ellipse zu erstellen.

Bearbeiten einer Ellipse

Um eine bestehende Ellipse zu bearbeiten:

  • Wählen Sie die Ellipse aus, den Sie bearbeiten möchten, und öffnen Sie das Menü Ellipse zeichnen.
  • Die ausgewählte Form wird als gepunktete, magentafarbene Linie dargestellt.
  • Bearbeiten Sie die Werte für Breite und Höhe.
  • Klicken Sie auf , um die Ellipse zu aktualisieren.

Um eine andere Ellipse zu ändern, ohne das Menü zu schließen, halten Sie die Taste Shift gedrückt und wählen Sie die nächste Ellipse aus.

Objektauswahlwerkzeuge

Nachdem Vektoren innerhalb von Aspire erstellt wurden oder aus anderen Design-Softwarepaketen importiert wurden, möchten Sie an diesen möglicherweise Änderungen vornehmen. Diese Veränderungen können der Vorbereitung zur Fertigung dienen oder der Verwendung als Konstruktionsvektoren für die Erstellung von 3D-Konturen mithilfe der Modellierungswerkzeuge. In diesem Abschnitt des Handbuchs werden eine Reihe von Funktionen zur Bearbeitung von Vektoren behandelt. Gemeinsam mit den Symbolen im Bereich Objekte ausrichten des Menüs werden hier alle Symbole im Abschnitt Vektoren bearbeiten auf der Registerkarte Zeichnung behandelt.

Bearbeitungsmodi

Aus der 2D-Ansicht können Sie einen Vektor auswählen. Anschließend können Sie über drei verschiedene Bearbeitungsmodi verschiedene dynamische Bearbeitungen am Vektor oder an den Vektoren durchführen, abhängig davon, welche Option im Bereich Vektoren bearbeiten ausgewählt wird.

Die drei Bearbeitungsmodi sind:

Als Standardeinstellung befindet sich die Software üblicherweise im Modul Vektorenauswahl.

Create Rounding Toolpath

This gadget is used to simplify the task of creating toolpaths to machine a rough blank to a finished diameter for users with a rotary axis / indexer. It supports rounding from either round or square stock and creates the toolpaths directly from the gadget. The gadget is designed to be used in a rotary job

As with all Vectric gadgets, the first part of the form gives an overview of the gadgets purpose.

The start of the form also makes a VERY important point about where the Z origin should be set when the toolpaths are output via a wrapping post-processor. This has to be configured during job setup.

You have the choice of specifying if the tool is being zeroed on the center of the cylinder or the surface. When you are rounding a blank, you cannot set the Z on the surface of the cylinder, as the surface it is referring to is the surface of the finished blank. We would strongly recommend for consistency and accuracy that you always choose 'Center of Cylinder' when outputting wrapped toolpaths as this should always remain constant irrespective of irregularities in the diameter of the piece you are machining or errors in getting your blank centered in your chuck.

A useful tip for doing this, is to accurately measure the distance between the center of your chuck and a convenient point such as the top of the chuck or part of your rotary axis mounting bracket. Write down this z-offset somewhere, and zero future tools at this point and enter your z-offset to get the position of the rotary axis center

The Create Rounding Toolpath form is divided into 4 logical sections.

Blank Size and Shape

The gadget supports creating a toolpath to machine either a square blank or a round one. In this section you specify the shape of your initial blank and its dimensions. The diagrams show which dimensions are being specified.

Machining Method

The gadget offers a choice of three types of machining and for all types you can enter an allowance that will be left on the final shape if required. The Radial and Raster options can be used with either square or round blanks, the Optimized Raster can only be used for square blanks.

Radial (around cylinder)

This option creates a toolpath which rotates the blank around its axis 360° before stepping over to the next pass by the tool stepover distance and rotating the blank back again.

Raster (along cylinder)

This option machines along the length of the cylinder before incrementing the rotary axis round by an amount equal to the tool stepover and then returning the tool back along the cylinder axis. For many machines where the rotary axis is often slower than the X or Y axis, this strategy may allow shorter machining times.

Optimized Raster (along cylinder)

If you are machining a square blank into a round shape, the previous options generate a large number of wasted toolpath moves, because for much of the machining process they are machining 'fresh air'. The 'Optimized Raster' strategy only creates the toolpaths where there is actually material on the blank and hence is much more efficient for square stock.

After choosing your machining method, the next section on the form allows you to pick the tool you will be machining with. The tool is selected from the standard Vectric tool database and will control the stepover, step down and feed rates for the toolpath. It is important to note that after choosing the tool you will not be able to edit the parameters, so you must set up the tool with the correct parameters in the tool database to begin with. This section also allows you to specify a name for the toolpath which will be created.

The values in the final section of the form are picked up automatically and are presented for reference only.

After filling in all the values (all values will be remembered as the default values to use the next time the gadget is run), press the OK button and the toolpath will be generated within the program.

Bitmap beschneiden

Wählen Sie das Bild, das Sie beschneiden möchten. Verwenden Sie dann Shift + einen linken Mausklick, um die geschlossenen Vektoren auszuwählen, die Sie verwenden möchten, um das Bild zu beschneiden. Sie können mehrere Vektoren auswählen, das Bild jedoch muss zuerst ausgewählt werden. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Bitmap beschneiden, um das Bild außerhalb des Vektors zu löschen. Wenn mehrere Vektoren zum Beschneiden verwendet werden, erhält das Beschneiden-Werkzeug nur den Bereich des Bildes, der innerhalb der ausgewählten Konturen liegt.

Dokumentenvariablen

Mit Dokumentenvariablen erhalten Sie einen Mechanismus, um Werte zu definieren, die in den Aspire-Dokumentenvariablen verwendet werden können. Sie können entweder im Dialog „Dokumentenvariablen“ erstellt werden, auf den sie über das Bearbeitungsmenü zugreifen können, oder in jedem Bearbeitungsfeld für Berechnungen, dass Variablen unterstützt, indem Sie eeinen Rechtsklick ausführen und Neue Dokumentenvariable einfügen aus dem Popup-Menü wählen.

Benennung von Dokumentenvariablen

Neue Dokumentenvariablen müssen mit einem Buchstaben beginnen. Darauf können Buchstaben, Ziffern und Unterstrichzeichen folgen. Nachdem sie erstellt wurden, können Sie in der Tabelle unterhalb des Bereichs „Neue Variable“ im Dialog „Dokumentenvariablen“ bearbeitet werden.

Variablen können in eine Textdatei exportiert und in einen anderen Auftrag importiert werden. Beim Importieren wwerden alle bestehenden Variablenwerte desselben Namens ersetzt.

Löschen von Dokumentenvariablen

Variablen können gelöscht werden, wenn sie in keinerlei Werkzeugpfad-Berechnungen verwendet werden, sondern nur dann, wenn keine Formulare zur Werkzeugpfad-Berechnung geöffnet sind.

Verwenden von Dokumentenvariablen

Nachdem Sie eine Dokumentenvariable erstellt haben, können Sie diese in jedem Bearbeitungsfeld für Berechnungen verwenden, indem Sie, wie in der Abbildung unten dargestellt, den entsprechenden Namen in geschweifte Klammern setzen.

Wenn Sie auf ein Bearbeitungsfeld für Berechnungen einen Rechtsklick durchführen, wird ein Popup-Menü mit Shortcuts zum Erstellen neuer Variablen und zum Einsetzen bestehender Variablen in das Bearbeitungsfeld eingeblendet.

Sobald eine Variable über das Popup-Menü erstellt wurde, können Sie diese in das Bearbeitungsfeld einsetzen.

Zugriff auf Dokumentenvariablen

Auf angegebene Dokumentenvariablen können Sie einfach von einem Bearbeitungsfeld für Berechnungen zugreifen. Führen Sie einen Rechtsklick auf das Bearbeitungsfeld für Berechnungen durch. Ihnen wird ein Menü mit den derzeit verfügbaren Dokumentenvariablen angezeigt, genauso wie eine Option, eine neue Dokumentenvariable schnell einzufügen.

Größe festlegen

Mit dieser Option können ausgewählte Gegenstände in der 2-D-Ansicht genau skaliert und in der Größe verändert werden.

Anker

Die Position des Ankers bestimmt den Punkt auf dem Begrenzungsrahmen ihres ausgewählten Objektes, der auf die eingegebenen Maße geändert wird.

XY verbinden

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, werden Höhe und Breite immer proportional skaliert. Wenn Sie die Option nicht auswählen, können Sie nicht-proportional skalieren.

Z automatisch skalieren

Mit dieser Option legen Sie einen bestimmten Modus zum Skalieren der 3D-Bauteile fest. Wenn sie ausgewählt ist ✓, für das Skalieren eines Modellbauteils auf der X- oder Y-Achse dazu, dass es entlang der Z-Achse proportional skaliert wird. Wenn Sie also die Größe des Bauteils entlang der X- und/oder der Y-Achse vergrößern, erhöht sich die Höhe Z genauso, und wenn Sie umgekehrt die Größe entlang der X- oder Y-Achse verringern, schrumpft auch die Höhe. Wenn die Option nicht ausgewählt ist, bleibt die Höhe Z ihrer Bauteile konstant, unabhängig davon, ob innerhalb dieser Form oder dynamisch mit der Maus in der 2D- oder 3D-Ansicht entlang der X- und/oder Y-Achse skaliert wird.

Interaktive Größenänderung

Im Standardmodus können ausgewählte Gegenstände interaktiv skaliert werden, indem Sie zweimal mit der Maus darauf klicken.
Die Vorgehensweise ist folgende:

  • Wählen Sie die Vektoren aus
  • Klicken Sie ein zweites Mal, um die interaktiven Optionen zu aktivieren - Griffe am Auswahlrechteck
  • Klicken Sie die weißen Griffe an und ziehen Sie diese

Mit der Kurztaste T öffnen Sie das Menü Skalieren im interaktiven Modus

Modellhöhe skalieren

Mit diesem Werkzeug fügen Sie Ihrem endgültigen Verbundmodell eine globale Skalierung hinzu. Hiermit können Sie eine Konstruktion genau auf das verfügbare Material einpassen oder die Tiefe der erforderlichen Schnitte verwalten, ohne die Tiefe der beteiligten Bauteile jeweils individuell anzupassen.

Beide Seiten skalieren

Diese Option kann nur dann ausgewählt werden, wenn Sie innerhalb eines beidseitigen Auftrags arbeiten. Wenn Sie diese Option auswählen ✓, können Sie beide Seiten des Modells skalieren. Ist diese Option nicht ausgewählt, skalieren Sie nur das Modell der Seite, an der Sie derzeit arbeiten.

Höhe skalieren

Mit diesem Schieber können Benutzer die Höhe des Modells prozentual zur ursprünglichen Höhe erhöhen der verringern (bei ausgewähltem Skalierungswerkzeug).

Genaue Höhe festlegen

Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, können Sie einen genauen Wert (in der aktuellen Skala) für die Modellhöhe auswählen, statt den proportionalen Schieber zu verwenden. Wenn Sie an einem beidseitigen Auftrag arbeiten, haben Sie die Option, beide Seiten zu skalieren. Wenn Sie diese Option auswählen ✓, können Sie beide Seiten des Modells skalieren. Wenn diese Option nicht ausgewählt ist, skalieren Sie nur die Höhe des Modells auf der Seite, an der Sie aktuell arbeiten.

Anwenden / OK

Schließt das Menü und speichert die Veränderungen am Modell.

Schließen / Verwerfen

Schließt das Menü und verwirft alle Änderungen am Modell.

Interface Overview

  1. The Main Menu Bar (the Drop Down Menus) along the top of the screen (File, Edit, Model, Toolpaths, View, Gadgets, Help) provides access to most of the commands available in the software, grouped by function. Click on any of the choices to show a Drop-Down list of the available commands.
  2. The Design Panel is on the left side of the screen. This is where the design tabs can be accessed and the icons within the tabs to create a design.
  3. The Toolpath Tab is on the right side of the screen. The Top section of the toolpaths tab houses all of the icons to create, edit and preview toolpaths. The bottom half shows you toolpaths that you have already created.
  4. The 2D Design window is where the design is drawn, edited and selected ready for machining. Designs can be imported or created directly in the software. This occupies the same area as the 3D View and the display can be toggled between the two using F2 and F3 or the tabs at the top of the window.
  5. The 3D View is where the composite model, toolpaths and the toolpath preview are displayed.
  6. If you wish to see the 2D and 3D views simultaneously, or you wish to switch your focus to the Toolpaths tab at a later stage of your design process, you can use the interface layout buttons (accessible in the 2D View Control section on the Drawing Tab) to toggle between the different preset interface layouts.

Managing the Interface

The tool pages have Auto-Hide / Show behavior which allows them to automatically close when not being used, thus maximizing your working screen area.

The software includes two default layouts, one for designing and one for machining, which can automatically and conveniently set the appropriate auto-hide behavior for each of the tools pages. Toggle layout buttons on each of the tools pages allow you to switch the interface as your focus naturally shifts from the design stage to the toolpathing stage of your project.

Accessing Auto-hidden tabs

If a tools page is auto-hidden (because it is currently unpinned, see pinning and unpinning tools pages, below), then it will only appear as a tab at the side of your screen. Move your mouse over these tabs to show the page temporarily. Once you have selected a tool from the page, it will automatically hide itself again.

Pinning and unpinning tools pages

The auto-hide behavior of each tools page can be controlled using the push-pin icons at the top right of the title area of each page.

Default layout for Design and Toolpaths

Aspire has two default tool page layouts that are designed to assist the usual workflow of design, followed by toolpath creation.

In all three of the tools tabs there are 'Switch Layout' buttons. In the Drawing and Modeling tabs, these buttons will shift the interface's focus to toolpath tasks by 'pinning-out' the Toolpaths tools tab, and 'unpinning' the Drawing and Modeling tools tabs. In the toolpaths tab, the button reverses the layout - unpinning the toolpaths page, and pinning-out the Drawing and Modeling pages.You can toggle between these two modes using the F11 and F12 shortcut keys.

Thread Milling Toolpath

The Thread Milling Toolpath produces:

  • internal thread, i.e., something you can screw a threaded bolt into.
  • external threads, i.e., the threads for the exterior of a bolt.

It does this by using a special physical tool and a helical toolpath.

To use the toolpath select the vectors you wish to create threaded parts for. The center's of these vectors will be used to define the center of the threaded part.

Set the parameters to match the thread type you require, and then hit calculate to create the toolpath.

Tool Selection

Clicking the Select button opens the Tool Database from which the required Tool can be selected.

Clicking the Edit button opens the Edit Tool form which allows the cutting parameters for the selected tool to be modified, without changing the master information in the database.

The thread milling toolpath supports two types of tool:

test
Single Point tools have a single point for cutting a single thread at a time
test
Multi-Point tools have multiple cutting teeth. They will cut all the threads with a single rotation

Single Point Tools

When using a single point tool then the created toolpath form a helix. The cutter at the side removes stock material to form the thread.

As seen in the above diagram, a single pointed thread mill tool is assumed to have a triangular cutting face. This triangle is the part of the tool that stands out from the shank of the tool and removes material:

The definition of the tool requires the following fields:

  • S - The Tool Size. The horizontal size of the cutting part of the tool
  • H - Tool Height. This is the vertical height of the widest part of the cutter face
  • D - Tool Diameter. The diameter of the cutter measured from tip to tip.
  • A - Tool Angle. The internal angle of the tool
  • O - Tool Offset. This is the distance between the bottom of the tool and the tip of the cutter. It must always be bigger than the half of the tool size. Some tools may also have an additional offset, so it may exceed this value.

The Tool Height, Tool Size, and Tool Angle are all related fields. Changing one may change another. For example, if you modify the Tool Height, and the Tool Angle does not change, then the Tool Size must change. This change happens automatically when editing the tools within the tool databse.

Multi Point Tools

It is possible to use a multi-pointed tool for thread milling. A multi-pointed has been designed to cut a single style of thread using a single helical motion. It will cut all the threads in a single go making it more efficient. However unlike single point tools it cannot cut different threads of different pitches.

In addition to the dimensions required for the single pointed tool, the multi-point tool also needs to know the threaded length. This is defined as the distance from peak to peak from the first cutting tooth to the last.

Advantages and Disadvantages

  • Single point tools have more flexibility when it comes to the threads that they can cut. The cutting paths can compress or extend to create threads with different pitches.
  • Single point tools will be slower. They must machine all the threads with the one cutting edge, so will be many times slower than the equivalent multi-threaded tool.
  • For large wood-working style jobs then it is unlikely that you will find multi-threaded tools of the right size.
  • For cutting standard sized threads then a multi-threaded tool will be correctly spaced and easy to use.
  • In the software, with a multi-point tool you cannot alter the pitch, and the toolpaths thread length must be at most the thread length of the tool.

Thread Definition

Pitch Preset

You can choose from one of a number of standard presets for the pitch. The standards are based on the ISO Metric Thread Standard for metric units, or the Universal Thread Standard for imperial units.

Selecting one of these options will pre-populate the pitch field with the correct value. If an external thread is selected it will also populate the fit tolerance field with a default value appropriate for the pitch. You are free to change this tolerance, however some tolerance will usually be required to have a smooth spinning thread.

Pitch

The Pitch describes the difference between the ridges of the thread.

Diameter

Each thread has two diameters associated with it. These are the respective peaks and troughs of the thread.

The diameter on the form (sometimes referred to as the major diameter) is the largest diameter associated with the thread.

Fit Tolerance

The fit tolerance controls how tight a fit the thread will have. Setting a positive tolerance will mean the tool cuts a slightly deeper thread.

In almost all practical uses, some form of fit tolerance would need to be applied in order to get a thread to run smoothly. Generally the fit tolerance is applied to the external thread but can be applied to both internal and external if needed.

Create Circles for Internal Threads

When cutting an internal thread you may have an area inside that thread that needs to be removed with another tool. Calculating what area can be safely removed can be a little bit of work, so to make that easier the button will create a circle that the user can apply a Pocket toolpath to, to clear this region.

Thread Type

There are two different types of thread it is possible to create:

  • Internal Threads - These are threads for the female parts of connectors, e.g., nuts, threaded holes.
  • External Threads - These are the threads for the male parts of connectors ,e.g. bolts.

Direction

Thread Direction

A thread can be either right-handed or left-handed. This determines the clockwise/anti-clockwise direction of the thread as it spirals.

Cut Direction

The cut direction determines whether or not we want to machine the toolpath by sprialling downwards or upwards.

Which direction you choose will depend in some part on the relationship between the spindle direction, the tooling, and the desired finish.

Created Threads

The threads created by the Thread Milling toolpath are based around the ISO standard for threads. More information about this standard can be found here. This is based on tools with 60 degree angles and whilst we do not prevent other angles of tools from being used a 60 degree tool would give optimal results.

The result of using this standard is that the created threads will have flat regions as expected:

Vektor-Auswahlreihenfolge verwenden

Wenn diese Option ausgewählt ist, ✓ werden die Vektoren in der Reihenfolge bearbeitet, in der Sie diese ausgewählt haben. Ist die Option nicht ausgewählt, optimiert das Programm die Reihenfolge, um die Bearbeitungszeit zu reduzieren.

Positions- und Auswahleigenschaften

Sicherheits-Z

Die Höhe oberhalb des Werkstücks, in der Sie den Fräser sicher in hoher oder maximaler Geschwindigkeit fahren können. Diese Größe kann durch das Öffnene des Formulars zur Materialeinrichtung geändert werden.

Ausgangsposition

Die Position, zu der das Werkzeug vor und nach der Bearbeitung fährt. Dieses Maß kann durch das Öffnen des Formulars zur Materialeinrichtung geändert werden.

Vektorauswahl

In diesem Bereich der Seite "Werkzeugpfad" können Sie automatisch Vektoren auswählen, um das Werkstück mit den Eigenschaften oder der Position des Vektors zu bearbeiten. Auf diese Weise können Sie auch Werkzeugpfad-Vorlagen erstellen, um Ihre Werkzeugpfad-Einstellungen in Zukunft für ähnliche Projekte wieder zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten Vektorwähler und Erweiterte Werkzeugpfad-Vorlagen.

Kurve zeichnen

Mit diesem Werkzeug erstellen Sie eine glatte, fließende, gleichmäßige Kurve durch die angeklickten Punkte.

Form

Die Funktion Kurve zeichnen benötigt keine zugehörige Form. Verwenden Sie einfach den Mauscursor direkt in der 2D-Ansicht.

Befehle

  • Klicken Sie in die 2D-Ansicht, um vom angeklickten Punkt aus mit der Zeichnung zu beginnen.
  • Bewegen Sie den Mauszeiger innerhalb der 2D-Ansicht und klicken Sie mit der linken Maustaste, um so viele Punkte einzufügen, wie Sie benötigen.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie Esc, um die Zeichnung Ihrer Kurve abzuschließen und das Werkzeug zu schließen.
  • Alternativ drücken Sie die Leertaste, um die Zeichnung der Kurve abzuschließen, aber das Werkzeug aktiviert zu lassen, sodass Sie sofort mit dem Zeichnen einer weiteren Kurve fortfahren können.

Linksklick

Ein Linksklick, wenn der Mauszeiger sich in der Nähe des ersten Punktes der Kurve befindet, lässt die Kurve als geschlossen einrasten.

Erweitern von Konturen

Sie können eine bestehende offene Kontur erweitern, indem Sie die Strg-Taste gedrückt halten und entweder auf den Start- oder den Endpunkt klicken.

CTRL Der Klick auf den Startpunkt einer Kontur kehrt diese vor dem Erweitern um.

Werkzeugpfad löschen

Mit diesem Werkzeug löschen Sie berechnete Werkzeugpfade aus der Werkzeugpfad-Liste. Wählen Sie einfach den zu löschenden Werkzeugpfad aus und klicken Sie auf die Schaltfläche "Werkzeugpfad löschen", um ihn zu entfernen.

Alternativ können Sie einen oder mehrere Werkzeugpfade in der Werkzeugpfad-Liste löschen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf diese klicken. Anschließend klicken Sie im Dropdown-Menü auf die Option "Löschen". So erhalten Sie die Optionen, die Sie in der Abbildung sehen: Diesen Eintrag löschen, Alle Unsichtbaren löschen, Alle Sichtbaren löschen, Alle löschen.

Diesen Eintrag löschen löscht nur den Werkzeugpfad, dessen Namen Sie mit der rechten Maustaste ausgewählt haben.

Alle Unsichtbaren löschen löscht alle Werkzeugpfade in Ihrer Werkzeugpfad-Liste, die nicht mit einem Haken ✓ neben ihren Namen markiert wurden und daher in den 2D- und 3D-Ansichten nicht sichtbar sind.

Alle Sichtbaren löschen löscht alle Werkzeugpfade in Ihrer Werkzeugpfad-Liste, die mit einem Haken ✓ neben ihren Namen markiert wurden und daher in den 2D- und 3D-Ansichten sichtbar sind.

Alle löschen löscht alle Werkzeugpfade in Ihrer Werkzeugpfad-Liste.

Wenn Sie einen (oder mehrere) Werkzeugpfade versehentlich gelöscht haben sollten, dann können Sie über den Befehl "Rückgängig" unter dem Dropdown-Menü "Bearbeiten", die Schaltfläche "Rückgängig" auf dem Reiter "Zeichnung" oder die Tastenkombination Strg + Z den Löschvorgang rückgängig machen.

Spiegeln

Ausgewählte Vektoren/Bitmaps/Graustufen-Vorschaubilder von Bauteilen können in eine neue Ausrichtung gespiegelt werden.

Ausgewählte Objekte können auch unter Verwendung der Standardoptionen im Spiegeln-Menü entlang der Symmetrieachsen im Verhältnis zum Begrenzungsrahmen der Auswahl gespiegelt werden.

  • Wählen Sie das Objekt oder die Objekte aus, die Sie spiegeln möchten.
  • Klicken Sie auf das Spiegeln-Symbol, um das Menü Spiegeln zu öffnen.
  • Wählen Sie Option Gespiegelte Kopie erstellen, um die Auswahl zu erhalten und einen neuen Objektsatz zu erstellen.
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Änderungen zu übernehmen.

Rotierte Begrenzungen verwenden

Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn ein einzelnes Objekt ausgewählt wurde. Wenn sie ausgewählt ist, wird das Object wie im Auswahlwerkzeug gezeigt um seine lokalen rotierten Begrenzungen gedreht. Wenn es sich nicht um ein rotiertes Objekt handelt, arbeitet die Funktion ganz normal.

Kurztasten

Sie können die folgenden Kurztasten verwenden:

  • H - Horizontal spiegeln
  • Ctrl + H - Spiegelung erstellen. Horizontal kopieren
  • Shift + H - Horizontal um den Materialmittelpunkt spiegeln
  • Ctrl + Shift + H - Horizontal um den Materialmittelpunkt eine gespiegelte Kopie erstellen.
  • V - Vertikal spiegeln
  • Ctrl + V - Spiegelung erstellen. Vertikal kopieren
  • Shift + V - Vertikal um den Materialmittelpunkt spiegeln
  • Ctrl + Shift + V - Vertikal um den Materialmittelpunkt eine gespiegelte Kopie erstellen.

Layer-Verwaltung

Vektoren, Bitmaps und Graustufen eines Bauteils können verschiedenen Layern zugeordnet werden.

Alle Objekte, die einem Layer zugeordnet sind, können dann mit den Werkzeugen der Layer-Verwaltung gleichzeitig ausgewählt, benannt, eingefärbt, vorübergehend ausgeblendet oder sogar gesperrt werden (um versehentliche Änderungen zu verhindern). Selbst bei relativ einfachen Konstruktionen kann die Organisation der Elemente Ihrer Grafik auf Layern die Verwaltung Ihres Projekts erheblich erleichtern.

Die Registerkarte Layer

Um sich während der Arbeit einen vollständigen Überblick über die aktuelle Layer-Struktur Ihrer Grafik zu verschaffen oder eine umfangreichere Organisation der Layer vorzunehmen, können Sie auch die Registerkarte Layer verwenden. Die Layer-Liste ist sowohl in der Layer-Steuerung als auch in der Registerkarte Layer identisch, aber letztere kann die Reihenfolge der Layer steuern und sichtbar, angeheftet oder sogar abgekoppelt bleiben, während Sie weiter an der Grafik selbst arbeiten

Befehle und Symbole für Listenelemente

Jeder Layer in der Liste besteht aus fünf Elementen:

Status-Symbol

Das linke Symbol zeigt an, ob der Layer aktuell sichtbar oder unsichtbar ist. Klicken Sie auf dieses Symbol, um die Sichtbarkeit des Layers umzuschalten.

Wenn ein Vorhängeschloss angezeigt wird, zeigt dieses an, dass der Layer gesperrt ist und nicht versehentlich bearbeitet werden kann. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Layer in der Liste und wählen Sie den Befehl Entriegeln, um dies zu ändern.

Layerfarbe

Die Farbmuster können verwendet werden, um alle Vektoren auf eines Layers einzufärben. Klicken Sie auf das Mustersymbol für die Layerfarbe und wählen Sie eine voreingestellte Farbe aus dem Farbauswahldialog, oder wählen Sie , um eine vollständig benutzerdefinierte Farbe zu erstellen.

Layer-Inhalt

Als zusätzlicher Hinweis, dass der Layer aktuell nicht sichtbar ist, wird das Symbol für den Layer-Inhalt ausgegraut. Symbol ‚Kein Layer-Inhalt‘ Ein leeres weißes Blatt zeigt an, dass sich auf dem Layer derzeit keine Objekte oder Vektorgeometrien befinden. Wenn Sie aus externen CAD-Zeichnungspaketen Dateien im DXF- oder DWG-Format importieren, enthalten diese Dateien häufig leere Layer. Mit diesem Symbol können Sie diese leeren Layer identifizieren und löschen.

Layer-Name

Um den Namen eines Layers zu ändern, können Sie einen Doppelklick auf diesen Teil des Layer-Elements in der Liste ausführen, um eine lokale Bearbeitung zu aktivieren. Dies funktioniert auf die gleiche Weise wie die Umbenennung von Dateien im Windows Explorer. Alternativ können Sie auch mit der rechten Maustaste klicken oder das Symbol für das Pop-Up-Menü des Layers verwenden, um den Befehl Umbenennen auszuwählen.

Pop-up-Menü

Klicken Sie auf das Symbol für das Popup-Menü, um Zugriff auf die Befehle zum Aktivieren, Sperren, Einfügen, Löschen und Verschmelzen von Layern sowie weitere Möglichkeiten für die Auswahl zu erhalten, welche Layer ein- und ausgeblendet werden sollen.

Alles auf einem Layer auswählen

Ein Doppelklick auf einen Layer in der Layer-Liste wählt alle Objekte diesem Layer aus. Alternativ können Sie auch aus dem Popup-Menü des Layers den Befehl ‚Layer-Vektoren auswählen‘ wählen.

Sortierungspfeile für Layer

Neben der Überschrift der Layer-Liste befinden sich zwei Pfeil-Schaltflächen. Diese verschieben den ausgewählten Layer in der Layer-Liste nach oben oder unten. Dies kann wichtig sein, um die Zeichenreihenfolge von Objekten festzulegen, die sich ansonsten gegenseitig verdecken könnten (insbesondere Bitmaps und 2D-Bauteilvorschau). Objekte auf den oberen Layern in der Liste werden immer vor Objekten auf den unteren Layern gezeichnet und befinden sich daher in der 2D-Ansicht unter diesen. Sie können die Sortierungspfeile für Layer verwenden, um dieses Problem zu beheben.

Neuen Layer hinzufügen

Über die Schaltfläche Neuen Layer hinzufügen können neue Layer hinzugefügt werden. Alternativ können Sie einen neuen Layer auch direkt aus der 2D-Ansicht erstellen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt klicken und entweder die Option Auf Layer kopieren ► Neuer Layer ... oder Auf Layer verschieben ► Neuer Layer ... auswählen.

Layer-Name

Es ist immer besser, Ihrem neuen Layer in dieser Phase einen aussagekräftigen Namen zu geben, der sich auf ihren Inhalt oder Zweck bezieht. Später können Sie Ihre Layer mit diesem Namen einfacher verwalten, wenn Ihre Konstruktion komplexer wird

Zeichnungsfarbe

Alle Vektoren auf diesem Layer werden entsprechend dieser Einstellung eingefärbt. Dies kann sehr nützlich sein, um direkt in der 2D-Ansicht zwischen Vektoren zu unterscheiden, die sich auf verschiedenen Layern befinden.

Neuer Layer ist sichtbar

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, ist der neue Layer automatisch sichtbar, sobald er erstellt wurde.

Neuer Layer ist aktiv

Wenn diese Option aktiviert ist ✓, wird der neue Layer automatisch aktiv und jeder nachfolgend erstellte oder manipulierte Vektor erfolgt auf diesem neuen Layer.

Neuen Layer einfügen

Ein noch schnellerer Weg, um neue Layer hinzuzufügen, ist der Befehl Layer einfügen aus dem Pop-up-Menü der rechten Maustaste für den Layer. Dieser Befehl erstellt einen neuen Layer oberhalb des ausgewählten Layers, die sichtbar, entsperrt und schwarz eingefärbt wird. Nach der Erstellung kann der Name des neuen Layerelements sofort durch die manuelle Eingabe eines neuen Namens bearbeitet werden.

Objekte auf Layer verschieben

Objekte auf jedem Layer können auf einen anderen Layer verschoben werden, indem Sie in der 2D-Ansicht mit der rechten Maustaste auf das Objekt klicken und aus dem Popup-Menü die Option Auf Layer verschieben auswählen. Sie können auch eine Kopie des ausgewählten Objekts auf einen anderen Layer platzieren, indem Sie im Popup-Menü die Option Auf Layer kopieren auswählen.

Gadgets

Gadgets sind kleine Programme, die Cut2D Pro, VCarve Pro und Aspire zusätzliche Funktionen hinzufügen. Sie können verwendet werden, um der Software neue Funktionen hinzuzufügen oder bestimmte Arbeitsabläufe zu automatisieren. Beispiele hierfür sind die Möglichkeiten, Schwalbenschwanzverbindungen mit einem Standard-Schaftfräser zu fertigen oder Werkzeugpfad-Vorlagen auf jedem Blatt eines verschachtelten Auftrags zu verwenden, bevor die Dateien automatisch nachbearbeitet und für Ihr Bearbeitungswerkzeug gespeichert werden.

Neues Gadget installieren...

Öffnet ein Standardmenü zum Öffnen einer Datei, mit dem Sie ein heruntergeladenes Gadget auswählen können, das Sie installieren möchten.

Gadget-Shortcuts

Öffnet das Menü für Gadget-Shortcuts.

Installieren von Gadgets

Sie können Ihre Gadgets-Bibliothek erweitern, indem Sie weitere Programme von der Gadgets-Website herunterladen und installieren.

Diese Gadgets werden in Ihren Öffentliche Dokumente-Ordner installiert (Öffentliche Dokumente/Vectric/Aspire/Gadgets). Wenn Sie eines dieser Gadgets löschen möchten, gehen Sie einfach in den oben genannten Speicherort und löschen Sie den entsprechenden Ordner.

Jedes Gadget verfügt über bestimmte Betriebsvorraussetzungen. Wir empfehlen, vor der Verwendung die Anweisungen vollständig durchzulesen. Für einige Gadgets ist es erforderlich, vor deren Aktivierung Vektoren auszuwählen, andere müssen vor der Erstellung eines Auftrags in der Software ausgeführt werden. Wenn vor dem Start eines Gadgets eine Voraussetzung nicht erfüllt wird, erhalten Sie eine Fehlermeldung, in der Ihnen mitgeteilt wird, welche Voraussetzung nicht erfüllt wurde.

Hinweis

Es ist wichtig, zu beachten, dass Gadgets WENIGER ausgefeilt sind als in das Hauptprogramm integrierte Funktionen. Das Konzept der Gadgets soll es Vectric ermöglichen, einfache Add-Ons zu erstellen, welche die Anspruche weniger Benutzer erfüllen, ohn die Haupt-Benutzeroberfläche zu überfrachten. Da die Gadget-Bibliothek mit der Zeit wächst, erwarten wir nicht, dass die Benutzer jedes Gadget installieren, sondern nur die, welche die Aufgaben unterstützen, die sie aktuell durchführen.

Ausführen von Gadgets

Gadgets sind über das Gadget-Menü zugänglich, das bei jedem Start von Aspire dynamisch erstellt wird.

Alternativ können Gagdets auch Shortcuts zugewiesen werden.

Gadget-Shortcuts

Wählen Sie aus dem Menü Gadgets die Schaltfläche Gadget-Shortcuts, um Shortcuts zu definieren.

Sie können einem ausgewählten Gadget anschließend eine der vordefinierten Shortcut-Tasten zuweisen. Die verfügbaren Shortcut-Tasten sind Ctrl und eine Funktionstaste.

Vorinstallierte Gadgets

Eine Reihe von Gadgets sind als Teil der Standardinstallation bereits in Aspire integriert. Diese finden Sie über das Gadgets-Menü:

Untermenü Umwickeln:

Hinweis

Wir versenden einige Gadgets, die Kunden bei der Ausführung häufiger Aufgaben mit einer Drehachse unterstützen. Wenn Benutzer nicht an einer Drehbearbeitung interessiert sind, können sie die Umwicklungs-Gadgets aus ihrem Ordner entfernen. Diese Optionen sind über das Gadgets-Menü dann nicht mehr verfügbar.

Entwicklung von Gadgets

Mithilfe der LUA-Scriptsprache können auch unsere Benutzer Gadgets erstellen. Auf unserer Gadgets-Website stellen wir dazu ein SDK und Tutorials zur Verfügung.

Bitte beachten Sie:

Hierzu sind Programmierkenntnisse erforderlich.

Das SDK und die Tutorials werden im Istzustand zur Verfügung gestellt. Vectric kann für die Entwicklung von Benutzer-Gadgets keine Unterstützung bereitstellen.

Im Vectric-Forum finden sich Gadgets in einem eigenen Bereich. Dort können Sie Neuigkeiten zu den aktuellsten Versionen von Vectric und anderen Benutzern erhalten.

Modell-Offset

Das Werkzeug Modell-Offset erstellt einen 3D-Offset Ihres Verbundmodells.

Geben Sie zum Verwenden Ihres Werkzeugs die Distanz an, um die Sie das Modell versetzen möchten.

Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Offset-Ergebnisse zu sehen.

Klicken Sie auf , um fortzufahren, oder klicken Sie auf , um das Menü zu verlassen.

Die Option Z-Werte zur Nullebene beschneiden stellt sicher, dass Ihr Endergebnis immer positiv ist. Wenn diese Option bei Modellen mit Bereichen unterhalb der Nullebene verwendet wird, werden diese Bereiche entfernt, sodass nur die positiven Werte erhalten werden. Dies kann nützlich sein, wenn eine flache Ebene Teil Ihres Modells ist. So wird vermieden, dass das Modell effektiv um den Offset-Wert abgesenkt wird.

Über diese Funktion können Sie einen Offset entweder mit positiven oder mit negativen Werten erstellen.

test
Original model
test
Negative Offset
test
Positive Offset

Hinweis

Wenn Sie wiederholt auf die Schaltfläche Vorschau klicken, wird Ihr gewählter Offset mehrfach angewendet. Klicken sie auf die Schaltfläche Abbrechen, um alle Auswirkungen der Vorschauen zu entfernen.

Polygon zeichnen

Polygone (z.B. Dreiecke, Fünfecke, Sechsecke etc.) können interaktiv mit dem Cursor und den Schnelltasten oder durch die manuelle Eingabe von Seitenanzahl, genauen Koordinaten und Radius erstellt werden.

Interaktive Erstellung

Der schnellste und einfachste Weg, ein Polygon zu zeichnen, ist die Verwendung der Maus in der 2D-Ansicht.

  • Halten Sie die linke Maustaste gedrückt, um den Mittelpunkt anzugeben.
  • Ziehen Sie die Maus bei gedrückter linker Maustaste auf den gewünschten Radius.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los, um die Form abzuschließen.

Hinweis

Wenn Sie beim Ziehen die Taste ALT gedrückt halten, entsteht ein Polygon vom Mittelpunkt aus.

Schnelltasten

Anstatt die linke Maustaste loszulassen, wenn Sie Ihre Form auf die gewünschte Größe gezogen haben, können Sie auch während des Ziehens genaue Werte eingeben und die Eigenschaften genau einstellen.

  • Klicken Sie mit der linken Maustaste und ziehen Sie Ihre Form in der 2D-Ansicht heraus.
  • Geben Sie bei weiterhin gedrückter linker Maustaste eine der unten aufgeführten Tastenfolgen ein.
  • Lassen Sie die linke Maustaste los.

Standard

Standardmäßig wird zur Festlegung des Radius Ihres Polygons die Eingabe eines einzelnen Wertes verwendet. Um ein Polygon mit dem genau angegebenen Radius zu erstellen, geben Sie folgendes ein, während Sie das Polygon herausziehen: Radius Value Enter.

Beispiel

  • 2 . 5 Enter - Erstellt ein Polygon mit einem Radius von 2,5. Alle anderen Einstellungen wie im Menü festgelegt

Festlegen weiterer Eigenschaften

Durch die Verwendung bestimmter Buchstabentasten nach Ihrem Wert können Sie auch genau angeben, auf welche Eigenschaft sich dieser bezieht.

  • Value D - Erstellt ein Polygon mit dem angegebenen Durchmesser und allen anderen Eigenschaften wie im Menü festgelegt.
  • Value S Value R - Erstellt ein Polygon mit der angegebenen Seitenanzahl (S) und dem Außenradius (R)
  • Value S Value D - Erstellt ein Polygon mit der angegebenen Seitenanzahl (S) und dem Außendurchmesser (D)

Beispiele

  • 1 R - Außenradius 1, Seitenanzahl wie im Menü festgelegt
  • 1 D - Außendurchmesser 1, Seitenanzahl wie im Menü festgelegt
  • 8 S 1 R - Ein 8-seitiges Polygon mit einem Außenradius R von 1
  • 6 S 2 . 5 D - Ein 6-seitiges Polyon mit einem Außendurchmesser von 2,5

Genaue Größe

Polygone können auch gezeichnet werden, indem Sie den gewünschten XY-Ursprung eingeben, Radius oder Durchmesser auswählen und die gewünschte Größe eingeben.

Klicken Sie auf , um den Kreis zu aktualisieren

Bearbeiten bestehender Polygone

Um ein bestehendes Polygon zu bearbeiten, wählen Sie dieses aus, bearbeiten Sie die Parameter und klicken Sie auf , um den Kreis zu aktualisieren.

Keyhole Toolpath

This gadget simplifies the process of creating 'keyhole' toolpaths which are cut into the back of a sign or plaque to allow easy hanging on a wall. These slots are cut using a 'keyhole' cutter as shown on the left. The toolpath for these slots needs to plunge into the material at the mounting screw entry point to a depth that will ensure that the wide part of the cutter is below the material surface. The tool then moves along the 'slot', once it reaches the end of the slot, the tool retraces its path back along the slot to retract at the original plunge point.

Like all Vectric Gadgets, the top of the form gives brief instructions on how it should be used. For this gadget, you need to select one or more circular vectors in your design to indicate where you want the entry points for the keyhole slots to be before the Gadget is run. If you start the gadget without selecting one or more vectors to indicate these positions, the following warning will be displayed:

Once the form is displayed you can enter the parameters for your keyhole toolpath.

The data to be entered falls into three separate categories.

Slot Parameters

In this section of the form you specify the direction the slots will be machined and also the depth and the length for the slots.

Preview Drawing

To help with visualisation of the slot, the gadget can draw a vector outline of how the slot will appear on the surface of your job. This drawing is optional and if you un-check the Create Preview Vectors for outline on surface check box you do not need to fill in the parameters in this section. If you do want previews drawn, you can specify the entry hole diameter which will be created by your keyhole cutter and also the diameter of the slot the tool will create on the surface. You can also specify the name of the layer the vectors will be created on.

Toolpath Parameters

The final section of the form is used to specify a tool which the feed and plunge rates are picked up from, and also a name for the toolpath which will be created. As keyhole cutters are not supported natively by the program, just set up an end-mill with the required feed rates to use.

After entering all your parameters and pressing , the gadget will create a toolpath within the program to machine your slots and also the vector preview if you enabled this option. The screen shot below shows the preview vectors in the 2D view along with the toolpath in the 3D view.

Menüs auf der rechten Maustaste

Wenn Sie in Aspire an verschiedenen Stellen mit der ► RECHTEN Maustaste klicken, wird ein Auswahlmenü angezeigt. Dessen Inhalt hängt von dem Bereich der Software ab, auf den Sie klicken, und/oder dem Objekt oder der Auswahl, über welcher sich der Mauszeiger befindet. Auf dieser Seite werden einige der Bereiche und Menüs erläutert, die Ihnen angezeigt werden, wenn Sie mit der RECHTEN Maustaste klicken.

2D-Ansicht

Dieses Menü wird angezeigt, wenn sie in der 2D-Ansicht entweder in den weißen Hintergrund des Teils oder über einem ausgewählten Vektor mit der rechten Maustaste klicken. Die meisten dieser Optionen zeigen Ihnen nochmals die Funktionen und Symbole, die an anderen Stellen in diesem Handbuch erläutert werden. Lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt, um zu erfahren, wie diese funktionieren.

Layer- und Seitenbefehle

Die Befehle "Auf Layer kopieren", "Auf Layer verschieben", "Auf Blatt verschieben", "Auf andere Seite kopieren" und "Auf andere Seite verschieben" finden Sie nur in diesem Rechtsklick-Menü.

  • Mit dem Befehl „Auf Layer kopieren“ können Sie ein Objekt auf einen bestehenden Layer kopieren oder einen neuen Layer erstellen, um das Objekt auf diesen zu kopieren.
  • Mit dem Befehl „Auf Layer verschieben“ erhalten Sie dieselben Möglichkeiten, jedoch wird das Originalobjekt verschoben, statt eine Kopie zu erstellen.
  • Der Befehl „Auf Blatt verschieben“ kann nur verwendet werden, wenn sie über den Verschachtelungsvorgang zusätzliche Blätter erstellt haben. In diesem Fall können Sie Objekte von einem Blatt auf ein anderes aus der verfügbaren Liste verschieben.
  • Mit dem Befehl „Auf andere Seite kopieren“ kopieren Sie die ausgewählten Objekte in einem beidseitigen Auftrag auf die andere Seite. Sie werden so umgeformt, dass sie zueinander passen, wenn Sie durch das Material schauen.
  • Mit dem Befehl „Auf andere Seite verschieben“ verschieben Sie die Auswahl, vergleichbar mit dem Kopierbefehl.

Menü zur Segmentbearbeitung

Wenn der aktuelle Auswahlmodus auf Knotenbearbeitung eingestellt ist, werden zwei verschiedene Menüs angezeigt, sobald der Benutzer mit der RECHTEN Maustaste klickt, je nachdem, ob er sich aktuell in der 2D-Ansicht über einem Vektorknoten oder einem Segmet eines ausgewählten Vektors befindet. Diese Menüs verfügen über Funktionen, die speziell für diese Auswahl und Position geeignet sind. Das hier dargestellte Menü wird angezeigt, wenn sich der Cursor im Knotenbearbeitungs-Modus über einem Vektorensegment befindet. Sie sehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten: Das Segment zu einer Linie, einer Bézierkurve oder einem Bogen konvertieren, einen Punkt einfügen, den Vektor an diesem Punkt trennen, das Segment löschen oder einen Mittelpunkt einfügen. Die Funktion Tangentialität der Bézierkurve erhalten, mit der die Richtungen am Start- und Endpunkt des Bézierkurven erhalten bleiben, wenn sie direkt gezogen werden, kann aktiviert und deaktiviert werden. Aus diesem Menü können Sie auch die Richtung der ausgewählten Vektoren umkehren, jeden der ausgewählten offenen Vektoren schließen, zwei ausgewählte offene Vektoren verbinden oder den Knotenbearbeitungs-Modus verlassen. Viele dieser Funktionen verfügen über entsprechende Kurztasten (diese finden Sie auf der rechten Seite des jeweiligen Befehls im Menü). Diese können über die Tastatur ausgewählt werden, wenn die Maus sich in der entsprechenden Position befindet (über einem Vektorensegment zur Knotenbearbeitung), statt das Menü mit der rechten Maustaste aufzurufen.

Knotenbearbeitungs-Menü

Dieses Menü wird angezeigt, wenn der Cursor sich im Knotenbearbeitungs-Modus über einem Vektorknoten befindet. Sie sehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten: Einen Punkt löschen, ihn glätten, einen Punkt an einem virtuellen Mittelpunkt einfügen, den Vektor an diesem Punkt trennen, den Punkt als Startpunkt des Vektors auswählen oder den Vektor über das Polylinien-Werkzeug verlängern. Der Modus zum horizontalen oder vertikalen Spiegeln für die Knotenbearbeitung kann aktiviert oder deaktiviert werden. Aus diesem Menü können Sie auch jeden der ausgewählten offenen Vektoren schließen, zwei ausgewählte offene Vektoren verbinden, den Knotenbearbeitungs-Modus verlassen oder schließlich über die Auswahl der Eigenschaften die genaue XY-Koordinatenposition des Knoten anzeigen und bearbeiten. Viele dieser Funktionen verfügen über Kurztasten (diese werden auf der rechten Seite des jeweiligen Befehls im Menü angezeigt. Diese können Sie über die Tastatur auswählen, wenn die Maus sich an der entsprechenden Position befindet (über einem Vektorknoten für die Knotenbearbeitung), statt über die rechte Maustaste das Menü aufzurufen.

Dialog Bitmap-Eigenschaften

Ist in der 2D-Ansicht eine Bitmap oder ein Graustufenmodell eines Bauteils ausgewählt und das Menü über die RECHTE Maustaste wird aufgerufen, so wird mit Objekteigenschaften eine zusätzliche Option im Pop-Up-Menü angezeigt. Über diese öffnen Sie den unten dargestellten Dialog, über den Sie die Bitmap oder das Graustufen-Objekt verblassen lassen können. Außerdem können die Details im Objekt verstärken oder verblassen lassen, wenn es nicht ausgewählt ist. Dies kann hilfreich sein, um Einzelheiten besser sichtbar zu machen, möglicherweise manuell Vektoren darüber nachzuverfolgen oder sie verblassen zu lassen, um so die Vektoren einfacher zu sehen, die sich mit dem Objekt überschneiden.

Ebenen-Menü

Wenn im Bauteilbaum eine Ebene ausgewählt wird und Sie mit der RECHTEN Maustaste darauf klicken, wird das unten dargestellte Menü angezeigt.

Im ersten Abschnitt können Sie Änderungen an der ausgewählten Ebene vornehmen. Sie können ändern, wie die Ebene mit den Ebenen darunter kombiniert wird, oder Sie können die Sichtbarkeit der Ebene aktivieren und deaktivieren (und damit die Sichtbarkeit der sich darauf befindlichen Bauteile). Wenn Sie die Option "Bauteile auswählen" verwenden, werden alle Bauteile auf der Ebene ausgewählt.

Im nächsten Abschnitt befinden sich die Ebeneneffekte, mit denen ein Effekt auf die Ebene angewendet wird, ohne dabei die Bauteile zu beeinflussen.

  • Mit dem Effekt Beschneiden werden die kombinierten Bauteile auf der Ebene dynamisch auf die geschlossenen Vektoren beschnitten, die zu dem Zeitpunkt ausgewählt waren, als der Effekt aktiviert wurde.
  • Über den Modus Spiegeln können Sie die kombinierten Bauteile auf der Ebene auf verschiedene Weisen spiegeln.
  • Die Funktion Umwickeln ist nur für rotierte Aufträge verfügbar. Hiermit können Bauteile außerhalb des Auftragsbereichs, die ansonsten gekürzt werden, auf die andere Seite gewickelt werden.

Im nächsten Abschnitt könnne Sie neue Ebenen einfügen, die Ebene löschen und die ausgewählte Ebene umbenennen.

Im letzten Abschitt des Menüs können die den gesamten Inhalt der Ebene als .3dClip-Datei exportieren - beim erneuten Importieren wird diese Datei in Aspire als Gruppe eingelesen.

Bauteil-Menü

Dieses Menü wird angezeigt, wenn ein Bauteil im Bauteilbaum ausgewählt wird und Sie mit der RECHTEN Maustaste darauf klicken:

Mit der ersten Option können Sie auswählen, wie das Bauteil mit anderen Objekten auf seiner Ebene kombiniert wird. Danach haben Sie die Option, das Graustufenmodell des Bauteils in der 2D-Ansicht auszurichten, indem Sie dieses nach vorne oder nach hinten verschieben. Danach folgen die Optionen, das ausgewählte Bauteil als .3dClip-Datei zu exportieren. Wenn Sie mehr als ein Bauteil ausgewählt haben, erhalten Sie die Option, die Bauteile zu gruppieren oder die Gruppierung aufzuheben. Sie können ein Bauteil löschen und umbenennen. Sie finden ebenfalls die Option, Bauteile anzuzeigen. Hierbei können Sie die Möglichkeiten "Dieses Bauteil anzeigen", "Nur dieses Bauteil anzeigen", "Alle anderen Bauteile anzeigen" und "Alle Bauteile anzeigen". Sie können ein Bauteil verbergen, wobei Sie über ein zusätzliches Menü entweder dieses Bauteil oder alle Bauteile verbergen können. Sie können für das ausgewählte Bauteil das Menü Eigenschaften öffnen. Mit der letzten Option können Sie das Bauteil innerhalb des Bauteilbaums auf eine neue oder bestehende Ebene verschieben.

Menü für das Graustufenmodell des Bauteils

Wenn das ausgewählte Element das Graustufenmodell eines Bauteils ist und die Objekteigenschaften ausgewählt sind, wird der Schieberegler für die Bitmap-Eigenschaften geöffnet, mit dem Sie die Deckkraft des Graustufen-Bauteils verändern können. Über das Menü der rechten Maustaste für das Graustufenmodell eines ausgewählten Bauteils sind noch zwei weitere Optionen verfügbar, Nach vorne verschieben und Nach hinten verschieben. Ein Klick auf Nach vorne verschieben zeigt das Graustufenmodell über allen anderen Graustufenmodellen auf derselben Ebene an, sodass Sie das ausgewählte Modell einfacher erkennen können. Nach hinten verschieben verlegt das ausgewählte Modell hinter alle anderen Modelle auf derselben Ebene, sodass Sie alle anderen Graustufenmodelle im Teil einfacher erkennen können.

3D-Ansichtsmenü - Ausgewähltes Bauteil

Wenn in der 3D-Ansiche ein oder mehrere Bauteile ausgewählt sind, können Sie mit der RECHTEN Maustaste darauf klicken und Änderungen an diesen ausgewählten Bauteilen vornehmen. Sie können den Kombinieren-Modus eines Bauteils prüfen. Sie können die Auswahl für einzelne Bauteile oder alle Bauteile aufheben, je nachdem, wie viele Bauteile Sie aktuell ausgewählt haben. Sie können ein Bauteil ausblenden und löschen. Sie können die Eigenschaften dieses Bauteils öffnen und haben die Option, die ausgewählten Bauteile auf eine bestehende oder neue Ebene zu verschieben.

Wenn Sie eine neue Ebene auswählen, erhalten Sie das untenstehende Feld angezeigt, in dem Sie einfach den Namen dieser neuen Ebene eintragen und aus dem Dropdown-Menü einen Kombinieren-Modus auswählen.

3D-Ansichtsmenü - Nicht ausgewählte Bauteile

Wenn Sie mit der RECHTEN Maustaste auf ein Bauteil klicken, ohne dieses vorher auszuwählen, zeigt das Menü die Namen der Bauteile an, die sich an dem Punkt innerhalb des Auftragsbereiches befinden, auf dem Ihr Mauszeiger liegt. Wenn Sie den Namen eines Bauteils auswählen, wird dieses ausgewählt und das Eigenschaftsmenü dieses ausgewählten Bauteils wird geöffnet.

Clipart-Menü

Wenn Sie in der Registerkarte ClipArts mit der RECHTEN Maustaste auf ein einzelnes ClipArt klicken, erhalten Sie die Optionen, es auf eine neue oder eine bestehende Ebene in Ihrem Auftrag zu importieren. Dies positioniert das Objekt in der Mitte der Arbeitsfläche und fügt es der Liste der Bauteile auf der ausgewählten Ebene als obersten Eintrag hinzu. Wenn Sie "Neue Ebene" wählen, können Sie einen Namen und einen Kombinieren-Modus angeben.

Menü der Werkzeugpfad-Liste

Wenn Sie in der Werkzeugpfad-Liste mit der RECHTEN Maustaste auf den Namen eines Werkzeugpfads klicken, erhalten Sie verschiedene Optionen, mit denen Sie diesen Werkzeugpfad verändern können. Sie können einen Werkzeugpfad anzeigen lassen, bei dem Sie folgende Optionen erhalten:

  • Dieses anzeigen
  • Nur dieses anzeigen,
  • Alles außer diesem anzeigen
  • Alle mit diesem Werkzeug anzeigen
  • Alle anzeigen.

Dies schaltet die Sichtbarkeit der Werkzeugpfade nach Ihren Wünschen um. Mit der nächsten Option können Sie entweder diesen oder alle Ihre Werkzeugpfade verstecken.

Sie können den ausgewählten Werkzeugpfad bearbeiten, umbenennen oder duplizieren. Wenn Sie "Alle neu berechnen" auswählen, wird nacheinander jeder Werkzeugpfad in der Werkzeugpfad-Liste mit möglichen Aktualisierungen der Geometrie neu berechnet.

Mit der letzten Option können Sie einen oder mehrere Werkzeugpfade löschen. Sie erhalten folgende Optionen: Diesen löschen, Alle ausgeblendeten löschen, Alle sichtbaren löschen und Alle löschen.

Vektoren versetzen

Ausgewählten Vektoren (offen oder geschlossen) können nach innen oder außen versetzt werden, um neue Vektorenkonturen zu erstellen. Dies kann nützlich sein für Kantenmuster, Begrenzungen usw. um eine Vektorenkontur zu versetzen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  • Wählen Sie die zu versetzenden Vektoren aus
  • Wählen Sie die gewünschte Richtung - Nach außen / rechts oder Nach innen / links
  • Geben Sie die Distanz an
  • Klicken Sie Schaltfläche

Optionen

Die Optionen zum versetzen unterscheiden sich leicht in ihrem Verhalten, abhängig davon, ob der zuvorsetzende Vektor offen oder geschlossen ist. Weitere Informationen finden Sie im Folgenden.

Scharfe Offset-Ecken erstellen

Erhält in einer Konstruktion alle scharfen Ecken.

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Offset with Sharp Corners on
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Offset with Sharp Corners off

Versetzen offener Vektoren

Wenn Sie offene Konturen versetzen, ist dies auf der linken oder rechten Seite der Auswahl möglich. Die Richtung der offenen Vektoren ist sehr wichtig, da sie verwendet wird, um die linke und rechte Seite der Auswahl zu definieren. Wenn Sie den Knotenbearbeitungs-Modus auswählen (Taste N auf der Tastatur), wird am Start des Vektors ein grüner Knoten angezeigt. Der Blick entlang der Vektoren vom grünen Knoten aus zeigt die Richtung an. Auf dem Bild unten sehen Sie Offsets auf der linken und rechten Seite eines offenen Vektors.


Advanced Modelling of 3D Rotary Projects

Modelling 3D spiral features

In this section we will show how to use level-wrapping feature to wrap a design in spiral manner around a column.

The workflow for creating spiral toolpaths has been presented in Simple rotary modelling using 2D toolpaths chapter. The basic idea involved creating a line at a proper angle to the rotation axis, that exceeded the 2D boundaries. When 2D toolpath is created based on such a line, it will be wrapped around material cylinder, creating a spiral.

This guide will build on that basic idea. The task is to create a horizontal strip with desired pattern and then wrap it like a ribbon around the cylinder.

To help with that task, it is important to create some helpful vectors first. We need to create lines, that will become boundaries of our strip. In this example the strip was being wrapped four times around full length of material. This example assumes that rotation axis is parallel to X axis.

To start, select Draw Line/Polyline tool and draw a horizontal line at the bottom of the job from left to right. If it is desired for the spiral pattern to only fill part of the cylinder length, this horizontal line should be drawn only in th desired location. While the drawing tool is still active, type 90 into Angle box and type y * 4 into Length box and pressing =. We used y * 4 formula so the strip will wrap 4 times. Then press Add button to add a vertical segment.

Now, start a new line that connects the horizontal and vertical lines, forming a triangle. Once this line is created, horizontal and vertical lines can be removed.

The line that we just created will form a bottom of the strip. Now copy this line and place line so its bottom left end coincides with top left corner of 2D job. This line will form a top of the strip. Then make another copy and place it in the middle. This middle line will be used later to position our design within strip. All three lines have been shown below.

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Next step is to find out the required length and width of the strip. We will need a few extra vectors to accomplish that.

Let's copy one of the created three lines and rotate by 90 degrees, to get a line that is perpendicular to the strip. Then place it in such way so it crosses the strip. This will help us measure the width.

Then copy the perpendicular line and place it so it touches the top line. Then extend the bottom line, until it crosses the perpendicular line we just added. This will help us measure the length of the strip.

Easiest way to achieve that, is to create a textured component. To do that, select the design in the component tree and activate the Create Texture Area tool. This example used the default settings of the tool. The tool will create a new component that will fill the whole 2D job boundaries. The component itself will be filled with the design in tiled manner. Now use Set Size tool to resize textured component to match the strip size.

Now the component have to be rotated and moved to fit between the lines be have drawn at the beginning. This process can be made easier by utilizing Copy Along Vectors tool. To proceed, activate the tool and select the textured component first, then select the middle line in the strip while holding Shift. Make sure that Align objects to curveoption is selected and use Number of copies option. Since our strip has already have a correct size, we only need one copy. However the tool would place the middle of our component at the beginning of the line only. If enter 3 as the number of copies, then the tool will place two copies of component at each end and in the middle. Afterwards copies at the ends can be simply deleted. The picture below shows the strip in the 3D view after being correctly positioned.

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As can be seen, the strip disappears as soon as it leaves the material boundaries. In order to make it wrap around, we need to create a new level in the component tree and move the texture component into it. Then right click on the newly created level and right click. From the pop-up menu select wrapping. After that wrapping will occur.

Note:

Wrapping can be enabled on any level in component tree and combined with mirror mode. If the level wraps on itself, then intersecting areas will be merged regardless of level's combine mode. If it is desired to create e.g. a woven pattern, then place left-hand spiralled component and right-hand spiralled components in different separate levels, both with wrapping enabled.

The last step is to make column endings. For that purpose third level was created, with Combine Mode set to Merge. This way the spiral pattern will be 'hidden' at the ends. A circular 3D tab clipart was placed at each end, and stretch vertically to match the job boundaries.


Modelling twisted shapes

This section will show how to create twisted shapes, using combination of level-wrapping and Vector Unwrapper tool.

In this example a new rotary job was created, with diameter of 6 inches and length of 20 inches, rotating around X axis. To start, we need a cross-section vector. In this example a 5-armed star was used. To create a star, we can use Draw Star tool. This example used Outer Radius of 3 inches, to match the radius of the material.

The next step is to unwrap the cross section. In the case of star however, the center is not the same as center of star's bounding box. To find the real center, one can draw line from two of the star corners. Then open Vector Unwrapper and select the star. Then drag rotation center and snap it to the intersection of the lines, as can be seen below.

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Using Vector Unwrapper with the star-shaped vector
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Rails and uwrapped star


Once the star is unwrapped, we need to create rails, that will make spiral when wrapped. To do that, select Draw Line/Polyline tool and draw a horizontal line at the bottom of the job from left to right. While the drawing tool is still active, type 90 into Angle box and type y * 2 into Length box and pressing =. We used y * 2 formula so the star will make 2 revolutions Then press Add button to add a vertical segment. Finally, start a new line that connects the horizontal and vertical lines, forming a triangle. Once this line is created, horizontal and vertical lines can be removed.

Next step is to copy the line and place it so its bottom left end coincides with top left corner of 2D job.

Once the the rails are ready, one could use a Two Rails Sweep tool. However, since rails exceeds the 2D job boundaries, the created sweep will be cropped as soon as those boundaries are exceeded.

To overcome that, select both rails, open Draw Rectangle tool and press Create. This will create a bounding box containing the rails. Now, write done the size of the box and save current project. Then create a new single-sided project with the slightly bigger than the bounding box. Use Import Vectors option from the main menu and select previously selected file. Now select the rails and press F9 to center them.

Now use Two Rail Sweep tool. When component is ready, save the file.

Now re-open the original rotary project. Use Import Component and select single-sided project created in the step above. Move the component to the desired location. Then, create new level, move the component there and enable wrapping.

Using single-sided modelling tools

This section will present how to use single-sided modelling techniques in rotary projects.

Users familiar with modelling techniques used in single-sided projects may find them more convenient for modelling certain shapes. This example uses two vectors, representing side cross section of the table leg and a few of half cross sections for different parts of the table leg. Those vectors are presented below.

One can simply treat side cross section as rails and use Two Rail Sweep tool, placing half cross sections at appropriate locations. This way half of the leg can be modelled very quickly, with the result that can be seen below (using flat 3D view).

In order to use the created model in rotary project, we need to export and then import it back. Although it is possible to do this with two sessions of Aspire, it can also be done within a single session with rotary project. To export the leg model, make sure no other components are visible (including the automatically added zero plane) and open Export Model tool while holding down Shift. Pressing Shift allows to open the export tool in single-sided, rather than rotary mode.

Since half of the leg was modelled, Close with inverted front option was used. The resulting STL mesh can be seen below.

Once component is exported, it can be re-imported as Full 3D model. The model wil have a seam, in the place were two halfs were merged. This can be removed using smoothing function of Sculpting tool.

Sweep mit zwei Führungsschienen

Der Sweep mit zwei Führungsschienen verwendet eine Kombination aus Vektoren, um ein gezogenes 3D-Bauteil zu definieren. Die Form basiert auf zwei Führungsschienen - dies können offene oder geschlossene Vektoren sein - und mehreren Querschnitten, die sich auf den Führungsschienen befinden und aus offenen Vektoren erstellt werden müssen.

Auswahl der Führungsschienen

Der erste Schritt bei der Verwendung dieses Werkzeugs ist die Auswahl der Vektoren, welche die Führungsschienen darstellen. Verwenden Sie aus der 2D-Ansicht die Maus, um zwei offene oder geschlossene Vektoren auszuwählen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche .

In der 2D-Ansicht sind Ihre Schienenvektoren nun rot (als erstes ausgewählter Vektor) und grün (als zweites ausgewählter Vektor) eingefärbt und verfügen über einen quadratischen, grünen Startknoten, der den Startpunkt jeder Schiene angibt, sowie Pfeilmarkierungen entlang der Strecke, um die Richtung anzuzeigen, in welche die Form gezogen wird.

Startpunkt und Richtung entsprechen möglicherweise nicht Ihren Wünschen. Um die Richtung zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Führungsschiene, die Sie bearbeiten möchten, und wählen Sie aus dem kontextsensitiven Menü die Option . Sie werden sehen, dass die Pfeile auf der Führungsschiene die Richtung ändern.

Sie können auch die Reihenfolge ändern, in der die Schienen ausgewählt wurden, indem Sie auf klicken. Dies tauscht die Schienen, sodass die rote Schiene grün und die grüne Schiene rot wird. Dies hängt die Querschnitte in entgegengesetzter Richtung ein. Bei einem geschlossenen Vektor können Sie den Startpunkt ändern, indem Sie den Cursor auf einen bestehenden Knoten im Führungsschienen-Vektor setzen, mit der rechten Maustaste darauf klicken und auswählen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Punkt des Vektors klicken, und die Option Startpunkt einfügen auswählen, um einen neuen Knoten als Startpunkt einzufügen.

Die Schaltfläche im Menü kann jederzeit verwendet werden, um Ihre aktuelle Auswahl zu leeren. Damit löschen Sie Ihre aktuelle Form und wählen alle Führungsschienen und Querschnittsvektoren ab. Diese Option können Sie verwenden, wenn Sie vor dem Verlassen des Menüs kein Bauteil erstellen möchten oder wenn Sie in der 2D-Ansicht neue Vektoren auswählen möchten, um Sie als Führungsschienen für Ihre Form zu verwenden.

Querschnittsauswahl

Nachdem Sie Ihre Führungsschienen ausgewählt haben, ist der nächste Schritt, einen oder mehrere Querschnittsvektoren auszuwählen, die Sie entlang dieser Führungsschienen bewegen, um eine 3D-Form zu erstellen. Damit Vektoren als gültige Querschnittsformen verwendet werden können, müssen sie offen sein.

Wählen Sie in der 2D-Ansicht einen Vektor aus, den Sie als Querschnitt verwenden möchten, indem Sie ihn mit der linken Maustaste anklicken.

Wenn Sie nur einen einzelnen Querschnitt verwenden, dann stellen Sie sicher, dass er ausgewählt ist. Danach können Sie mit den weiteren Einstellungen im Menü fortfahren und Ihre Form berechnen. Wenn Sie die Positionen der Querschnitte berechnen oder mehr als einen Querschnitt hinzufügen möchten, dann verbinden Sie diese mit den Führungsschienen.

Wählen Sie in der 2D-Ansicht einen Vektor aus, den Sie als Querschnitt verwenden möchten, indem Sie ihn mit der linken Maustaste anklicken. Klicken Sie nun auf die Führungsschiene, um den Querschnitt mit dieser zu verbinden.

Wenn Sie die Maus über eine ausgewählte Führungsschiene bewegen, wird Ihnen mit einem Haken ✓ angezeigt, dass dies ein zulässiger Ort ist, an dem Sie Ihren Querschnitt hinzufügen können. Sobald ein Querschnitt erfolgreich zu Ihrer Führungsschiene hinzugefügt wurde, stellt die 2D-Ansicht eine Vorschau mit den Linienmarkierungen dar, um anzuzeigen, wie der Querschnitt bei der Extrusion platziert wird.

Wenn Sie den ersten Querschnitt mit der Führungsschiene verbinden, werden immer zwei Querschnitte erzeugt - einer über dem Startknoten jedes Vektors, ein zweiter über den Endknoten. Die Zwischenlinien entlang des gesamten Verlaufs der Schienen zeigen an, wie die Form sich zwischen den festgelegten Querschnitten ausbreitet. Um Ihre gezogene 3D-Form zu erstellen, klicken Sie auf .

Verwenden mehrerer Querschnitte

Es ist möglich, entlang einer Führungsschiene zwischen mehreren Querschnitten zu extrudieren und von einer Vektorform zu einer anderen zu verbinden.

Querschnitte hinzufügen

Um einer bestehenden Extrusion einen weiteren Querschnitt hinzuzufügen, wählen Sie einfach in der 2D-Ansicht einen offenen Vektor, den Sie als Querschnitt verwenden möchten. Klicken Sie, wenn Sie den Vektor ausgewählt haben, auf einen Punkt entlang der Schiene, an dem Sie diesen verbinden möchten. An diesem Punkt wird ein neuer Querschnitt eingefügt und automatisch mit der zweiten Führungsschiene verbunden. Wenn Sie die Änderung nun anwenden, verbindet der resultierende 3D-Sweep zwischen allen festgelegten Querschnitten entlang der Schiene.

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Adding Cross Sections
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Result From Two Rail Sweep

Hinweis

Um Sie bei der Unterscheidung zu unterstützen, welcher Querschnitt an welcher Position verwendet wird, zeigt die Software an einem Ende jedes Querschnitts einen farbigen Knoten an und setzt an der Vorschauposition einen Knoten in derselben Farbe. Dieser Knoten gibt auch die Richtung an, in welcher der Querschnitt entlang der Schienen 'eingehängt' wird. Ein Querschnittsvektor kann gleichzeitig an mehreren Positionen entlang der Führungsschiene verwendet werden.

Schienenknoten verbinden

Als Standard bewegt Aspire den Querschnitt bei jeder Führungsschiene um die gleiche proportionale Länge entlang der Verbindungspunkte. Es werden also beispielsweise in der resultierenden 3D-Form die Positionen auf der Hälfte oder drei Vierteln jeder Führungsschiene durch den Querschnitt verbunden.

Wie Sie auf den Bildern oben sehen können, können unerwünschte Ergebnisse entstehen, wenn die einander entsprechenden proportionalen Positionen auf den Schienen nicht den jeweiligen Merkmalen der Form entsprechen. In diesem Beispiel befinden dich die Ecken einer Rahmenkonstruktion auf den Schienen an unterschiedlichen proportionalen Positionen, sodass der Sweep mit zwei Führungsschienen die Ecken nicht verbindet. Stattdessen wirkt der Querschnitt um den Rahmen herum gedehnt, da er verwendet wird, um andere Punkte mit einer passenden proportionalen Position entlang der Schiene zu verbinden.

Um dies zu lösen, können Sie die Software die Verbindung von Punktepaaren entlang der Führungsschienen erzwingen lassen. Dies kann entweder manuell durch Einfügen und erneutes Positionieren der Querschnitte über den Ecken vorgenommen werden (weitere Informationen hierzu finden Sie unten). Wenn beide Führungsschienen über dieselbe Anzahl von Knoten verfügen, kann dies auch automatisch erfolgen, nachdem Sie den ersten Querschnitt hinzugefügt haben, indem Sie mit der rechten Maustaste die entsprechende Vorschauposition anklicken und die Option Zu allen Schienenknoten hinzufügen auswählen. Dies fügt jedem Knotenpaar auf allen Führungsschienen genau diesen Querschnitt hinzu. Wenn die Querschnittspositionen korrekt eingerichtet wurden, zieht Aspire die Form zwischen diesen und erzeugt wie im Bild unten saubere Ecken.

Querschnitte entfernen

Um einen Querschnitt zu entfernen, führen Sie den Cursor über den Querschnitt und klicken Sie mit der RECHTEN Maustaste. Wählen Sie aus dem Menü die Option Querschnitt löschen.

Sie können alle Querschnitte auf den Führungsschienen löschen, indem Sie den Mauspfeil über einen Teil der Kurve führen, die keinen Querschnitt enthält. Dies ruft ein anderes, kontextsensitives Menü auf, aus dem Sie die Option Alle Querschnitte entfernen auswählen können.

Verändern bestehender Querschnitte

Bestehende Querschnitte können auf der Führungsschiene neu positioniert werden. Klicken Sie hierzu in der 2D-Ansicht auf die Knoten an einem Ende der Querschnittsvorschau (auf den Schienen), halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Knoten zu einer neuen Position auf der Kurve. Lassen Sie die Maustaste los und legen Sie so dieses Ende des Querschnitts an seiner neuen Position ab. Achten Sie darauf, dass Sie keinen Querschnitt über einen anderen bestehenden Querschnitt der Form hinweg ziehen. Wenn Sie Querschnitte aus ihrer bestehenden Reihenfolge hinausziehen müssen, sollten Sie den bestehenden Querschnitt entfernen und denselben Querschnitt an seiner neuen Position wieder einfügen, sodass die Form korrekt erstellt werden kann. Jeder Ihrer aktuellen Querschnitte kann ersetzt werden, indem Sie einen anderen offenen Vektor auswählen, die Maus über den Endknoten des zu ändernden Querschnitts bewegen und auf diesen klicken. Die an der Vorschauposition des Querschnitts auf der Kurve dargestellte Knotenfarbe ändert sich, um anzuzeigen, welcher Vektor nun an diesem Punkt innerhalb der Form verwendet wird.

Steuerung der gezogenen Form

Im Menü finden Sie Kontrollfelder mit den Funktionen Querschnitte mit Breite skalieren, Zwischen Bereichen ziehen und Inhalt innerer geschlossener Vektorenschienen füllen. Mit der Option Glätten unter dem Rechtsklick-Menü können Sie verschiedene Aspekte der Form steuern, die Sie mit dem ausgewählten Vektorensatz erstellen.

Querschnitte mit Breite skalieren

Wenn die Querschnitte entlang der Führungsschienen extrudiert werden, kann der Benutzer entscheiden, entweder die genaue Form und Höhe der Querschnitte zu bewahren für ein natürlicheres Aussehen die Option Querschnitte mit Breite skalieren zu aktivieren ✓. Dies verändert die Höhe des Querschnitts proportional zur Entfernung zwischen den Schienen. Das bedeutet, dass die Form höher wird, wenn die Schienen sich weiter auseinander bewegen, und flacher, wenn sie näher zusammenliegen. Das Bild unten zeigt links das Ergebnis, wenn diese Option nicht ausgewählt ist, und rechts, wenn sie ausgewählt ist ✓.

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Scale cross section with width un-checked
test
Scale cross section with width checked ✓

Zwischen Bereichen ziehen

Diese Option wird nur dann aktiv, wann alle ausgewählten Querschnittsvektoren über die gleiche Anzahl an Bereichen und Knoten verfügen. Wenn die Funktion ausgewählt ist ✓, wird sichergestellt, dass die Form von einem bestimmten Knoten / Bereich eines Querschnitts zum selben Knoten / Bereich des nächsten Querschnitts extrudiert wird. Bei bestimmten Formen kann dies Benutzern mehr Kontrolle über die Art und Weise des Formverlaufs geben.

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Sweep between spans checked ✓
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Sweep between spans un-checked

Inhalt innerer geschlossener Vektorenschienen füllen

Wenn Sie zwei geschlossene Vektoren ziehen, um einen Rand oder eine Begrenzungsform zu erstellen, können Sie Aspire automatisch die Höhe ermitteln lassen, welche am Querschnitt an der inneren Begrenzung entsteht und die Form dann bis zu dieser Höhe füllen lassen. Um die Funktion zu aktivieren, wählen Sie die Option Inhalt innerer geschlossener Vektorenschienen füllen im Menü aus ✓. Das Werkzeug ist perfekt, um dekorative Sockel, Tafeln oder Ständer zu ziehen. Unten links sehen Sie eine Form, bei deren Erstellung die Funktion deaktiviert war, unten rechts eine Form mit aktivierter Option.

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Fill center un-checked
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Fill center checked ✓

Glatter Übergang durch Querschnitte

Wenn die gezogene Form durch die jeweiligen Querschnitte verläuft, ist die Standardeinstellung hierfür, dass sie glatt durch das Profil fließt. Dies kann bearbeitet werden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Endknoten des Querschnitts klicken und die Option Glätten deaktivieren.

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Smooth checked ✓ on all cross sections
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Smooth un-checked on all cross sections

Auf genaue Höhe skalieren

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, wird die Skalierung der Form so berechnet, dass deren maximale Höhe dem im Feld Höhe des Menüs eingegebenen Wert entspricht.

Gemeinsame Modellierungsoptionen

Alle Hauptwerkzeuge zur Modellierung innerhalb der Software verwenden einen gemeinsamen Befehlssatz, um einem Bauteil bei seiner Erstellung neben den Optionen einen Namen und einen Kombinationsmodus zuweist, um die Einstellungen in der Form anzuwenden, die Kontur zurückzusetzen, mit der Erstellung eines neuen Bauteils zu beginnen sowie die Funktion zu schließen und zu beenden.

Mit anderen Bauteilen kombinieren…

In diesem Abschnitt finden Sie Optionen, mit denen sie ihr Bauteil benennen sowie die Art und Weise steuern können, auf die es mit anderen Bauteilen im Bauteilbaum kombiniert wird.

Zurücksetzen

Ein Klick auf die Schaltfläche setzt die aktuelle Kontur zurück. Wenn sie dies vor dem Schließen des Formulars durchführen, sorgt dies dafür, dass kein Bauteil aus der aktuellen Auswahl erstellt wird. Ein Klick erhält die aktuell ausgewählten Vektoren oder Bauteile.

Anwenden

Ein Klick auf die Schaltfläche erstellt eine Kontur auf der Grundlage der von Ihnen ausgewählten Einstellungen. Sie können das Bauteil weiterhin bearbeiten, indem Sie innerhalb der Form verschiedene Parameter auswählen und zum Aktualisieren „Anwenden“ klicken.

Neues Bauteil beginnen

Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird der Zustand des erstellten Bauteils gespeichert, die Auswahl aller Bauteile/Vektoren aufgehoben und der Erstellungsprozess für ein neues Bauteil erneut gestartet. Die Werte und Optionen innerhalb der Form werden in diesem Fall beibehalten, bis Sie diese schließen.

Schließen

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird das Formular geschlossen. Sie kehren zu den Schaltflächen im Reiter „Modellierung“ und dem aktualisierten Bauteilbaum zurück. Alle von Ihnen durchgeführten Änderungen werden wiedergegeben. Wenn Sie die Kontur, die Sie gerade erstellt haben, entfernen möchten, können Sie die Schaltfläche „Rückgängig“ klicken oder das Tastaturkürzel CTRL+Zverwenden.

Vektor mit einer gleichmäßigen Kurve verbinden / schließen

Mit einer Kurve verbinden findet die am nächsten zusammenliegenden Endpunkte an 2 ausgewählten, offenen Vektoren und verbindet sie mit einer gleichmäßigen Kurve.

Aspire kennt zwei Verbindungsmethoden:

  • Eine gleichmäßigere Methode (neu für V9.5)
  • Eine flachere, symmetrische Verbindungsmethode

Auftragsblatt erstellen

Auftragsblätter enthalten eine Zusammenfassung der Informationen, die Sie benötigen, wenn sie die Werkzeugpfade für ihr Projekt auf Ihrer CNC-Maschine ausführen möchten. Aspire erstellt ein abgeschlossenes HTML-Dokument, das mit den meisten Webbrowsern angezeigt werden kann, wie beispielsweise dem Internet Explorer, Chrome oder Firefox. Um für ein bestimmtes Projekt ein Auftragsblatt zu erstellen, wählen Sie einfach aus dem Werkzeugpfad-Menü 'Auftragsblatt erstellen' und legen Sie dann einen Dateinamen und einen Ort fest, um das Dokument zu speichern. Wenn Ihr Auftrag aus mehreren Blättern besteht, erstellt Aspire automatisch für jedes Blatt, das Werkzeugpfade enthält, ein Auftragsblatt. Wenn Sie an einem beidseitigen Auftrag arbeiten, müssen Sie für beide Seiten ein Auftragsblatt erstellen, indem sie einfach die Seiten wechseln und jeweils das Symbol 'Auftragsblatt erstellen' auswählen. Wenn Sie die HTML-Datei erstellen, fügt die Software automatisch “_Oben“ oder “_Unten“ zum Namen hinzu, um nach dem Speichern der Datei zwischen den beiden Seiten zu unterscheiden.

Auto Open

Wenn Sie das Auftragsblatt nach der Erstellung automatisch öffnen möchten, halten Sie einfach die STRG-Taste auf Ihrer Tastatur gedrückt, während Sie im Menü die Option 'Auftragsblatt erstellen' auswählen.

Jedes Auftragsblatt-Dokument enthält die folgenden Informationen:

Auftrags-Layout

Eine Miniaturansicht, die die Vektoren in Ihrem aktuellen Auftrag / Blatt abbildet, umgeben von einem äußeren Rechteck, das Ihre Materialgröße abbildet.

Material-Setup

Eine Zusammenfassung der wichtigen Informationen, die Sie benötigen, um Ihr Werkstück korrekt in Ihrer CNC-Maschine auszurichten und zu datieren. Hierzu gehören die Maße des Materialblocks, der in Aspire verwendet wurde, um Ihre Werkzeugpfade zu erstellen und zu simulieren; die Ausgangsposition, von der Ihre Maschine startet und zu der sie zurückfährt; der Abstand oberhalb Ihres Materials für schnelle Bewegungen vor und nach dem Eintauchen. Bei beidseitigen Aufträgen wird Ihnen zusammen mit der Drehrichtung auch angezeigt, für welche Seite das Auftragsblatt gilt (oben oder unten).

Werkzeugpfad-Zusammenfassung

eine Zusammenfassung jedes Werkzeugpfads in der Datei, einschließlich des Namens des Werkzeugpfads, des benötigten Werkzeugs und der geschätzten Bearbeitungsdauer.

Werkzeugpfad-Liste

Details für jeden Werkzeugpfad, einschließlich Vorschub und Eintauchgeschwindigkeit sowie der geplanten Spindeldrehzahl.

Entlang Vektoren kopieren

Dieses Werkzeug erstellt automatisch sich wiederholende Objektmuster, indem es Kopien der Objekte entlang eines oder mehrerer ausgewählter Vektoren setzt. Mit dem Werkzeug können Sie jedes bestehende Objekt verwenden, es verfügt jedoch über eine spezielle Option für die Erstellung von Kreisen, die bei Mustern dieser Art gängige Konstruktionselemente darstellen.

Objekt kopieren

Jeder Formvektor und jede Formvektorgruppe kann entlang einer oder mehrerer Kurven kopiert werden. Der erste Vektor oder die erste Vektorengruppe, die ausgewählt wird, ist das Objekt, das mehrfach entlang der Kurven kopiert wird.

Kreise kopieren

Geben Sie den Durchmesser der benötigten Kreise an

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Selected Vectors
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Circles Copied along curves

Abstand zwischen den Kopien

Dies ist der Abstand entlang der ausgewählten Kurve zwischen zwei eingefügten Vektoren. Die Option Gleichmäßigen Abstand erzwingen stellt sicher, dass Objekte an den Endpunkten der Kurve(n) positioniert werden. Wenn diese Option nicht ausgewählt wurde, werden die Objekte im definierten Abstand eingefügt, was möglicherweise nicht der genauen Länge der Kurve entspricht.

Anzahl der Kopien

Wenn Sie eine bestimmte Anzahl an Kopien auswählen, verteilt dies automatisch die vorgegebene Anzahl an Kopien mit gleichmäßigen Abständen über die gesamte Länge

Objekte an Kurve ausrichten

Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die eingefügten Objekte automatisch ‚normal‘ oder senkrecht zur Kurve ausgerichtet, auf die sie kopiert werden. Wenn die Option nicht ausgewählt ist, behalten die Objekte die Ausrichtung des Originals.

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Selected Vectors
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Stars Copied along the curve

Kopien auf neuem Layer erstellen

Mit dieser Option werden die mehrfachen Kopien auf einem neuen Layer erstellt. Dadurch sind die resultierenden Vektoren viel einfacher auszuwählen und für Fertigungszwecke etc. zu organisieren.

Richtung umkehren

Wenn Ihre Kopien auf dem Kopf stehen, führt diese Option den Kopiervorgang entlang der ausgewählten Vektoren in umgekehrter Richtung durch. Die resultierenden kopierten Formen werden mit der anderen Seite nach oben erstellt.

Vektorenwähler

Mit diesem Werkzeug können Sie Vektoren einfach auswählen, die bestimmte Merkmale erfüllen, wie offen, geschlossen oder kreisförmig, und auch solche, die bestimmten layerbasierten Bedingungen entsprechen. Sie können das Menü über den Menüeintrag Bearbeiten ► Vektorenwähler oder aus jeden Werkzeugpfad-Menü über die Schaltfläche auswählen. Wenn der Befehl ausgeführt wird, wird das dargestellte Menü angezeigt.

Das Menü wird verwendet, um eine Reihe von 'Filtern' festzulegen, die bestimmen, welche Vektoren ausgewählt werden. Ein Filter wird aktiviert, wenn Sie auf dessen Kontrollfeld klicken oder indem Sie die Option 'Optionsschaltfläche' auswählen. Die aktuelle Auswahl wird mit allen Objekten in der Datei aktualisiert, die den aktuellen Filteroptionen entsprechen.

Im Allgemeinen beginnen Sie oben im Menü und arbeiten sich nach unten vor, wobei Sie immer eindeutigere Filter festlegen, um die erforderliche Auswahl exakt zu bestimmen.

Die einfachste Option ist es, das Menü einfach zu verwenden, um die geschlossenen Vektoren oder die offenen Vektoren in einem Auftrag auszuwählen (Sie können beides angeben, wobei in diesem Fall alle Vektoren ausgewählt werden, solange sie auf dem sichtbaren Layer liegen).

Die gebräuchlichste Art, den Vektorenwähler zu verwenden, ist es, alle Vektoren auf einer bestimmten Layer auszuwählen, wie es im Screenshot des Menüs unten gezeigt ist.

Hinweis

Wenn Sie die Funktion über Bearbeiten ► Vektorenwähler auswählen, sind die Funktionen 'Mit Werkzeugpfad verbinden' und 'Schnitttiefen des Werkzeugpfads aus importierten Vektoren festlegen'nicht verfügbar. Sie können diese Optionen nur verwenden, wenn Sie den Vektorenwähler aus einem Werkzeugpfad-Menü anwenden.

Auswahl

Der Abschnitt 'Auswahl:' oben im Menü wird permanent aktualisiert, um die Ergebnisse des aktuellen Filters anzuzeigen. Die 2-D-Ansicht wird ebenfalls aktualisiert, um die derzeitige Auswahl anzuzeigen. Der Eintrag 'Objekte:' zeigt die Gesamtzahl der ausgewählten Objekte. Wenn diese Objekte Text oder Gruppen beinhalten, ist diese Anzahl kleiner als die Gesamtzahl der geschlossenen und offenen Vektoren, die in der folgenden Zeile angegeben wird. Ein Textblock ist beispielsweise ein Objekt, das aber üblicherweise aus vielen geschlossenen Vektoren besteht. Wenn eine Gruppe sowohl offene als auch geschlossene Vektoren enthält, wird diese beim Filtern nach offenen wie auch nach geschlossenen Vektoren angezeigt.

Geometriefilter

Der Abschnitt Geometriefilter wird verwendet, um Bedingungen für den auszuwählenden Vektorentyp festzulegen. Sie können entscheiden, ob Sie offene Vektoren und/oder geschlossenen Vektoren auswählen möchten. Statt alle geschlossenen Vektoren auszuwählen, kann das Menü verwendet werden, um nur Kreise auszuwählen. Es kann sogar verwendet werden, um einen genauen Durchmesser und die Toleranz für die auszuwählenden Kreise festzulegen. Dies kann sehr nützlich sein, um Vektoren für Werkzeugpfade zum Bohren auszuwählen, besonders dann, wenn die Vektoren noch nicht in Layern sortiert sind.

Layer-Filter

Im Abschnitt Layer-Filter können Sie einen oder mehrere sichtbare Layer auswählen, auf denen sie Vektoren auswählen, die dem Geometriefilter entsprechen. Alternativ deaktiviert die Option 'Alle sichtbaren Layer' das Filtern nach Layer und wählt alle Vektoren aus, die dem Geometriefilter entsprechen, unabhängig davon, auf welchem Layer sich diese befinden, solange dieser Layer sichtbar ist.

Erweiterte Werkzeugpfad-Vorlagen

Indem sie eine Vorlage mit dem Ergebnis eines Vektorenwähler-Filters verbinden, können wir dafür sorgen, dass eine Vorlage automatisch die Vektoren auswählt, die gefertigt werden sollen. Ein einfacher Fall hierfür wäre, eine Vorlage zu erstellen, die aus einem Taschen-Werkzeugpfad besteht und der eingerichtet wird, um alle geschlossenen Vektoren auf einem Layer namens Tasche zu fertigen. Nachdem Sie diese Vorlage in einen neuen Auftrag geladen und Werkzeugpfade ► Alle Werkzeugpfad neu berechnen ausgewählt haben, würde der Werkzeugpfad neu berechnet werden und automatisch alle geschlossenen Vektoren auf dem Layer namens Tasche auswählen.

Die erweiterten Vorlagen werden erstellt, in dem über die Schaltfläche Wähler… im Werkzeugpfad-Menü die Vektoren ausgewählt werden. Wenn zunächst ein Werkzeugpfad-Menü geöffnet wird, zeigt der Abschnitt 'Vektorauswahl:' im Menü, dass Vektoren manuell ausgewählt werden, wie unten gezeigt …

Wenn Sie die Schaltfläche Wähler… drücken, wird das Menü Vektorenwähler angezeigt, wie zuvor dargestellt. Nachdem Sie ihre Geometrieauswahl getroffen haben und bevor Sie das Menü schließen, wählen Sie im Menü die Option 'Mit Werkzeugpfad verbinden', wie unten gezeigt.

Nach dem Schließen des Menüs Vektorenwähler zeigt das Werkzeugpfad-Menü an, dass die Vektorenauswahl nun 'Automatisch' ist, wie unten dargestellt...

Hinweis

Berechnen Sie den Werkzeugpfad, um die Änderungen anzuwenden, die Sie vorgenommen haben.

Wenn Sie einen Werkzeugpfad neu berechnen oder bearbeiten, dessen Vektor-Auswahlmodus auf 'Automatisch' gestellt ist, werden die Vektoren ausgewählt, die dem Filter entsprechen, wenn der Werkzeugpfad neu berechnet oder bearbeitet wird. Um den automatischen Vektor-Auswahlmodus abzuwählen, können Sie einfach die Vektoren mit der Maus auswählen, die normalerweise gefertigt werden, oder sie können die Schaltfläche Wähler… verwenden, um das Menü Vektorenwähler erneut aufzurufen (die Einstellungen sind gespeichert) und die Option 'Mit Werkzeugpfad verbinden' abzuwählen.

Wenn Werkzeugpfade, deren Vektor-Auswahlmodus auf 'Automatisch' gestellt ist, als Vorlagen gespeichert werden, werden diese Einstellung mit der Vorlage gespeichert. Wenn die Vorlage erneut geöffnet wird und die Werkzeugpfad neu berechnet werden, dann werden automatisch alle Vektoren ausgewählt, die den mit dem Vektorenwähler für diesen Werkzeugpfad festgelegten Filtern entsprechen.

Wenn Sie eine Werkzeugpfad-Vorlage laden, deren Werkzeugpfade mit Layern verbunden sind, die in der aktuellen Datei nicht existieren, wird das Menü 'Fehlende Layer für Vorlage' aufgerufen. Hier sind alle fehlenden Layer aufgelistet und sie können auswählen, diese automatisch erstellen zu lassen, die mit den fehlenden Layern verbundenen Werkzeugpfade zu löschen oder die Werkzeugpfade wie vorgesehen zu laden.

Wenn Sie im Menü die fehlenden Layer automatisch erstellen lassen, kann eine Werkzeugpfad-Vorlage verwendet werden, um 'Standard'-Ebenen für Bearbeitungsvorgänge zu erstellen und die Werkzeugpfade so zu laden, dass sie berechnet werden können. Sie müssen anschließend nur noch die Vektoren auf die entsprechenden Layer verschieben und die Werkzeugpfade neu berechnen.

Wenn Sie die Option 'Alle mit den fehlenden Layern verbundenen Werkzeugpfade löschen' auswählen, können Sie eine einzelne Vorlage mit vielen Werkzeugpfaden erstellen und die für den aktuellen Auftrag ungeeigneten Pfade automatisch löschen lassen.

Optionsfenster

Hinweis

Viele der Einstellungen in diesem Fenster werden erst wirksam, wenn Sie die Software schließen und neu starten.

Fenster-Layout

Registerkarten-Layout speichern

Speichern Sie das Layout und den Status der hinausfliegenden Befehls- und Werkzeugpfad-Registerkarten als 'angepinnt'.

Dialog-Layout speichern

Speichern Sie die Größe, Position und Sichtbarkeit beispielsweise für die Dialoge für die Layer-Steuerung oder die Werkzeugpfad-Steuerung.

Ansichts-Layout speichern

Speichern Sie das Layout der Fenster für die 2D- und 3D-Ansicht.

Startbildschirm anzeigen

Zeigen Sie den Startbildschirm an, während das Programm lädt.

Linealfarbe für die Oberseite

Die Farbe des Lineals für die Oberseite in einem beidseitigen Modell.

Linealfarbe für die Unterseite

Die Farbe des Lineals für die Unterseite in einem beidseitigen Modell.

Einstellungen für die 3D-Ansicht

Schattierter Hintergrundstil

Ermöglicht Ihnen, zwischen den Hintergrundstilen Einfarbig, Farbverlauf und Bild zu wählen.

Hintergrundfarbe

Ändert die für die 3D-Ansicht verwendete Hintergrundfarbe. Wird mit der Hintergrundstilen Einfarbig und Farbverlauf verwendet.

Farbverlauf-Hintergrundfarbe

Ändert die unterste (hellste) Farbe in der 3D-Ansicht. Wird mit dem Hintergrundstil Farbverlauf verwendet.

Ursprung einzeichnen

Zeichnet beim Start standardmäßig die Ursprungspfeile ein.

Materialblock einzeichnen

Zeichnet beim Start standardmäßig die Grenzen des Materialblocks ein.

Schattierte Farbansicht verwenden

Zeichnet in der 3D-Ansicht beim Start standardmäßig ein schattiertes Modell.

Schattierten Hintergrund der 3D-Ansicht drucken

Schließt beim Drucken den schattierten Hintergrund ein.

Kamerabewegungen animieren

Schaltet bei der Auswahl der Ansichtsposition über die Schaltflächen Isometrie, entlang der X-Achse, entlang der Y-Achse, oder entlang der Z-Achse Animationen in der 3-D-Ansicht ein und aus.

Bild-Dateipfad

Pfad zum als Hintergrund genutzten Bild. Wird mit dem Hintergrundstil Bild verwendet.

Werkzeugpfad-Einstellungen

Werkzeugpfad-Aktionen mit Vorschau anzeigen

Erhält die Sichtbarkeit des Menüs 'Werkzeugpfad-Aktionen', wenn das Menü Werkzeugpfad-Vorschau sichtbar ist.

Automatisches Öffnen der 3-D-Ansicht

Wechselt automatisch zur 3D-Ansicht, nachdem ein Werkzeugpfad berechnet wurde.

Vorschaufarbe für 2D-Körper

Farbe, die zum Zeichnen der 2D-Werkzeugpfadvorschau auf Körpern verwendet wird.

2D-Vorschau erstellen

Erstellt in der 2-D-Ansicht eine 2D-Vorschau von Werkzeugpfaden.

Blattauswahl beim Bearbeiten von Werkzeugpfaden

Wählen Sie beim Bearbeiten eines Werkzeugpfads ein Blatt an, wenn dieses mit dem Werkzeugpfad verbunden ist.

Timeout für die Korrektur der Werkzeugpfad-Geometrie

Die Anzahl der Sekunden, die das Programm verwendet, um Geometrieprobleme bei der Berechnung von Werkzeugpfaden zu beheben.

Werkzeug absetzen

Setzen Sie bei der Projektion eines Werkzeugpfads auf ein Modell das Werkzeug anstelle des Projekts auf der Oberfläche ab. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, kann der Werkzeugpfad der Oberfläche besser folgen, die Berechnung dauert allerdings länger.

2D-Werkzeugpfadtoleranz

Toleranz, die nach der Berechnung zur Verringerung der Dateigröße auf 2-D-Werkzeugpfade angewendet wird.

3D-Werkzeugpfadtoleranz

Toleranz, die nach der Berechnung zur Verringerung der Dateigröße auf 3D-Werkzeugpfade angewendet wird.

VCarve- Werkzeugpfadtoleranz

Toleranz, die nach der Berechnung zur Verringerung der Dateigröße auf VCarve-Werkzeugpfade angewendet wird.

Note

Wir empfehlen sehr, die Werkzeugpfadtoleranz auf ihren Standardeinstellungen zu belassen, wenn der Hersteller Ihrer Maschinenwerkzeuge keine anderen Werte empfiehlt. Sollte Ihre Maschine bei Verwendung der Standardwerte Probleme bereiten, versuchen Sie, die Werte zu verdoppeln und fertigen sie ein Teststück, um die Balance zwischen Fertigungszeit, Dateigröße und der endgültigen Fertigungsqualität zu bewerten. Wir haben einige begrenzte Tests durchgeführt, und auf einem beispielhaften, komplexen 3D-Modell führte die Erhöhung der '3D-Werkzeugpfadtoleranz' auf 0,001 Zoll ohne einen erkennbaren Qualitätsunterschied an Testgerät und Modell zu einer Verringerung der Dateigröße um 40 %. Im Testfall gab es keinen messbaren Unterschied der Bearbeitungszeit auf der CNC-Maschine, mit welcher der Test ausgeführt wurde.

Maximale Größe des Rückgängig-Stacks des Werkzeugpfads (MB)

Die maximale Größe des Rückgängig-Stacks für Werkzeugpfad-Daten in MB zum Speichern des Werkzeugpfad-Löschstatus.

Duplizierten Werkzeugpfad anhängen

Wenn Sie einen Werkzeugpfad duplizieren, bestimmen Sie hiermit, ob der neue Werkzeugpfad direkt neben das Original gesetzt oder am Ende der Liste angehängt wird.

Neues Raster verwenden

Erstellen Sie Raster-Werkzeugpfade, die sogar bei komplexen Konturen eine gleichmäßigere Bearbeitungsrichtung gewährleisten.

Schnittpunktüberprüfung für V-Carve-Vektoren

Diese Option legt fest, ob bei der Berechnung eines V-Carve- Werkzeugpfads eine Prüfung auf schneidende Vektoren durchgeführt werden soll und was geschehen soll, wenn Schnittpunkt erkannt werden.

Allgemeine Einstellungen

Grafik-Tablet benutzen

Aktivieren Sie die Unterstützung für Treiber von Grafik-Tablets, wenn diese installiert sind. Zur Verwendung mit dem Formen-Werkzeug.

Benutzerdateien verarbeiten

Aktiviert und deaktiviert die Verarbeitung von Dateien im Ordner 'Vectric-Dateien' in Ihrem allgemeinen Benutzer-Dokumentenordner.

Größe der Liste 'Zuletzt verwendete Dateien'

Liegt die maximale Anzahl der Einträge fest, die in der Liste 'zuletzt geöffnete Dateien...' in der linken Seitenleiste der Benutzeroberfläche angezeigt werden, wenn aktuell keine Datei geladen ist. Die Größe der Liste wird sich erst verändern, wenn die Software neu gestartet wurde und weitere Dateien geöffnet und/oder gespeichert wurden.

Inhalt des ClipArt-Unterordners anzeigen

Zeigt auf 'Ja' den Inhalt im ausgewählten Ordner des Clip Art-Browsers sowie, falls diese existieren und geeignete Dateitypen beinhalten, von bis zu drei Unterordnern. Auf Nein werden nur die Inhalte im ausgewählten Ordner dargestellt, nicht die der Unterordner.

Immer geöffnete lokale Dokumentation

Erzwingt das Öffnen einer lokalen Kopie der Dokumentation, wenn diese über das Hilfemenü aufgerufen wird. Aspire öffnet automatisch die lokale Dokumentation, wenn sie nicht mit dem Internet verbunden sind oder die Antwort des Servers zu lange dauert.

Weiche Verbindung zwischen Vektoren

Erstellt eine weichere Verbindung zwischen 2 Vektoren. Diese Option existiert hauptsächlich, um ein älteres Verhalten zu unterstützen.

Letzte verwendete Textanker-Position als Standard setzen

Steuern Sie die Standardposition des Ankers, wenn Sie ein Textobjekt erstellen. Hiermit wählen Sie entweder die letzte verwendete Position als Standard oder definieren eine dauerhafte Standardposition.

Standard-Dateimenü

Mit dieser Option wählen Sie das Standardverzeichnis, das beim Öffnen oder Speichern von Dateien geöffnet wird. Die globalen Standardoptionen öffnen den letzten verwendeten Ordner gemäß den Standardeinstellungen des Betriebssystems. Wenn Sie Operation auswählen, speichert die Software den letzten für diese Operation verwendeten Ordner. Wir teilen die Operationen in große Gruppen auf, beispielsweise Vektor importieren / exportieren, Modell importieren / exportieren Werkzeugpfade, Werkzeuge usw... Wenn Sie Auftrag auswählen, wird als Standard stets der Ort ihres gespeicherten Auftrags gewählt.

Alle sichtbaren Werkzeugpfade als Vorlage speichern

Über den Menübefehl Werkzeugpfade ► Vorlagen ► Alle sichtbaren Werkzeugpfade als Vorlage speichern (oder das entsprechende Symbol) können Sie eine Gruppe von Werkzeugpfaden als eine einzelne Vorlage speichern. Die Werkzeugpfade können beispielsweise alle Einstellungen enthalten, die zur Profilierung oder zum Erstellen von Taschen für eine bestimmte Kombination von Auftrag und Material erforderlich sind. Diese Werkzeugpfad-Einstellungen können dann einfach durch das Öffnen der Vorlage und der Auswahl der entsprechenden Vektoren für jeden Werkzeugpfad wieder aufgerufen werden.

Wenn der Vektorauswahl-Modus auf automatisch eingestellt ist und Werkzeugpfade als Vorlagen gespeichert werden, wird diese Einstellung mit der Vorlage gespeichert. Wenn die Vorlage wieder geöffnet wird und die Werkzeugpfade neu berechnet werden, werden so automatisch alle Vektoren ausgewählt, die den mit dem Vektoren-Wähler für diesen Werkzeugpfad festgelegten Filtern entsprechen.

Mehrere Blätter

Bei mehreren Blättern wird eine Nachricht eingeblendet, in der Sie gefragt werden, ob sie die Vorlage auf alle Blätter im Auftrag anwenden möchten. Wenn Sie 'Ja' wählen, wird die ausgewählte Vorlage auf alle Blätter angewendet und alle Werkzeugpfade, bei denen dies möglich ist, werden automatisch berechnet. Den für jedes Blatt erstellten Werkzeugpfaden wird "Sn-" vorangestellt, wobei 'n' die Nummer des Blattes für den Werkzeugpfad wiedergibt. D. h., wenn die Vorlage einen Werkzeugpfad namens "Ausschnitt" enthält, werden die hiermit verbundenen Werkzeugpfade für jedes Blatt folgendermaßen benannt:

"S1-Ausschnitt", "S2-Ausschnitt" usw.

Wenn die Vorlage Werkzeugpfade enthält, die sich auf Layer beziehen, welche in der aktuellen Datei nicht existieren, wird das Menü für fehlende Layer einmal eingeblendet. Die getroffene Auswahl wird für jedes Blatt verwendet, auf das die Vorlage angewendet wird. Wenn Sie 'Fehlende Layer erstellen' oder 'Werkzeugpfade ohne Erstellen der fehlenden Layer laden' auswählen, bedeutet dies, dass alle Werkzeugpfade, die sich auf diese Layer beziehen, als leer erstellt werden und deren Sichtbarkeit deaktiviert ist.

Wenn die Werkzeugpfade in der Vorlage die automatische Vektorenauswahl verwenden, können den Auswahlkriterien entsprechende Vektoren erstellt und der leere Werkzeugpfad neu berechnet werden. Wenn die automatische Vektorenauswahl nicht verwendet wird, kann ein leerer Werkzeugpfad bearbeitet werden, indem Sie auf dessen Namen in der Werkzeugpfad-Liste klicken oder das Symbol Werkzeugpfad bearbeiten in der Werkzeugpfade-Registerkarte auswählen. Sobald das Werkzeugpfad-Menü geöffnet ist, können die zu fertigenden Vektoren ausgewählt und der Werkzeugpfad unter Verwendung aller gespeicherter Einstellungen berechnet werden.

Werkzeugpfad duplizieren

Die Option Werkzeugpfad duplizieren erstellt eine Kopie des ausgewählten Werkzeugpfads und fügt ihn der Werkzeugpfad-Liste hinzu. Dem Namen des Werkzeugpfads wird automatisch ein Index hinzugefügt. Beispiel:

Von 'Ausschnitt - 1/4-Zoll-Schaftfräser' wird eine Kopie mit dem Namen 'Ausschnitt - 1/4-Zoll-Schaftfräser (1)' erstellt.

Beim Kopieren von extern erstellten 3D-Werkzeugpfaden (beispielsweise aus PhotoVCarve) wird auch automatisch in der 2D-Ansicht ein Duplikat der Graustufen-Miniaturansicht erstellt, mit der Sie den Werkzeugpfad im Anschluss in Ihrem Auftrag positionieren können.

Form erstellen

Mit dem Werkzeug Form erstellen können Sie Bauteile auf der Basis eines oder mehrerer geschlossener Vektoren erstellen. Die Vektoren können entweder vor dem Anklicken des Symbols oder nach dem Öffnen des Menüs ausgewählt werden. Benutzer bearbeiten das Menü, geben dabei das Profil und die Stärke der Form an und bearbeiten die Optionen zur Steuerung der Höhe. Sie können die Form auch in einem Winkel neigen. Sobald einer der Parameter definiert ist, können Sie mit einem Klick auf eine Vorschau erhalten.

Diese Form kann einfach geändert werden, indem Sie die Parameter im Menü ändern und zum Aktualisieren der Vorschau auf die Schaltfläche klicken. Sobald Sie mit der erstellten Form zufrieden sind, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können im Menü (dies speichert Ihre aktuelle Komponente und beginnt eine neue) oder auswählen.

Wenn Sie Werte mit dem Schieberegler im Menü ändern, wird die 3D-Ansicht aktualisiert, sobald Sie den Schieberegler loslassen. Wenn Sie Änderungen an den Eingabefeldern wie Winkel oder Sockelhöhe vornehmen, werden die Änderungen angewendet und die 3D-Vorschau aktualisiert, wenn Sie nach Abschluss der Eingabe des Wertes die Leertaste auf Ihrer Tastatur drücken. Sie können auch erneut auf die Schaltfläche klicken.

Wenn Sie einen anderen Vektor auswählen, wird die aktuelle Form verworfen. Vergessen Sei also nicht, auf zu klicken, wenn Sie eine Kopie des Vektors behalten möchten.

Formprofil

Es gibt fünf verschiedene Formtypen:

Gebogen

Winkel

Dies definiert den Winkel der Kante der abgerundeten oder abgewinkelten Profilform - je höher der Winkel, desto steiler die Form. Winkelformen können einen maximalen Winkel von 89° aufweisen. Der Schieberegler rechts kann auch verwendet werden, um dies zu ändern und einen bestimmten Winkel in das Menü einzugeben.

Konkav

S-förmig

Flach

Sockelhöhe

Gibt die Höhe einer flachen "Sockelebene" an, die unterhalb des von Ihnen ausgewählten Profils hinzugefügt wird.

Endhöhe

Keine Begrenzung

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, steuert die Kombination aus Größe und Form des Vektors sowie den angegebenen Profilwerten die endgültige Höhe der Form.

Auf Höhe begrenzen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, wird die Höhe der Form begrenzt, indem sie auf dem Wert, den Sie im Bereich Höhe des Menüs eingegeben haben, abgeflacht wird. Dieser Wert wird aktiv, sobald die Option ausgewählt wurde.

Auf genaue Höhe skalieren

Wenn Sie diese Option aktivieren ✓, wird die Höhe der Form begrenzt, indem sie größer oder kleiner skaliert wird, ihr grundsätzlich festgelegtes Profil jedoch behält. Sie wird auf die im Bereich Höhe des Menüs eingegebene Höhe skaliert, die nach Auswahl dieser Option verfügbar wird. Die endgültige Höhe kann auch über den Schieberegler verändert werden.

Der Wert für die Sockelhöhe wird nicht in die Einstellung für die Endhöhe einbezogen oder darüber gesteuert. Falls angegeben, wird sie zu diesem Wert hinzugefügt, um die Gesamthöhe der zu erstellenden Komponente anzugeben.

Mit inneren Vektoren verschmelzen

Diese Option übernimmt das ausgewählte Profil auf alle ausgewählten Vektoren. Sie verschmilzt von der Außenseite der Vektoren zu den inneren Vektoren mit dem Profil.

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Neigung

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, können Sie eine Richtung und einen Winkel einstellen, um die Form entlang der Z-Achse in einem Winkel zu neigen. Der erste Teil dieses Vorgangs (sobald die Option aktiviert wurde ✓) ist es, die Schaltfläche auszuwählen. Klicken Sie danach auf zwei Punkte in der 2D-Ansicht.

Mit dem ersten Klick legen Sie den Punkt fest, der bei Null bleibt (der Drehpunkt der Neigung).

Mit dem zweiten Klick legen Sie den Punkt fest, der um den angegebenen Winkel aufwärts geneigt wird (der Punkt, der nach oben gezogen wird).

Der Standardwinkel (10°) kann durch Anklicken des Pfeils neben dem Wert und durch Verwenden des Schiebers verändert werden. Sie können auch einen bestimmten Wert eingeben und die Leertaste auf der Tastatur drücken, um den Winkel anzuwenden.

Gemeinsame Modellierungsoptionen

Alle Hauptwerkzeuge zur Modellierung innerhalb der Software verwenden einen gemeinsamen Befehlssatz, um einem Bauteil bei seiner Erstellung neben den Optionen einen Namen und einen Kombinationsmodus zuweist, um die Einstellungen in der Form anzuwenden, die Kontur zurückzusetzen, mit der Erstellung eines neuen Bauteils zu beginnen sowie die Funktion zu schließen und zu beenden.

Mit anderen Bauteilen kombinieren…

In diesem Abschnitt finden Sie Optionen, mit denen sie ihr Bauteil benennen sowie die Art und Weise steuern können, auf die es mit anderen Bauteilen im Bauteilbaum kombiniert wird.

Zurücksetzen

Ein Klick auf die Schaltfläche setzt die aktuelle Kontur zurück. Wenn sie dies vor dem Schließen des Formulars durchführen, sorgt dies dafür, dass kein Bauteil aus der aktuellen Auswahl erstellt wird. Ein Klick erhält die aktuell ausgewählten Vektoren oder Bauteile.

Anwenden

Ein Klick auf die Schaltfläche erstellt eine Kontur auf der Grundlage der von Ihnen ausgewählten Einstellungen. Sie können das Bauteil weiterhin bearbeiten, indem Sie innerhalb der Form verschiedene Parameter auswählen und zum Aktualisieren „Anwenden“ klicken.

Neues Bauteil beginnen

Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird der Zustand des erstellten Bauteils gespeichert, die Auswahl aller Bauteile/Vektoren aufgehoben und der Erstellungsprozess für ein neues Bauteil erneut gestartet. Die Werte und Optionen innerhalb der Form werden in diesem Fall beibehalten, bis Sie diese schließen.

Schließen

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird das Formular geschlossen. Sie kehren zu den Schaltflächen im Reiter „Modellierung“ und dem aktualisierten Bauteilbaum zurück. Alle von Ihnen durchgeführten Änderungen werden wiedergegeben. Wenn Sie die Kontur, die Sie gerade erstellt haben, entfernen möchten, können Sie die Schaltfläche „Rückgängig“ klicken oder das Tastaturkürzel CTRL+Zverwenden.

Ansicht-Werkzeugleiste

Oberhalb des Einsichtsfensters befindet sich eine praktische Werkzeugleiste, über die Sie auf häufig verwendete Werkzeuge einfacher zugreifen können. Mit der Möglichkeit, ein beidseitiges Projekt zu erstellen, können Sie einfach zwischen der Ober- und Unterseite Ihres Projekts wechseln. Die Dropdown-Leiste für Layer wurde von der Registerkarte Zeichnen in die Ansichts-Werkzeugleiste verlegt, wodurch sie jederzeit zugänglich ist. Die anderen Schaltflächen sind, von links nach rechts betrachtet:

Fangen-Optionen aktivieren / deaktivieren

An Geometrie fangen

Intelligentes Fangen

Am Raster fangen

Ansichtsbefehle

Ansicht verschieben / drehen

Auf Rechteck zoomen

Auf Zeichnung zoomen

Auf Auswahl zoomen

Werkzeugpfad Zeichnung aktivieren / deaktivieren

2D-Werkzeugpfad Zeichnung aktivieren / deaktivieren

Einfarbiger 2D-Werkzeugpfad Zeichnung

3D-Zeichnung

Zeichnung des Materialblocks aktivieren / deaktivieren

2D & 3D-Ansichtsfenster kacheln

2D- und 3D-Ansichtsfenster vertikal kacheln

2D- und 3D-Ansichtsfenster horizontal kacheln

Beidseitige Bearbeitung

Wenn Sie an einem beidseitigen Auftrag arbeiten, werden in der Ansichts-Werkzeugleiste zusätzliche Symbole angezeigt. Auf der linken Seite sehen Sie ein Symbol, das anzeigt, ob der Auftrag, an dem Sie arbeiten, horizontal oder vertikal gedreht wird. Dies ist wichtig, da die Software ihre Werkzeugpfade und Geometrie abhängig von dieser Einstellung automatisch entlang unterschiedlicher Achsen spiegelt. Um die korrekte Ausrichtung Ihrer Werkzeugpfade beizubehalten, müssen Sie das Material auf ihrer CNC-Maschine physisch in dieselbe Richtung drehen, die Sie im Konstruktionsprozess festgelegt haben.

Horizontal im Uhrzeigersinn drehen

Vertikal von vorne nach hinten drehen

Note

Dieses Symbol dient nur Ihrer Information und führt keine Aktion aus; Sie können es nicht anklicken.

Die nächste Schaltfläche zeigt an, an welcher Seite Sie derzeit arbeiten. Dies ist ein Umschalter, der angeklickt werden kann. Mit einem Klick auf diese Schaltfläche wechseln Sie die aktive Seite ihres Auftrags.

Die Oberseite ist aktiv, alle Aktionen werden auf die Oberseite angewendet.

Die Unterseite ist aktiv, alle Aktionen werden auf die Unterseite angewendet.

Note

Die Lineale an den Rändern der 2D-Ansicht sind farbig, sodass Sie eine praktische optische Anzeige erhalten, welche Seite gerade aktiv ist. Ein orangefarbene Hintergrund zeigt an, dass die Unterseite gerade aktiv ist und alle Zeichnungen oder Werkzeugpfade mit der Unterseite Ihrer Konstruktion verbunden sind.

Das letzte zusätzliche Werkzeug für einen beidseitigen Auftrag befindet sich auf der rechten Seite der Ansichts-Werkzeugleiste und ermöglicht Ihnen, das 3D-Verbundrelief so umzuschalten, dass es entweder nur die aktive Seite Ihres Modells oder beide Seiten Ihres Modells als einzelnen dreidimensionalen Block zeigt.

Beidseitige Ansicht aktivieren / deaktivieren

Rotierende Bearbeitung

Wenn Sie an einem rotierten Auftrag arbeiten, wird eine zusätzliche Schaltfläche angezeigt. Mit dieser Schaltfläche können Sie die 3D-Ansicht zwischen dem umwickelten und dem flachen Ansichtsmodus umschalten.

Umwickelte 3D-Ansicht aktivieren / deaktivieren

Vektorbegrenzungen

Über das Menü Vektorbegrenzungen können Sie Begrenzungen um ausgewählte Vektoren herum erstellen.

Offset-Begrenzung

Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, wird die erstellte Begrenzung um die festgelegte Distanz nach außen verschoben.

Gummiband-Begrenzung

Wenn diese Option ausgewählt wird ✓, ist die erstellte Begrenzung das Ergebnis eines um die aktuell ausgewählten Vektoren gelegten Gummibandes.

Die Bilder unten zeigen den Unterschied zwischen den beiden Begrenzungsarten, die von dieser Form erstellt werden. Das Bild links stellt die Standard-Offsetausgabe dar, auf der rechten Seite sehen Sie das Ergebnis, wenn die Option Gummiband-Begrenzung ausgewählt ist ✓.

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Offset Boundary only
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Offset Boundary and Rubber Band together


Modell als STL-Datei exportieren

Das STL-Dateiformat ist ein Industriestandard für die Darstellung von 3D-Modellen als Gitter, die aus einer Hülle von Dreiecken bestehen. Dies ist eine sehr robuste Möglichkeit, eine Version Ihres 3D-Verbundmodells in externe Anwendungen oder sogar Rapid Prototype (RP)-Maschinen zu exportieren. Modelle können auch als OBJ-Dateien exportiert werden, die Mischfarben enthalten und hauptsächlich für das Rendern Ihres Modells mit Raytracing verwendet werden.

Dreiecke begrenzen durch ...

Im Allgemeinen können Dreiecksgitter nicht so viele Details speichern wie die 3D-Komponenten in Aspire. Daher müssen Sie wählen, mit welcher Strategie Aspire die Details in Ihrer STL-Datei reduzieren soll.

Hinweis

Beim Export von rotierten Modellen kann die Anzahl der Dreiecke derzeit nicht gesteuert werden. Das Gitter wird in höchster Qualität exportiert. Das bedeutet, dass erzeugte Dateien eine beträchtliche Größe haben.

Ungefähre Toleranz

Wenn Sie diese Option verwenden, wird die Qualität des Gitters dadurch bestimmt, wie genau Sie der Software erlauben, sich dem Modell zu nähern. Je kleiner die Zahl, desto höher sind die Details und die Glätte des Modells, aber desto größer ist die Speichergröße der Datei.

Maximale Anzahl der Dreiecke

Wenn Sie diese Option verwenden, wird die Qualität des Gitters durch die Anzahl der Dreiecke begrenzt, die Sie hier angeben. Je größer die Zahl, desto besser sind die Details und die Glätte, aber desto größer ist die Speichergröße der Datei.

Rückseite der Triangulation

Das Verbundmodell verfügt über keine definierte Rückseite, da diese für eine konventionelle 3-Achsen-CNC-Fertigung in der Regel nicht erforderlich ist. Bei der Konvertierung Ihres Verbundmodells in ein 3D-Gitter kann es jedoch sinnvoll sein, durch das automatische Erstellen einer Rückseite ein geschlossenes Gitter zu bilden.

Offen lassen (keine Rückseite)

Dies erstellt ein Gitter mit offener Rückseite. So entsteht eine Hülle mit der 3D-Form auf der Vorderseite und einer offenen Rückseite.

Hinweis

Beim Export des rotierten Modells führt diese Option zu einem Gitter ohne Deckflächen an den Enden.

Schließen mit invertierter Vorderseite

Dies erstellt ein Gitter mit einer Kopie der Vorderseite des Modells auf der Rückseite. Diese Option wird verwendet, wenn ein massives zweiseitiges Modell für die Ausgabe benötigt wird. Ein Beispiel hierfür könnte ein zweiseitiger Fisch sein.

Hinweis

Beim Export des rotierten Modells ist diese Option nicht verfügbar.

Schließen mit flacher Ebene

Dies erstellt ein Gitter, dessen Rückseite mit einer flachen Ebene verschlossen ist. Diese Art eines geschlossenen Modells kann für Rapid Prototyping (3D-Drucksoftware) erforderlich sein, damit das Teil für den Fertigungsprozess vorbereitet werden kann.

Hinweis

Beim Export des rotierten Modells ist diese Option nicht verfügbar.

Schließen mit anderer Seite (nur zweiseitige Aufträge)

Bei zweiseitigen Aufträgen kann diese Option ausgewählt werden. Hierbei werden beide Seiten eines Auftrags trianguliert und ein einziges geschlossenes Gitter erzeugt.

Hinweis

Beim Export des rotierten Modells ist diese Option nicht verfügbar.

Seiten schließen

Diese Option ist nur für rotierte Aufträge verfügbar. Wenn Sie diese Option auswählen, erhält das erstellte Gitter Deckflächen an den Enden.

Triangulieren

Nachdem die Optionen für das Gitter ausgewählt wurden, wird durch Klicken auf das Gitter tatsächlich berechnet und das Ergebnis in der 3D-Ansicht angezeigt. Wenn das Ergebnis nicht korrekt aussieht (z.B. nicht detailliert genug), können Sie die Optionen ändern und diese Schaltfläche erneut anklicken, um das Gitter neu zu berechnen.

Anzahl der erstellten Dreiecke

Nachdem ein Gitter erstellt wurde, gibt dieses Feld an, wie viele Dreiecke es umfasst. Je mehr Dreiecke verwendet werden, desto größer ist die Datei und desto schwieriger ist die Manipulation durch externe Anwendungen.

Maximale Fehleranzahl

Dieses Feld gibt die größte Abweichung eines Dreiecks im Gitter vom ursprünglichen 3D-Modell an.

Schattierte Triangulation zeichnen

Das Dreiecksgitter kann mit dieser Option als Drahtmodell oder im schattierten Modus betrachtet werden.

Triangulation speichern ...

Sobald das Gitter korrekt aussieht, kann es durch Klicken auf diese Schaltfläche standardmäßig als STL-Datei auf Ihrem Computer gespeichert werden. Im Dialog 'Datei speichern' können Sie über die Option Speichern als ... als alternatives Format für das Dreiecksgitter Wavefront (*.obj) und POV-Ray Scene (*.POV) auswählen.

Hinweis

Beim Speichern einer .obj-Datei werden zusätzlich eine Materialdatei (*.mtl) und eine Texturbilddatei (*.jpg) erstellt. Zum Öffnen der .obj-Datei in einem externen Modellierungs- oder Renderingpaket sind alle drei Dateien erforderlich.

Bauteil prägen

Das prägen eines Bauteils kann in manchen Fällen verwendet werden, um als Alternative zur Standardmethode zur Skalierung der Höhe eines Bauteils über die Option Konturhöhe im Menü Bauteileigenschaften die Höhe des Modells zu verringern und gleichzeitig wichtige Oberflächendetails zu bewahren. Bevor dieses Werkzeug verwendet werden kann, muss ein Bauteil ausgewählt werden.

Beide untenstehenden Bilder zeigen dasselbe Modell, beide Ergebnisse sind auf zehn Prozent ihrer Originalhöhe eskaliert. Das Bild unten links wurde über die Standard-Konturhöhenskalierung aus dem Menü Bauteileigenschaften erstellt, das Bild unten rechts über die Funktion Prägen.

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Original model
test
Embossed Model

Höhe skalieren

Verwenden Sie den Schieberegler zum Skalieren der Höhe, um die endgültige Höhe des Bauteils einzustellen.

Detailglätte

Da die Ergebnisse der anfänglichen Detailskalierung raus sein können, kann der Schieberegler für die Detailglätte interaktiv angepasst werden, um die visuelle Qualität des Ergebnisses zu verbessern. Im Allgemeinen gilt, dass bei einer größeren Höhenskalierung eine stärkere Detailglättung verwendet werden muss.

Kommentare

Das Prägen-Werkzeug ist eine sehr leistungsfähige Funktion, sorgt allerdings nicht bei jeder Art von 3D-Modellen für ideale Ergebnisse. Auch wenn das Prägen-Werkzeug für in Aspire erstellte Modelle und andere importierte Konstruktionen mit flachem Relief (wie ClipArt) verwendet werden kann, ist es wichtig, zu wissen, dass es zur Verwendung mit importierten Voll-3D-Modellen (hohes Relief) entwickelt wurde und mit dieser Art Daten die besten Ergebnisse erzielt werden.

Werkzeugpfad-Vorlagen

Mit Werkzeugpfad-Vorlagen können Sie die Effizienz Ihrer Produktionsprozesse verbessern, indem Sie die vollständigen Werkzeugpfad-Einstellungen für häufige Operationen speichern können. Diese Einstellungen können anschließend jederzeit auf einer anderen Konstruktionsgeometrie wiederverwendet werden. Häufig verwendete Strategien und Werkzeuge können daher schnell und einfach auf ähnliche Aufträge angewendet werden.

Zu den mit Vorlagen möglichen Operationen gehören Werkzeugpfade aus Vorlagen laden, einen Werkzeugpfad als Vorlage speichern und alle sichtbaren Werkzeugpfade in einer Vorlage speichern.

Werkzeugpfad-Liste

Die Werkzeugpfad-Liste befindet sich unten in der Werkzeugpfad-Registerkarte unterhalb des Operations-Bereichs (schalten Sie die Sichtbarkeit der Registerkarte mit der Kurztaste F12 um).

Dieser Bereich wird in einer Liste angezeigt, wobei sich bei dem Namen jedes berechneten Werkzeugpfads mit einem Kontrollfeld befindet, mit dem die Sichtbarkeit des Werkzeugpfads in der 3D-Ansicht ein- und ausgeschaltet wird. Das Symbol neben dem Kontrollfeld zeigt den Werkzeugtyp, der für diesen speziellen Werkzeugpfad ausgewählt wurde.

Ein Doppelklick auf den Namen eines der Werkzeugpfade öffnet das Fenster für die Werkzeugpfad-Strategie dieses Werkzeugpfads und ermöglicht Bearbeitungen daran.

Ein Rechtsklick auf den Werkzeugpfad zeigt ein Menü, das im Bereich Rechtsklick-Menüseite genauer beschrieben wird.

Auf- und Ab-Pfeile

Mit den Auf- und Ab- Pfeilen rechts im Fenster können Benutzer den ausgewählten Werkzeugpfad in der Liste nach oben und unten verschieben.

Dies beeinflusst die Reihenfolge, in der Sie eine Vorschau der Werkzeugpfade erhalten, und wenn mehrere Werkzeugpfade in einer einzigen Datei gespeichert werden, ist dies die Reihenfolge, in der die Maschine diese bearbeitet.

Größe ändern

Sie können den für die Werkzeugpfad-Liste verfügbaren Platz anpassen, indem Sie auf den Teiler klicken, der die Werkzeugpfad-Liste vom Bereich für die Werkzeugpfad-Opterationen trennt, und diesen nach oben oder unten verschieben.

Zweiseitiger Auftrag

Die Werkzeugpfad-Liste zeigt nur die Liste der Werkzeugpfade auf der aktuellen Seite. Die Kennzeichnung oben ändert sich, um anzuzeigen, ob gerade die Ober- oder die Unterseite angezeigt wird. Um die Werkzeugpfade der anderen Seite anzuzeigen, wechseln Sie einfach die Seitenin der Ansichts-Werkzeugleiste.

Werkzeugpfad-Gruppen

Sie können dem Werkzeugpfad-Baum Gruppen hinzufügen. So können Sie die Werkzeugpfade besser organisieren.

Gruppe hinzufügen

Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Werkzeugpfad-Gruppe hinzuzufügen:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich des Werkzeugpfad-Baums und wählen Sie
  • Oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie . So werden die sichtbaren Werkzeugpfade gruppiert.

Gruppe entfernen

Sie können eine Werkzeugpfad-Gruppe auf die gleiche Weise löschen, wie Sie normalerweise einen Werkzeugpfad löschen würden. Entweder verwenden Sie das Menü auf der rechten Maustaste oder über die Taste delete. Wenn Sie jedoch eine Werkzeugpfad-Gruppe löschen, werden Sie gefragt, ob Sie die Teil-Werkzeugpfade behalten oder diese ebenfalls löschen möchten.

Werkzeugpfade zu einer Gruppe hinzufügen

Sie können die Werkzeugpfade in und aus Gruppen verschieben, indem Sie diese in den Werkzeugpfad-Baum ziehen.

Modell

Bauteil erstellen ►

Bauteil erstellen aus ... ►

Bauteil aus Bitmap erstelln

Bauteil / 3D-Modell importieren

Als STL exportiern

Als Graustufen-Bitmap exportieren

Als 3D-ClipArt exportieren: Exportiert das ausgewählte Modell als .3DClip-Datei.

Sichtbares Modell ormen

Ausgewählte Bauteile glättn

Innerhalb der gewählten Vektoren zurücksetzen: Löscht im Arbeitsmodell alles, dass sich innerhalb des ausgewählten Vektors / der ausgewählten Vektoren befindet

Außerhalb der gewählten Sektoren zurücksetzen: Löscht im Arbeitsmodell alles, dass sich außerhalb des ausgewählten Vektors / der ausgewählten Vektoren befindet

Ausgewähltes Bauteil teilen: Teilt das aktuell ausgewählte Bauteil mithilfe eines Vektors.

Vektorgrenze um ausgewählte Bauteile herum erstellen: erstellt einen neuen Vektor, welcher der Kante des ausgewählten Bauteils entspricht.

Bauteil prägn

Höhe Z des Modells skaliern

Gewähltes Bauteil verzerrn

Darunter ersetzn

Eigenschaften des gewählten Bauteis

Bauteil erstellen

Als Graustufen-Bitmap exportieren

Mit dieser Export-Optionen speichern Sie Ihr Verbundmodell (Arbeitsmodell + sichtbare Bauteile) als rasterbasierte Bilddatei (.bmp/.jpg/.gif-Format). Diese Option zielt hauptsächlich auf Nutzer von Laser-Graviermaschinen und CarveWright/CompuCarve-Maschinen. Sie kann auch verwendet werden, um das 3-D-Modell für die Verwendung mit Grafikprogrammen in Graustufen zu exportieren.

Wenn das Bild exportiert wird, werden die höchsten Bereiche des Modells weiß und die niedrigsten Bereiche schwarz dargestellt, alle anderen Tiefen zwischen diesen extremen erhalten entsprechend ihrer relativen Position zwischen Ober- und Unterseite des Teils eine entsprechende Graustufe zugewiesen.

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Composite Model
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Saved Grayscale image

Um diese Funktion zu verwenden, benötigen Sie entweder sichtbare Bauteile oder Inhalte im Arbeitsmodell.

Teil aus Werkzeugpfad-Vorschau erstellen

Erstellt ein Bauteil aus der aktuellen Werkzeugpfad-Vorschau. Für diese Funktion gibt es zwei hauptsächliche Anwendungen:

  • Sie ist nützlich, um Bereiche zu erkennen, die nicht bearbeitet wurden, sodass Sie ein kleineres Werkzeug verwenden können, um diese Bereiche genauer zu fräsen.
  • Sie kann verwendet werden, um Bauteile eines Modells zu erstellen, bei denen ein Teil der Kontur mithilfe des Kontur-Werkzeugs erstellt wurde [beispielsweise die kanalisierten Adern eines Blattes oder ein Textur-Werkzeugpfad]. Diese zweite Anwendung kann besonders nützlich für Kunden sein, die ein Graustufenbild des 3-D-Modells speichern möchten (für Laser oder CarveWright), statt die tatsächlichen Werkzeugpfade aus der Software zu fertigen.

Nachdem die Option ausgewählt wurde, wird die aktuelle Werkzeugpfad-Vorschau in ein Bauteil umgewandelt. Dieses wird anschließend zur Bauteilliste hinzugefügt und mit 'Werkzeugpfad-Vorschau' benannt.

Wenn das Teil ausgeschnitten wurde und die Option 'Verschnitt löschen' verwendet wurde, werden nur die auf dem Bildschirm verbleibenden Teile zum Bauteil. Wenn das Teil nicht vollständig ausgeschnitten wurde oder der Verschnitt nicht aus dem gesamten Werkzeugpfad-Vorschaublock gelöscht wurde, wird der gesamte Werkzeugpfad-Vorschaublock zum Bauteil, einschließlich dessen, was Verschnittmaterial sein könnte. Es ist möglich, dies auch ohne löschen des Verschnitt zu vermeiden, wenn Sie die Taste Shift drücken - mehr Informationen finden Sie weiter unten.

Wenn Sie entweder die Taste Ctrl oder die Taste Shift drücken, erhalten Sie zwei Optionen, die sie aktivieren können, wenn aus der Funktion Werkzeugpfad-Vorschau die Option Bauteil erstellen ausgewählt wird.

Wenn Sie beim Erstellen des Bauteils die Taste Shift drücken, werden die Bereiche der Werkzeugpfad-Vorschau über den transparenten Bereichen des Verbundmodells gelöscht. So erhalten Sie ein Bauteil, dass der Werkzeugpfad-Vorschau entspricht, bei dem jedoch alles außerhalb des Bereichs des 3-D-Modells gelöscht wird, auf dem die Werkzeugpfade ursprünglich erstellt wurden.

Wenn Sie die Taste Ctrl drücken, gibt das erstellte Bauteil den Unterschied zwischen dem Verbundmodell und der Werkzeugpfad-Vorschau wieder. Das erstellte Modell sieht ungewohnt aus, da es nur das Material darstellt, das vom Durchmesser des Werkzeugs beim Schlichtfräsen übrig gelassen wurde. Dies kann nützlich sein, wenn Sie diese Bereiche mit einem kleineren Werkzeug bearbeiten möchten, da dieses Modell anschließend verwendet werden kann, um die Vektoren zu erstellen, gehen Werkzeugpfad für diese Aktion begrenzen, wodurch die erforderliche Zeit zum Erstellen eines genaueren Ergebnisses verkürzt wird.

Die unten stehenden Bilder zeigen die drei verfügbaren Optionen. Unten links sehen Sie das Standard-Bauteil, das aus einem gefertigten Modell erstellt wurde und den Verschnittblock beinhaltet. In der Mitte sehen Sie die Option, wenn Sie die Taste Shift drücken, wodurch das Vorschaumodell außerhalb des ursprünglichen Bereichs des gefertigten Teils gelöscht wird. Das Bild auf der rechten Seite schließlich zeigt das Bauteil, dass bei gedrückter Ctrl-Taste erstellt wird, die Differenz zwischen dem ursprünglichen Teil und dem mittleren Bild.

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Standard Component
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Shift Key held
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Ctrl Key held

IMPORTANT NOTE

Obwohl diese Option jederzeit ausgewählt werden kann, ist es nur dann sinnvoll, diese Funktion zu nutzen, während die Werkzeugpfad-Vorschau in der 3D-Ansicht aktiv ist. Dies stellt sicher, dass das Bauteil wiedergibt, was tatsächlich sichtbar ist. Sie können über das Symbol im Menü Werkzeugpfad-Aktionen (oben mit einem roten Rechteck hervorgehoben) auf die Werkzeugpfad-Vorschau zugreifen. Dieses erscheint auch automatisch nach der Berechnung jedes Werkzeugpfads.

Reihenkopie-Werkzeugpfad

Mit der gleichen Herangehensweise, die das Werkzeug Reihenkopie für Vektoren in Ihrer Zeichnung verwendet, können Sie mit dieser Werkzeugpfad-Funktion einen oder mehrere Werkzeugpfade in ein Kopienraster vervielfältigen. Einer der Hauptvorteile dieses Ansatzes besteht darin, dass Sie Ihre ursprünglichen Werkzeugpfade nachträglich bearbeiten können und die Software automatisch die zugehörige Kopienreihe aktualisiert.

Werkzeugpfad-Auswahl

Um die Reihenkopie-Werkzeugpfad zu verwenden, öffnen Sie das Menü und schalten Sie über das Kontrollfeld Sichtbarkeit neben jedem Werkzeugpfad in der Liste unterhalb des Menüs die Sichtbarkeit für jeden der Werkzeugpfade ein. Die aktuell ausgewählten Werkzeugpfade erscheinen in der Liste Werkzeugpfade oben im Menü.

Die Position des resultierenden Gitters von Werkzeugpfaden wird immer rechts und oberhalb der Quell-Werkzeugpfade erstellt. Daher sollten Sie Ihre Quell-Werkzeugpfade immer in der linken unteren Ecke des Bereichs positionieren, den die Reihe füllen soll.

Zeilen und Spalten

Verwenden Sie die Felder Zeilen (Y) und Spalten (X), um die Größe Ihres Gitters und damit die Gesamtzahl der Kopien der ursprünglichen Werkzeugpfade anzugeben, die sich ergeben.

Abstand

Der Abstand zwischen den Kopien des Werkzeugpfads innerhalb des Rasters wird über die Optionsschaltflächen Offset und Zwischenraum gesteuert. Die X- und Y-Bearbeitungsfelder bestimmen den Versatz zwischen dem Startpunkt der jeweiligen Werkzeugpfade oder den Abstand zwischen den Begrenzungsrahmen der Kopie, je nach der ausgewählten Optionsschaltfläche.

Werkzeugwechsel minimieren

Die letzte Option, Werkzeugwechsel minimieren, ist nur verfügbar, wenn die Quell-Werkzeugpfade unterschiedliche Werkzeuge verwenden. Dadurch werden Werkzeugpfade mit der gleichen Werkzeuggeometrie über die Kopien hinweg gruppiert, so dass sie gemeinsam ausgegeben werden können. Durch diese Gruppierung werden die Teile jeder Kopie, die das gleiche Werkzeug verwenden, zusammen gefertigt und die gesamte Reihe kann mit der minimalen Anzahl von Werkzeugwechseln gefertigt werden. Wenn diese Option nicht ausgewählt ist, werden die Werkzeugwege für jede Kopie einzeln gefertigt, wobei für jede Kopie ein Werkzeugwechsel erforderlich ist. Ansicht der Schnittfolge der Reihenkopie-Werkzeugpfade

Arbeiten mit der Reihenkopie-Werkzeugpfade in der Werkzeugpfadliste

Reihenkopie-Werkzeugpfade werden in der Werkzeugpfadliste anders dargestellt als andere Werkzeugpfade. Die Quell-Werkzeugpfade (die ursprünglich als Grundlage der Reihe ausgewählt wurden) werden nun in einer Baumstruktur unterhalb des Elements Reihenkopie-Werkzeugpfad angezeigt. Bei komplizierten Aufträgen können Sie die Quell-Werkzeugpfade in der Liste mit den kleinen Steuerelementen und neben dem Reihenkopie-Werkzeugpfad in der Werkzeugpfadliste ausblenden. Die üblichen Kontrollfelder für die Sichtbarkeit sind auch für den Reihenkopie-Werkzeugpfad und seine Quell-Werkzeugpfade verfügbar.

Sie können die Reihenfolge der Quell-Werkzeugpfade innerhalb der Reihenkopiegruppe neu anordnen, indem Sie diese entweder mit der Maus nach oben oder unten ziehen oder indem Sie oben in der Werkzeugpfadliste auf die Sortierpfeile nach oben oder unten klicken. Diese Funktionen geben Ihnen die volle Kontrolle über jeden Werkzeugpfadtyp innerhalb der Reihe und sind besonders wichtig für die Speicherung der Werkzeugpfade

Reihenkopie-Werkzeugpfad speichern

Soweit möglich, werden Reihenkopie-Werkzeugpfade genauso gespeichert wie andere Werkzeugpfade, mit der Ausnahme, dass jeder Quell-Werkzeugpfad in der Liste alle seine Kopien repräsentiert. Wenn Sie vor dem Speichern die Sichtbarkeit eines Quell-Werkzeugpfades abschalten, wird keines der kopierten Exemplare dieses Werkzeugpfades in den gespeicherten Werkzeugpfad aufgenommen. Daher können Sie die Steuerelemente für die Sichbarkeit verwenden, um einen Werkzeugpfad speichern, dessen sämtliche Kopien gefertigt werden, der jedoch auf eine bestimmte Teilmenge der Quell-Werkzeugpfadtypen beschränkt ist.

Die allgemeine Schnittreihenfolge ist es, alle enthaltenen Werkzeugpfadstrategien für jede Kopie im Raster zu fertigen und erst danach zur nächsten Kopie überzugehen.

Wichtig

Wenn der Reihenkopie-Werkzeugpfad mehr als einen Quell-Werkzeugpfad mit dem gleichen Werkzeug enthält, kann die Reihenfolge innerhalb des Reihenkopie-Werkzeugpfads als Ganzes durch die Einstellung der Option Werkzeugwechsel minimieren beim ersten Erstellen beeinflusst werden.

Bauteile brennen

Im Allgemeinen ist es die nützlichste Eigenschaft einzelner Bauteile, dass sie vollkommen unabhängig voneinander bearbeitet werden können, um aus einfacheren Konstruktionselementen ein ausgefeiltes 3D-Modell zu erstellen. Es gibt einige Bearbeitungsfunktionen, für die es erforderlich ist, dass die einzelnen Bauteile zu einem einzelnen Objekt vereinigt werden - beispielsweise, wenn Sie eine Kontur mithilfe der Formen-Werkzeuge eine Kontur in eine andere übergehen lassen möchten oder eine Baugruppe mit dem Verzerren-Werkzeug um eine Kurve biegen möchten. In Aspire nennt sich dieser Vereinigungsvorgang von Bauteilen zu einem einzelnen neuen Objekt 'Brennen'. Nach dem Brennen werden die ausgewählten Bauteile zu einem einzelnen Bauteilobjekt und Sie können nicht länger auf die einzelnen Elemente zugreifen.

Aspire wird Sie fragen, wenn Sie eine Gruppe oder Bauteile ausgewählt haben, die gebrannt werden müssen, bevor ein bestimmtes Modellierwerkzeug oder eine bestimmte Operation ausgeführt werden kann. Alternativ können Sie den Brennen-Befehl verwenden, um diese Operation selbst auszuführen. Wenn Sie beispielsweise ein Verblassen, eine Drehung oder eine Verzerrung manuell einbrennen, können sie problemlos weitere dynamische Eigenschaften 'über' die bereit angewendeten legen. Darüber hinaus ermöglicht es die Vereinigung mehrerer Bauteile gegen Ende des Konstruktionsvorgangs Ihrem Computer, Systemressourcen wieder herzustellen, was Ihrem System einen willkommenen Leistungsschub verleihen kann - besonders dann, wenn Sie zuvor eine große Anzahl hochauflösender oder komplexer Bauteile modelliert haben.

Kopieren

Wenn Sie bei der Auswahl des Brennen-Symbols die Strg-Taste gedrückt halten, wird eine Kopie der originalen Bauteile erhalten und ein neues gebranntes Bauteil erstellt, statt die ursprüngliche Auswahl zu ersetzen.

Nuten-Werkzeugpfad

Nuten-Werkzeugpfade fräsen entlang von Vektoren und variieren dabei die Tiefe des Werkzeugs. Dabei erzeugen sie äußerst effiziente, gefräste Dekormuster.

Dieser Werkzeugpfad ist ähnlich der Option Profil auf einem ausgewählten Vektor. Der Unterschied besteht darin, dass der Werkzeugpfad am Ende jedes Vektors schräg zurückgefahren werden kann, um den Schnitt zu verjüngen. Dies kann zum Fräsen von Standard-Holzbearbeitungskanälen oder für künstlerische Gravier- und Markierungseffekte mit anderen Grafiken verwendet werden. In diesem Abschnitt werden die Optionen im Menü sowie einige Beispiele für die Verwendung in verschiedenen Anwendungen behandelt.

Vektoren auswählen

Wenn das Menü Nuten-Werkzeugpfad geöffnet ist, werden die Startpunkte der ausgewählten Vektoren in der 2D-Ansicht durch quadratische grüne Knoten angezeigt. Dies ist wichtig, da es festlegt, an welchem Ende die Schrägen hinzugefügt werden, je nachdem, welche Optionen im Menü ausgewählt wurden. Ein Bild hiervon ist unten dargestellt, bei dem sich alle Startpunkte am linken Ende der ausgewählten Vektoren befinden.

Wenn Sie die Startpunkte verschieben müssen, gehen Sie in den Knotenbearbeitungsmodus (drücken Sie die Taste N auf der Tastatur oder wählen Sie das Knotenbearbeitungssymbol im Abschnitt Vektoren bearbeiten auf der linken Registerkarte).

Wählen Sie den Vektor aus, dessen Startpunkt Sie ändern möchten, bewegen Sie den Mauszeiger über das Ende, das der neue Startpunkt sein soll, drücken Sie die Taste P auf der Tastatur oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie aus dem Popup-Menü 'Zum Startpunkt machen'. Verlassen Sie den Knotenbearbeitungsmodus (drücken Sie nochmals die Taste N) und wählen Sie alle Vektoren erneut aus, die kanneliert werden sollen

Schnitttiefen

Ausgangstiefe (D)

Hiermit wird die Tiefe festgelegt, auf welcher der Nuten-Werkzeugpfad berechnet wird. Wenn Sie direkt in die Oberfläche eines Auftrags schneiden, ist die Ausgangstiefe normalerweise 0. Wenn Sie in den Boden einer vorhandenen Tasche oder einen Stufenbereich fräsen, muss die Tiefe der Tasche/Stufe, von der Sie ausgehen, eingegeben werden.

Nuttiefe

Dies ist die Tiefe des Nutenwerkzeugpfades in Bezug auf die Ausgangstiefe; die Gesamttiefe ist die Kombination aus Ausgangs- und Nuttiefe.

Werkzeug

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird die Werkzeugdatenbank geöffnet, aus der Sie das benötigte Werkzeug auswählen können. Lesen Sie für weitere Informationen hierzu den Abschnitt über die Werkzeugdatenbank. Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, öffnet sich das Formular "Werkzeug bearbeiten", über das Sie die Fräsparameter für das ausgewählte Werkzeug anpassen können, ohne die Master-Informationen in der Datenbank zu verändern. Wenn Sie mit dem Cursor über den Namen des Werkzeugs fahren, wird ein Tooltip eingeblendet, der den Ort in der Werkzeugdatenbank angibt, von dem das Werkzeug ausgewählt wurde.

Nutentyp

Schrägeintauchen über gesamte Länge

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, fährt das Werkzeug schräg entlang der gesamten Länge des Werkzeugpfads. Am Anfang der ausgewählten Vektoren befindet er sich auf der Ausgangstiefe, am Ende der ausgewählten Vektoren wurde die Bearbeitung auf die Nuttiefe durchgeführt.

Schrägeintauchen beim Start

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, taucht das Werkzeug nur am Anfang der Vektoren schräg zur Nuttiefe ein. Die Länge dieses Schrägeintauchens kann über die Optionen Länge Schrägeintauchen oder % Schrägeintauchen festgelegt werden.

Schrägeintauchen am Start und Ende

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, taucht das Werkzeug am Anfang der Vektoren schräg ein und fährt am Ende der Vektoren auch schräg wieder heraus. Die Länge dieses Schrägeintauchens kann über die Optionen Länge Schrägeintauchen oder % Schrägeintauchen festgelegt werden.

Länge Schrägeintauchen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, kann die Länge des Schrägeintauchens auf einen genauen Abstand eingestellt werden, der in das Feld eingegeben wird. Die Länge des Schrägeintauchens wird vom Anfang und Ende der Vektoren gemessen, je nachdem, welchen Nutentyp Sie gewählt haben. Wenn der eingegebene Abstand größer als die mögliche Länge des Schrägeintauchens ist, wird die maximale Länge verwendet. Diese entspricht der Länge für das Schrägeintauchen über gesamte Länge. Wenn Sie Schrägeintauchen beim Start wählen, können Sie eine Länge für das Schrägeintauchen bis zur Länge der Vektoren angeben. Wenn Sie Schrägeintauchen am Start und Ende ausgewählt haben ✓, beträgt die maximal mögliche Länge die Hälfte der jeweiligen Vektoren, da das Werkzeug danach wieder schräg herausfahren müsste.

% Schrägeintauchen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, kann die Länge des Schrägeintauchens als Prozentsatz der maximal möglichen Länge des Schrägeintauchens angegeben werden (gesteuert durch die Länge der ausgewählten Vektoren und den ausgewählten Nutentyp). Wenn Sie diese Einstellung mit der Option Schrägeintauchen beim Start verwenden, entspricht 100% der gesamten Länge der ausgewählten Vektoren. Die Länge des Schrägeintauchens wäre für jeden Vektor ein Prozentsatz dieser Länge. Wenn Sie diese Einstellung mit der Option Schrägeintauchen am Start und Ende verwenden, entspricht 100% der halben Länge der jeweils ausgewählten Vektoren. Die Länge des Schrägeintauchens wäre für jeden Vektor ein Prozentsatz dieser halben Länge. In diesem Fall entsteht mit einem Wert von 50% ein Schrägeintauchen beim Start über ¼ der Vektorlänge und ein Schrägausfahren am Ende über ebenfalls ¼ der Vektorlänge.

Art des Schrägeintauchens

Linear

Wenn Sie den Typ Linear auswählen, wird ein Schrägeintauchen in Form einer diagonalen Linie (entlang des Vektors) von der Ausgangstiefe bis zur Nuttiefe erstellt. Unten sehen Sie ein lineares Schrägeintauchen in seitlicher Darstellung. Dieses Schrägeintauchen ist so eingestellt, dass das Schrägeintauchen nur am Start durchgeführt wird und über 50% der Nutlänge läuft.

Glatt

Wenn Sie den Typ Glatt auswählen, wird ein Bogen zum Schrägeintauchen (entlang des Vektors) von der Ausgangstiefe bis zur Nuttiefe erstellt. Der Bogen geht sanft von der Schräge in die volle Schnitttiefe über. Im Bild unten sehen Sie ein Beispiel hierfür.

Wrapped Fluting Layout

This gadget is used to simplify the task of creating toolpaths to machine flutes and coves on a rotary work piece. The gadget is designed to be used in a rotary job

This gadget does NOT create toolpaths directly. It lays out vectors in the 2D view which can then have toolpaths created using either the Profile or Fluting toolpaths within the main program. The top part of the form allows the user to specify how many flutes to create and how far from the start and end of the work piece the flute should start and end. Flutes are laid out evenly spaced based on the circumference of the cylinder. If the user chooses to create coves at either or both ends, extra vectors will be created which can be machined with the Profile toolpath and the Machine Vectors On option to create the coves.

The bottom section of the form contains details about the cylinder dimensions and is presented for reference only.

After the gadget has run the vectors required for machining will be visible in the 2D view. If you have a 3D form for your rotary piece, you can use the Project toolpath onto 3D model option on the toolpath forms to have your fluting toolpaths follow the work piece surface.

Kurven an Vektoren anpassen

Mit dieser Funktion können Benutzer Bögen, Bézierkurven oder gerade Linien an ausgewählte Vektoren anpassen. Die neu erstellten Vektoren werden auf Grundlage einer benutzerdefinierten Toleranz angenähert. Die Verwendung dieser Funktion kann für einige Werkzeugpfad-Optionen für eine höhere Glätte sorgen und Sie auch dabei unterstützen, Daten zu Modellierungszwecken zu vereinfachen.

Anpassungsart

Rundbögen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, bedeutet dies, dass die ausgewählten Vektoren Bögen zur Annäherung verwenden:

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Before Fitting
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After fitting

Bézierkurven

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, bedeutet dies, dass die ausgewählten Vektoren mithilfe von Bézierkurven angenähert werden.

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Fitted with Bezier spans
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The same bezier spans in Node-edit mode

Gerade Linien

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, bedeutet dies, dass die ausgewählten Vektoren mithilfe von geraden Linien angenähert werden.

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The vector before fitting
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The same vector fitted with straight lines

Toleranz

Der im Bereich Toleranz festgelegte Wert bestimmt, wie genau die Annäherung an die Originalvektoren vollzogen wird. Die neu erstellten Bögen, Bézierkurven oder Linien werden innerhalb eines Abstands zum Originalvektor erzeugt, der plus oder minus dem festgelegten Toleranzwert entspricht. Je kleiner der Wert ist, desto näher kommen die neuen Daten dem Original, aber desto mehr Datenpunkte werden auch verwendet. Eine größere Toleranz bedingt eine weniger originalgetreue Abbildung, enthält aber auch weniger Datenpunkte.

Scharfe Ecken erhalten

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, erhält das Programm zur Kurvenanpassung alle scharfen Ecken mit einer Differenz, die den festgelegten Maximalwert für Winkel übersteigt. Alle Ecken, deren Winkelunterschied geringer ist als dieser Wert, werden innerhalb der festgelegten Toleranz angepasst.

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Initial Vectors
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Result after Keep Sharp Corners (max. angle = 20 degrees)

Ausgewählte Vektoren ersetzen

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, werden die aktuellen Vektoren gelöscht und durch die neuen, an Kurven angepassten Vektoren ersetzt. Wenn Sie dies deaktivieren, werden die ursprünglichen Vektoren im Originalzustand erhalten und die neuen, an Kurven angepassten Vektoren zusätzlich erstellt. Die neuen Vektoren werden immer auf dem aktuell ausgewählten Layer erstellt.

General Workflow

Aspire has been developed to allow the production of decorative and artistic dimensional carved parts. As well as drawing and modeling tools, it includes both 2D and 3D machining, along with 3D V-Carving / 3D Engraving to allow a huge variety of jobs to be produced as quickly and easily as possible.

Workflow Logic

  1. Layout 2D Design:
    1. Import Vectors
    2. Draw Vectors
    3. Import Bitmaps
  2. Create 3D Components:
    1. Create shapes from 2D design vectors
    2. Create (texture) shapes driectly from bitmaps
    3. Import 3D Clipart and models from other CAD systems
  3. Manipulate 3D components to create the 3D composite model using the component tree:
    1. Change location, depth, size, angle etc.
    2. Group and change relationship to other components
  4. Create 2D, 2.5D or 3D toolpath:
    1. Create or edit vector boundaries for toolpaths
    2. Specify tool details for each strategy
  5. Preview Final Part:
    1. Visualize the part as it will actually look.
    2. Create proof images for customer.
    3. Check estimate for cutting time
  6. Save the CNC Code: Save the final cut file to send to the CNC machine

Design

Aspire includes drawing and editing tools that allow designs to be created and modified. Functions for vector creation and editing are very easy to use and multiple design elements can also be drawn or imported, scaled, positioned and interactively edited to make a new design. Text can also be created using any TrueType or OpenType fonts installed on your computer, or the single stroke engraving fonts supplied with the software.

Model

Once the 2D design is ready, 3D components can be created from 2D Vector drawings. This will probably involve adding and changing 2D artwork a bit as the 3D design evolves, so Aspire's interface makes the drawing and modeling tools easily accessible.

In addition, existing 3D models can be imported to be incorporated into a design, these could be files previously created in Aspire, 3D Clipart that has been purchased and downloaded or models from other CAD design systems in a supported format.

Toolpath

A comprehensive set of 2D, V-Carving, Engraving and 3D toolpath strategies provide you with efficient ways to use your tooling to carve the finished part. This process is usually relatively independent of drawing or modeling (although toolpaths are often created directly from some artwork or 3D composite models). Aspire provides simple interface buttons to toggle screen layout to assist the shift in focus from design to toolpathing.

Output

Finally you can use Aspire's large selection of post-processors to save toolpaths in precisely the format that your particular CNC machine tool requires.

Vektorentextur

Erstellen Sie mit dem Werkzeug Vektortextur erstellen wiederkehrende Texturmuster. Diese Vektoren können auf verschiedene Weise bearbeitet werden, um attraktive Texturen zu erstellen.

Um das Werkzeug zu verwenden, klicken Sie auf das Symbol auf der Registerkarte Zeichnung. Wählen Sie bei Bedarf beliebige Konturen aus, innerhalb derer das Muster erstellt werden soll. Durch die Verwendung der Schieberegler und Eingabefelder im Menü kann der Stil des erstellten Musters variiert werden. Klicken Sie auf Vorschau, um eine Vorschau Ihrer erstellten Textur zu sehen, während Sie die Parameter des Menüs anpassen. Wenn Sie mit der Vorschau zufrieden sind, klicken Sie auf OK, um das Muster zu erstellen.

Winkel

Die Linien in der Textur werden in einem Winkel erstellt. Dieser Wert kann auf einen beliebigen Wert zwischen -90 Grad und 90 Grad eingestellt werden.


Linienabstand

Der Linienabstand steuert den Abstand zwischen den vom Werkzeug erzeugten Konturen. Verwenden Sie das Eingabefeld mit der Bezeichnung Max. Abstand, um einen Maximalwert für den Linienabstand einzugeben. Der Schieberegler unter dem Eingabefeld steuert den Grad der Abweichung des Linienabstands. Wenn der Schieberegler ganz links steht, ist diese mittlere Abweichung minimal und die Linien werden gleichmäßig verteilt. Wenn der Schieberegler ganz rechts steht, ist die Abweichung am größten, wodurch der Abstand zwischen den erzeugten Konturen zwischen Null und dem angegebenen maximalen Abstand variiert.

test
Minimum variation
test
Maximum Variation

Wellenparameter

In diesem Abschnitt des Menüs können Sie festlegen, dass sich das erstellte Muster wellenartig verhält. Diese Welle wird durch zwei Parameter gesteuert: die Amplitude und die Wellenlänge.

Wellenlänge

Die Wellenlänge beschreibt die Länge, über welche sich die Konturform wiederholt. Eine größere Wellenlänge ergibt eine lange Welle, während eine geringe Wellenlänge zu einer kurzen Welle führt.

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Short wavelength
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Long wavelength

Amplitude

Die Amplitude beschreibt die Höhe der Welle. Eine größere Amplitude bedeutet eine höhere Welle, eine kleinere Amplitude bedeutet eine flache Welle.

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Small amplitude
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Large Amplitude

Rauschen

Der Schieberegler für das Rauschen steuert den Grad der Zufälligkeit, der auf die obigen Werte angewendet wird und kann verwendet werden, um weniger regelmäßige Muster zu erzeugen.

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No noise
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Medium noise
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High noise

Vektoren-Layer

Um die Vektoren auf einem neuen Layer zu erstellen, stellen Sie sicher, dass das Kontrollfeld Vektoren auf Layer platzieren aktiviert ist ✓ und geben Sie in das Eingabefeld mit der Bezeichnung Name den Layer-Namen ein.

Auftragseinrichtungs-Formular

Das Auftragseinrichtungs-Menü wird angezeigt, sobald ein neuer Auftrag erstellt wird oder wenn die Größe und Position eines bestehenden Auftrags bearbeitet wird. Sie können damit die folgenden Auftragsarten erstellen:

Auftragseinrichtung - Rotiert

Das Menü Auftragseinrichtung wird angezeigt, sobald ein neuer Auftrag erstellt wird oder wenn Größe und Position eines bestehenden Auftrags bearbeitet werden.

In den meisten Fällen stellt ein neuer Auftrag die Größe des Materials dar, in dem der Auftrag gefertigt wird, oder zumindest eine Fläche eines größeren Materialstücks, welches das zu fertigende Teil enthält. Durch einen Klick auf OK wird ein neuer leerer Auftrag erstellt, der in der 2D-Ansicht als graues Rechteck dargestellt wird. Im 2D-Konstruktionsfenster werden gepunktete, graue horizontale und vertikale Linien eingezeichnet, die angeben, wo sich die Punkte X0 und Y0 befinden.

Auftragsgröße

Länge

Länge des Materials

Durchmesser

Durchmesser des Materials

Einheiten

Maßeinheiten des Auftrags (mm oder Zoll)

Z-Null-Position

Gibt an, ob die Spitze des Werkzeugs bei Z = 0,0 von der Drehachse (wie im Diagramm dargestellt) oder von der Materialoberfläche ausgeht. Für die größte Genauigkeit wird die Option Zylinderachse empfohlen

Position des Datums (X, Y)

Dieses Datum kann in jede Ecke oder in die Mitte des Auftrags gesetzt werden. Diese Daten geben die Position im Verhältnis zu Ihrer Konstruktion an. Sie stimmt an der Position X0, Y0 mit dem Werkzeug Ihrer Maschine überein. Solange dieses Formular geöffnet ist, wird in der 2D-Ansicht ein rotes Rechteck angezeigt, um die Position des Datums hervorzuheben.

Offset verwenden

Mit dieser Option kann die Position des Datums auf einen anderen Wert als X0, Y0 eingestellt werden.

Ausrichtung

Mit dieser Option wählen Sie aus, um welche Achse sich der Materialblock dreht.

  • Die Auswahl Entlang der X-Achse bedeutet, dass die X-Koordinaten die Bewegung entlang des Zylinders darstellen, während die Y-Koordinaten den Winkel um den Zylinder herum darstellen.
  • Die Auswahl Entlang der Y-Achse bedeutet, dass die Y-Koordinaten die Bewegung entlang des Zylinders darstellen, während die X-Koordinaten den Winkel um den Zylinder herum darstellen.

Konstruktion umdrehen

Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Konstruktion umgedreht, wenn die Ausrichtung geändert wird

Skalierung der Konstruktion

Wenn Sie bei einem bestehenden Auftrag die Parameter für die Auftragsgröße bearbeiten, bestimmt diese Option, ob alle Zeichnungen, die Sie bereits erstellt haben, proportional auf die neue Auftragsgröße skaliert werden. Wenn Sie die bestehende Größe Ihrer Zeichnungen auch nach der Änderung der Auftragsgröße beibehalten möchten, wählen Sie diese Option nicht aus. Wenn Sie diese Option auswählen, werden Ihre Zeichnungen skaliert, sodass sie auf ihrer neuen Materialgröße die gleiche Proportion und relative Position beibehalten, wenn Sie klicken.

Modellauflösung

Bestimmt die Auflösung/Qualität für das 3D-Modell. Wenn Sie mit 3D-Modellen arbeiten, kann für bestimmte Operationen sehr viel Rechenleistung und Speicherplatz erforderlich sein. Durch das Einstellen der Auflösung können Sie die beste Balance zwischen Qualität und Geschwindigkeit für das Werkstück finden, an dem sie gerade arbeiten. Je höher die Qualität ist, die Sie auswählen, desto langsamer arbeitet Ihr Computer.

Da dies vollständig von dem Teil, an dem Sie gerade arbeiten, und der Leistungsfähigkeit Ihrer Computer-Hardware abhängt, ist es schwierig, in einem solchen Dokument eine bestimmte Einstellung zu empfehlen. Allgemein gesprochen ist die Standardeinstellung (schnellste) für die Mehrheit der Teile ausreichend, die Aspire-Benutzer erstellen. Wenn das Teil, dass Sie erstellen, relativ groß sein wird (mehr als 46 cm), jedoch immer noch feine Details aufweist, ist für Sie möglicherweise eine höhere Auflösung wie „Hoch“ (3 x langsamer) geeigneter. Für sehr große Teile (größer als 122 cm) mit feinen Details kann die Einstellung „Höchste“ (7 x langsamer) sinnvoll sein.

Der Grund dafür, dass der Detailgrad Ihres Teils berücksichtigt werden muss, ist folgender: Wenn Sie ein Teil mit einem großen Element darin erstellt haben (z.B. einen Fisch), ist die Standardauflösung ausreichend. Wenn es sich jedoch um ein Teil mit vielen feinen Elementen darin handelte (z.B. einen Fischschwarm), ist die Einstellung „Hoch“ oder „Höchste“ geeigneter. Wie bereits erwähnt, sind dies sehr allgemeine Richtlinien, da auf langsameren oder älteren Computern die Berechnung von Operationen in höchster Auflösung sehr viel Zeit benötigt.

Da die Auflösung auf Ihren gesamten Arbeitsbereich angewendet wird, ist es wichtig, die Größe ihres Teils gerade so groß einzustellen, dass das Stück hineinpasst, welches Sie schneiden möchten. Es ist nicht ratsam, Ihr Material auf die Größe Ihrer Maschine einzustellen - z.B. 96 × 48, wenn das Stück, dass sie schneiden möchten, nur die Größe 12 × 12 aufweist, da dies die Auflösung auf einer Fläche von 12 × 12 sehr herabsetzt.

3D-Modell in einen einseitigen oder zweiseitigen Auftrag importieren

Anfängliche Ausrichtung

Wählen Sie eine der 6 Optionen, um die am besten geeignete Richtung für das Modell zu bestimmen, das die Oberseite (obere Z-Ebene) definiert, die Sie verwenden möchten, wenn es in ein Bauteil umgewandelt wird.

Sie können auch die fünf Optionen für die Drehung um die Z-Achse verwenden, um die Position des zu diesem Zeitpunkt importierenden Teils zu ändern.

Interaktive Rotation

Die Standardauswahl XYZ-Ansicht ermöglicht es Ihnen, mit der linken Maustaste in der 3D-Ansicht zu klicken, um Ihre Ansicht zu drehen, damit Sie das Teil aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten können. Die Verwendung dieser Option ändert nichts an der Ausrichtung des zu importierenden Teils. Wenn Sie eine der anderen vier Optionen über dem Wort Modell auswählen, passt dies die aktuelle Positionsausrichtung des importierten Teils an. Wenn Sie die Option XYZ wählen, können Sie das Teil um alle drei Achsen gleichzeitig drehen, X, Y oder Z ermöglicht nur die Drehung um die ausgewählte Achse. Dies geschieht auch durch einen Linksklick mit der Maus in der 3D-Ansicht.

Modellgröße

XYZ-Verhältnis sperren

Wenn Sie diese Option deaktivieren, kann das Modell von seiner ursprünglichen Form verzerrt werden. Das bedeutet, dass unabhängige X-, Y- und Z-Größen eingegeben werden können. Wenn Sie die Option aktiviert lassen ✓, wird das Verhältnis fixiert, sodass das Teil nicht verzerrt werden kann. Stattdessen werden die anderen Achsen automatisch skaliert, wenn Sie neue Werte für X, Y oder Z eingeben.

Anwenden

Übernimmt die Werte, die Sie für die Dimensionen X, Y oder Z eingegeben haben.

Bei vielen Gitter-Dateien sind die Einheiten, in denen sie erstellt wurden, nicht notwendigerweise in den Dateien eingebettet, sodass die Software nicht in der Lage ist, zu bestimmen, ob die Dateien zöllisch oder metrisch bemaßt wurden – sie enthalten nur einen bestimmten Wert. Daher ist es durchaus üblich, das Teil von zöllisch auf metrisch und umgekehrt zu skalieren. Wenn Sie Ihr Modell importieren und in Zoll arbeiten möchten und die Datei sehr groß erscheint, oder wenn Sie im metrischen System arbeiten möchten und die Datei sehr klein erscheint, dann müssen Sie wahrscheinlich die Option ‚Skalieren mm/Zoll‘ verwenden. Die nächsten beiden Punkte im Menü decken diesen Bedarf ab.

Einheiten

Wählen Sie innerhalb des Teils, in das die Datei importiert wird, die Maßeinheit (mm oder Zoll), in der Sie arbeiten.

Das Ändern der Einheiten führt zu einer Größenänderung des Modells. Wenn Sie beispielsweise Abmessungen von 5 x 5 mm hatten, werden diese zu 5 x 5 Zoll, sodass das Modell viel größer wird.

Skalieren mm/Zoll

Skaliert die X-, Y- und Z-Werte nach oben oder unten, je nachdem, welche Option für die Einheiten ausgewählt ist. Wenn die Einheit mm ausgewählt ist, geht die Software davon aus, dass Sie die Werte vergrößern möchten und multipliziert die aktuellen Werte mit 25,4. Wenn die Einheit Zoll ausgewählt ist, geht sie davon aus, dass Sie die Werte verkleinern möchten und teilt diese durch 25,4.

Nullebenenposition im Modell

Diese Schiebereglerleiste bestimmt, wo das 3D-Modell bei der Konvertierung in ein Bauteil abgeschnitten wird. Sie können diesen Wert mit der Maus auf und ab bewegen, oder Sie können die mittlere oder untere Schaltfläche verwenden, um die Ebene an der richtigen Stelle positionieren.

Hinweis

Alle hinterschnittenen Bereiche im Originalmodell (reichen unter einen anderen Teil des 3D-Modells) werden verworfen und von der Silhouettenkante des Modells aus bis zur Ebene wird eine vertikale Wand erstellt (Blick nach unten entlang der Z-Achse).

Daten unterhalb der Null-Ebene verwerfen

Wenn Sie diese Option aktivieren ✓, werden alle Daten unterhalb der ursprünglichen Nullebene im importierten 3D-Modell entfernt. Wenn das Modell tatsächlich ein negatives Modell ist, wie beispielsweise eine gewölbte oder vertiefte Konstruktion mit einer flachen Ebene, dann sollten Sie diese Option deaktivieren, um sicherzustellen, dass Sie die 3D-Daten unterhalb der Ebene behalten.

Beide Seiten erstellen

Wenn Sie in einem zweiseitigen Setup arbeiten, können Sie diese Option auswählen ✓, damit zwei Bauteile erstellt werden - eine von oben entlang der Z-Achse und eine von unten nach oben. Jede Seite des Modells wird einer Seite zugewiesen. Dadurch erhalten Sie die Geometrie, die Sie bearbeiten können, um das ursprünglich importierte 3D-Teil als zweiseitigen Auftrag zu fertigen.

Wenn Sie ein Modell importieren, das eine nicht konvexe Oberfläche enthält, beispielsweise eine Schale, können Sie das gesamte Modell auf jeder Seite importieren, indem Sie die Schnittebene ganz bis zum Boden verschieben.

Modell zentrieren

Dies ist die Schaltfläche , mit der die Mitte des Begrenzungsrahmens des Modells auf die Bezugsposition (XYZ-Nullpunkt) verschoben wird. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie ein Modell für die Rotationsbearbeitung abwickeln möchten. Dadurch kann sich die Position der Nullebene im Modell ändern.

Perspektive entlang der Z-Achse anwenden

Wenn Sie diese Option auswählen ✓, können Sie mit dem Schieberegler das Modell entlang der Z-Achse perspektivisch verzerren. Die Punkte auf dem Modell, die dem Betrachter am nächsten liegen, werden mit zunehmender Verzerrung weiter auseinander gezogen - das lässt das Modell so erscheinen, als rage es aus dem Bildschirm heraus.

OK

Erstellt ein 3D-Bauteil auf Grundlage der Einstellungen im Menü. Das Bauteil erhält den gleichen Namen wie die importierte Datei. Wenn Sie 'Beide Seiten erstellen' ausgewählt haben, erhalten Sie zwei Bauteile mit dem Namen der importierten Datei, gefolgt von den Anhängen - Oben und Unten.

Abbrechen

Bricht die Importfunktion ab und kehrt zu den Standardsymbolen der Registerkarte Modellierung zurück.

Textur-Werkzeugpfad

Die Funktion zur Fertigung von 3D-Texturen verwendet einen speziellen Werkzeugpfad-Algorithmus und eine Werkzeugform, die auf einem Teil eine strukturierte Oberfläche erstellt.

Werkzeug

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird die Werkzeugdatenbank geöffnet, aus der Sie das benötigte Werkzeug auswählen können. Lesen Sie für weitere Informationen hierzu den Abschnitt über die Werkzeugdatenbank. Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, öffnet sich das Formular "Werkzeug bearbeiten", über das Sie die Fräsparameter für das ausgewählte Werkzeug anpassen können, ohne die Master-Informationen in der Datenbank zu verändern. Wenn Sie mit dem Cursor über den Namen des Werkzeugs fahren, wird ein Tooltip eingeblendet, der den Ort in der Werkzeugdatenbank angibt, von dem das Werkzeug ausgewählt wurde.

Textur-Einstellungen

Ausgewählte Vektoren als Muster verwenden

Als Standard ist diese Option nicht ausgewählt und das Texturmenü erstellt unter Verwendung beliebiger ausgewählter Vektoren als Bildausschnitt ein zufälliges Texturmuster. Wenn diese Option ausgewählt ist ✓, wenn die aktuell ausgewählten Vektoren als Muster für die Textur verwendet und die einzig verfügbaren Optionen sind 'max. Schnitttiefe' und 'min. Tiefe', um die Tiefe der Schnitte entlang der ausgewählten Vektoren zu steuern.

Schräg eintauchen am Start und Ende

Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie ausgewählte Vektoren als Muster verwenden. Wenn die Option ausgewählt ist ✓, wird jede der ausgewählten Konturen mithilfe einer Nutbewegung gefertigt. Ansonsten wird jede der Konturen mit einem regulären Profilschnitt gefertigt. Durch diese kleine Veränderung sehen die entstehenden Texturen möglicherweise anders aus.

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Ramp at start and end switched on
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Ramp at start and end switched off
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Ramp at start and end switched on
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Ramp at start and end switched off

Max. Schnitttiefe

Die maximale Tiefe, auf welche die gefrästen Bögen gefertigt werden. Sie ist in den Auftragselementen festgelegt.

Min. Tiefe

Wird über den Schieberegler als Prozentsatz (%) der max. Schnitttiefe festgelegt. Sie steuert die Mindesttiefe, auf welche die Bögen gefertigt werden.

Hinweis

Für eine max. Schnitttiefe = 0,200 Zoll und eine min. Schnitttiefe von 0,050 Zoll variiert die Tiefe der gefrästen Bögen beispielsweise zufällig zwischen 0,200 Zoll und 0,050 Zoll.

Max. Schnittlänge

Legt die maximale Länge für alle gefrästen Rillen fest und wird in den Auftragseinheiten festgelegt.

Min. Länge

Wird über den Schieberegler als Prozentsatz der max. Schnittlänge festgelegt und steuert die Mindestlänge aller gefertigten Rillen.

Max. Überschneidung %

Der Prozentsatz (%) der maximalen Schnittlänge, mit welcher sich zwei angrenzende Bögen entlang der Schnittrichtung überschneiden dürfen. Während ein Wert von 1 % einer fast nicht vorhandenen Überschneidung angrenzender Bögen entspricht, führt ein Wert von 50 % dazu, dass manche Bögen bis zur Hälfte über den angrenzenden Bogen hinweg gefertigt werden.

Variation

Wird über den Schieberegler als Prozentsatz der max. Überschneidung festgelegt. Überschneidungsvariation 100 % = maximale Überschneidung und ein Zufallsmuster; Überschneidungsvariation 1 % = Keine Überschneidung und ein fast regelmäßiges Muster.

Zustellung

Der Abstand zwischen parallelen Liniensätzen gefräster Bögen.

Winkel

Die Richtung, in der die Textur auf der Oberfläche gefertigt wird. Ein Winkel von 0° verläuft entlang der X-Achse, Beispiele für festgelegte Winkel von 45° und 90° sehen Sie unten.

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Begrenzungsvektor-Offset

Wenn Sie in dieses Feld einen Wert eingeben, wird die Textur um den festgelegten Wert von der Begrenzung verschoben. Wenn Sie die Textur in einer Vertiefung erstellen, sollten Sie hier einen Wert bis hin zum Radius Ihres Werkzeugs eingeben, um zu verhindern, dass die Wandung der Vertiefung durch das Werkzeug beschädigt wird.

Wrapped Spiral Layout

This gadget is used to simplify the task of creating toolpaths to machine spirals (rope or barley twist) on a rotary work piece. The gadget is designed to be used in a rotary job

This gadget does NOT create toolpaths directly. It lays out vectors in the 2D view which can then have toolpaths created using Profile toolpath within the main program. The top part of the form allows the user to specify how many strands to create and how far from the start and end of the work piece the strands should start and end. Strand ends are laid out evenly spaced based on the circumference of the cylinder. The spacing between strands during spiralling can be controlled using either Spiral Pitch or Spacing between strands option. It is also possible to choose between right and left hand twists.

If the user chooses to create coves at either or both ends, extra vectors will be created which can be machined with the Profile toolpath to create the coves.

For machining both spirals and coves, Machine Vectors On option should be used.

The bottom section of the form contains details about the cylinder dimensions and is presented for reference only.

After the gadget has run it will display message saying how many revolutions will each strand made and the vectors required for machining will be visible in the 2D view. Please note that the vectors will be extending beyond the 2D boundaries of the job. That is expected and thanks to wrapping feature will end up producing spirals. Please refer to Spiral toolpaths

Bauteil aus sichtbarem Modell erstellen

Mit der Funktion Bauteil aus sichtbarem Modell erstellen können Sie schnell ein einzelnes Bauteil als Kopie des in der 3D-Ansicht angezeigten Modells (des Verbundmodells) erstellen. Das neu erstellte Modell wird auf der aktiven Ebene abgelegt.

Wenn Sie mit vielen Bauteilen arbeiten, stellt sich häufig heraus, dass Sie zahlreiche Ebenen verwendet haben. Wenn Sie in einem letzten Schritt die Modelle über ein Werkzeug wie Formen bearbeiten möchten (wozu die Bauteile zusammengebrannt werden müssen), dann müssen sich alle diese Bauteile auf der gleichen Ebene befinden. Dies jedoch kann das Aussehen des Verbundmodells verändern. In diesem Fall können Sie das Werkzeug Bauteil aus sichtbarem Modell erstellen verwenden. Das daraus entstehende Bauteil kann dann mit dem Formen-Werkzeug bearbeitet werden, ohne dass vorherige Modellinformationen verloren gehen.

Schauen Sie sich das folgende Beispiel einer Löwin an, die wir modellieren, und aller Ebenen dieses Modells.

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Model Tree
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Model

Wenn wir das Modell formen möchten, müssen wir es zunächst brennen, was allerdings derzeit nicht möglich ist, da die Bauteile auf verschiedenen Ebenen liegen. Außerdem geht unsere Struktur verloren, die wir sorgfältig erstellt haben, wenn wir die Bauteile zusammenbrennen. Dadurch verlieren wir die Möglichkeit, die einzelnen Teile zu bearbeiten. Deshalb verwenden wir stattdessen das Werkzeug Bauteil aus sichtbarem Modell erstellen. Dies erzeugt eine Kopie dessen, was sichtbar ist. Wir können anschließend dieses neue Bauteil brennen und im Anschluss das Formen-Werkzeug verwenden, ohne unsere Struktur zu verlieren.

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Model Tree after creating copy
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Sculpted Model

Nullebene erstellen

Erstellt ein Bauteil mit der Größe Ihrer Auftragserstellung und einer Höhe von Null.

Fläche mit Textur erstellen

Das Werkzeug Fläche mit Textur erstellen unterstützt sie bei der Erstellung von Bauteilen mit sich wiederholenden Mustern oder Texturen. Es benötigt ein einzelnes Bauteil und optional einen oder mehrere geschlossene Begrenzungsvektoren, welche den Bereich festlegen, in der die Kacheln erstellt werden sollen.

Das Menü Fläche mit Textur erstellen erreichen Sie über die Registerkarte Modellierung.

Im ersten Schritt wählen Sie das Bauteil, dass Sie kacheln möchten. Wenn Sie die Kachelung auf einen Bereich begrenzen möchten, sollten Sie ebenfalls einen oder mehrere geschlossenen Vektoren auswählen, welche die Begrenzung darstellen, wenn die Textur erstellt wird. Wenn kein Begrenzungsvektor ausgewählt wird, wird der gesamte Auftragsbereich gekachelt.

Das Menü Fläche mit Textur erstellen enthält Optionen, um den Abstand, die Überlappung, die Positionierung und die Symmetrie der Textur einzustellen, was im folgenden erklärt wird. Wenn Sie auf die Schaltfläche Anwenden klicken, stellt die Software ein Bauteil auf Grundlage der Einstellungen im Menü und allen Vektoren, die Sie eventuell als Begrenzung ausgewählt haben.

In diesem Moment wird das ursprünglich ausgewählte Bauteil unsichtbar gestellt, um Verwechslungen in der Darstellung der 3D-Ansicht zu vermeiden.

Sobald Sie auf die Schaltfläche klicken, legt dies effektiv die grundlegende Kontur oder Silhouette Ihrer Texturfläche fest, entweder auf Grundlage des ausgewählten Vektors oder des Auftragsbereichs. Sie können zwar deren Größe, Position und Drehung ändern, wenn Sie jedoch die Form der Begrenzung ändern möchten, müssen Sie mit einer neuen Auswahl erneut beginnen.

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Seed Component
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Tiled Result

Als Standard ist oben im Menü Objekt transformieren ausgewählt. In diesem Modus können Sie auf das Texturflächen-Bauteil klicken und die Ziele für verwenden, um dieses zu bewegen, zu skalieren oder zu drehen. Beachten Sie, dass dies nicht die Größe ihrer Kachel ändert (Original-Ausgangsbauteil). Um die Größe der Kachel zu ändern, verwenden Sie die Option Texturflächen-Bauteil bearbeiten, die weiter unten in diesem Dokument behandelt wird.

Hinweis

Fläche mittig zu erstellen legt effektiv einen Kasten um das Ausgangsobjekt, um die Einstellungen im Menü anzuwenden. Es ist hilfreich, dies im Auge zu behalten, wenn Sie die Werte bearbeiten. Es ist einfacher, die Werte nacheinander zu bearbeiten, und den Überblick über die Veränderungen beim Aufbau der Texturfläche zu behalten.

Abstand

Das Bearbeitungsfeld oder die Schieberegler für den Abstand können verwendet werden, um die Abstände zwischen den Kacheln in einem Muster-Bauteil zu steuern. Sie können die Abstände zwischen den Bauteilen horizontal und/oder vertikal anpassen. Der Wert für den horizontalen Abstand wird in Prozent der Breite des Kachel-Bauteils angegeben. Der Wert für den vertikalen Abstand wird in Prozent der Höhe des Bauteils angegeben. Um die Abstände zu steuern, verwenden Sie die beiden Schieberegler im mit 'Abstand' markierten Feld. Ziehen Sie den Schieberegler und lassen Sie ihn auf dem gewünschten Prozentwert los. Alternativ können Sie einen genauen Wert in das Bearbeitungsfeld darüber eingeben und zum aktualisieren des Ergebnisses entweder klicken oder die Leertaste Ihrer Tastatur drücken. Sie können sowohl positive als auch negative Werte eingeben. Mit positiven Werten entstehen Lücken zwischen den Objekten in der Textur, während negative Werte den umgekehrten Effekt haben und die Kacheln einander überlappen lassen, wie Sie unten sehen können.

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Shape with -25% X and -25% Y spacing

Verschiebung: X/Y-Wechsel

Die Option X/Y-Wechsel kann verwendet werden, um alle Kacheln um den angegebenen Wert horizontal in wechselnde Reihen oder vertikal in wechselnde Spalten zu verschieben. Genau wie beim Abstand wird der X/Y-Wechsel als Prozentwert der Größe des Bauteils in der jeweiligen Maßeinheit angegeben und kann entweder über die Schieberegler oder über die Bearbeitungsfelder eingestellt werden. Wenn Sie beispielsweise einen Wechselwert von 50 % horizontal (X) angeben, verschiebt dies die zweite Reihe um die Hälfte der Objektbreite hinüber, die dritte Reihe liegt parallel zur ersten, die vierte ist wieder veretzt. Dieser Wechsel würde auch auf jede zweite Reihe außerhalb des Texturbereiches angewendet werden. Anf ähnliche Weise würde ein Wert von 50 % für den vertikalen Wechsel (Y) jede zweite Spalte um die Hälfte der Objekthöhe nach oben verschieben.

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Shape with 50% X shift
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Shape with 50% Y shift

Reflexion

Das Werkzeug Reflexion besteht aus vier Schaltflächen. Jede Schaltfläche stellt eine Kachel in einer Kleingruppe von vier Kachseln dar, angefangen mit der unteren linken Kopie, welche durch die ursprüngliche Kachel dargestellt wird. Jede Schaltfläche verfügt über 4 Reflexionszustände. Bei jedem Klick auf die Schaltfläche verändert sich das Symbol, welches die Schaltfläche wiedergibt, um den aktuellen Zustand darzustellen. Klicken Sie auf , um das Bauteil in Ihrem Texturbereich mit Ihrer neuen Auswahl zu aktualisieren.

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No reflection
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Horizontal reflection
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Vertical reflection
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Both horizontal and vertical reflection

Bearbeiten einer bestehenden Fläche mit Textur

Wenn Sie ein Muster erstellt haben, können Sie die Größe des einzelnen Kachelbauteils, aus dem Sie das Muster erstellen, bearbeiten, indem Sie oben im Menü die Option Bauteil für Fläche mit Textur bearbeiten auswählen. Innerhalb der 2D-Ansicht legt dies dann ein orangefarbenes Transformationsrechteck um das untere linke Bauteil im Muster. Sie können dessen Größe verändern, indem Sie auf einen der Griffe klicken und as Bauteil auf die gewünschte Größe ziehen. Wenn Sie den Griff loslassen, aktualisiert dies das Muster, sodass die neue Größe in die Begrenzung der Texturfläche eingepasst wird. Sie können auch die Position dieser Kachel verschieben, indem Sie auf den Knoten in der Mitte klicken und diesen mit der Maus an eine neue Position ziehen. Dies ändert wiederum das Layout des Musters.

Hinweis

Es ist derzeit nicht möglich, die Kachel in der 3D-Ansicht mit den Griffen zu skalieren oder zu verschieben.

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Pattern in Edit Texture Area Component Transform Box Appears
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Pull handle on Transform Box to Alter Size and the Pattern Updates to the New Size

Ein Bauteil eines Texturbereiches speichert, dass es über einen speziellen Status verfügt und kein Standardbauteil ist. Dies bedeutet, dass es über das Menü Fläche mit Textur weiter bearbeitet werden kann, sogar nachdem die Funktion geschlossen und erneut geöffnet wird. Um ein bestehendes Bauteil eines Texturbereiches zu bearbeiten, wählen Sie es aus und öffnen anschließend das Werkzeug Texturbereich erstellen. Alternativ öffnen Sie das Werkzeug Texturbereich erstellen und wählen anschließend das bestehende Bauteil aus. So können Sie anschließend fortfahren, über das Menü Änderungen vorzunehmen.

Größe ändern

Bauteile für Texturbereiche verhalten sich nciht wie Standardbauteile, wenn Sie entlang der X- oder Y-Achse skaliert werden. Wenn die Größe eines Bauteils für einen Texturbereich geändert wird, so verändert dies die Größe der Begrenzung, innerhalb derer die Kachelung vorgenommen wird, sodass die Größe der einzelnen Kacheln sich nicht verändert, sondern nur der Bereich aktualisiert wird, den diese abdecken.

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Typical baked component resize - shapes scale
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Texture component resize - shapes do not scale

Gemeinsame Modellierungsoptionen

Alle Hauptwerkzeuge zur Modellierung innerhalb der Software verwenden einen gemeinsamen Befehlssatz, um einem Bauteil bei seiner Erstellung neben den Optionen einen Namen und einen Kombinationsmodus zuweist, um die Einstellungen in der Form anzuwenden, die Kontur zurückzusetzen, mit der Erstellung eines neuen Bauteils zu beginnen sowie die Funktion zu schließen und zu beenden.

Mit anderen Bauteilen kombinieren…

In diesem Abschnitt finden Sie Optionen, mit denen sie ihr Bauteil benennen sowie die Art und Weise steuern können, auf die es mit anderen Bauteilen im Bauteilbaum kombiniert wird.

Zurücksetzen

Ein Klick auf die Schaltfläche setzt die aktuelle Kontur zurück. Wenn sie dies vor dem Schließen des Formulars durchführen, sorgt dies dafür, dass kein Bauteil aus der aktuellen Auswahl erstellt wird. Ein Klick erhält die aktuell ausgewählten Vektoren oder Bauteile.

Anwenden

Ein Klick auf die Schaltfläche erstellt eine Kontur auf der Grundlage der von Ihnen ausgewählten Einstellungen. Sie können das Bauteil weiterhin bearbeiten, indem Sie innerhalb der Form verschiedene Parameter auswählen und zum Aktualisieren „Anwenden“ klicken.

Neues Bauteil beginnen

Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird der Zustand des erstellten Bauteils gespeichert, die Auswahl aller Bauteile/Vektoren aufgehoben und der Erstellungsprozess für ein neues Bauteil erneut gestartet. Die Werte und Optionen innerhalb der Form werden in diesem Fall beibehalten, bis Sie diese schließen.

Schließen

Wenn Sie die Schaltfläche klicken, wird das Formular geschlossen. Sie kehren zu den Schaltflächen im Reiter „Modellierung“ und dem aktualisierten Bauteilbaum zurück. Alle von Ihnen durchgeführten Änderungen werden wiedergegeben. Wenn Sie die Kontur, die Sie gerade erstellt haben, entfernen möchten, können Sie die Schaltfläche „Rückgängig“ klicken oder das Tastaturkürzel CTRL+Zverwenden.

3D Schlicht-Werkzeugpfad

Die Schlichtbearbeitung wird verwendet, um den letzten Dur